Produktvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
21.05.2012 12:00Hilfe für Notgebiete
20.05.2012 12:00Landgericht Nürnberg-Fürth: Internetprovider muss konkrete Beanstandungen eines Arztes zu einer ihn betreffenden Bewertung prüfen
17.05.2012 12:00Sundmacher: Krankenkassen müssen Überschüsse an ihre Versicherten zurückzahlen
16.05.2012 15:00Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz beantworten Patientenfragen
16.05.2012 12:00„Zahngesunde Schultüten“ – Verlosungsaktion der Zahnärztekammer Niedersachsen
15.05.2012 15:00Zuspruch für Fachdental Leipzig hält an
10.05.2012 12:00Christian Berger neuer Landesvorsitzender des FVDZ Bayern
09.05.2012 12:00"Das ist eine große Ehre": Young-Esthetics-Preis 2012 an Dr. Sebastian Horvath
Meisterhaft fräsen
DruckenImplantate bieten eine echte Verbesserung der zahnmedizinischen Möglichkeiten und werden von immer mehr Patienten gewünscht. Doch für Zahntechniker ist die Herstellung von Implantat-Arbeiten nicht immer leicht. Vor allem das Bearbeiten der Abutments ist oft mühsam, denn die verwendeten Werkstoffe sind oft so hart, dass bei ihrer Bearbeitung extreme Hitze entsteht. Zahntechnikermeister Wolfgang Bade aus Schwerin hat sich auf umfangreiche Versorgungen wie seine sogenannte „B-Struktur“ spezialisiert – eine Totalprothese vollständig aus Zirkoniumdioxid und Verblendkeramik auf Implantaten. Darum hat er den Frässockel von Komet/Gebr. Brasseler getestet und stellt ihn im folgenden Beitrag vor.

Abb. 7: Dauerhafte Lösung: Bei der B-Struktur stehen der Arbeitsaufwand für die rot-weiße Ästhetik und die Dauerhaftigkeit der Restauration in einem günstigen Verhältnis. Lediglich eine dünne basale Schicht besteht aus Prothesenkunststoff.




