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Teil 4

Titaneinbettmassen: Allzeit bereit für das biokompatible Material

Drucken Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht    aktualisiert am 26.06.2007

Indizes: Titan, Titaneinbettmassen, Inhaltsstoffe, Verarbeitung, Aufheizvorgang, Expansionssteuerung, Speedbetrieb, Gußtechnik

Als Alternative zu EM- und EMF-Legierungen bietet sich Titan als metallischer Werkstoff sowohl für die Modellguß- als auch die Kronen- und Brücken-Prothetik an. Der Werkstoff Titan wird nicht nur hohen chemisch-physikalischen, sondern auch und vor allem den biologischen Anforderungen in allen Punkten gerecht. Die hervorragende Biokompatibilität trug schon früh wesentlich dazu bei, Implantate aus Titan und Titanlegierungen zu fertigen. Folgerichtig bot sich Titan auch für die Prothetik, z. B. für implantatgetragenen Zahnersatz an, denn so kann den Wünschen nach nur einem Metall in der Mundhöhle in hervorragender Weise entsprochen werden.

Kombiarbeit aus Titan
Kombiarbeit aus Titan
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