Produktvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
05.02.2012 12:00Sundmacher: Koordinierte Versorgungsstrukturen sinnvoller als eine zusätzliche Gebührenposition
04.02.2012 12:00Intensivkurse in Argentinien und Chile für TSP und Master
03.02.2012 15:00GfK-Ranking zu Arztbewertungsportalen: Private Anbieter haben die Nase deutlich vorn
03.02.2012 08:00Rücksichtsvoll und kompetent: Deutsche geben Zahnärzten eine „2+“
02.02.2012 15:00Betäubt
02.02.2012 08:00Männer sind Vorsorgemuffel
01.02.2012 15:00Zahnexperten24 bringt die neue Website Zahntrauma-Fortbildung an den Start
01.02.2012 12:00Die Ära der Papierabrechnung geht dem Ende zu
Produktverantwortung des Zahnarztes und Zahntechnikermeisters Teil 1
Mit der Auftragserteilung an ein Labor beginnt ein sehr komplexes Zusammenspiel der verschiedenen Medizinprodukthersteller, die neben den Materialien, der Technik, der Schaffung von digitalen Daten und der Aufgabenteilung in der Herstellung der Prothetik dieses Laborauftrages beteiligt sind. Jeder, der bei der Herstellung dieser Prothetik Leistungen erbringt und jeder, der Materialien erzeugt, die später als Werkstoffe in die Mundhöhle des Patienten kommen, ist als Medizinprodukthersteller hier in der Verantwortung. Mehr...
Von ZTM Andreas Hoffmann aktualisiert am 16.01.2012Erbschaftsteuer: Wichtige Infos für Erben und Erblasser
Weitblick bei Unternehmensvermögen gefragt
Mehr...aktualisiert am 05.01.2012
Der Countdown läuft, doch viele Fragen sind noch offen
Nutzen Sie die Pflicht des ZA zum elektronischen Datenaustausch mit der KZV
Ab Januar 2012 müssen Zahnärzte ihre „Kassenabrechnungen“ elektronisch den KZVen übermitteln – inklusive der Laborkosten. Dentallabore sind zwar nicht verpflichtet, die Zahnärzte dabei mit elektronischen Rechnungen zu unterstützen, sollten das aber als Kundenservice unbedingt in Erwägung ziehen. Was die elektronische Zahnarztabrechnung ganz konkret für Dentallabore bedeutet, lesen Sie hier. Mehr...Von Manuela Luther aktualisiert am 30.11.2011
Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) und Verband Deutscher Zahntechniker-Innungen (VDZI) informieren alle Zahnärzte und zahntechnischen Laboratorien
Elektronische Abrechnung des Zahnarztes ab 2012 fordert auch zahntechnische Labore
Der Gesetzgeber hat bereits 2004 mit dem § 295 Abs. 2 SGB V die KZVen verpflichtet, gegenüber den Krankenkassen papierlos abzurechnen. In der Folge regelt § 295 Abs. 4 SGB V, dass die Zahnärzte gegenüber ihrer KZV ebenso papierlos abrechnen müssen. Mit dem Datenträgeraustausch-Vertrag zwischen dem GKV-Spitzenverband und der Kassenzahnärztlichen Bundesvereinigung (KZBV) vom 01.07.2010 wurde dieses Gesetz umgesetzt. Mehr...aktualisiert am 08.11.2011
Verbotene Werbung mit Mindestabnahmeverpflichtung
In einem aktuellen Urteil ist die Werbung eines Herstellers für einen erheblich vergünstigten 3D-Scanner verbunden mit der Verpflichtung zur Abnahme einer Mindestmenge an Einheiten für Zahnersatz verboten worden (OLG Köln, Urteil vom 23.02.2011, Az.: I-6 W 2/11, 6 W 2/11). Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Dr. Felix Heimann aktualisiert am 02.11.2011
Haftung im Krisenstadium des Dentallabors
Die Haftung von Geschäftsführern wird oftmals nicht hinreichend ernst genommen. Für die Verbindlichkeiten der GmbH haftet doch deren Vermögen. Spätestens der Insolvenzverwalter wird jedoch genau hinsehen, ob im Zeitraum vor der Krise alles mit rechten Dingen zugegangen ist. Eventuell lässt sich durch persönliche Inanspruchnahme des Geschäftsführers „Masse“ generieren. Der Geschäftsführer eines Dentallabors sollte sich daher frühzeitig mit diesen Risiken befassen. Mehr...Von RA Christian Weiss aktualisiert am 25.10.2011
Flächenabweichung von gemieteten Laborräumen
Ebenso wie bei Wohnraummietverträgen besteht auch bei Gewerberaummietverträgen der von der Rechtsprechung entwickelte Grundsatz, dass eine Flächenabweichung der tatsächlichen Mietfläche von der im Mietvertrag oder sogar nur konkludent durch Übergabe entsprechender Unterlagen vor Vertragsschluss vereinbarten Mietfläche von mehr als 10 % einen Mietmangel darstellt (vgl. bspw. BGH, Urt. v. 04.05.2005, Az.: XII ZR 254/01). Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Dr. Felix Heimann aktualisiert am 13.09.2011
Telefon- und Internetvertrag auch bei Umzug zu erfüllen
Bei einem geplanten Umzug, sei es beruflich mit dem Dentallabor oder privat, stellt sich für den Zahntechniker die Frage, was mit dem für den alten Stand- oder Wohnort abgeschlossenen Telefon- und Internetvertrag geschieht. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder, Dr. Felix Heimann aktualisiert am 23.08.2011
Produktverantwortung des Zahnarztes und Zahntechnikermeisters Teil 2
Die Einhaltung aller Anforderungen des Medizinproduktegesetzes bei der Herstellung von Zahnersatz ist eine unabdingbare Voraussetzung. Die verschiedenen Fallstricke, die Zahnarzt wie Zahntechniker hierbei beachten müssen, zeigt der Autor in seinem Beitrag auf. Im vorliegenden zweiten Teil geht er detailliert auf die CAD/CAM Fertigung von Zahnersatz ein. Mehr...Von ZTM Andreas Hoffmann aktualisiert am 28.07.2011
Steuervorauszahlungen verringern
Alle drei Monate ist Ihre Einkommensteuervorauszahlung fällig. Die Kenntnis über Zahlungszeitpunkt und Höhe kann Kosten sparen. Außerdem sollten Sie wissen, wie Sie Ihre Vorauszahlungsbeträge reduzieren können. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 30.05.2011
Private Internetnutzung am Arbeitsplatz
In jüngster Zeit werden außerordentliche Kündigungen häufig auf den Tatbestand der privaten Nutzung des Internets gestützt. Hierzu veröffentlichte Studien belegen, dass neun von zehn Arbeitnehmern, die Zugang zum Internet haben, während ihrer offiziellen Arbeitszeit einige Stunden damit verbringen, das Internet für private Zwecke zu nutzen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 19.05.2011
Personalkosten und Steuern 2010
Das erst kurz vor Jahresende 2009 vom Parlament verabschiedete Wachstumsbeschleunigungsgesetz (BGBl. 2009 I S. 3950) hat auch den Personalbereich betreffende steuerliche Veränderungen mit sich gebracht, auf die sich der Inhaber des Dentallabors einstellen sollte. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 07.12.2010
Sachkostenlisten ohne Rechtsbindung für Labor
Die Erstattung der Kosten für zahntechnische Leistungen wird von den privaten Versicherungsgesellschaften zunehmend restriktiver gehandhabt. Nun haben Labore zwar einen Werkvertrag mit ihrem Zahnarzt abgeschlossen und sollten deshalb auf direkte Anfragen der Versicherung gar nicht reagieren. Damit das Labor jedoch den Zahnarzt als seinen Kunden im Kampf gegen die Versicherung unterstützen kann, zeigen wir anhand eines mit Urteilen zur Sachkostenliste unterfütterten Musterbriefes für die Patienten, wie ein solches Vorgehen aussehen könnte. Der Musterbrief kann von der Praxis auch als Informationsblatt zum Heil- und Kostenplan oder, leicht umgestellt, als Anlage zur Rechnung verwendet werden. Mehr...Von Kerstin Salhoff aktualisiert am 03.11.2010
Gebührenfrei im Internet?
Ein internetfähiger, gewerblich genutzter PC unterlag nicht der Rundfunkgebührenpflicht, wenn er nicht zum Rundfunkempfang bereitgehalten wurde. Dies hatte sich jedoch am 28.10.2010 geändert. Hier lesen Sie die Vorgeschichte und am Ende den neuen Urteilsstand. Mehr...Von RA Torsten Lehmkühler aktualisiert am 28.10.2010
Steuerentlastung bei Unternehmensnachfolge
Wird ein Einzelunternehmen, ein Anteil an einer Personengesellschaft oder ein direkt gehaltener Anteil an einer GmbH, an der der Erblasser oder Schenker zu mehr als 25% beteiligt war, nach dem 31.12.2008 unentgeltlich übertragen, so kommt hierfür eine Entlastung bei der Erbschaft- und Schenkungsteuer in Betracht. Zielsetzung des mittlerweile umgesetzten Erbschaftsteuerreformgesetzes war es, die Unternehmensnachfolge zu erleichtern. Mehr...Von Christoph Scheen aktualisiert am 19.10.2010
Besteuerung von Pkw-Aufwendungen im Jahr 2010
In aller Regel benutzt der Inhaber eines Dentallabors seinen Pkw beruflich und privat. Da das Finanzamt nur den beruflich veranlassten Teil der Aufwendungen für den Pkw als Betriebsausgaben anerkennt, ist eine Aufteilung der Gesamtaufwendungen entsprechend der Nutzungsverhältnisse erforderlich. Mehr...Von Dr. Hans Dornbusch aktualisiert am 01.10.2010
Anwendung des Werkvertragsrechts
Vertragsbeziehungen zwischen Zahntechniker und Zahnarzt
Das Verhältnis zwischen Zahntechniker und Zahnarzt ist von einer gegenseitigen Abhängigkeit gekennzeichnet: Praktisch betrachtet kann der eine seine Arbeit nicht ohne den anderen verrichten. Nach welchen Vorschriften richtet sich jedoch die rechtliche Beurteilung dieses Verhältnisses? Die Beantwortung dieser Frage ist zum einen wichtig für die Beurteilung, wann der Vergütungsanspruch des Zahntechnikers fällig ist, zum anderen aber auch für die unangenehme Situation, dass die Arbeit nach Ansicht des Zahnarztes mangelhaft war. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 22.09.2010
Wo bleiben die Zahntechniker?
Selektivverträge
Beim Thema „Selektivverträge“ erhitzen sich die Gemüter in der dentalen Welt. Zahnärzte befürchten, dass sie ihre freie Zahntechnikerwahl verlieren und ihre Patienten die freie Arztwahl. Anbieter von Auslandszahnersatz befehden sich in Wettbewerbsprozessen, wobei die Werbeaussagen zum kostengünstigen Zahnersatz hinsichtlich des Irreführungspotenzials unter die Lupe genommen werden. Mehr...Von RA Michael Lennartz aktualisiert am 01.08.2010
Reparatur von Unfallschäden
Vertragswerkstatt oder freie Werkstatt – aus Porsche wird VW
Jeder Zahntechniker kennt das: Der Patient sitzt bereits im Wartezimmer des Behandlers oder gar auf dem Behandlungsstuhl, aber die Fertigstellung der Arbeit oder die Reparatur hat länger gedauert als vereinbart und nun muss alles ganz schnell gehen – insbesondere die Auslieferung vom Labor zur Praxis. Während der Lieferfahrt ereignet sich ein Verkehrsunfall. Jeder, der ein Auto besitzt – egal ob Privatperson oder Unternehmer – und schon einmal in einen Unfall verwickelt war, kennt die Situation: Nach dem ersten Schock beginnt der eigentliche Stress erst, wenn die Reparaturkosten gegenüber der Versicherung des Schädigers geltend gemacht werden. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 09.03.2010
Der Branchenbucheintrag – Fluch oder Segen?
Täglich kommt Post in das Dentallabor, wobei mancher Brief im hektischen Arbeitsalltag häufig nicht mit der notwendigen Zeit aufmerksam gelesen werden kann. Die Telefonrechnung bietet zumeist keine spannenden Informationen. Warum soll es dann bei postalischen Anfragen zu „Branchenbucheinträgen“ anders sein? Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schneider aktualisiert am 15.10.2009
Teil 2
Schöne neue Beratungswelt – Professionelle Zahnreinigung durch Zahntechniker
Immer mehr Dentallabore oder Zahntechniker versuchen, in eigenen, so genannten Shops Serviceleistungen anzubieten, um sich ein zweites berufliches Standbein zu schaffen. In der letzten Ausgabe des Internationalen Zahntechnik Magazins sind wir bereits auf die rechtlichen Probleme dieser neuer Geschäftsidee eingegangen. Näher beleuchtet wurde dabei die Kundenberatung anhand mitgebrachter Heil- und Kostenpläne. In einem zweiten Teil werden die rechtlichen Fallstricke eines weiteren Angebotes beleuchtet: der professioneller Zahnreinigung (PZR) zu besonders attraktiven Preisen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 20.10.2008
Schöne neue Beratungswelt – Patientenberatung durch Zahntechniker
Immer mehr Dentallabore und Zahntechniker sind gezwungen, sich den wirtschaftlichen Realitäten durch steigende (Auslands-)Konkurrenz zu stellen und neue Betätigungsfelder für sich zu erschließen. Nicht wenige versuchen daher, über das klassische Berufsfeld hinaus Patienten oder Kunden für sich zu gewinnen. Neu ist dabei die Idee, in eigenen Shops, bevorzugt an attraktiven Standorten wie etwa Einkaufspassagen, Serviceleistungen anzubieten, um Kunden oder potenzielle Patienten von der eigenen Dienstleistung zu überzeugen. Ein Serviceangebot der Zahntechniker sei dabei herausgegriffen und genauer beleuchtet: die Kundenberatung mittels Überprüfung der mitgebrachten Heil- und Kostenpläne (HKP) hinsichtlich denkbarer Alternativen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 15.07.2008
Personalakten: empfindliche Datensammlungen
Noch nicht lange zurück liegt die so genannte Bespitzelungsaffäre in einem deutschen Discounter. Die Empörung in der Presse war groß, als bekannt wurde, dass die Firmenleitung ihre Mitarbeiter per Videokamera kontrollieren ließ, ohne diese im Vorfeld darauf hinzuweisen. Dass jeder Firmenchef ein Interesse daran hat, Fakten über seine Mitarbeiter zu sammeln, um im Streitfall schriftliche Beweise vorlegen zu können, ist unstrittig. Doch in welchem Rahmen darf ein Arbeitgeber über seine Arbeitnehmer Daten sammeln? Auf diese Frage soll der folgende Artikel Antworten geben. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 11.05.2008
Neue Erbschaftssteuer: Entlastung für Firmenerben
Künftig sollen deutlich weniger Erben und Beschenkte Steuern zahlen – die jedoch erheblich mehr als heute. Das sieht die neue Erbschaftssteuer vor, deren Reform in den kommenden Monaten in Kraft treten soll. In Kürze: Firmenerben sollen entlastet werden, Partner und Kinder profitieren, Neffen und Nichten zahlen drauf. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 25.04.2008
Wettbewerbsverbot für angestellte Zahntechniker
Nicht wenige Laborbetreiber beschäftigen in ihrem Labor angestellte Zahntechnikermeister – wertvolle Mitarbeiter, die für den Erfolg des Labors mitverantwortlich sind. Meistens bekleiden diese Angestellten eine Leitungsfunktion innerhalb des Labors und stehen in ständigem Kontakt mit dessen Kunden. Der Wert dieser Mitarbeiter ist nicht nur während ihrer Beschäftigung im Betrieb groß, sondern wird gerade dann besonders deutlich, wenn solch ein Mitarbeiter das Labor verlassen möchte. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 18.03.2008
Schneller und leichter zur eigenen GmbH
Die Bundesregierung hat am 23. Mai 2007 den Regierungsentwurf des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) beschlossen. Das Gesetz soll die Rechtsform der GmbH für den Mittelstand attraktiver machen und so den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken. Ein Kernpunkt des Gesetzentwurfs ist die Erleichterung und Beschleunigung von Unternehmensgründungen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 16.02.2008
Teil 2
Im Dickicht des Mietrechts
Bereits in der Oktober-Ausgabe von ZTM Das Internationale ZAHNTECHNIK MAGAZIN wurden grundsätzliche Regeln für den Abschluß eines Mietvertrages dargestellt. In einem zweiten Teil des Beitrages geht der Autor auf weitere Punkte ein, die ein Laborinhaber bei der Unterzeichnung eines Mietvertrages für sein Labor beachten sollte, um spätere gerichtliche Auseinandersetzungen zu vermeiden. Mehr...Von Dr. Karl Heinz Schnieder aktualisiert am 16.12.2007
Verbesserungen für beide Seiten – zehn Jahre Arbeitsrecht
Während der zehn Jahre, die der flohr verlag mit seinem dentalmedizinischen Fachtiteln am Markt agiert, haben sich auch die rechtlichen Rahmenbedingungen für Zahnlabore verändert. Der Beitrag soll diese Entwicklungen am Beispiel des Arbeitsrechts aufzeigen. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 23.11.2007
Abgeltungssteuer: der Fiskus geht ans Eingemachte
Mit seinem Entscheid über die Unternehmensteuerreform im Mai dieses Jahres hat der Deutsche Bundestag die Einführung einer Abgeltungsteuer ab 2009 gesetzlich beschlossen. Mit der auch Zinssteuer genannten Abgabe sollen Zinsen, Dividenden und Kursgewinne sowie Gewinne aus privaten Veräußerungsgeschäften belegt werden. Geplant ist, diese Kapitalerträge pauschal mit einem Steuersatz von 25 Prozent zu versteuern. Der Solidaritätszuschlag und eine entsprechende Kirchensteuer fallen zusätzlich auf die genannten Ertragsarten an. Neu ist dabei die generelle Besteuerung von Veräußerungsgewinnen, welche die bisherige Spekulationsgewinnbesteuerung ersetzt. Das gilt allerdings nur für Neuanlagen ab dem 1. Januar 2009. Alle Wertpapiere, die bis 31. Dezember 2008 gekauft werden, unterliegen der alten Regelung und sind bei Veräußerung nach zwölf Monaten steuerfrei. Mehr...Von Antje Mühring aktualisiert am 06.11.2007
Teil 1
Im Dickicht des Mietrechts
In den meisten Fällen ist der Laborinhaber nicht Eigentümer, sondern Mieter seiner Räumlichkeiten. Neben der Auswahl des geeigneten Standortes sowie der Eignung der Räumlichkeiten auch für die zukünftige Entwicklung des Labors ist die Ausgestaltung des Mietvertrages von zentraler Bedeutung. Häufig besteht ein Interesse daran, durch entsprechende mietvertragliche Regelungen den Standort langfristig zu sichern und den Besonderheiten des Betriebes Rechnung zu tragen. Was dabei zu beachten ist, soll in diesem und weiteren Beiträgen vorgestellt werden. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 08.10.2007
Die betriebsbedingte Kündigung – Bundesarbeitsgericht entscheidet neu
In wirtschaftlich schwierigen Zeiten für Dentallabore müssen die betrieblichen Kostenstrukturen immer wieder durchleuchtet und geprüft werden. Will der Unternehmer sein Labor erfolgreich und rentabel führen, kommt er unter Umständen nicht umhin, die Personalausgaben zu senken und in letzter Konsequenz Mitarbeiter zu entlassen. Sofern er nicht einzelne verhaltens- bzw. personenbedingte Kündigungen aussprechen kann, bleibt ihm nur die betriebsbedingte Kündigung als Weg, um sich von Mitarbeitern zu trennen. In diesem Bereich hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) die Rechtsprechung zugunsten der Arbeitgeber geändert. Mehr...Von Dr. Karl Heinz Schnieder aktualisiert am 10.07.2007
Der Sprung ins eigene Labor – gut geplant ist halb gewonnen
Das zahntechnische Labor ist Grundlage der frei beruflichen Tätigkeit. Jeder Zahntechniker, der selbständig tätig werden will, muß sich bei Beginn seiner Tätigkeit entscheiden, ob er die infrastrukturellen Voraussetzungen im Rahmen einer Laborneugründung selbst schafft, oder ob er ein eingerichtetes und ausgeübtes Dentallabor erwirbt. Mehr...Von Dr. Karl Heinz Schnieder aktualisiert am 21.06.2007
Unlauterer Wettbewerb kann teuer werden
Allgemeiner Kostendruck im Gesundheitswesen, Billiganbieter aus dem Ausland und ein verschärfter Verdrängungswettbewerb führen seit Jahren zu erhöhtem Konkurrenzdruck unter den Zahntechnikern. Umso wichtiger ist es für den einzelnen Unternehmer, sich erfolgreich am Markt zu präsentieren; Werbung für das Unternehmen spielt eine immer bedeutendere Rolle. Allerdings ist längst nicht alles erlaubt, was dem Unternehmer einen Wettbewerbsvorteil bringen könnte. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 29.05.2007
kwm – eine Marke vereint Spezialisten
„Wer Recht behält ist gut beraten“ – unter diesem Leitsatz arbeiten 25 Rechtsanwälte und insgesamt 60 Mitarbeiter in Münster, Berlin und Hamburg für „kwm“. kwm steht für „Kanzlei für Wirtschaft und Medizin“ und ist mehr als nur eine Kanzlei: kwm hat sich als Marke etabliert, die Wirtschafts- und Medizinspezialisten unter einem Dach vereint. Mehr...Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 08.03.2007


































