Hier klicken für weitere Infos
Hier klicken für weitere Infos

Implantatprothetische Versorgungen, Abformung, Verbindungselemente, Misserfolge

Misserfolge in der Implantatprothetik und Strategien, diese zu vermeiden

Drucken Von ZTM Volker Weber    aktualisiert am 06.09.2011

Dentale Implantate haben sich im Laufe der letzten dreißig Jahre als „künstliche Zahnwurzel“ zur Befestigung von Zahnersatz in verschiedensten Formen etabliert. Durch Fortschritte in chirurgischer Hinsicht und intensiver Forschung sowie verbesserter diagnostischer Verfahren können heute Implantate auch in Bereichen inseriert werden, die durch Atrophie ein reduziertes Knochenangebot aufweisen. Die Möglichkeit, vorhersagbare Augmentationen durchzuführen hat der oralen Implantologie ein weiteres Betätigungsfeld eröffnet. Heute werden Implantate zum Ersatz von Einzelzähnen bis hin zur Versorgung von zahnlosen Ober- und Unterkiefersituationen in fast allen Bereichen der betroffenen Kiefer erfolgreich inseriert und prothetisch versorgt.


Um den gesamten Inhalt sehen zu können, müssen Sie eingeloggt sein.

Klicken Sie bitte hier, um sich einzuloggen.