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Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien (FVZL) kämpft für die deutschen Zahntechniker

Drucken Von Herbert Stolle    aktualisiert am 22.10.2009

Mit einem klar definierten Aktionsprogramm gehen die „Freien Zahntechniker“ in das Wahljahr 2009. Sie unterstützen politisch eine CDU/CSU-FDP Koalition, wollen Ministerin Ulla Schmidt in die Rente schicken und fordern standespolitisch: Zahntechniker raus aus den existenzvernichtenden Zwängen des SGB V.

Der FVZL-Bundesvorstand (von rechts): ZTM Carl Wesely (Dortmund), ZTM Thomas Eigenbrod (Bad Brückenau), ZTM Herbert Stolle (Cuxhaven) und ZTM Horst Stoltenberg (Heide).
Der FVZL-Bundesvorstand (von rechts): ZTM Carl Wesely (Dortmund), ZTM Thomas Eigenbrod (Bad Brückenau), ZTM Herbert Stolle (Cuxhaven) und ZTM Horst Stoltenberg (Heide).
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