Produktvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
02.02.2012 08:00Männer sind Vorsorgemuffel
01.02.2012 15:00Zahnexperten24 bringt die neue Website Zahntrauma-Fortbildung an den Start
01.02.2012 12:00Die Ära der Papierabrechnung geht dem Ende zu
01.02.2012 08:00Studie: Zahlungsausfälle bei Privatleistungen
31.01.2012 15:00Neujahrsempfang der Zahnärzteschaft: Große Herausforderungen stehen für die Gesundheitspolitik an
31.01.2012 08:00Hu-Friedy hilft: Großes Engagement für soziale Projekte
30.01.2012 15:00Basics zu Hygiene, Prüfungen und Gesundheit am Arbeitsplatz
30.01.2012 12:003. Gemeinschaftssymposium „Kinder – Zahn – Spange“ Der richtige Zeitpunkt: Sprache – Sprechen – Mundfunktion
Praxisauftragsnummer 2012
Ab dem 01. Januar 2012 sind alle Zahnarztpraxen angehalten, mit den KZVen auf „elektronischem Weg“ abzurechnen. Dieser elektronische Weg wird auch von den zahntechnischen Laboren unterstützt. Mehr...
aktualisiert am 12.12.2011Teil 2
Gläubigern ein Schnippchen schlagen: pfändungssichere Altersvorsorge
Ob Zahntechniker, Freiberufler oder sonstiger Unternehmer alle Selbstständigen hatten bislang ein großes Problem: Kam es zu einer Pleite, konnten die Gläubiger Zugriff auf alle Vermögensteile des insolventen Schuldners erwirken. Infolgedessen war oft nicht nur die Einkommensquelle der Betrieb zerstört, darüber hinaus gingen häufig auch alle Ersparnisse einschließlich der Altersvorsorge verloren. Der Gesetzgeber hat diese Schwachstelle im System erkannt und mit einem entsprechenden Gesetz vorgebaut. Während das Autorenteam in der letzten Ausgabe die Auswirkungen des Gesetzes zum Pfändungsschutz der Altersvorsorge erläuterte, gibt es dieses Mal konkrete Tipps zu steuerlich sinnvollen Anlageformen für Sebstständige. Mehr...Von Gerd W. Goll, Michael von Arps-Aubert aktualisiert am 14.11.2011
Teil 1
Gläubigern ein Schnippchen schlagen: pfändungssichere Altersvorsorge
Ob Zahntechniker, Freiberufler oder sonstiger Unternehmer – alle Selbstständigen hatten bislang ein großes Problem: Kam es zu einer Pleite, konnten die Gläubiger Zugriff auf alle Vermögensteile des insolventen Schuldners erwirken. Infolgedessen war oft nicht nur die Einkommensquelle – der Betrieb – zerstört, darüber hinaus gingen häufig auch alle Ersparnisse einschließlich der Altersvorsorge verloren. Der Gesetzgeber hat diese Schwachstelle im System erkannt und mit einem entsprechenden Gesetz vorgebaut. Dieses Gesetz und seine Folgen sowie sinnvolle Regelungen zur Absicherung des Alters erläutert das Autorenteam in dieser und der folgenden Ausgabe. Mehr...Von Gerd W. Goll, Michael von Arps-Aubert aktualisiert am 14.11.2011
Kommt die neue GOZ - ja oder nein - und wenn ja, wann?
Die Neufassung der Gebührenordnung für Zahnärzte, letzte Woche vom Bundeskabinett beschlossen, enthält auch Passagen, die das Dentallabor betreffen. Nach Zustimmung des Bundesrat, ist das Inkrafttreten der Änderungen in 2012 zum 01.10. oder 01.04. zu erwarten. Mehr...Von Bundesgesundheitsminister aktualisiert am 21.10.2011
Schon bei Vertragsabschluss mit einbeziehen: Risiko der Insolvenzanfechtung
Bezahlt ein Kunde mit Mühe und Not seine überfälligen Rechnungen, scheint dies zunächst wie eine Bestätigung der Überlegung, nicht gleich ein Inkassounternehmen oder einen Anwalt eingeschaltet zu haben, sondern dem Kunden vielmehr entgegengekommen zu sein. Der scheinbar bisher erfolgreiche Forderungseinzug kann sich allerdings auch Jahre später noch als erfolglos herausstellen – dann nämlich, wenn eine mögliche Rückzahlungsaufforderung eines Insolvenzverwalters ins Haus flattert. Mehr...Von Eva-Kathrin Möller aktualisiert am 12.09.2011
Wer in CAD/CAM investiert, sollte langfristig denken
Ein Labor, das heute in CAD/CAM investiert, entscheidet damit über seine wirtschaftliche Situation von morgen. Ob Eigen- oder Zentralfertigung: Die Entscheidung über Art und Umfang der Investitionen erfordert klare Vorstellungen von den Unternehmenszielen, eine detaillierte Analyse der wirtschaftlichen Situation und eine vorausschauende Liquiditätsplanung. Mehr...Von Christian Thiesen, Uwe Heermann aktualisiert am 30.08.2011
Personalkosten und Steuern 2010
Das erst kurz vor Jahresende 2009 vom Parlament verabschiedete Wachstumsbeschleunigungsgesetz (BGBl. 2009 I S. 3950) hat auch den Personalbereich betreffende steuerliche Veränderungen mit sich gebracht, auf die sich der Inhaber des Dentallabors einstellen sollte. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 07.12.2010
Raus aus den Schulden …
Krisenmanagement im Dentallabor
So titelte jüngst eine große Boulevard-Zeitung mit den vier Buchstaben in einer Titelstory. Danach ist Deutschland ein Land, das tief in der Schuldenkrise steckt. Dies ist auch nachvollziehbar, wenn man sich die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Stand: Juli 2010) anschaut. So ist die Anzahl der eröffneten Insolvenzverfahren bei Unternehmen von 9.564 (Jahr 1999) auf 24.315 (Jahr 2009) angestiegen. Bei den Verbrauchern sieht die Lage noch weit dramatischer aus, wenn man bedenkt, dass es im Jahr 1999 nur 2.691 eröffnete Insolvenzverfahren gab und sich diese Zahl im Jahr 2009 auf 123.659 Verfahren gesteigert hat. Mehr...Von RA Michael Lennartz, RA Christian Weiss, DIPL.-KFM. (FH) René Feldgen aktualisiert am 08.11.2010
Besteuerung von Pkw-Aufwendungen im Jahr 2010
In aller Regel benutzt der Inhaber eines Dentallabors seinen Pkw beruflich und privat. Da das Finanzamt nur den beruflich veranlassten Teil der Aufwendungen für den Pkw als Betriebsausgaben anerkennt, ist eine Aufteilung der Gesamtaufwendungen entsprechend der Nutzungsverhältnisse erforderlich. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 01.10.2010
Finanzierung: Wenn der Geldhahn nur noch tropft
Mehrere 10.000 Euro muss der unternehmende Zahntechniker in die Hand nehmen, will er sich für sein Dentallabor ein modernes CAD/CAM-System leisten. Die Finanzierung eines solchen Gerätes kann da schon mal zum Stolperstein werden für die dringende Modernisierung des eigenen Betriebes. Doch die Möglichkeiten, zu sinnvollen und machbaren Konditionen an Geld oder das neue Gerät zu kommen, erschöpfen sich nicht im klassischen Bankkredit. Finanzexperte Oliver Stapfer zeigt Alternativen auf. Mehr...Von Oliver Stapfer aktualisiert am 16.02.2008
Factoring wirkt positiv – auf Konto und Betriebsklima
Die Finanzstruktur im Unternehmen setzt sich aus unterschiedlichen Bausteinen zusammen. Die Basis bilden das Eigenkapital, Bankkredite oder aber weiteres Fremdkapital. Allerdings fehlt diesen Bausteinen die Dynamik, denn sie passen sich nicht der Auftragsentwicklung des Dentallabors an. Helfen kann hierbei Factoring, das die Lösung bietet, um schnell und zuverlässig an liquide Mittel heranzukommen. Mehr...Von Werner Hörmann aktualisiert am 15.12.2007
Basel II – veränderter Umgang mit Risiko und Geschäftsmodell
Vor dem Hintergrund der Veränderungen auf den Finanzmärkten, insbesondere der verbindlichen Einführung der Basel II-Richtlinien zum 1. Januar 2007, gewinnt das Thema Rating zur Beurteilung der Bonität von Unternehmen an Bedeutung. Dem deutschen Mittelstand drohen erschwerte Finanzierungsbedingungen, wenn es ihm nicht gelingt, seine Eigenkapitalausstattung substanziell zu verbessern. Ein aktives Ratingmanagement zur Optimierung der eigenen Bonität und eine verbesserte Verhandlungsposition seitens des Kreditnehmers entwickeln sich daher zu einer neuen Aufgabe für Unternehmer. Mehr...Von Oliver Stapfer aktualisiert am 29.05.2007
Die betriebswirtschaftliche Kurzauswertung: lesen und verstehen
Im zweiten Teil unserer Serie zu grundsätzlichen betriebswirtschaftlichen Überlegungen zur Führung eines Betrieb geht unser Autor Oliver Stapfer auf die Interpretation der betriebswirtschaftlichen Kurzauswertung (BWA) ein und beleuchtet die Bedeutung ihrer Interpretation für den Erfolg des Unternehmens. Mehr...Von Oliver Stapfer aktualisiert am 13.02.2007

















