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3D-Implantatplanung aus dem Labor — Teambeitrag oder Kompetenzüberschreitung?

Drucken Von Uwe Kanzler, Dr. Friedhelm Heinemann    aktualisiert am 15.10.2009

Ist die 3D-Implantatplanung vom Zahntechniker ein wertvoller Beitrag zum Teamwork in der Versorgung von Implantat-Patienten oder überschreitet das Labor hier seine Kompetenz? Eine heiß diskutierte Frage auf Kongressen, die das Thema 3D-Planung und Implantatprothetik auf der Agenda führen. Dazu befragten wir Uwe Kanzler, Zahntechnikermeister mit Schwerpunkt Implantatprothetik und 1. Vorsitzender der ProLab e.V. sowie Dr. Friedhelm Heinemann, Präsident der DGZI.

Uwe Kanzler, Vorsitzender ProLab e.V., Soest, E-Mail: labor-kanzler@t-online.de, Dr. Friedhelm Heinemann, Präsident der DGZI, Morsbach, E-Mail: friedhelmheinemann@web.de.
Uwe Kanzler, Vorsitzender ProLab e.V., Soest, E-Mail: labor-kanzler@t-online.de, Dr. Friedhelm Heinemann, Präsident der DGZI, Morsbach, E-Mail: friedhelmheinemann@web.de.
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