Produktvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
28.01.2012 12:00Es geht beides: Qualität sichern und Patientendaten schützen
27.01.2012 15:00Neues Patientenrechtegesetz: Bürokratie statt Vertrauen?
27.01.2012 08:00DGI-Curriculum mit Dr. Karl-Ludwig Ackermann: „Implantologie ist mehr als Implantate inserieren“
26.01.2012 15:00Treu bis in die Wurzel – Deutsche schätzen ihren Zahnarzt
26.01.2012 08:00Zahnmedizin „mit Weitsicht“: Neues grenzüberschreitendes Fortbildungskonzept „Licus“ startet
25.01.2012 08:00Sind kurze und schmale Implantate erfolgreich?
24.01.2012 15:00Zahnschutz gegen teure Stürze
24.01.2012 08:00„Change your mind – Mundhygiene ist Kopfarbeit“
News
Es geht beides: Qualität sichern und Patientendaten schützen
Zu den kritischen Behauptungen, die Patientenvertreter im Gemeinsamen Bundesausschuss über den abgestimmten Entwurf von Zahnärzteschaft und Krankenkassen für eine Richtlinie zur Qualitätssicherung in der zahnärztlichen Versorgung gemacht haben, erklärt der Vorsitzende des Vorstandes der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV), Dr. Jürgen Fedderwitz: Mehr...
Von KZBV vdek aktualisiert am 28.01.2012Neues Patientenrechtegesetz: Bürokratie statt Vertrauen?
Hessens Zahnärzte stehen Referentenentwurf kritisch gegenüber Mehr...Von LZK Hessen aktualisiert am 27.01.2012
Technik
Haftverbund, Primerapplikation, Oxidschicht, Kobaltbasislegierung, Verblendkeramik
Verbesserung des Keramik-Legierung-Verbundes durch Applikation eines Primers
Eine unkontrollierte Oxidation von Legierungsoberflächen während des Verblendprozesses führt zu einer Beeinträchtigung des Haftverbundes zwischen Legierung und Verblendkeramik. Im Rahmen der vorliegenden Untersuchung wurde evaluiert, ob durch die Applikation eines oxidlösenden Primers die Benetzbarkeit der Legierungsoberfläche mit Keramik verbessert wird und welche Auswirkungen die Primerapplikation auf den Haftverbund der Komponenten hat. Der Einfluss der Primerapplikation wurde sowohl quantitativ in einem frakturmechanischen Testverfahren als auch qualitativ im Rasterelektronenmikroskop an einer Kobaltbasislegierung untersucht. Die Ergebnisse zeigten, dass durch die Anwendung eines oxidlösenden Primers die Benetzbarkeit der Legierungsoberflächen gesteigert werden kann und dies einen positiven Effekt auf die Verbundfestigkeit hat. Mehr...
Von Dr. Philipp Kohorst aktualisiert am 25.01.2012Implantatprothesen mit Herz und Seele
Indizes: Totalprothetik, Individualität, Implantatprothetik, Zähne, Werkstoffe, StegeDer Trend zur Implantatprothetik nimmt auch in Deutschland zu. Sie eröffnet neue Lösungswege, stellt aber auch neue Anforderungen an Dentallabore. In den Niederlanden, wo die Krankenkasse die Kosten in vielen Fällen übernimmt, haben Labore viel Erfahrung mit implantatgetragenen Prothesen. Im holländischen Groningen fertigen Zahntechniker Henk van Dijk und sein Team rund 400 Implantatarbeiten im Jahr. Van Dijk schafft mit einem einfühlsamen Blick fürs Detail und einfachen Kniffen Prothesen, die den Patienten ihr natürliches Aussehen und ihren festen Biss zurückgeben. Mehr...
Von Henk van Dijk aktualisiert am 18.01.2012
Ein Gerüstwerkstoff für Front- und Seitenzahnbereich
Ästhetischer Lückenschluss mit Anhängerkrone
Indizes: Vollkeramik, CAD/CAM-Fertigung, Zirkoniumdioxid, einflügelige Anhängerbrücke, BefestigungAnhand dieses Fallbeispieles soll demonstriert werden, dass mit zirkoniumdioxidbasierten vollkeramischen Restaurationen die Lösung eine ästhetischen Fragestellung auch mit einem begrenzten Aufwand zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen kann. Speziell handelt es sich hier um einen Lückenschluss im Frontzahnbereich bei eingeschränktem Platzangebot und Angle-Klasse III. In Kombination erfolgte die Versorgung einer Lückensituation im Oberkieferseitenzahnbereich, wobei in diesem Zusammenhang der erhöhte Anspruch an die Festigkeit des Materials diskutiert werden soll. Mehr...
Von Dr. Matthias Rödiger, ZTM Bernd van der Heyd, Henrike Wolf aktualisiert am 10.01.2012
Laborführung
Produktverantwortung des Zahnarztes und Zahntechnikermeisters Teil 1
Mit der Auftragserteilung an ein Labor beginnt ein sehr komplexes Zusammenspiel der verschiedenen Medizinprodukthersteller, die neben den Materialien, der Technik, der Schaffung von digitalen Daten und der Aufgabenteilung in der Herstellung der Prothetik dieses Laborauftrages beteiligt sind. Jeder, der bei der Herstellung dieser Prothetik Leistungen erbringt und jeder, der Materialien erzeugt, die später als Werkstoffe in die Mundhöhle des Patienten kommen, ist als Medizinprodukthersteller hier in der Verantwortung. Mehr...
Von ZTM Andreas Hoffmann aktualisiert am 16.01.2012Erbschaftsteuer: Wichtige Infos für Erben und Erblasser
Weitblick bei Unternehmensvermögen gefragt
Mehr...aktualisiert am 05.01.2012
Praxisauftragsnummer 2012
Ab dem 01. Januar 2012 sind alle Zahnarztpraxen angehalten, mit den KZVen auf „elektronischem Weg“ abzurechnen. Dieser elektronische Weg wird auch von den zahntechnischen Laboren unterstützt. Mehr...aktualisiert am 12.12.2011
Fortbildung
Candulor Prothetik Day am 5. Mai 2012 in Friedrichshafen
Tradition trifft Innovation
Das Erbe Dornier spiegelt Zukunftsvisionen. Auch heute sind Unternehmergeist, Kreativität und Weitsicht die wichtigsten Motoren für wissenschaftlichen Fortschritt. Diese geschichtsträchtige Umgebung des Dornier Museum in Friedrichshafen bildet der Rahmen des 7. Candulor Prothetik Events am Samstag, 5. Mai 2012. Mehr...
aktualisiert am 19.01.2012DZOI-Working Groups „CAD/CAM“ im Februar in Stuttgart eignen sich als Team-Fortbildung für Zahnarzt und Zahntechniker
Sich im Team fortbilden
Am 08. und 15. Februar 2012 bietet das Deutsche Zentrum für orale Implantologie e. V. (DZOI) je eine Working Group „CAD/CAM“ in Stuttgart an. Mehr...Von DZOI e.V. aktualisiert am 05.01.2012
Heraeus Academies 2012: Kurse, Werksführungen, Expertenpool
Fachlich und wirtschaftlich fit für die Zukunft
Heraeus hat das Kursprogramm für zahntechnische Labore in diesem Jahr noch einmal deutlich erweitert. Ein breites Fortbildungsangebot rund um die digitale und klassische Prothetik sowie Seminare zur erfolgreichen Unternehmensführung machen 2012 fit für die Zahntechnik von morgen. Neu im Programm sind Werksbesichtigungen, bei denen Zahntechniker die modernen Verfahren in der cara Zentralfertigung und in der Pala Zahnfabrik hautnah erleben. Mehr...Von Heraeus Kulzer GmbH aktualisiert am 04.01.2012














