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DGI-Steinbeis-Masterstudiengang „Orale Implantologie“: Mit 35 Teilnehmern komplett ausgebucht gestartet

Drucken Von DGI e.V.    aktualisiert am 07.02.2012

Von „Master-Müdigkeit“ unter Zahnärztinnen und Zahnärzten ist bei der DGI nichts zu spüren:

Beifall der Veranstaltungsgäste für eine neue DGI-Masterin – und Gratulation seitens DGI-Präsident Prof. Dr. Dr. Hendrik Terjeyden (links), Fortbildungsreferent Prof. Dr. Murat Yildirim und Prof. Dr. Günter Dhom,  Pastpräsident und Direktor des Master-Studiengangs.
Beifall der Veranstaltungsgäste für eine neue DGI-Masterin – und Gratulation seitens DGI-Präsident Prof. Dr. Dr. Hendrik Terjeyden (links), Fortbildungsreferent Prof. Dr. Murat Yildirim und Prof. Dr. Günter Dhom, Pastpräsident und Direktor des Master-Studiengangs.


„Wir erleben im Gegenteil immer deutlicher eine feste Struktur in der Fortbildung: Der Masterstudiengang wird von den Kolleginnen und Kollegen schon frühzeitig oft gleich im Anschluss an das Curriculum gebucht“, berichtet DGI-Pastpräsident Prof. Dr. Günter Dhom, Direktor des Implantologie-Studiengangs der Steinbeis-Universität in Zusammenarbeit mit der DGI. „Neben dieser fundierten Planung der eigenen Qualifizierung beeindruckt uns immer wieder das Ziel: Unseren Teilnehmern geht es eindeutig um fachliches Können und das souveräne Beherrschen komplexer Fälle.“ Unkenrufe, es ginge schlicht um Marketing, verstünden auch die Teilnehmer nicht: Das könne man schließlich mit ganz erheblich weniger Aufwand viel schillernder haben. Wer in den „MOI“ (Masterstudiengang Orale Implantologie) startet, freue sich auf spannende Module an verschiedenen Standorten, auf den Erfahrungsaustausch mit Top-Dozenten in kleinstem Kreis und nicht zuletzt auf die kollegialen Kontakte untereinander.

„Ich liebe einfach Implantate!“



Traditionell findet alljährlich in edlem Umfeld die feierliche Vergabe der Zertifikate an die erfolgreichen Studiengangabsolventen zusammen mit der Begrüßung der neuen Teilnehmer statt. Dabei stellen sich die Starter mit persönlichen Anmerkungen der Gästerunde vor. Im zurückliegenden Jahr traf man sich dazu am ersten Adventssamstag im Taschenbergpalais in Dresden. „Ich liebe einfach Implantate“, sagte bei ihrer Selbstvorstellung eine junge Zahnärztin, die ihr ausdrückliches Faible für Chirurgie bekannte. Eine andere Kollegin sah das ebenso: „Ich operiere einfach gerne!“ und fügte mit Augenzwinkern hinzu: „Ein Tag ohne „Blut“ ist kein wirklich guter Tag für mich in der Praxis...“ Ein Oralchirurg bedauerte, in seiner Weiterbildung viel über Weisheitszähne, aber wenig über Implantate gelernt zu haben – er freue er sich auf das neue Wissen, die exzellenten Dozenten und die nette Gruppe. Dass der Studiengang auch für erfahrene Zahnärztinnen und Zahnärzte sinnvoll ist, und welchen Reiz es zudem ausmacht, wieder „die Schulbank“ zu drücken, beschrieb einer der schon etwas älteren „Studenten“: Es sei die letzte Neuerung, die er in seinen Berufsleben anfange – und er freue sich sehr, dass er sich selbst zu dieser Veränderung überredet habe. Sie gebe ihm und seiner Praxis schon jetzt neuen Elan.

„Tafelsilber der DGI“



Beeindruckt vom deutlichen fachlichen Interesse der Teilnehmer zeigte sich auch DGI-Präsident Prof. Dr. Dr. Hendrik Terheyden, der ein Grußwort übermittelte und zusammen mit weiteren Dozenten die Zertifikate und noblen Anstecknadeln an die erfolgreichen Master-Absolventen überreichte: „Sie sind mit Ihrer Ausbildung nun Master of Science, Meister der Wissenschaften. Damit gehören Sie zum Tafelsilber unser DGI-Familie. In Ihren Köpfen wird sich viel bewegen, wie sich auch in den Köpfen derjenigen viel bewegt hat, die hier in Dresden die Frauenkirche wiedererstehen ließen. An Sie alle gehen mein herzlichster Glückwunsch zu Ihrer Entscheidung und meine guten Wünsche für Ihre Zukunft!“

Infos & Anmeldung zum nächsten Starttermin im Herbst 2012: www.dgi-master.de
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