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Nichtedelmetallgerüste – zuverlässig und effizient fertigen und verblenden

Drucken Von Dr. Uwe Böhm, Yohannes Woldegergis, Jürgen Steidl    aktualisiert am 12.09.2011

Die Nachfrage nach Nichtedelmetalllegierungen wächst. Die additive Fertigung macht die NEM-Verarbeitung flexibler, komfortabler und wirtschaftlicher für Labore. Deshalb hat der Hanauer Dentalhersteller Heraeus sein CAD/CAM-System cara um das additive Laserschmelzverfahren erweitert. Abgestimmte Produktionsstrategien sichern im cara Fertigungszentrum Homogenität und Präzision der NEM-Gerüste (Abb. 1). Auch für die anschließende Verblendung bietet Heraeus eine zuverlässige und effiziente Lösung.

Abb. 1: Nichtedelmetallgerüste sind zunehmend gefragt. (Hier 8-gliedrige lasergeschmolzene Kobaltchrombrücke von Heraeus).
Abb. 1: Nichtedelmetallgerüste sind zunehmend gefragt. (Hier 8-gliedrige lasergeschmolzene Kobaltchrombrücke von Heraeus).
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