ZTM aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahntechnik in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenProduktvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
07.09.2010 12:00Fit für den Schulalltag mit zahngesundem Frühstück
07.09.2010 08:00Ärzte müssen Patienten nicht an Termine erinnern
06.09.2010 15:002. Weimarer Forum: Frauen fördern und fordern
06.09.2010 12:00Orofaziale Dysfunktionen: Früherkennung – Behandlung – Geräte
06.09.2010 08:00Referentenentwurf der Bundesregierung zum GKV-Finanzierungsgesetz
05.09.2010 12:00Urteil: Kassenärztliche Vereinigungen müssen Versicherte über Behandlungskosten informieren
04.09.2010 12:00Leitlinien für die Implantologie: DGI will den sicheren Therapiekorridor beschreiben
03.09.2010 15:00Zahnreinigung und deren Kosten: Stellungnahme der Zahnärztekammer Berlin
Wo bleiben die Zahntechniker?
Selektivverträge
Beim Thema „Selektivverträge“ erhitzen sich die Gemüter in der dentalen Welt. Zahnärzte befürchten, dass sie ihre freie Zahntechnikerwahl verlieren und ihre Patienten die freie Arztwahl. Anbieter von Auslandszahnersatz befehden sich in Wettbewerbsprozessen, wobei die Werbeaussagen zum kostengünstigen Zahnersatz hinsichtlich des Irreführungspotenzials unter die Lupe genommen werden. Mehr...
Von RA Michael Lennartz aktualisiert am 01.08.2010Anwendung des Werkvertragsrechts
Vertragsbeziehungen zwischen Zahntechniker und Zahnarzt
Das Verhältnis zwischen Zahntechniker und Zahnarzt ist von einer gegenseitigen Abhängigkeit gekennzeichnet: Praktisch betrachtet kann der eine seine Arbeit nicht ohne den anderen verrichten. Nach welchen Vorschriften richtet sich jedoch die rechtliche Beurteilung dieses Verhältnisses? Die Beantwortung dieser Frage ist zum einen wichtig für die Beurteilung, wann der Vergütungsanspruch des Zahntechnikers fällig ist, zum anderen aber auch für die unangenehme Situation, dass die Arbeit nach Ansicht des Zahnarztes mangelhaft war. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 31.05.2010
Steuerentlastung bei Unternehmensnachfolge
Wird ein Einzelunternehmen, ein Anteil an einer Personengesellschaft oder ein direkt gehaltener Anteil an einer GmbH, an der der Erblasser oder Schenker zu mehr als 25% beteiligt war, nach dem 31.12.2008 unentgeltlich übertragen, so kommt hierfür eine Entlastung bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer in Betracht. Zielsetzung des mittlerweile umgesetzten Erbschaftsteuerreformgesetzes war es, die Unternehmensnachfolge zu erleichtern. Mehr...Von Christoph Scheen aktualisiert am 31.05.2010
Gebührenfrei im Internet?
Ein internetfähiger, gewerblich genutzter PC unterliegt nicht der Rundfunkgebührenpflicht, wenn er nicht zum Rundfunkempfang bereitgehalten wird. Was Sie hierbei jedoch als Unternehmer beachten sollten, lesen Sie im nachfolgenden Artikel. Mehr...Von RA Torsten Lehmkühler aktualisiert am 14.04.2010
Besteuerung von Pkw-Aufwendungen im Jahr 2010
In aller Regel benutzt der Inhaber eines Dentallabors seinen Pkw beruflich und privat. Da das Finanzamt nur den beruflich veranlassten Teil der Aufwendungen für den Pkw als Betriebsausgaben anerkennt, ist eine Aufteilung der Gesamtaufwendungen entsprechend der Nutzungsverhältnisse erforderlich. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 07.04.2010
Vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit
Beim Arbeitgeber können an der Richtigkeit einer Krankmeldung bisweilen durchaus Zweifel entstehen, wobei die Reaktion sehr sorgfältig abgestimmt werden sollte. Wird der Mitarbeiter, der seine Arbeitsunfähigkeit aufgrund Krankheit ordnungsgemäß angezeigt hat, beim Spazierengehen oder in der Disko angetroffen, mag dies verärgern, rechtfertigt aber nicht immer arbeitsrechtliche Schritte. Mehr...Von RA Michael Lennartz aktualisiert am 07.04.2010
Reparatur von Unfallschäden
Vertragswerkstatt oder freie Werkstatt – aus Porsche wird VW
Jeder Zahntechniker kennt das: Der Patient sitzt bereits im Wartezimmer des Behandlers oder gar auf dem Behandlungsstuhl, aber die Fertigstellung der Arbeit oder die Reparatur hat länger gedauert als vereinbart und nun muss alles ganz schnell gehen – insbesondere die Auslieferung vom Labor zur Praxis. Während der Lieferfahrt ereignet sich ein Verkehrsunfall. Jeder, der ein Auto besitzt – egal ob Privatperson oder Unternehmer – und schon einmal in einen Unfall verwickelt war, kennt die Situation: Nach dem ersten Schock beginnt der eigentliche Stress erst, wenn die Reparaturkosten gegenüber der Versicherung des Schädigers geltend gemacht werden. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 09.03.2010
Teil 2
Dienst am Kunden: Begeisterung reißt mit
Im ersten Teil Ihres Beitrages erläuterte die Autorin, warum sich Zahnärzte für das eine und nicht das andere Dentallabor als Lieferant entscheiden. Dabei zeigte sich: Emotionen sind wichtiger als Qualität, wenn es um den Aufbau einer Geschäftsbeziehung geht. Der Kunde muss begeistert sein – und wird es durch ein gut durchdachtes und professionell kommuniziertes Service- oder Dienstleistungsangebot. Im zweiten Teil geht sie genauer auf dieses Marketinginstrument ein und gibt Tipps zu dessen Umsetzung. Mehr...Von Claudia Huhn aktualisiert am 09.03.2010
Für jeden Anspruch die richtige Krone
Das langfristige Überleben eines Unternehmens hängt stark davon ab, wie attraktiv die Leistung des Unternehmens vom Kunden wahrgenommen wird. Kunden- und Bedürfnisorientierung sind keine Worthülsen oder Plattitüden, sondern die Schlüsseldisziplin im Unternehmen. Alte überholte Denkmuster von Kassen- und Privatleistungen müssen deshalb ins Leere laufen. Heute ist jeder Patient durch seinen privaten Eigenanteil ein Privatpatient. Um den unterschiedlichen Ansprüchen der selbstzahlenden Kunden gerecht zu werden, müssen bedürfnisorientierte abgestufte Leistungen geboten werden. Mit der, von den ZERAM Partnerlaboren angebotenen Krone ist eine solche bedürfnisgerechte Leistung erfolgreich am Markt platziert worden. Mehr...Von ZTM MATTHIAS GÜRTLER aktualisiert am 08.03.2010
Teil 1
Dienst am Kunden: Begeisterung reißt mit
Ob es sich um Maschinen, Marmelade, Pauschalreisen oder Zirkonbrücken handelt, die Qualität der heute angebotenen Produkte einer Palette ist ungefähr gleich, man könnte vielleicht sogar schon sagen: sie ist in etwa austauschbar. Auch bei den Preisen kann niemand zaubern. Wodurch also behaupten sich manche besser am Markt als andere? Was macht ein Unternehmen auf Dauer erfolgreich? Mehr...Von Claudia Huhn aktualisiert am 18.12.2009
Teil 2
Gläubigern ein Schnippchen schlagen: pfändungssichere Altersvorsorge
Ob Zahntechniker, Freiberufler oder sonstiger Unternehmer alle Selbstständigen hatten bislang ein großes Problem: Kam es zu einer Pleite, konnten die Gläubiger Zugriff auf alle Vermögensteile des insolventen Schuldners erwirken. Infolgedessen war oft nicht nur die Einkommensquelle der Betrieb zerstört, darüber hinaus gingen häufig auch alle Ersparnisse einschließlich der Altersvorsorge verloren. Der Gesetzgeber hat diese Schwachstelle im System erkannt und mit einem entsprechenden Gesetz vorgebaut. Während das Autorenteam in der letzten Ausgabe die Auswirkungen des Gesetzes zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge erläuterte, gibt es dieses Mal konkrete Tipps zu steuerlich sinnvollen Anlageformen für Sebstständige. Mehr...Von Gerd W. Goll, Michael von Arps-Aubert aktualisiert am 16.11.2009
Messe? Presse! Gute Kommunikation zur IDS
PR zur Messe? Eine Frage, die vielfach Unsicherheiten weckt aufgrund fehlender Erfahrungswerte bei der Einschätzung von Kosten, Nutzen und Messbarkeit des Erfolgs. Davon sollte man sich nicht abschrecken lassen. Denn Fachmessen wie die IDS bieten sich als Startpunkt für kontinuierliche Presse- und Öffentlichkeitsarbeit geradezu an. Mehr...Von Johannes Dürr aktualisiert am 16.11.2009
Wertschöpfung in der Krise
Immer mehr Zahnärzte und Zahntechniker berichten von nachlassender Motivation durch immer schwieriger werdende Rahmenbedingungen. Vor allem geringe Wirtschaftlichkeit und hoher Kostendruck führen zu einer großen Frustration. In diesem Zusammenhang traf sich Diagonal Dental zum Gespräch mit Frau Dr. Inge Mittag, der Initiatorin von rivestidente. Mehr...aktualisiert am 15.11.2009
ERFA-Gruppen
Erfahrungen von anderen für das eigene Unternehmen nutzen
Wie kann ein Laborinhaber kreative Ideen entwickeln, die vielleicht ein wenig gewagt, aber dennoch brauchbar sind? Wie kann er die Sicherheit bekommen, ob seine Gedanken Profitabilität versprechen? Woher weiß er, ob die seit langem bewährten Aktionen noch in der Zukunft wirksam sind? Mehr...Von Dipl. Betriebswirt Karl-Heinz Martiné aktualisiert am 15.11.2009
Pressearbeit für Dentallabore: "Prägnante Sätze, scharf wie Nägel" – Teil 4
Wer Tageszeitungen und regionale Radio- oder Fernseh-Stationen mit Informationen versorgt, muss damit rechnen, dass er Journalisten Rede und Antwort stehen soll. In den ersten drei Teilen seiner Serie über erfolgreiche Presse-Arbeit hat Dental-Fachredakteur Thomas Dürr gezeigt, welche Möglichkeiten moderne Kommunikationsmittel bieten, wie man seine Stimme ins Radio bringt und wie Textlänge und Überschriften darüber entscheiden, welche Beiträge Redakteure auswählen. Im vierten Teil erläutert er, wie man sich gezielt auf ein Interview vorbereitet Mehr...Von Thomas Dürr aktualisiert am 22.10.2009
Zahnarzt – Patient – Zahntechnisches Labor:
Anforderungen an eine Qualitätspraxis
Es ist allseits bekannt: Die Zahnärzte befinden sich zurzeit mitten in einem Wandel ihres Berufes. Die "klassische Zahnarztpraxis", in der ein Behandler die Versorgung der Bevölkerung in seinem Umfeld sicherstellt, ist kaum noch wirtschaftlich und verliert somit zunehmend gegenüber größeren Praxis-Einheiten mit mehreren Behandlern mit medizinischer und technischer Spezialisierung an Bedeutung. Mehr...Von Karl-Heinz Martiné, PROXI.GMBH aktualisiert am 19.10.2009
Der Branchenbucheintrag – Fluch oder Segen?
Täglich kommt Post in das Dentallabor, wobei mancher Brief im hektischen Arbeitsalltag häufig nicht mit der notwendigen Zeit aufmerksam gelesen werden kann. Die Telefonrechnung bietet zumeist keine spannenden Informationen. Warum soll es dann bei postalischen Anfragen zu „Branchenbucheinträgen“ anders sein? Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schneider aktualisiert am 15.10.2009
Matrix-Gruppe – der andere Weg der Zertifizierung
Qualitätsmanagement ist in der Dentalbranche kein Fremdwort mehr. In einem stetig wachsenden Wettbewerb und kontinuierlich steigenden Anforderungen ist ein funktionierendes Qualitätsmanagement der Schlüssel zu gleichbleibender Qualität der Leistungen und zur Erfüllung der gesetzlichen Vorschriften. Immer mehr Dentallabore und Zahnarztpraxen setzen daher auf ein Qualitätsmanagementsystem nach der internationalen Norm DIN EN ISO 9001:2008. Das Qualitätssiegel soll Kunden bzw. Patienten die Sicherheit gleichbleibend hoher Qualität vermitteln. Mehr...Von Karl-Heinz Martiné aktualisiert am 12.10.2009
Teil 1
Gläubigern ein Schnippchen schlagen: pfändungssichere Altersvorsorge
Ob Zahntechniker, Freiberufler oder sonstiger Unternehmer – alle Selbstständigen hatten bislang ein großes Problem: Kam es zu einer Pleite, konnten die Gläubiger Zugriff auf alle Vermögensteile des insolventen Schuldners erwirken. Infolgedessen war oft nicht nur die Einkommensquelle – der Betrieb – zerstört, darüber hinaus gingen häufig auch alle Ersparnisse einschließlich der Altersvorsorge verloren. Der Gesetzgeber hat diese Schwachstelle im System erkannt und mit einem entsprechenden Gesetz vorgebaut. Dieses Gesetz und seine Folgen sowie sinnvolle Regelungen zur Absicherung des Alters erläutert das Autorenteam in dieser und der folgenden Ausgabe. Mehr...Von Gerd W. Goll, Michael von Arps-Aubert aktualisiert am 29.12.2008
Teil 2
Schöne neue Beratungswelt – Professionelle Zahnreinigung durch Zahntechniker
Immer mehr Dentallabore oder Zahntechniker versuchen, in eigenen, so genannten Shops Serviceleistungen anzubieten, um sich ein zweites berufliches Standbein zu schaffen. In der letzten Ausgabe des Internationalen Zahntechnik Magazins sind wir bereits auf die rechtlichen Probleme dieser neuer Geschäftsidee eingegangen. Näher beleuchtet wurde dabei die Kundenberatung anhand mitgebrachter Heil- und Kostenpläne. In einem zweiten Teil werden die rechtlichen Fallstricke eines weiteren Angebotes beleuchtet: der professioneller Zahnreinigung (PZR) zu besonders attraktiven Preisen. Mehr...Von DR. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 20.10.2008
Teil 3
Pressearbeit für Dentallabore: Die eigene Stimme im Radio
Präsenz in Massenmedien ist nicht nur großen Unternehmen vorbehalten. Auch Dentallabore können mit ihren Nachrichten in Radio und Fernsehen erscheinen. In den ersten beiden Teilen seiner Serie hat Dental-Fachredakteur Thomas Dürr dargestellt, welche Möglichkeiten moderne Kommunikationsmittel bieten und wie Textlänge und Überschriften darüber entscheiden, welche Beiträge Journalisten auswählen. Der dritte Teil zeigt, wie Unternehmen in Radio oder Fernsehen kommen, und was es dabei zu beachten gilt. Mehr...Von Thomas Dürr aktualisiert am 19.09.2008
„Regeln sind dazu da, sie sportlich zu umgehen“
Kontrolle ist gut, doch Vertrauen ist besser, sagt der Volksmund. Und macht damit deutlich, wie sich die meisten Menschen den Umgang untereinander vorstellen – auch im Arbeitsleben. Schließlich wünschen sich Chefs genauso wie Mitarbeiter ein angenehmes, von gegenseitiger Achtung geprägtes Verhältnis zueinander. Übertriebene Kontrolle, Bespitzelungen per Kamera oder gar Telefonüberwachung – Fälle, die immer wieder durch die Presse gehen – zerstören ein gutes kollegiales Verhältnis und sorgen für Misstrauen und Demotivation unter den Mitarbeitern. Selbst der Umgang mit der Personalakte ist eine diffizile Angelegenheit, die Fingerspitzengefühl verlangt. Mehr...Von THOMAS VOIGT aktualisiert am 15.07.2008
Schöne neue Beratungswelt – Patientenberatung durch Zahntechniker
Immer mehr Dentallabore und Zahntechniker sind gezwungen, sich den wirtschaftlichen Realitäten durch steigende (Auslands-)Konkurrenz zu stellen und neue Betätigungsfelder für sich zu erschließen. Nicht wenige versuchen daher, über das klassische Berufsfeld hinaus Patienten oder Kunden für sich zu gewinnen. Neu ist dabei die Idee, in eigenen Shops, bevorzugt an attraktiven Standorten wie etwa Einkaufspassagen, Serviceleistungen anzubieten, um Kunden oder potenzielle Patienten von der eigenen Dienstleistung zu überzeugen. Ein Serviceangebot der Zahntechniker sei dabei herausgegriffen und genauer beleuchtet: die Kundenberatung mittels Überprüfung der mitgebrachten Heil- und Kostenpläne (HKP) hinsichtlich denkbarer Alternativen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 15.07.2008
Teil 2
Pressearbeit für Dentallabore: Erfolg per E-Mail
Medienpräsenz ist nicht nur den großen Unternehmen vorbehalten. Auch Dentallabore können mit ihren Nachrichten an die Öffentlichkeit gehen und mit einer effektiven Presse-Arbeit Print- und elektronische Medien mit Informationen versorgen. Im ersten Teil seiner Serie hat Dental-Fachredakteur Thomas Dürr dargestellt, wie Textlänge und Überschriften darüber entscheiden, ob Journalisten an einem eingesandten Text Interesse finden. Im zweiten Teil zeigt er, welche Möglichkeiten moderne Kommunikationsmittel bieten. Mehr...Von Thomas Dürr aktualisiert am 11.05.2008
Personalakten: empfindliche Datensammlungen
Noch nicht lange zurück liegt die so genannte Bespitzelungsaffäre in einem deutschen Discounter. Die Empörung in der Presse war groß, als bekannt wurde, dass die Firmenleitung ihre Mitarbeiter per Videokamera kontrollieren ließ, ohne diese im Vorfeld darauf hinzuweisen. Dass jeder Firmenchef ein Interesse daran hat, Fakten über seine Mitarbeiter zu sammeln, um im Streitfall schriftliche Beweise vorlegen zu können, ist unstrittig. Doch in welchem Rahmen darf ein Arbeitgeber über seine Arbeitnehmer Daten sammeln? Auf diese Frage soll der folgende Artikel Antworten geben. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 11.05.2008
Neue Erbschaftssteuer: Entlastung für Firmenerben
Künftig sollen deutlich weniger Erben und Beschenkte Steuern zahlen – die jedoch erheblich mehr als heute. Das sieht die neue Erbschaftssteuer vor, deren Reform in den kommenden Monaten in Kraft treten soll. In Kürze: Firmenerben sollen entlastet werden, Partner und Kinder profitieren, Neffen und Nichten zahlen drauf. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 25.04.2008
Teil 1
Aktives Feilen am eigenen Image: Pressearbeit für Dentallabore
Erfolgreiche Unternehmen überlassen es nicht dem Zufall, welches Image sie in der Öffentlichkeit haben. Auch Dentallabore können mit positiven Nachrichten an die Öffentlichkeit gehen und mit einer effektiven Presse-Arbeit die Medien mit Informationen versorgen. Doch wie arbeiten Journalisten und wie bekommt man Kontakt zu ihnen? Dental-Fachredakteur Thomas Dürr ist Profi für zahntechnische Pressetexte und gibt in einer vierteiligen Serie in dieser und den nächsten Ausgaben des Internationalen Zahntechnik Magazins wertvolle Tipps zur Pressearbeit für Dentallabore. Mehr...Von Thomas Dürr aktualisiert am 25.04.2008
Teil 2
Professionelle Kundenkommunikation oder Wie denkt der andere?
Im ersten Teil des Beitrages über professionelle Kundenkommunikation (Zahntechnik Magazin 1-2 2008) ging unsere Autorin Claudia Huhn auf die allgemeinen Grundlagen des Kommunizierens ein und erläuterte das Herrmann-Brain-Dominance-Instrument® (HBDI®). Im zweiten Teil beschreibt sie die Ziele und Nutzen der Methode. Mehr...Von Claudia Huhn aktualisiert am 19.03.2008
Wettbewerbsverbot für angestellte Zahntechniker
Nicht wenige Laborbetreiber beschäftigen in ihrem Labor angestellte Zahntechnikermeister – wertvolle Mitarbeiter, die für den Erfolg des Labors mitverantwortlich sind. Meistens bekleiden diese Angestellten eine Leitungsfunktion innerhalb des Labors und stehen in ständigem Kontakt mit dessen Kunden. Der Wert dieser Mitarbeiter ist nicht nur während ihrer Beschäftigung im Betrieb groß, sondern wird gerade dann besonders deutlich, wenn solch ein Mitarbeiter das Labor verlassen möchte. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 18.03.2008
Finanzierung: Wenn der Geldhahn nur noch tropft
Mehrere 10.000 Euro muss der unternehmende Zahntechniker in die Hand nehmen, will er sich für sein Dentallabor ein modernes CAD/CAM-System leisten. Die Finanzierung eines solchen Gerätes kann da schon mal zum Stolperstein werden für die dringende Modernisierung des eigenen Betriebes. Doch die Möglichkeiten, zu sinnvollen und machbaren Konditionen an Geld oder das neue Gerät zu kommen, erschöpfen sich nicht im klassischen Bankkredit. Finanzexperte Oliver Stapfer zeigt Alternativen auf. Mehr...Von Oliver Stapfer aktualisiert am 16.02.2008
Schneller und leichter zur eigenen GmbH
Die Bundesregierung hat am 23. Mai 2007 den Regierungsentwurf des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) beschlossen. Das Gesetz soll die Rechtsform der GmbH für den Mittelstand attraktiver machen und so den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken. Ein Kernpunkt des Gesetzentwurfs ist die Erleichterung und Beschleunigung von Unternehmensgründungen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 16.02.2008
Teil 1
Professionelle Kundenkommunikation oder Wie denkt der andere?
Die Kommunikation unter Menschen ist oft schwieriger als man glaubt. Selbst wenn zwei die gleiche Sprache sprechen, so verfügt doch jeder über sein eigenes Sprachregister – und das ist mitunter nicht das gleiche wie das des Gesprächspartners. Gerade im Verkauf kann dies fatale Folgen haben. Doch es gibt Möglichkeiten, den Gegenüber besser einzuschätzen und damit einen positiven Gesprächsverlauf herzustellen. Im ersten Teil unseres Beitrages beschreibt unsere Autorin Claudia Huhn die allgemeinen Hürden der Kommunikation und stellt in einem zweiten Teil ihres Beitrages das Herrmann- Brain-Dominance-Instrument® (HBDI-Instrument®) vor. Dieses kann dabei helfen, Persönlichkeits- und Denkstile anderer zu erkennen. Mehr...Von Claudia Huhn aktualisiert am 16.02.2008
Teil 2
Im Dickicht des Mietrechts
Bereits in der Oktober-Ausgabe von ZTM Das Internationale ZAHNTECHNIK MAGAZIN wurden grundsätzliche Regeln für den Abschluß eines Mietvertrages dargestellt. In einem zweiten Teil des Beitrages geht der Autor auf weitere Punkte ein, die ein Laborinhaber bei der Unterzeichnung eines Mietvertrages für sein Labor beachten sollte, um spätere gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Mehr...Von Dr. Karl Heinz Schnieder aktualisiert am 16.12.2007
Factoring wirkt positiv – auf Konto und Betriebsklima
Die Finanzstruktur im Unternehmen setzt sich aus unterschiedlichen Bausteinen zusammen. Die Basis bilden das Eigenkapital, Bankkredite oder aber weiteres Fremdkapital. Allerdings fehlt diesen Bausteinen die Dynamik, denn sie passen sich nicht der Auftragsentwicklung des Dentallabors an. Helfen kann hierbei Factoring, das die Lösung bietet, um schnell und zuverlässig an liquide Mittel heranzukommen. Mehr...Von Werner Hörmann aktualisiert am 15.12.2007
Sachkostenlisten ohne Rechtsbindung für Labor
Die Erstattung der Kosten für zahntechnische Leistungen wird von den privaten Versicherungsgesellschaften zunehmend restriktiver gehandhabt. Nun haben Labore zwar einen Werkvertrag mit ihrem Zahnarzt abgeschlossen und sollten deshalb auf direkte Anfragen der Versicherung gar nicht reagieren. Damit das Labor jedoch den Zahnarzt als seinen Kunden im Kampf gegen die Versicherung unterstützen kann, zeigen wir anhand eines mit Urteilen zur Sachkostenliste unterfütterten Musterbriefes für die Patienten, wie ein solches Vorgehen aussehen könnte. Der Musterbrief kann von der Praxis auch als Informationsblatt zum Heil- und Kostenplan oder, leicht umgestellt, als Anlage zur Rechnung verwendet werden. Mehr...Von Kerstin Salhoff aktualisiert am 26.11.2007
Verbesserungen für beide Seiten – zehn Jahre Arbeitsrecht
Während der zehn Jahre, die der flohr verlag mit seinem dentalmedizinischen Fachtiteln am Markt agiert, haben sich auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für Zahnlabore verändert. Der Beitrag soll diese Entwicklungen am Beispiel des Arbeitsrechts aufzeigen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 23.11.2007
Abgeltungssteuer: der Fiskus geht ans Eingemachte
Mit seinem Entscheid über die Unternehmensteuerreform im Mai dieses Jahres hat der Deutsche Bundestag die Einführung einer Abgeltungsteuer ab 2009 gesetzlich beschlossen. Mit der auch Zinssteuer genannten Abgabe sollen Zinsen, Dividenden und Kursgewinne sowie Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften belegt werden. Geplant ist, diese Kapitalerträge pauschal mit einem Steuersatz von 25 Prozent zu versteuern. Der Solidaritätszuschlag und eine entsprechende Kirchensteuer fallen zusätzlich auf die genannten Ertragsarten an. Neu ist dabei die generelle Besteuerung von Veräußerungsgewinnen, welche die bisherige Spekulationsgewinnbesteuerung ersetzt. Das gilt allerdings nur für Neuanlagen ab dem 1. Januar 2009. Alle Wertpapiere, die bis 31. Dezember 2008 gekauft werden, unterliegen der alten Regelung und sind bei Veräußerung nach zwölf Monaten steuerfrei. Mehr...Von Antje Mühring aktualisiert am 06.11.2007
Teil 1
Im Dickicht des Mietrechts
In den meisten Fällen ist der Laborinhaber nicht Eigentümer, sondern Mieter seiner Räumlichkeiten. Neben der Auswahl des geeigneten Standortes sowie der Eignung der Räumlichkeiten auch für die zukünftige Entwicklung des Labors ist die Ausgestaltung des Mietvertrages von zentraler Bedeutung. Häufig besteht ein Interesse daran, durch entsprechende mietvertragliche Regelungen den Standort langfristig zu sichern und den Besonderheiten des Betriebes Rechnung zu tragen. Was dabei zu beachten ist, soll in diesem und weiteren Beiträgen vorgestellt werden. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 08.10.2007
Betriebsübergabe – wer Zeit gewinnt, hat Handlungsspielraum
Knapp 8.000 zahntechnische Labore sind in Deutschland registriert, der überwiegende Teil davon hat unter zehn Angestellte, zahlreiche Betriebe sind familiengeführt. Für viele unter ihnen stellt sich damit früher oder später die Frage: Wer übernimmt die Nachfolge an der Unternehmensspitze? Mehr...Von Prof. Dr. Peter May, Dr. Matthias Redlefsen aktualisiert am 08.10.2007
Wenn der Schmerz im Rücken pocht – beruflich bedingte Haltungsschäden des Zahntechnikers
Der chronische Rückenschmerz ist eines der am häufigsten auftretenden, am wenigsten verstandenen, am vielfältigsten therapierten und am teuersten Krankheitsbilder moderner Industriegesellschaften. Allein in Deutschland werden rund 25 Milliarden Euro jährlich für die Behandlung von Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems (stat. Bundesamt 2002) ausgegeben. Zumeist sind die Haltungsschäden beruflich bedingt und beruhen auf einem falschen Alltagsverhalten. Dieses verursacht eine chronische Überbelastung und führt zur Verspannung vor allem der Muskulatur und der Gelenke – besonders der kleinen Wirbelgelenke. Die Therapie richtet sich streng nach erhobenem Befund – der Aktualitätsdiagnose. Der Prävention kommt dabei eine große Bedeutung zu. Mehr...Von Dr. med. Wolfgang Bartel aktualisiert am 12.09.2007
Die Fortbildungskosten des angestellten Zahntechnikers
Die Fortbildung der angestellten Zahntechniker ist meistens eine lohnende Investition sowohl für den Angestellten, als auch für den Inhaber des Dentallabors. Es können nicht nur die vorhandenen technischen Kenntnisse und Fertigkeiten erhalten, sondern auch neue Entwicklungen frühzeitig erkannt und in den Arbeitsprozeß integriert werden. So können Qualität und Effizienz des Betriebes auf Dauer gesteigert werden. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 12.09.2007
Die betriebsbedingte Kündigung – Bundesarbeitsgericht entscheidet neu
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten für Dentallabore müssen die betrieblichen Kostenstrukturen immer wieder durchleuchtet und geprüft werden. Will der Unternehmer sein Labor erfolgreich und rentabel führen, kommt er unter Umständen nicht umhin, die Personalausgaben zu senken und in letzter Konsequenz Mitarbeiter zu entlassen. Sofern er nicht einzelne verhaltens- bzw. personenbedingte Kündigungen aussprechen kann, bleibt ihm nur die betriebsbedingte Kündigung als Weg, um sich von Mitarbeitern zu trennen. In diesem Bereich hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) die Rechtsprechung zugunsten der Arbeitgeber geändert. Mehr...Von Dr. Karl Heinz Schnieder aktualisiert am 10.07.2007
Ein Gespräch macht noch keinen Auftrag
Der Weg zu neuen Kunden ist oft gepflastert mit den unterschiedlichsten Schwierigkeiten. Oft scheint keine Zeit für offensive Kundenakquise zu sein, oder eine griffige Strategie dafür fehlt. Dennoch ist sie der Schlüssel zum Wachstum des Dentallabors. In der Mai-Ausgabe des Internationalen ZAHNTECHNIK MAGAZINs hat Claudia Huhn begonnen, Strategien zur Neukundengewinnung aufzuzeigen. Ihr Beitrag wird nun fortgesetzt mit konkreten Hinweisen für die Erarbeitung und Umsetzung von Akquisekonzepten. Mehr...Von Claudia Huhn aktualisiert am 24.06.2007
Der Sprung ins eigene Labor – gut geplant ist halb gewonnen
Das zahntechnische Labor ist Grundlage der frei beruflichen Tätigkeit. Jeder Zahntechniker, der selbständig tätig werden will, muß sich bei Beginn seiner Tätigkeit entscheiden, ob er die infrastrukturellen Voraussetzungen im Rahmen einer Laborneugründung selbst schafft, oder ob er ein eingerichtetes und ausgeübtes Dentallabor erwirbt. Mehr...Von DR. Karl Heinz Schnieder aktualisiert am 21.06.2007
Basel II – veränderter Umgang mit Risiko und Geschäftsmodell
Vor dem Hintergrund der Veränderungen auf den Finanzmärkten, insbesondere der verbindlichen Einführung der Basel II-Richtlinien zum 1. Januar 2007, gewinnt das Thema Rating zur Beurteilung der Bonität von Unternehmen an Bedeutung. Dem deutschen Mittelstand drohen erschwerte Finanzierungsbedingungen, wenn es ihm nicht gelingt, seine Eigenkapitalausstattung substanziell zu verbessern. Ein aktives Ratingmanagement zur Optimierung der eigenen Bonität und eine verbesserte Verhandlungsposition seitens des Kreditnehmers entwickeln sich daher zu einer neuen Aufgabe für Unternehmer. Mehr...Von Oliver Stapfer aktualisiert am 29.05.2007
Unlauterer Wettbewerb kann teuer werden
Allgemeiner Kostendruck im Gesundheitswesen, Billiganbieter aus dem Ausland und ein verschärfter Verdrängungswettbewerb führen seit Jahren zu erhöhtem Konkurrenzdruck unter den Zahntechnikern. Umso wichtiger ist es für den einzelnen Unternehmer, sich erfolgreich am Markt zu präsentieren; Werbung für das Unternehmen spielt eine immer bedeutendere Rolle. Allerdings ist längst nicht alles erlaubt, was dem Unternehmer einen Wettbewerbsvorteil bringen könnte. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schniede aktualisiert am 29.05.2007
Der steinige Weg zu neuen Kunden
Die Gewinnung neuer Kunden ist die Basisaufgabe jedes Unternehmers – davon sind auch Dentallabore nicht ausgeschlossen. Doch neue Kunden kommen einem Zahntechniker im allgemeinen nicht zugeflogen, sondern müssen mit Strategie und Diplomatie ge- und umworben werden. In dieser und der folgenden Ausgabe des Internationalen Zahntechnik Magazins wollen wir einige Strategien zur Akquise und Pflege von Neukunden vorstellen. Der erste Teil widmet sich vor allem der gedanklichen Auseinandersetzung mit dem Thema. Im zweiten Teil werden konkrete Hinweise für die Erarbeitung und Umsetzung von Aquisekonzepten gegeben. Mehr...Von Claudia Huhn aktualisiert am 29.05.2007
kwm – eine Marke vereint Spezialisten
„Wer Recht behält ist gut beraten“ – unter diesem Leitsatz arbeiten 25 Rechtsanwälte und insgesamt 60 Mitarbeiter in Münster, Berlin und Hamburg für „kwm“. kwm steht für „Kanzlei für Wirtschaft und Medizin“ und ist mehr als nur eine Kanzlei: kwm hat sich als Marke etabliert, die Wirtschafts- und Medizinspezialisten unter einem Dach vereint. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 08.03.2007
Alles für den richtigen Kunden
In unseren Strategieprojekten bekommen wir auf die Frage nach der Beziehung des Unternehmens zu seinen Kunden häufig folgende Antwort: „Wir tun alles für unsere Kunden!“ Warum dies nicht zwingend richtig sein muß, zeigt der folgende Artikel. Mehr...Von BENJAMIN KEUCHEL aktualisiert am 08.03.2007
BEZIEHUNGSGEFLECHT für dentalen Erfolg
Das Thema beschäftigt die gesamte Dentalwelt und entscheidet in vielen Fällen über Wohl und Wehe von Patienten, Zahnärzten und Zahntechnikern: Wie steht es mit dem Verhältnis zwischen Zahntechniker und Zahnarzt? Ist es eine reine Lieferanten–Kunden–Beziehung oder mehr? Mehr...Von Axel Thüne aktualisiert am 13.02.2007
Die betriebswirtschaftliche Kurz auswertung: lesen und verstehen
Im zweiten Teil unserer Serie zu grundsätzlichen betriebswirtschaftlichen Überlegungen zur Führung eines Betrieb geht unser Autor Oliver Stapfer auf die Interpretation der betriebswirtschaftlichen Kurzauswertung (BWA) ein und beleuchtet die Bedeutung ihrer Interpretation für den Erfolg des Unternehmens. Mehr...Von Oliver Stapfer aktualisiert am 13.02.2007


















































