Produktvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
21.05.2012 12:00Hilfe für Notgebiete
20.05.2012 12:00Landgericht Nürnberg-Fürth: Internetprovider muss konkrete Beanstandungen eines Arztes zu einer ihn betreffenden Bewertung prüfen
17.05.2012 12:00Sundmacher: Krankenkassen müssen Überschüsse an ihre Versicherten zurückzahlen
16.05.2012 15:00Experten des Kuratoriums perfekter Zahnersatz beantworten Patientenfragen
16.05.2012 12:00„Zahngesunde Schultüten“ – Verlosungsaktion der Zahnärztekammer Niedersachsen
15.05.2012 15:00Zuspruch für Fachdental Leipzig hält an
10.05.2012 12:00Christian Berger neuer Landesvorsitzender des FVDZ Bayern
09.05.2012 12:00"Das ist eine große Ehre": Young-Esthetics-Preis 2012 an Dr. Sebastian Horvath
Wer diskutieren will, muss definieren
Rationalisierung, Rationierung und Priorisierung
Drucken„Rationalisierung vor Rationierung“, „Rationalisieren statt rationieren“, „Wir lehnen die Rationierung, die Verweigerung notwendiger Leistungen kategorisch ab“ oder „Jede Diskussion über Rationierung und Priorisierung wird als unethisch abgelehnt“ – dies sind gängige Aussagen zu einer Diskussion über die Problematik von Rationierung und Priorisierung im Gesundheitswesen, eine Diskussion, die an Bedeutung gewinnt. Grund hierfür ist auch die mit diesen Aussagen provozierte implizite Rationierung, eine Art der Leistungseinschränkung, die einhellig abgelehnt wird. Niemand jedoch, der über Rationierung und Priorisierung spricht definiert, worüber er spricht. Damit wird eine Diskussion über zwei Begriffe geführt, für die es keine allgemein aner kannten Definitionen gibt.

Prof. Dr. med. Fritz Beske: „Gefordert werden muss zunächst eine Neubestimmung der Aufgaben der GKV im SGB V mit dem Schwerpunkt Versorgung im Krankheitsfall, ergänzt um definierte Präventionsaufgaben, insgesamt eine Konzentration auf notwendige Leistungen. Dies wäre eine Verbindung von expliziter Rationierung und horizontaler Priorisierung.“





