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Hochwertige Prothetik in vier digitalen Arbeitsschritten
DruckenÄsthetisch hochwertigen Zahnersatz exakt planbar, reproduzierbar und wirtschaftlich fertigen – dass dieser Wunsch jetzt Wirklichkeit wird, zeigte die pritidenta® GmbH während der Internationalen Dentalschau (IDS). Mit der vorgefertigten Zahnkrone priti®crown und dem komplett digitalisierten Arbeitsablauf priti®process revolutioniert das Stuttgarter Unternehmen die Fertigung von qualitativ hochwertigem Zahnersatz.

In nur noch vier Schritten gelangt das Labor zu einer hoch ästhetischen, funktionalen und trotzdem preiswerten Prothetik.
Im ersten Schritt des priti®process entsteht ein 3DGesichtsscan des Patienten (Abb. 1 und 4). Schritt 2 ist ein Intraoral- oder Modellscan. Mit den daraus gewonnenen Daten geht es in die dritte Arbeitsphase, die Planung und das Design des Zahnersatzes auf der Basis der vorgefertigten priti®crowns. Im vierten Arbeitsschritt übernimmt eine Schleifmaschine die individuelle Anpassung der Konfektionskrone entsprechend der Designdaten.
Die Vorteile des priti®process für die Labore liegen klar auf der Hand: Das System verfügt über offene Schnittstellen, so dass bereits vorhandene CAD/CAMLösungen einfach integriert werden können. Und: Mit der vollkommen digitalen Fertigung können die steigenden Ansprüche der Patienten an ästhetischen Zahnersatz vorhersagbarer, schneller und kostengünstig erfüllt werden.
Das Produkt: Die priti®crown
Basis der digitalen Zahnersatzherstellung ist die patentierte priti®crown. Die vorgefertigte Krone besteht aus einer polychrom geschichteten Press-Glas-Keramik der Vita Zahnfabrik. Die Krone besticht durch ihre hervorragende Ästhetik, die einem natürlichen Zahn sehr nahe kommt. Das Material (Vita Mark II) ist mehr als 12-millionenmal in der Praxis bewährt und weist ein Abrasionsverhalten auf, das dem natürlichen Zahnschmelz entspricht. Die Formen und Größen der Kronen wurden auf der Grundlage von wissenschaftlichen Studien standardisiert. Die priti®crown gibt es in 40 verschiedenen Zahnformen, vier Größen, 13 Classic- V-Farben und zwei Bleach-Farben (Abb. 2).
Die Fertigung: Der priti®process
Zunächst wird das Gesicht des Patienten mit einem neuartigen 3D-Scan erfasst, sodass ein fotorealistisches Bild entsteht (optional). Anschließend erfolgt entweder ein Intraoral- oder Modellscan des Mundstatus. Die Daten aus den beiden Aufnahmen werden in einer speziell für den priti®process entwickelten Software zusammengeführt. Das Ergebnis ist ein ganzheitliches Bild der Ausgangssituation, das alle wichtigen Aspekte für einen funktionalen und ästhetischen Zahnersatz enthält, zum Beispiel die Gesichtsform, Proportionen und die vorhandene Restbezahnung. Der entscheidende Mehrwert für die Patientenberatung ist die digitale Vorschau auf das gewünschte Resultat, das der Zahntechniker mit dem Imaging erstellen kann. Danach beginnt der Planungs- und Designprozess. Das wichtigste Element dieser Phase ist die priti®crown, die in ihren verschiedenen Formen, Farben und Größen in der Zahnbibliothek der Designsoftware hinterlegt ist. Die CAD-Software berechnet entsprechend dem individuellen Status des Patienten die idealen Kronen für die Prothetik und schlägt diese dem Zahntechniker vor. Die Daten aus der Designsoftware werden automatisch an die Schleifmaschine übertragen, sodass die vorgefertigten Konfektionskronen passgenau finalisiert werden können (Abb. 3).Der priti ®process vereint höchstes zahntechnisches Wissen mit der zurzeit modernsten CAD/CAM-Technologie. Dafür kooperiert die pritidenta® GmbH mit führenden Unternehmen aus der Dentalindustrie, dem Maschinenbau und der IT-Branche, z.B. Vita Zahnfabrik, DMG Sauer Ultrasonic , exocad, Polygon Technology, Openmind und Westcam – ein Kreis von Partnern, der stetig wächst.
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pritidenta GmbH
Liebknechtstraße 33, D- 70565 Stuttgart
Tel.: 0049-(0) 711- 7811 8020
E-Mail: info@pritidenta.com
www.pritidenta.com
ZAHNTECH MAG 15, 5, 298 – 299 (2011)






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