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Teil 2

Implantologie im ästhetischen Bereich – Interaktion zwischen Praxis und Labor

Drucken Von Dr. Michael Vogeler, ZTM Rainer Semsch    aktualisiert am 08.12.2010

Indizes: Implantatprothetik, Planung, Weichgewebsmanagement

Im ersten Teil des Beitrages „Implantologie im ästhetischen Bereich – Interaktion zwischen Praxis und Labor“ (Ausgabe 4/April 2010) wurde ausführlich beschrieben, dass der Erfolg einer implantologischen Versorgung im ästhetisch anspruchsvollen Bereich mit dem Verhalten des periimplantären Weichgewebes steht oder fällt. Das Material des individuellen Abutments und die Vorgehensweise, das definitive Abutment bei der Freilegung des Implantates zu inserieren und nicht mehr zu entfernen, scheinen die weichgewebige Integration deutlich zu unterstützen. Teil 2 zeigt die weitere klinische und prothetische Vorgehensweise und Versorgung.


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