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Stressbewältigung, Burnoutprophylaxe mit Hilfe von Entspannungstechniken, Struktur, Klarheit, suggestive Kommunikation, Pflege der eigenen Bedürfnisse

Stressbewältigung und Burnoutprophylaxe

Abb. 1: Lassen Sie es nicht so weit kommen!

Mit der zunehmenden Beschleunigung und Überreizung unsres Alltags nehmen psychosomatische Erkrankungen immer mehr zu. Burnoutopfer berichten öffentlich über ihren Weg in den Burnout und zurück in ein selbstbestimmtes, entspanntes Leben. Miriam Meckel, Sven Hannawald, Matthias Platzeck sind prominente Beispiele. Mehr...

Von Dr. Albrecht Schmierer    aktualisiert am 12.09.2011

Vorgetäuschte Arbeitsunfähigkeit

Beim Arbeitgeber können an der Richtigkeit einer Krankmeldung bisweilen durchaus Zweifel entstehen, wobei die Reaktion sehr sorgfältig abgestimmt werden sollte. Wird der Mitarbeiter, der seine Arbeitsunfähigkeit aufgrund Krankheit ordnungsgemäß angezeigt hat, beim Spazierengehen oder in der Disko angetroffen, mag dies verärgern, rechtfertigt aber nicht immer arbeitsrechtliche Schritte. Mehr...
Von RA Michael Lennartz    aktualisiert am 07.04.2010

ERFA-Gruppen

Erfahrungen von anderen für das eigene Unternehmen nutzen

Der Veranstaltungsort einer ERFA-Gruppe kann auch "etwas Besonderes" sein, ein neutraler Ort, zum Beispiel ein Segelschiff.
Wie kann ein Laborinhaber kreative Ideen entwickeln, die vielleicht ein wenig gewagt, aber dennoch brauchbar sind? Wie kann er die Sicherheit bekommen, ob seine Gedanken Profitabilität versprechen? Woher weiß er, ob die seit langem bewährten Aktionen noch in der Zukunft wirksam sind? Mehr...
Von Dipl. Betriebswirt Karl-Heinz Martiné    aktualisiert am 15.11.2009

„Regeln sind dazu da, sie sportlich zu umgehen“

Personalakten gehören hinter Schloss und Riegel, so dass nur wenige, berechtigte Personen darauf zugreifen können.
Kontrolle ist gut, doch Vertrauen ist besser, sagt der Volksmund. Und macht damit deutlich, wie sich die meisten Menschen den Umgang untereinander vorstellen – auch im Arbeitsleben. Schließlich wünschen sich Chefs genauso wie Mitarbeiter ein angenehmes, von gegenseitiger Achtung geprägtes Verhältnis zueinander. Übertriebene Kontrolle, Bespitzelungen per Kamera oder gar Telefonüberwachung – Fälle, die immer wieder durch die Presse gehen – zerstören ein gutes kollegiales Verhältnis und sorgen für Misstrauen und Demotivation unter den Mitarbeitern. Selbst der Umgang mit der Personalakte ist eine diffizile Angelegenheit, die Fingerspitzengefühl verlangt. Mehr...
Von THOMAS VOIGT    aktualisiert am 15.07.2008

Teil 2

Professionelle Kundenkommunikation oder Wie denkt der andere?

Im ersten Teil des Beitrages über professionelle Kundenkommunikation (Zahntechnik Magazin 1-2 2008) ging unsere Autorin Claudia Huhn auf die allgemeinen Grundlagen des Kommunizierens ein und erläuterte das Herrmann-Brain-Dominance-Instrument® (HBDI®). Im zweiten Teil beschreibt sie die Ziele und Nutzen der Methode. Mehr...
Von Claudia Huhn    aktualisiert am 19.03.2008

Wettbewerbsverbot für angestellte Zahntechniker

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Nicht wenige Laborbetreiber beschäftigen in ihrem Labor angestellte Zahntechnikermeister – wertvolle Mitarbeiter, die für den Erfolg des Labors mitverantwortlich sind. Meistens bekleiden diese Angestellten eine Leitungsfunktion innerhalb des Labors und stehen in ständigem Kontakt mit dessen Kunden. Der Wert dieser Mitarbeiter ist nicht nur während ihrer Beschäftigung im Betrieb groß, sondern wird gerade dann besonders deutlich, wenn solch ein Mitarbeiter das Labor verlassen möchte. Mehr...
Von Dr. Karl-Heinz Schnieder    aktualisiert am 18.03.2008

Teil 1

Professionelle Kundenkommunikation oder Wie denkt der andere?

Die Kommunikation unter Menschen ist oft schwieriger als man glaubt. Selbst wenn zwei die gleiche Sprache sprechen, so verfügt doch jeder über sein eigenes Sprachregister – und das ist mitunter nicht das gleiche wie das des Gesprächspartners. Gerade im Verkauf kann dies fatale Folgen haben. Doch es gibt Möglichkeiten, den Gegenüber besser einzuschätzen und damit einen positiven Gesprächsverlauf herzustellen. Im ersten Teil unseres Beitrages beschreibt unsere Autorin Claudia Huhn die allgemeinen Hürden der Kommunikation und stellt in einem zweiten Teil ihres Beitrages das Herrmann- Brain-Dominance-Instrument® (HBDI-Instrument®) vor. Dieses kann dabei helfen, Persönlichkeits- und Denkstile anderer zu erkennen. Mehr...
Von Claudia Huhn    aktualisiert am 16.02.2008

Wenn der Schmerz im Rücken pocht – beruflich bedingte Haltungsschäden des Zahntechnikers

Der chronische Rückenschmerz ist eines der am häufigsten auftretenden, am wenigsten verstandenen, am vielfältigsten therapierten und am teuersten Krankheitsbilder moderner Industriegesellschaften. Allein in Deutschland werden rund 25 Milliarden Euro jährlich für die Behandlung von Krankheiten des Muskel-Skelett-Systems (stat. Bundesamt 2002) ausgegeben. Zumeist sind die Haltungsschäden beruflich bedingt und beruhen auf einem falschen Alltagsverhalten. Dieses verursacht eine chronische Überbelastung und führt zur Verspannung vor allem der Muskulatur und der Gelenke – besonders der kleinen Wirbelgelenke. Die Therapie richtet sich streng nach erhobenem Befund – der Aktualitätsdiagnose. Der Prävention kommt dabei eine große Bedeutung zu. Mehr...
Von Dr. med. Wolfgang Bartel    aktualisiert am 12.09.2007

Die Fortbildungskosten des angestellten Zahntechnikers

Titel 89
Die Fortbildung der angestellten Zahntechniker ist meistens eine lohnende Investition sowohl für den Angestellten, als auch für den Inhaber des Dentallabors. Es können nicht nur die vorhandenen technischen Kenntnisse und Fertigkeiten erhalten, sondern auch neue Entwicklungen frühzeitig erkannt und in den Arbeitsprozeß integriert werden. So können Qualität und Effizienz des Betriebes auf Dauer gesteigert werden. Mehr...
Von Dr. Karl-Heinz Schnieder    aktualisiert am 12.09.2007

BEZIEHUNGSGEFLECHT für dentalen Erfolg

Das Thema beschäftigt die gesamte Dentalwelt und entscheidet in vielen Fällen über Wohl und Wehe von Patienten, Zahnärzten und Zahntechnikern: Wie steht es mit dem Verhältnis zwischen Zahntechniker und Zahnarzt? Ist es eine reine Lieferanten–Kunden–Beziehung oder mehr? Mehr...
Von Axel Thüne    aktualisiert am 13.02.2007