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Komplettlösungen für das Labor

Drucken Von Dr. Josef Rothaut und Christoph Stark    aktualisiert am 15.11.2009

Nach dem Ende der exklusiven Zusammenarbeit der i-mes GmbH in Eiterfeld mit der Pforzheimer Wieland Dental +Technik wurde die dentale CAD/CAM-Kompetenz der isel-Gruppe in dem neuen Unternehmen imes-icore GmbH zusammengefasst. Unter den beiden Geschäftsführern Christoph Stark und Dr. Josef Rothaut, die ihre maschinenbautechnische und dentale Kompetenz in das neue Unternehmen einbringen, steht imes-icore für offene und individuelle Komplettlösungen im dentalen CAD/CAM-Markt.

Dr. Josef Rothaut und Christoph Stark
Dr. Josef Rothaut und Christoph Stark


Das global im Dentalmarkt bekannte ZENO® System ist das Ergebnis der ausgereiften Maschinentechnologie der i-mes GmbH. Dabei war die i-mes bereits vor ZENO® im Dentalmarkt erfolgreich. "Auch für ZENO®-Anwender sind Ersatzteile, der SecondLine-Support und Back-up bei uns im Haus durch unsere Servicefachleute weiterhin gesichert. Die imesicore trägt die Verantwortung natürlich für alle Maschinen, die hier gefertigt werden und gefertigt wurden", so Dr. Josef Rothaut, Geschäftsführer der imesicore GmbH. Dentale Hochleistungs-Fräsmaschinen von der Komponente bis zur Komplettlösung sind die Spezialität des Unternehmens. Bei den CORITEC CAD/CAM-Anlagen liegt der besondere Vorteil in der Individualität der Maschinen, die auf das jeweilige Labor zugeschnitten werden können.

Kompetenz und Service aus einer Hand



"Made in Germany ist der Qualitäts- und Serviceanspruch, den das Unternehmen an sich, seine Materialien und die CAD/CAM-Anlagen stellt", erläutert Christoph Stark die Firmenphilosophie. "Zu den Maschinen bieten wir eine Palette geprüfter dentaler Fräswerkstoffe, wie das CORITEC Zirkonoxid, Titan und NE auf Kobalt Basis, PMMA in allen Zahnfarben und Komposite für temporäre Versorgungen und auch Wachse. Fast alle in den CORITEC-Fräsmaschinen verwendeten Komponenten stammen aus ISELeigener Entwicklung und Fertigung." Die imes-icore GmbH bietet Produktkompetenz aus einer Hand. Dieses hohe Maß an Fachwissen im eigenen Hause gewährleistet dem Endkunden ­ anders als bei einem reinen Maschinenhändler ­ die heute notwendige Qualität beim Support und im Servicefall. "Ein Labor, das auf ein günstiges Produkt im CAD/CAM-Bereich setzt, merkt oft erst bei einem Problem oder im Servicefall, in welcher Sackgasse es steckt. Der Ausfall der Maschine über Tage ist ein nicht zu kalkulierendes Risiko, ähnlich wie der Einsatz von Billigzirkon", so der Branchenfachmann Dr. Rothaut, zu den immer mehr auf den Markt drängenden Billiganbietern, ohne jegliche Dental-Erfahrung.

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ZAHNTECH MAG 13, 11, 713 (2009)

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