Produktvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
02.02.2012 08:00Männer sind Vorsorgemuffel
01.02.2012 15:00Zahnexperten24 bringt die neue Website Zahntrauma-Fortbildung an den Start
01.02.2012 12:00Die Ära der Papierabrechnung geht dem Ende zu
01.02.2012 08:00Studie: Zahlungsausfälle bei Privatleistungen
31.01.2012 15:00Neujahrsempfang der Zahnärzteschaft: Große Herausforderungen stehen für die Gesundheitspolitik an
31.01.2012 08:00Hu-Friedy hilft: Großes Engagement für soziale Projekte
30.01.2012 15:00Basics zu Hygiene, Prüfungen und Gesundheit am Arbeitsplatz
30.01.2012 12:003. Gemeinschaftssymposium „Kinder – Zahn – Spange“ Der richtige Zeitpunkt: Sprache – Sprechen – Mundfunktion
Der Countdown läuft, doch viele Fragen sind noch offen
Nutzen Sie die Pflicht des ZA zum elektronischen Datenaustausch mit der KZV
Ab Januar 2012 müssen Zahnärzte ihre „Kassenabrechnungen“ elektronisch den KZVen übermitteln – inklusive der Laborkosten. Dentallabore sind zwar nicht verpflichtet, die Zahnärzte dabei mit elektronischen Rechnungen zu unterstützen, sollten das aber als Kundenservice unbedingt in Erwägung ziehen. Was die elektronische Zahnarztabrechnung ganz konkret für Dentallabore bedeutet, lesen Sie hier. Mehr...
Von Manuela Luther aktualisiert am 30.11.2011Implantatprothetik
Versorgung einer Patientin mit Einzelzahnimplantat
Für die Versorgung der 60-jährigen Patientin mit dem Einzelzahnimplantat sieht die Abrechnung nach der neuen BEB-Zahntechnik® wie folgt aus. Unterschieden wird zwischen der klassischen Abrechnung und den fakultativen Leistungen für den Mehraufwand:1 Situ-Abdruck, 1 Gegenbiss, 1 Präp-Abdruck, 1 Biss. Mehr...
Von Uwe Koch aktualisiert am 28.11.2011
Provisorische Versorgung auf Frontzahnimplantaten:
Ästhetisch anspruchsvoll und aufwändig
Für die Versorgung des Patienten mit zwei Implantaten auf Zahn 11 und 21 wurden zwei Frontzahn-Langzeitprovisorien als Einzelkronen gefertigt, um die Zeit bis zur Herstellung der definitiven Restauration zu überbrücken. Bei diesen Provisorien sieht die Abrechnung nach der neuen BEB-Zahntechnik® wie folgt aus. Unterschieden wird zwischen der klassischen Abrechnung und den fakultativen Leistungen für den Mehraufwand:Therapieplanung : Implantate bei 11, 21 hier: Langzeitprovisorium, 1 Situ-Abdruck, 1 Gegenbiss, 1 Präp-Abdruck, 1 Biss Mehr...
Von Uwe Koch aktualisiert am 21.11.2011
Non-prep Veneers: Schönes Lächeln im Schongang
Für die Versorgung des Patienten mit vier Teil- oder Komplett-Veneers ergibt sich nach der neuen BEB-Zahntechnik® folgende Abrechnung. Unterschieden wird zwischen der klassischen Abrechnung und den fakultativen Leistungen für den Mehraufwand:Therapieplanung Fall 1 : 13, 12, 22, 23 Veneers Mehr...
aktualisiert am 13.06.2011
Festzuschuss nutzen und als Chance wahrnehmen
Als Abrechungsreferentin mit dem Schwerpunkt Zahntechnik und Inhaberin des Abrechnungsbüros A-Z dent Abrechnungen (für Dental- und Praxislabore) habe ich täglich mit offenen Fragen der Laborinhaber oder dem Verwaltungspersonal aus den Dentallaboren über Auftragserteilung und Berechnung zu tun. Ein zentraler Punkt sind die Informationen hinsichtlich Befund und Versorgungsart, die auf dem Auftragszettel von der Praxis an das zahntechnische Labor weitergegeben werden. Mehr...Von Manuela Luther aktualisiert am 30.05.2011
Total zufrieden mit Totalprothesen als Privatpatient
Abrechnung zur Versorgung eines Patienten mit einer OK/UK-Totalprothese nach dem Konzept der „Bio-Logischen Prothetik“ (BLP). Ein privates 28er nach „Bio-Logischem“ Konzept sollte immer zu den angesetzten Abrechnungs-Positionen (hier BEB-Zahntechnik®) zusätzliche Leistungspositionen aufweisen. Mehr...Von Uwe Koch aktualisiert am 13.09.2010
Hoher Aufwand – hohe Erwartungen
Für die Versorgung der Patientin mit einer festsitzenden VMK-Brücke, bestehend aus einem Goldgerüst auf acht Implantaten im OK, wurde vorab mit einer Interimsversorgung, 3D-Implantatplanung und Mock-up gearbeitet. Die umfangreiche Rechnung wurde nach der neuen BEB-Zahntechnik® erstellt.Therapieplanung: 12-gliedrige VMK-Brücke zementiert auf 8 Implantaten im OK Mehr...
Von Uwe Koch aktualisiert am 06.06.2010
Der etwas andere Anhänger
Für die Versorgung des Patienten mit der Zirkondioxid-Versorgung (Falldokumentation S. 240 bis S. 248) ergibt sich nach der neuen BEB-Zahntechnik® folgende Abrechnung. Unterschieden wird zwischen der klassischen Abrechnung und den fakultativen Leistungen für den Mehraufwand:Therapieplanung: 21 Zirkoniumdioxid-Krone, 22 Anhänger, regio 24–26 3-gliedrige Zirkoniumdioxid-Brücke Mehr...
Von Uwe Koch aktualisiert am 01.06.2010
GEPRESST – und nicht geschichtet
Abrechnung zur Versorgung eines Patienten mit einer überpressten Teleskopbrücke aus Gold und NEM. Für die Versorgung des Patienten mit der Teleskop-Brücke aus Gold und NEM, mit Komposit überpresst, ergibt sich nach der neuen BEB-Zahntechnik® folgende Abrechnung. Unterschieden wird zwischen der klassischen Abrechnung und den fakultativen Leistungen für den Mehraufwand:Therapieplanung 13-23 und 25 Teleskopkronen aus NEM, 14,15,24,26 Brückenglieder, Primärteleskope aus Gold. Mehr...
Von Uwe Koch aktualisiert am 10.03.2010
Sorgfältig geplant – perfekt umgesetzt
Abrechnung zur Versorgung einer Patientin mit Frontzahn-Kronen aus Zirkon und drei Seitenzahnbrücken aus Metallkeramik und Überpresstechnik. Für die Versorgung der Patienten mit Vollkeramik und Metallkeramik nebeneinander ergibt sich nach der neuen BEB-Zahntechnik® folgende Abrechnung. Unterschieden wird zwischen der klassischen Abrechnung und den fakultativen Leistungen für den Mehraufwand:Therapieplanung: 13-23 Zirkondioxid-Kronen, 14-17, 24-27, 34-37 jeweils 4-gliedrige VMK-Brücken Mehr...
Von Uwe Koch aktualisiert am 13.02.2010
Zirkon und Presskeramik im Doppelpack
Abrechnung zur Versorgung eines Patienten mit Frontzahn-Veneers, Zirkoniumdioxid-Gerüst und Verblendtechnik. Für die Versorgung des Patienten mit Presskeramik-Veneers und der Zirkoniumdioxid-Versorgung nebeneinander ergibt sich nach der neuen BEB-Zahntechnik® folgende Abrechnung. Unterschieden wird zwischen der klassischen Abrechnung und den fakultativen Leistungen für den Mehraufwand: Therapieplanung 13-15 Zirkondioxid-Brücke, 22 Zirkondioxidkrone, 12,21,23,24 Veneers Mehr...Von Uwe Koch aktualisiert am 15.12.2009
Jetzt als Gratis-Download: Der optimale Kostenvoranschlag
Informationsaustausch Labor – Zahnarztpraxis: Ärgern Sie sich auch jeden Tag über Unklarheiten und zeitraubende Rückfragen? Wirtschaftliches Arbeiten braucht klaren Informationsaustausch, und das beginnt bereits mit dem Kostenvoranschlag. Mehr...aktualisiert am 07.12.2009
"Keramik-Kombi" mit Zirkoniumdioxid-Geschieben
Für die Versorgung im Fall einer 55-jährigen Patientin wurde eine Brücke von Zahn 13 bis 23 mit jeweils den 4ern als Anhänger und Geschieben aus Keramik hergestellt. Dafür sieht die Abrechnung nach der neuen BEB-Zahntechnik® wie folgt aus. 1 Situ-Abdruck; 1 Gegenbiss; 1 Präp-Abdruck; 1 Biss Mehr...Von Uwe Koch aktualisiert am 17.11.2009
Implantatprothetik
Beispiel zur Berechnung einer Implantat-Steg-Versorgung
Das folgende Abrechungsbeispiel bezieht sich auf die Restauration eines Patienten mit OK/UK jeweils 4 Implantaten, Stegen, sekundäre Galvano-Stegreiter, Tertiärstruktur aus Zirkon und Gesichtsbogen. Für die Versorgung des Patienten mit den OK/UK-Stegkonstruktionen sieht die Abrechnung nach der neuen BEB-Zahntechnik® wie folgt aus. Unterschieden wird zwischen der klassischen Abrechnung und den fakultativen Leistungen für den Mehraufwand:Therapieplanung OK/UK je 4 Implantate, OK/UK-Stege mit jeweils distalem Geschiebe, Sekundärkonstruktion Galvano, Tertiärgerüst aus Zirkon, 28 Verblendungen Keramik, 2 Situ-Abdrücke, 2 Präp-Abdrücke, 1 Biss Mehr...
Von Uwe Koch aktualisiert am 21.10.2009
Vollkeramik/Presskeramik
Beispiel zur Berechnung einer Veneer-Versorgung
Für die Versorgung der Patientin mit geschichteten Veneers könnte die Abrechnung nach der neuen BEB-Zahntechnik® wie folgt aussehen. Unterschieden wird zwischen der klassischen Abrechnung und den fakultativen Leistungen für den Mehraufwand:Therapieplanung 12,21,22 Veneers; 1 Situ-Abdruck; 1 Gegenbiss; 1 Präparationsabdruck; 1 Biss Mehr...
Von Uwe Koch aktualisiert am 21.10.2009
Implantatprothetik
Drei Materialien – ein Ziel
So könnte die CAD/CAM-basierte Arbeit abgerechnet werden. Unterschieden wird zwischen klassischer Abrechnung und fakultativen Leistungen für Mehraufwand: Mehr...Von Uwe Koch aktualisiert am 19.10.2009
Versorgung einer Patientin mit einer Zirkonoxidbrücke und Überpresstechnik
Für die Versorgung des Patienten mit einer Zirkondioxidbrücke und Überpresstechnikmit dem ÄSTHETICpress System im Bereich von 15 nach 25 sieht die Abrechnung nach der neuen BEB-Zahntechnik® wie folgt aus:Therapieplanung: 15,14,12,11,21,22,24,25 Kronen aus Zirkondioxid, 13 und 23 Brückenglieder aus Zirkondioxid; 1 Situ-Abdruck, 1 Gegenbiss; 1 Präpabdruck, 1 Biss Mehr...
Von Uwe Koch aktualisiert am 14.10.2009
Langzeitprovisorien mit Implantatversorgungen aus Multischicht-Polymerblöcken
Für die Versorgung des Patienten mit insgesamt fünf Implantaten auf den Zähnen 14,15,17,24 und 26 wurden zwei Seitenzahn-Langzeitprovisorien als Brücken gefertigt, um die Zeit bis zur Herstellung zweier vollkeramischer Restaurationen zu überbrücken. Bei diesen Provisorien sieht die Abrechnung nach der neuen BEB-Zahntechnik® wie folgt aus. Unterschieden wird zwischen der klassischen Abrechnung und den fakultativen Leistungen für den Mehraufwand. Therapieplanung:Implantate bei 14,15,17,24,26 (13 bis 23 vorhanden); 1 Situ-Abdruck; 1 Gegenbiss; 1 Präp-Abdruck; 1 Biss Mehr...
Von Uwe Koch aktualisiert am 12.10.2009




















