Produktvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
17.05.2012 12:00Sundmacher: Krankenkassen müssen Überschüsse an ihre Versicherten zurückzahlen
16.05.2012 15:00Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz beantworten Patientenfragen
16.05.2012 12:00„Zahngesunde Schultüten“ – Verlosungsaktion der Zahnärztekammer Niedersachsen
15.05.2012 15:00Zuspruch für Fachdental Leipzig hält an
10.05.2012 12:00Christian Berger neuer Landesvorsitzender des FVDZ Bayern
09.05.2012 12:00"Das ist eine große Ehre": Young-Esthetics-Preis 2012 an Dr. Sebastian Horvath
08.05.2012 12:00Einführung des Zahnrettungskonzeptes im Bundesland Brandenburg erfolgreich durch Unfallkasse, Landeszahnärztekammer und Knieper Projektmanagement gestartet
07.05.2012 12:00„Sorge für dich – verlängere deine Zeit“ 70 Prozent der Schlaganfälle in Deutschland sind vermeidbar!
GZFA lädt zu drei Workshops nach München ein
Funktionstherapie mit dem DROS®-Konzept
DruckenMünchen, 18.02.2010 (gzfa) – Zahnärzte, Orthopäden und MKG-Chirurgen befassen sich zunehmend mit der Funktion des Cranio Mandibulären Systems. Sie verfolgen eine gelingende interdisziplinäre Zusammenarbeit, um Dysfunktionen (CMD) mit ihren teils chronisch auftretenden Begleitsymptomen erfolgreich zu therapieren. Im optimalen Fall verfügen sie über ein ursächlich ansetzendes Therapiekonzept, das den kompletten interdisziplinären Prozess steuern hilft. Für diesen Ansatz hat Franz Weiß die DROS®-Therapie entwickelt. Der Geschäftsführer der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) lädt 2010 zu drei weiteren DROS®-Workshops ein. Zielgruppe sind Zahnärzte als steuernde Therapeuten und ihre wichtigsten Partner bei der Umsetzung, die Zahntechniker.
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