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Komplikationen sind unbeliebt – umso begehrter die Fortbildung zur Soforthilfe
DruckenDas Curriculum Implantologie der Deutschen Gesellschaft für Implantologie (DGZI) steht deutschland- wie weltweit für hohe Standards in der dentalen Weiterbildung

Zu den besonders begehrten Modulen zählen die „Problembewältigung in der zahnärztlichen Implantologie“ und das „Bone Management praxisnah – Tipps und Tricks in Theorie und Praxis“, beide in Essen an der Ruhr mit den renommierten Referenten Prof. Dr. Thomas Weischer und Prof. Dr. Michael Augthun. Interessenten sichern sich schon jetzt ihre Plätze für die kommenden Veranstaltungen am 9.02.2012–10.02.2012 („Problembewältigung…“) und am 4.09.2012–5.09.2012 („Bone Management…“).
Das Fortbildungsmodul „Problembewältigung in der Zahnärztlichen Implantologie“ gibt einen systematischen Überblick über mögliche Ursachen von Komplikationen im implantologischen Alltag – und lehrt Tipps und Tricks zu ihrer Vermeidung und Bewältigung. Was kann ich tun, wenn intraoperativ zu diagnostizieren ist, dass das Knochenangebot für die geplante Behandlung unerwarteterweise nicht ausreicht? Wie muss ich vorgehen, wenn ein Implantat auch nach vielen Monaten nicht eingeheilt ist? An vielen Fallbeispielen, einschließlich einer Video-OP, zeigen Prof. Weischer und Prof. Augthun zielführende Strategien auf, die der Teilnehmer direkt am nächsten Montag in der eigenen Praxis zu Anwendung bringen kann. Gerade darum ist dieses Fortbildungsmodul bei vielen Kollegen so beliebt.
Einen hohen praktischen Nutzen bietet ebenso das „Bone Management praxisnah – Tipps und Tricks in Theorie und Praxis“. Hier stehen fortgeschrittene chirurgisch-implantologische Techniken im Fokus. Diese ermöglichen ein Knochenmanagement auf dem Stand der Wissenschaft, vereinfachen aber auch herkömmliche Vorgehensweisen. Intensive praktische Übungen am Tierknochen vermitteln den Teilnehmern das taktile „feeling“ für den ersten eigenen Einsatz der frisch erlernten Behandlungstechniken.
Bei beiden Kursmodulen laden die Referenten das Auditorium auch dazu ein, aktuelle eigene Patientenfälle vorzustellen – die Gelegenheit, neue Anregungen für schwierige klinische Aufgaben zu erhalten. Nicht selten ergibt sich dabei wie von selbst die Lösung, auf die man allein nicht gekommen wäre.
Die hier vorgestellten Module sind auch separat buchbar, unabhängig von der Teilnahme am gesamten Curriculum Implantologie. In diesem Falle winken ebenfalls Fortbildungspunkte gemäß den Richtlinien der BZÄK/DGZMK. Interessenten wenden sich jetzt an die
Deutsche Gesellschaft für Zahnärztliche Implantologie e.V.
Feldstr. 80
40479 Düsseldorf
Tel.: 0211 16970-77
Fax: 0211 16970-66
Tel. 0800-DGZITEL (0800-33494835)
E-Mail: sekretariat(at)dgzi-info.de







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