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Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
09.03.2010 15:00Menschen in Not helfen!
09.03.2010 12:00GOZ-Arbeitsgruppe im BMG hat Arbeit aufgenommen und einen engen Zeitplan vor sich
09.03.2010 08:00Neuer Service der EOS Health AG
08.03.2010 15:00Perspektiven der computergestützten Zahntechnik
08.03.2010 12:00Implantologie exklusiv für Zahnärztinnen
08.03.2010 08:00Keine verpflichtende Online-Anbindung der elektronischen Gesundheitskarte
07.03.2010 12:00Henry Schein eröffnet neues Dental-Depot in Essen
06.03.2010 12:00Generika-Rabattverträge: Ab 1. März 2010 neue zuzahlungsfreie Medikamente für 7,3 Millionen Versicherte
Technik
Teil 1
Pfeilervermehrung durch Implantat – bewährte Technik, effizient umgesetzt
Indizes: Implantatprothetik, Teleskope, Snap-Attachment
Festsitzender Zahnersatz ist nicht immer oder nur mit großem operativem Aufwand möglich. Aufgrund der hohen Kosten aber auch wegen eines später möglichen Verlustes von Pfeilern verbleibt oft nur eine abnehmbare Konstruktion. Wie hier auch durch einzelne Pfeilervermehrung eine ästhetische und funktionelle Brückenkonstruktion möglich ist, zeigt der folgende Bericht. Gleichzeitig werden neue Materialien vorgestellt, die Anwendung Step by Step dargestellt und bewertet. Mehr...
Individuelle Abutmentgestaltung
Indizes: Implantatprothetik, individuelles Abutment, Ästhetik, Vollkeramik, HygienefähigkeitEin individuelles Abutment macht insbesondere im Frontzahnbereich Sinn, um eine perfekte Ästhetik zu erzielen. Im Seitenzahnbereich hingegen ist es wichtig, dem Patienten die Reinigung des Zahnersatzes so einfach wie möglich zu gestalten. Deshalb sollte man auch hier das Potenzial eines individuellen Abutments nutzen. Häufig kommt es in der Praxis vor, dass die Implantate nicht an der, aus prothetischer Sicht, idealen Position stehen, oder aufgrund eines defizitären Knochenangebotes nicht optimal platziert werden konnten. In solchen Fällen sind Geschick und anatomisches Wissen des Zahntechnikers gefordert. Es gilt dann, den Spagat zwischen Reinigungsfähigkeit, Funktion und Zementierbarkeit zu bewerkstelligen. Mehr...
Von ZTM Christian Hannker aktualisiert am 14.02.2010
Das 1x1 der Zirkonoxid-Behandlung
Indizes: Vollkeramik, Zirkoniumdioxid, Verblendung, Verblendfrakturen, Heilbrand, Abstrahlen, Checkliste HandlungsempfehlungenZirkoniumdioxidkeramik (ZrO2) wurde der Werkstoff der Wahl für mehrgliedrige Front- und Seitenzahn-Rekonstruktionen. Über 350.000 Restaurationen wurden nach Erhebungen der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) in 2009 in Deutschland aus ZrO2 hergestellt und eingegliedert. Der Markt wächst und ZrO2 hat das Potenzial, den Prothetikmarkt für festsitzenden Zahnersatz zu dominieren. Der folgende Beitrag zeigt den aktuellen wissenschaftlichen Stand und gibt konkrete Bearbeitungstipps sowie Handlungsempfehlungen hinsichtlich kontrovers diskutierter Arbeitsschritte, wie Abstrahlen und „Heilbrand“. Mehr...
Von Manfred Kern, Hans-Georg Bauer, Hartmut Kimmich aktualisiert am 14.02.2010
Laborführung
Reparatur von Unfallschäden
Vertragswerkstatt oder freie Werkstatt – aus Porsche wird VW
Jeder Zahntechniker kennt das: Der Patient sitzt bereits im Wartezimmer des Behandlers oder gar auf dem Behandlungsstuhl, aber die Fertigstellung der Arbeit oder die Reparatur hat länger gedauert als vereinbart und nun muss alles ganz schnell gehen – insbesondere die Auslieferung vom Labor zur Praxis. Während der Lieferfahrt ereignet sich ein Verkehrsunfall. Jeder, der ein Auto besitzt – egal ob Privatperson oder Unternehmer – und schon einmal in einen Unfall verwickelt war, kennt die Situation: Nach dem ersten Schock beginnt der eigentliche Stress erst, wenn die Reparaturkosten gegenüber der Versicherung des Schädigers geltend gemacht werden. Mehr...
Von Dr. Karl-Heinz Schnieder aktualisiert am 09.03.2010Teil 2
Dienst am Kunden: Begeisterung reißt mit
Im ersten Teil Ihres Beitrages erläuterte die Autorin, warum sich Zahnärzte für das eine und nicht das andere Dentallabor als Lieferant entscheiden. Dabei zeigte sich: Emotionen sind wichtiger als Qualität, wenn es um den Aufbau einer Geschäftsbeziehung geht. Der Kunde muss begeistert sein – und wird es durch ein gut durchdachtes und professionell kommuniziertes Service- oder Dienstleistungsangebot. Im zweiten Teil geht sie genauer auf dieses Marketinginstrument ein und gibt Tipps zu dessen Umsetzung. Mehr...Von Claudia Huhn aktualisiert am 09.03.2010
Teil 1
Dienst am Kunden: Begeisterung reißt mit
Ob es sich um Maschinen, Marmelade, Pauschalreisen oder Zirkonbrücken handelt, die Qualität der heute angebotenen Produkte einer Palette ist ungefähr gleich, man könnte vielleicht sogar schon sagen: sie ist in etwa austauschbar. Auch bei den Preisen kann niemand zaubern. Wodurch also behaupten sich manche besser am Markt als andere? Was macht ein Unternehmen auf Dauer erfolgreich? Mehr...Von Claudia Huhn aktualisiert am 18.12.2009
Fortbildung
3. Goldevent in Oberwiesenthal
Emotionen im Schnee – mit Biss und Beat
Der familiäre Charakter dieser traditionellen Veranstaltung der Firma Goldquadrat unter dem Motto: „Mit Biss in die Zukunft“ zeichnet die Treffen in Oberwiesenthal aus. Hochkarätige Referenten und Branchenkenner aus dem In- und Ausland begeisterten mit ihren Vorträgen die rund 300 Teilnehmer. Mehr...
Von Dr. Dietmar Krampe aktualisiert am 09.03.2010GZFA lädt zu drei Workshops nach München ein
Funktionstherapie mit dem DROS®-Konzept
München, 18.02.2010 (gzfa) – Zahnärzte, Orthopäden und MKG-Chirurgen befassen sich zunehmend mit der Funktion des Cranio Mandibulären Systems. Sie verfolgen eine gelingende interdisziplinäre Zusammenarbeit, um Dysfunktionen (CMD) mit ihren teils chronisch auftretenden Begleitsymptomen erfolgreich zu therapieren. Im optimalen Fall verfügen sie über ein ursächlich ansetzendes Therapiekonzept, das den kompletten interdisziplinären Prozess steuern hilft. Für diesen Ansatz hat Franz Weiß die DROS®-Therapie entwickelt. Der Geschäftsführer der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) lädt 2010 zu drei weiteren DROS®-Workshops ein. Zielgruppe sind Zahnärzte als steuernde Therapeuten und ihre wichtigsten Partner bei der Umsetzung, die Zahntechniker. Mehr...aktualisiert am 19.02.2010











