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Technik

Ganz auf Nummer sicher

Indizes: Überpresstechnik, Komposit-Verblendung, herausnehmbarer Zahnersatz, Teleskop-Arbeit, Individualisierung

In vielen zahnmedizinischen Behandlungsfällen ist es heute üblich, dass vor deren Beginn eine umfangreiche Diagnostik stattfindet. Oft gehen jedoch die dabei ermittelten Informationen beim manuellen Schichten der Komposit-Verblendungen wieder verloren. Wie diagnostische Ergebnisse wirklich umgesetzt werden können zeigt der folgende Beitrag anhand eines wenig bekannten Verfahrens. Statt Komposit-Verblendungen manuell zu schichten werden kombinierte Arbeiten überpresst und somit die Resultate sicher und vorhersagbar. Mehr...

Von ZTM Annette v. Hajmasy    aktualisiert am 10.03.2010

Teil 1

Pfeilervermehrung durch Implantat – bewährte Technik, effizient umgesetzt

Indizes: Implantatprothetik, Teleskope, Snap-Attachment

Festsitzender Zahnersatz ist nicht immer oder nur mit großem operativem Aufwand möglich. Aufgrund der hohen Kosten aber auch wegen eines später möglichen Verlustes von Pfeilern verbleibt oft nur eine abnehmbare Konstruktion. Wie hier auch durch einzelne Pfeilervermehrung eine ästhetische und funktionelle Brückenkonstruktion möglich ist, zeigt der folgende Bericht. Gleichzeitig werden neue Materialien vorgestellt, die Anwendung Step by Step dargestellt und bewertet. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 08.03.2010

Individuelle Abutmentgestaltung

Indizes: Implantatprothetik, individuelles Abutment, Ästhetik, Vollkeramik, Hygienefähigkeit

Ein individuelles Abutment macht insbesondere im Frontzahnbereich Sinn, um eine perfekte Ästhetik zu erzielen. Im Seitenzahnbereich hingegen ist es wichtig, dem Patienten die Reinigung des Zahnersatzes so einfach wie möglich zu gestalten. Deshalb sollte man auch hier das Potenzial eines individuellen Abutments nutzen. Häufig kommt es in der Praxis vor, dass die Implantate nicht an der, aus prothetischer Sicht, idealen Position stehen, oder aufgrund eines defizitären Knochenangebotes nicht optimal platziert werden konnten. In solchen Fällen sind Geschick und anatomisches Wissen des Zahntechnikers gefordert. Es gilt dann, den Spagat zwischen Reinigungsfähigkeit, Funktion und Zementierbarkeit zu bewerkstelligen. Mehr...
Von ZTM Christian Hannker    aktualisiert am 14.02.2010

Laborführung

Reparatur von Unfallschäden

Vertragswerkstatt oder freie Werkstatt – aus Porsche wird VW

Jeder Zahntechniker kennt das: Der Patient sitzt bereits im Wartezimmer des Behandlers oder gar auf dem Behandlungsstuhl, aber die Fertigstellung der Arbeit oder die Reparatur hat länger gedauert als vereinbart und nun muss alles ganz schnell gehen – insbesondere die Auslieferung vom Labor zur Praxis. Während der Lieferfahrt ereignet sich ein Verkehrsunfall. Jeder, der ein Auto besitzt – egal ob Privatperson oder Unternehmer – und schon einmal in einen Unfall verwickelt war, kennt die Situation: Nach dem ersten Schock beginnt der eigentliche Stress erst, wenn die Reparaturkosten gegenüber der Versicherung des Schädigers geltend gemacht werden. Mehr...

Von Dr. Karl-Heinz Schnieder    aktualisiert am 09.03.2010

Teil 2

Dienst am Kunden: Begeisterung reißt mit

Der Wunsch nach immer mehr Service hat alle Bereiche des Lebens erreicht – und macht auch vor Dentallaboren nicht Halt. Foto: pixelquelle
Im ersten Teil Ihres Beitrages erläuterte die Autorin, warum sich Zahnärzte für das eine und nicht das andere Dentallabor als Lieferant entscheiden. Dabei zeigte sich: Emotionen sind wichtiger als Qualität, wenn es um den Aufbau einer Geschäftsbeziehung geht. Der Kunde muss begeistert sein – und wird es durch ein gut durchdachtes und professionell kommuniziertes Service- oder Dienstleistungsangebot. Im zweiten Teil geht sie genauer auf dieses Marketinginstrument ein und gibt Tipps zu dessen Umsetzung. Mehr...
Von Claudia Huhn    aktualisiert am 09.03.2010

Teil 1

Dienst am Kunden: Begeisterung reißt mit

Richtig glänzend sieht die Zukunft momentan für die wenigsten Dentallabore aus. Doch Begeisterung kann helfen. Foto: pixelquelle
Ob es sich um Maschinen, Marmelade, Pauschalreisen oder Zirkonbrücken handelt, die Qualität der heute angebotenen Produkte einer Palette ist ungefähr gleich, man könnte vielleicht sogar schon sagen: sie ist in etwa austauschbar. Auch bei den Preisen kann niemand zaubern. Wodurch also behaupten sich manche besser am Markt als andere? Was macht ein Unternehmen auf Dauer erfolgreich? Mehr...
Von Claudia Huhn    aktualisiert am 18.12.2009

Fortbildung

3. Goldevent in Oberwiesenthal

Emotionen im Schnee – mit Biss und Beat

Der familiäre Charakter dieser traditionellen Veranstaltung der Firma Goldquadrat unter dem Motto: „Mit Biss in die Zukunft“ zeichnet die Treffen in Oberwiesenthal aus. Hochkarätige Referenten und Branchenkenner aus dem In- und Ausland begeisterten mit ihren Vorträgen die rund 300 Teilnehmer. Mehr...

Von Dr. Dietmar Krampe    aktualisiert am 09.03.2010

Seminare und Events 2010 JENSEN DENTAL

Jensen 4C LOGO 10 08
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aktualisiert am 09.03.2010

GZFA lädt zu drei Workshops nach München ein

Funktionstherapie mit dem DROS®-Konzept

München, 18.02.2010 (gzfa) – Zahnärzte, Orthopäden und MKG-Chirurgen befassen sich zunehmend mit der Funktion des Cranio Mandibulären Systems. Sie verfolgen eine gelingende interdisziplinäre Zusammenarbeit, um Dysfunktionen (CMD) mit ihren teils chronisch auftretenden Begleitsymptomen erfolgreich zu therapieren. Im optimalen Fall verfügen sie über ein ursächlich ansetzendes Therapiekonzept, das den kompletten interdisziplinären Prozess steuern hilft. Für diesen Ansatz hat Franz Weiß die DROS®-Therapie entwickelt. Der Geschäftsführer der Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA) lädt 2010 zu drei weiteren DROS®-Workshops ein. Zielgruppe sind Zahnärzte als steuernde Therapeuten und ihre wichtigsten Partner bei der Umsetzung, die Zahntechniker. Mehr...
aktualisiert am 19.02.2010

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