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„Gemeinschaft macht stark!“
DruckenAm 28. Mai 2010 öffnete Zfx Frankfurt feierlich seine Türen und präsentierte ein in kürzester Zeit entstandenes, modernes Dental-Fräszentrum mit Highend-3D-Scanner und CAD-Software der neuen Generation sowie einer Roboter gesteuerten Fräsmaschine. Aber wie entsteht ein solches Zentrum? Was sind die Beweggründe, Partner eines Franchise-Unternehmens zu werden? Und welche Voraussetzungen sind nötig? Uwe Frey, Geschäftsführer von Zfx Frankfurt steht Rede und Antwort.

Uwe Frey (links) und das Team von Zfx Frankfurt
Herr Frey, Sie haben gerade in der Main-Metropole erfolgreich Ihr Fräszentrum eröffnet. Wie sind Sie auf Zfx aufmerksam geworden und was hat Sie dazu bewegt, ein Zfx-Franchise-Partner zu werden? Wo sehen Sie Ihre Vorteile?
Uwe Frey:Wir fräsen hier im bestehenden Labor für uns und rund 30 weitere Labore bereits seit 1993. Mit den Jahren hat sich aber viel auf dem Markt getan und irgendwann stellte sich die Frage, wie es weitergehen soll. Mit den bestehenden Maschinen auf Dauer sicher nicht; und ohne richtiges Marketing würde es auch schwer werden. Auf der Suche nach dem geeigneten Konzept bin ich auf Zfx aufmerksam geworden. Nach zahlreichen und aus meiner Sicht sehr offenen und ehrlichen Gesprächen mit den beiden Zfx-Geschäftsführern Oliver Werschky und Andreas Geier, habe ich mich schließlich entschlossen, Zfx-Partner zu werden. Die Argumente lagen auf der Hand: Wir werden Teil einer starken Marke, eines wachsenden, sich gegenseitig unterstützenden Netzwerks und profitieren zudem von der stetigen Weiterentwicklung der Technologien, zentralen Marketingaktivitäten und einem permanenten Know-how-Transfer. Andererseits bewahren wir aber die unternehmerische Entscheidungsfreiheit, bleiben also unser eigener Herr im Haus.
Zfx Frankfurt ist, wie am OpenDay eindrücklich vermittelt, ein sehr modernes Fräszentrum. Was waren die ersten Schritte zum Erfolg? Und wie lange dauerte der Weg zum Zfx-Partner mit eigenem Fräszentrum?
Uwe Frey: Am Anfang standen Konzeption und Planung. Aber nicht nur bautechnische Aspekte wurden angesprochen, sondern auch Fragen zu optimalen Arbeitsabläufen und zur idealen Positionierung der technischen Einrichtung geklärt. Wir hatten ein bestehendes Gebäude, das es umzubauen galt. Der Aufwand war also recht umfangreich. Alles in allem vergingen von der Vertrags-Unterzeichnung bis zur Eröffnung aber nur 14 Monate. Und der OpenDay hat gezeigt, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Die Aussagen der zahlreichen Besucher gaben uns recht: Nur offene Systeme werden in Zukunft gefragt sein. Mein persönliches Fazit: „Gemeinschaft macht stark!“
Wie verlief die Planung? Wie die Umsetzung? Und welche Rolle spielte dabei Zfx?
Uwe Frey: Den größten Teil des Umbaus haben wir in Eigenleistung erbracht. Wie schon gesagt, Gemeinschaft macht stark, und wir sind wahrlich ein starkes Team. Ganz besonderen Dank gilt dabei Peter Teschinsky. Aber natürlich auch allen Verantwortlichen aus dem Zfx-Netzwerk, die uns von Anfang an tatkräftig zur Seite standen und noch immer stehen! Durch das hervorragende Zusammenspiel aller Beteiligten ist es in kurzer Zeit möglich geworden, einen weiteren Meilenstein zu setzen und die Zfx-Erfolgsformel erneut zu bestätigen.
Welche Voraussetzungen sollte man mitbringen? Was sind Ihre Empfehlungen für andere, die den Schritt wagen, Zfx-Franchise-Partner zu werden?
Uwe Frey: Ich denke, Einsatzbereitschaft, Teamgeist und natürlich etwas Mut zum Risiko wären recht hilfreiche Eigenschaften. Auch genügend Erfahrung im CAD/CAM-Bereich sollte vorhanden sein. Das entscheidende ist aber sicher, die Vision stets vor Augen zu haben. Ich denke, damit hat man das Rüstzeug, ein erfolgreicher Zfx-Partner zu werden.
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MEHR INFO:
2. Internationales Zfx Dental Seminar
24. September 2010, 9.30 – 17 Uhr
Hotel Madison, Hamburg
Exklusive Vorträge, informative Präsentationen, praxisnahes Know-how mit Wissenstransfer von Fachleuten für Fachleute mit folgenden Themen:
- DMG ULTRASONIC Dental Produktmix – Maschinen und Automatisierungslösungen
- Das Zfx-System – Wertschöpfung und Integration der Dentallabore
- Zfx-CAD-Scanner und Software
- Zirkonverblendkeramiken – Wie gut sind sie tatsächlich? Wie unterscheiden sie sich?
- Dekema Prozessschilderung – Vom Overpress bis zur Zr-Sinterung
- Follow ME – Dentale CAM-Anwendungen
- Zfx-Scan – Work and Try
Anmeldungen unter: hamburg@zfx-dental.com oder Telefon: +49 (0) 40 / 38 14 16
ZAHNTECH MAG 14, 7/8, 438 – 439 (2010)






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