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Evolution eines Spitzen-Werkzeugs

Reinweiße Alternative – Komet hat den beliebten ACR-Fräser nochmals verbessert und mit einem Arbeitsteil aus Oxidkeramik umgesetzt.

Die superscharfe ACR-Verzahnung von Komet setzt Maßstäbe für die Bearbeitung von Prothesenbasiskunststoffen. Jetzt bieten die Experten für Fräswerkzeuge ein weiteres Highlight: dieselbe Verzahnung kombiniert mit einem Hightech-Arbeitsteil aus Oxidkeramik! Als bisher einzigem Hersteller ist es den Spezialisten aus Lemgo gelungen, den anspruchsvollen Werkstoff für Fräser nutzbar zu machen, sodass Komet seinen Innovationsvorsprung weiter ausgebaut hat. Zahntechnikermeister Sven Tietge hat den neuen Fräser und weitere Innovationen von Komet getestet. Mehr...

Von ZTM Sven Tietge    aktualisiert am 14.12.2011

Polygonspanntechnik zeigt keramischen Werkstoffen die Zähne

Exakte und perfekt abgestimmte Schnittstellen sind beim Zahnersatz gleichermaßen wichtig wie bei den HSC-Fräsmaschinen, mit denen er gefertigt wird. Dies gilt umso mehr, je vielfältiger und anspruchsvoller die eingesetzten Materialien sind. Wer Zirkon, Glaskeramiken, wie zum Beispiel e-max, und NE-Metall wirtschaftlich bearbeiten möchte, braucht dazu ein hochpräzises Werkzeughaltersystem, das kleine Werkzeuge und selbst HSE Schäfte von diamantbestückten Schleifstiften zuverlässig spannt (Abb. 1). Die TRIBOS Polygonspanntechnik ist ein solches System. Seit vielen Jahren hat sie sich in der industriellen Mikrozerspanung bewährt. Nach dem Formenbau, der Uhrenindustrie und der Medizintechnik erobert sie nun auch die Highspeed-Maschinen der Dentallabore. Mehr...
aktualisiert am 13.12.2011

Kundenbindung mit Digitaltechnik

Digitale Abformung mit CEREC Connect verbindet CAD/CAM-Systeme

Das Dental-Labor Grüttner GmbH in Pößneck/Thüringen wurde 1991 gegründet und zählt heute mit ca. 70 Mitarbeitern zu den zahntechnischen Großbetrieben. Die Eigentümer, ZTM Stefan Grüttner und Simone Klette, haben die Chancen der Digitaltechnik früh erkannt und investierten in die computergestützte Fertigung von Komponenten für die Implantatprothetik und vollkeramische Restaurationen. Mehr...
Von ZTM Maxi Findeiss    aktualisiert am 03.11.2011

Hohe Ästhetik – leichte Verarbeitung

Bei prothetischen Restaurationen im Frontzahnbereich stellen Patienten meist hohe Anforderungen. Zur Erfüllung des Wunsches nach möglichst naturnahem Zahnersatz sind eine Vielzahl von Materialien und Techniken einsetzbar. ZTM Sascha Hein arbeitet mit Keramikprodukten von Creation Willi Geller und schildert seine persönlichen Erfahrungen beim Einsatz dieser Massen. Mehr...
Von ZTM Sascha Hein    aktualisiert am 09.10.2011

CAD / CAM Technologie, Reversed Design, Ästhetik, natürliche Farbwirkung

PRIMERO: Ein neuer Weg in der digitalen Verblendung

Bei den bisher vorgestellten Varianten für die digitale Keramikverblendung von Zirkondioxid Gerüsten werden an die Formgebung bestimmte Anforderungen gestellt. In diesem Beitrag stellt der Autor Cyrtina PRIMERO vor, wobei Reversed Design zu Ästhetik und natürlicher Farbwirkung führt. Mehr...
Von Jef van der Zel    aktualisiert am 09.10.2011

Digital hergestellte Zirkon-Abutments /Zirkonoxid, Implantattechnik, Camlog Klebebasis, Zirkon-Abutments, LavaTM Zirkonoxid, Komet Zirkonpolierer

Trotz Kompromissen zum Erfolg

Manche Menschen haben wenig Zeit. Trotzdem müssen sie gut versorgt werden – auch wenn die Platzverhältnisse ihrer Mundsituation und ihr finanzielles Budget die Versorgungsmöglichkeiten einengen. Zahntechniker Wolfgang Borgmann zeigt in seinem Beitrag eine Frontzahn-Restauration aus Zirkonoxid auf individuellen Abutments. Mehr...
Von ZT Wolfgang Borgmann    aktualisiert am 09.10.2011

Adhäsive Befestigung, Presskeramik, Vollkeramikkronen, VITA PM 9, VITA SYSTEM 3D-Master, VITA VM 9 ADD-ON, VITA VM Konzept

Warum schwierig, wenn’s auch einfach geht?

Ästhetisch anspruchsvolle Ergebnisse sind für jeden Zahntechniker erreichbar, wenn die Zusammenarbeit zwischen Zahntechniker und dem Zahnarzt funktioniert und er auf die richtigen Werkstoffe und Hilfsmittel setzt. Anhand des vorliegenden Patientenfalls zeigt Csaba Szegö, ungarischstämmiger Schweizer Zahntechniker und Lehrmeister, wie er bei der Versorgung einer oberen Front mit vier vollkeramischen Kronen aus VITA PM 9, individualisiert mit VITA VM 9 ADD-ON Massen, vorgeht und welche Prozessschritte und Hilfsmittel für die Umsetzung dieser anspruchsvollen Arbeit wichtig sind. Mehr...
Von Csaba Szegö    aktualisiert am 07.10.2011

VITA-Live-Demonstrationen auf vier Fachdental-Messen

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Unter dem Motto „VITA shade. VITA made“ präsentiert sich die VITA Zahnfabrik im Herbst 2011 auf vier Fachdental-Messen in Leipzig, München, Stuttgart und Frankfurt mit neuen und bewährten Produkthighlights für Labor und Praxis. Mehr...
aktualisiert am 13.09.2011

Neuer Glanz für NEM

Der Preis für Gold ist auf einem Allzeit-Hoch. Viele Patienten verzichten deshalb auf das kostspielige Edelmetall. Die preisgünstige Alternative ist Edelmetall frei – doch NEM-Werkstoffe lassen sich nur schwer bearbeiten. Zahntechniker Wolfgang Borgmann hat deshalb die neuen NEM-Polierer von Komet getestet und sich einen eigenen Eindruck verschafft. Mehr...
Von ZT Wolfgang Borgmann    aktualisiert am 13.09.2011

Sicheres Anmischen für Edelmetall-, NEM-Legierungen und presskeramische Arbeiten

Abb. 1: Einbettmasse balance vest universal.
Mehrere Jahre lang suchten wir die richtige Einbettmasse. Nach diversen Tests mit Universaleinbettmassen verschiedener Hersteller entschieden wir uns vor geraumer Zeit in unserem Labor für balance vest universal der Dental Balance GmbH (Abb. 1). Mehr...
Von Guido Kirchberg    aktualisiert am 13.09.2011

Spielend zum perfekten Hochglanz

Umfangreiche Versorgungen machen Spaß – wenn man das richtige Werkzeug besitzt. ZTM Gerd Weber demonstriert anhand einer 12teiligen Oberkiefer-Versorgung mit individuellen Abutments wie man bei einer Implantat-Arbeit mit müheloser Politur eine perfekte Parodontalhygiene ermöglicht. Mehr...
Von ZTM Gerd Weber    aktualisiert am 28.07.2011

Ein Material – viele Möglichkeiten

Ende 2010 kam die Keramik Zenoflex dimension zur Verblendung von Zirkonoxid- Gerüsten auf den Markt. Das modular aufgebaute Produktsortiment ist sowohl für die Professional Schichtung wie auch für die Einschichttechnik ausgelegt. Anhand eines Patientenfalles wollte ZT Guiseppe Pagano wissen, welche ästhetischen Ergebnisse sich mit beiden Schichttechniken erzielen lassen. Mehr...
aktualisiert am 28.07.2011

Abformung, Bisskontrolle, individuell gefräster Steg, Implantate

Implantatgestützte Stegprothese auf vier Implantaten

Ein Patient mit reduziertem Restzahnbestand im Oberkiefer stellte sich in der Praxis vor und beklagte den schlechten Halt seiner Oberkieferprothese. Nach Abwägung möglicher Versorgungsalternativen entschieden wir uns für eine Stegprothese auf vier BPI Implantaten regio 13, 15, 23 und 25. Die BPI Implantate mit ihrer patentierten giebelförmigen Implantat-Abutment-Verbindung eignen sich hervorragend für eine hochpräzise passgenaue Implantatprothetik. Im folgenden wird die zahntechnische Fertigung der Stegprothese beschrieben. Mehr...
Von ZT Thorsten Schubert    aktualisiert am 21.04.2011

Cooles Zirkoniumdioxid – Trockenbearbeitung im Labor

Die Zahntechniker sind immer wieder gefordert, neue Materialien in den täglichen Arbeitsablauf zu integrieren. Dazu gehört auch seit mehr als zehn Jahren der Werkstoff Zirkoniumdioxid. Zahlreiche Beispiele haben gezeigt, dass dieses Gerüstmaterial einer anderen Art der Bearbeitung bedarf, um ästhetische Langzeiterfolge zu erzielen. Das Beschleifen von Voll- und Presskeramiken oder Zirkoniumdioxid ist nach wie vor ein aktuelles Thema. Doch oftmals sind die Empfehlungen der Hersteller hinsichtlich der Bearbeitung kontrovers. ZTM Marcel Unger verfährt erfolgreich mit der Trockenbearbeitung und zeigt sein Procedere mit den Schleifwerkzeugen von NTI-Kahla. Mehr...
Von ZTM Marcel Unger    aktualisiert am 08.11.2010

Digitales Verblenden: Perspektive für die Zukunft

In nahezu allen Wirtschaftsbereichen ersetzen zunehmende Standardisierung und digitale Produktion die klassischen Arbeitsprozesse. Auch bei der Herstellung von Zahnersatz werden immer mehr Prozessketten digitalisiert. Positiver Effekt: Die Fertigungsdauer schrumpft, während gleichzeitig die Stückkosten sinken und die Arbeitsprozesse immer sicherer werden. Wolfgang Borgmann ist Inhaber eines LavaTM Design- und Fertigungscenters. Nachfolgend beschreibt er die Herstellung einer Seitenzahn-Krone mit dem digitalen Veneer-System LavaTM DVS von 3M ESPE. Mehr...
Von ZT Wolfgang Borgmann    aktualisiert am 08.11.2010

„Als stünde der Patient vor uns ...“

Bei der Herstellung von Zahnersatz spielt die Farbbestimmung eine wichtige Rolle. Zähne tragen schließlich nicht unerheblich zum Gesamterscheinungsbild eines Menschen bei. Herkömmlicherweise wird die Zahnfarbe visuell bestimmt – eine Aufgabe, die auch für erfahrene Zahntechniker und Zahnärzte eine Herausforderung sein kann: Einerseits stößt die Leistungsfähigkeit des menschlichen Auges an natürliche Grenzen, andererseits steigen auch die ästhetischen Ansprüche der Patienten. Digitale Technik kann bei dieser Aufgabenstellung sehr wertvolle Hilfe leisten, wie ZTM Thilo Kurtz im Folgenden aufzeigt. Mehr...
Von ZTM THILO KURTZ    aktualisiert am 08.11.2010

Die geheime Macht der Düfte

Das Aerosol Dispenser Starter Set aus dem Air Duftkonzept beseitigt unangenehme Gerüche in Praxis und Labor, ohne sie zu überlagern und schafft somit ein harmonisches Wohlfühl-Raumklima.
Wer lässt sich nicht gern vom Duft frischen Kaffees und frischer Brötchen verführen? Wer denkt nicht beim Geruch einer Ananas- oder Kokosfrucht an Palmen, Strand, Sonne und Meer? Unsere Nase ist unbestechlich. Das, was wir riechen, vermag in unserer Seele weit mehr zu bewirken, als das, was wir sehen oder hören. Gerade die Gerüche in der Zahnarztpraxis oder im Dental-Labor wecken bei Patienten meist unangenehme Gefühle. Die Fa. Goldquadrat bietet nun mit dem Aerosol Dispenser Starter Set eine olfaktorische Lösung für ein Wohlfühlklima in Praxis und Labor. Mehr...
aktualisiert am 08.11.2010

Vollzirkon – die Alternative zu NEM

Günstig und dennoch ästhetisch: Kronen aus transluzentem ZENOTEC Zr coloriert mit ZENOSTAR Einfärbelösungen und durch Glanzbrand gefinischt.
Die Hochleistungskeramik Zirkoniumdioxid wird den Wünschen und Bedürfnissen einer stetig wachsenden Zahl von aufgeklärten Patienten, Zahnärzten und Zahntechnikern gerecht. Damit steigt auch das Angebot an solchen Gerüstwerkstoffen. Geschäftsführer Frank Prünte verarbeitet in seinem Dentallabor und Fräszentrum das transluzente ZENOTEC Zr von Wieland Dental + Technik (Pforzheim) im Seitenzahnbereich zu vollanatomischen Kronen und Brücken als Alternative zu NEM. Er berichtet über seine Erfahrungen mit diesem Material. Mehr...
Von FRANK PRÜNTE    aktualisiert am 05.10.2010

Zahnfarbauswahl – alles im Griff

Farbmessgeräte können zwar die Auswahl der Zahnfarbe erleichtern, dennoch ist das geschulte Auge des Zahntechnikers entscheidend für die richtige Farbbestimmung und spätere Umsetzung. Bei Shade Navigation handelt es sich um ein praktisches Arbeitstool zur einfachen und perfekten Bestimmung der Zahnfarbe. ZTM Jürgen Freitag hat seine langjährige Kompetenz im Bereich Farbkommunikation eingebracht und ein Kofferset zur Zahnfarbauswahl entwickelt. Im Folgenden berichtet er über dessen Einsatz im Praxis- und Laboralltag. Mehr...
Von ZTM Jürgen Freitag    aktualisiert am 05.10.2010

Gerüstmaterial indikationsgerecht und bedürfnisorientiert auswählen

Gute Zahntechnik ist die Grundlage für den Erfolg. An der Digitalisierung kommt jedoch auch die Zahntechnik nicht vorbei. CAD/CAM-Verfahren und die entsprechenden Werkstoffe bergen das Potenzial für die Zukunft. Deshalb verarbeitet ZTM Matthias Gürtler in seinem Fräszentrum und den angegliederten Dentallaboren alle gängigen CAD/CAM-Werkstoffe. Seit kurzem fertigt der Zirkoniumdioxid-Experte Frontzahn- und vollanatomische Seitenzahnbrücken aus transluzentem Quattro Disc Zirkon und berichtet nachfolgend über seine Resultate. Mehr...
Von ZTM MATTHIAS GÜRTLER    aktualisiert am 05.10.2010

Einbetten mit Silikonmuffelringen

Beim zahntechnischen Guss kommt es entscheidend auf die vollständige Füllung des Gusshohlraumes bis in die feinsten Kronenränder an. Genauso wichtig ist es, die Rückkühlung des Metalls nach dem Guss so zu kontrollieren, dass ein homogenes Gefüge entsteht. Der zahntechnische Alltag zeigt jedoch, dass der dentale Guss bis heute eine Reihe ungelöster Probleme, wie z.B. Porositäten oder Gusslunker mit sich bringen kann, die teilweise auf unvorteilhafte Muffelsysteme zurückzuführen sind. Diesen physikalischen Herausforderungen widmet sich Stefan Tiehe, Anwendungstechniker bei SILADENT Dr. Böhme & Schöps GmbH, und zeigt Lösungsmöglichkeiten mit einem optimierten Muffelsystem auf. Mehr...
Von Stefan Tiehe    aktualisiert am 05.10.2010

Hilfe für Allergie-Patienten

Mit PURAN HC hergestellte OK-Prothese. Die Oberfläche unterscheidet sich nicht von der herkömmlicher Prothesenkunststoffe.
Die Patienten haben oft einen langen Leidensweg hinter sich, wenn sie im Labor von ZTM Wilfried Aichhorn angelangen. Der erfahrene und engagierte Zahntechnikermeister setzt sich bereits seit vielen Jahren mit Allergie-Patienten und unterschiedlichen Lösungsansätzen auseinander. Auf der Suche nach einem Prothesenbasiswerkstoff für Methylmethacrylat-allergische Patienten ist er vor 15 Jahren auf PURAN HC gestoßen. Nach über 750 Prothesen berichtet über seine Erfahrungen mit dem Heißpolymerisat. Mehr...
Von ZTM Wilfried Aichhorn    aktualisiert am 12.09.2010

Wichtiger Schritt für die Zukunft

Die Anzahl der CAD/CAM-Lösungen und Leistungen auf dem Dentalmarkt ist groß. Lohnt sich überhaupt die Investion in eine eigene CAM-Fertigung und welche der zahlreichen Fräsmaschinen ist die richtige für das jeweilige Labor? ZTM Maxi Findeiß (Pößneck) berichtet über ihre langjährige CAM-Erfahrung und warum CAD-CAM TECH Thüringen sich für eine Investition in eine weitere CAM-Maschine, die Fräsmaschine Quattro Mill Comfort entschieden hat. Mehr...
Von ZTM Maxi Findeiss    aktualisiert am 12.09.2010

Meisterhaft fräsen

Abb. 7: Dauerhafte Lösung: Bei der B-Struktur stehen der Arbeitsaufwand für die rot-weiße Ästhetik und die Dauerhaftigkeit der Restauration in einem günstigen Verhältnis. Lediglich eine dünne basale Schicht besteht aus Prothesenkunststoff.
Implantate bieten eine echte Verbesserung der zahnmedizinischen Möglichkeiten und werden von immer mehr Patienten gewünscht. Doch für Zahntechniker ist die Herstellung von Implantat-Arbeiten nicht immer leicht. Vor allem das Bearbeiten der Abutments ist oft mühsam, denn die verwendeten Werkstoffe sind oft so hart, dass bei ihrer Bearbeitung extreme Hitze entsteht. Zahntechnikermeister Wolfgang Bade aus Schwerin hat sich auf umfangreiche Versorgungen wie seine sogenannte „B-Struktur“ spezialisiert – eine Totalprothese vollständig aus Zirkoniumdioxid und Verblendkeramik auf Implantaten. Darum hat er den Frässockel von Komet/Gebr. Brasseler getestet und stellt ihn im folgenden Beitrag vor. Mehr...
Von ZTM Wolfgang Bade    aktualisiert am 12.09.2010

Bewährungsprobe bestanden

Treffsichere und reproduzierbare Farbwiedergabe auch im Frontzahnbereich.
Trotz des großen Angebots moderner Verblendkeramiken sind je nach Indikation oft Kunststoffverblendungen das Mittel der Wahl. Für die Herstellung komplexer Kombi-Arbeiten suchten Laborleiter ZTM Gregor Kuhlmann und seine Mitarbeiter ein leistungsfähiges und effi zientes Kunststoffverblendsystem und stießen dabei auf das System S.LAY (Wegold, Wendelstein). Nach einem halben Jahr zieht der Zahntechnikermeister nun Bilanz. Mehr...
Von ZTM Gregor Kuhlmann    aktualisiert am 11.09.2010

Funktionstherapie mit System

Die DROS®: Eine zweiphasige Oberkiefer-Aufbissschiene mit Plateauaufbau.
Bei ZT Benjamin Votteler aus dem fränkischen Hallerndorf spielt die Funktionstherapie eine zentrale Rolle. Sie wirkt beim Beschwerdebild Craniomandibuläre Dysfunktion (CMD) und schafft die Grundlage für eine hochwertige Versorgung mit Zahnersatz. Mehr...
Von ZT Benjamin Votteler    aktualisiert am 01.08.2010

Das besondere Muffelsystem

Zeit ist Geld. Aber nicht nur das. Auch ein hoher Verbrauch an Materialien treibt die Kosten für Patient und Labor unnötig in die Höhe. Wie man beim Einbetten Material und Geld spart und trotzdem zu einem präzisen Gussergebnis gelangt, zeigt ZTM Oskar Menner aus Neustadt. Mehr...
Von ZTM Oskar Menner    aktualisiert am 01.08.2010

Sicher schweißen – phaser reloaded

Zum Schweißen fast zu schade – gelungenes Design und doch folgt die Form der Funktion: der primotec phaser as2.
Mit den vollständig neu entwickelten Mikroimpulsschweißgeräten phaser mx2 und phaser as2 stellt primotec die nunmehr dritte Generation ihrer im Jahr 2003 erfolgreich eingeführten Lichtbogenschweißtechnologie vor. Neue Features sorgen für hohen Bedienkomfort, einfaches Handling und Arbeitseffizienz bei erweitertem Einsatzgebiet. Sowohl ungeübte als auch erfahrene Schweißer profitieren von dem hohen Bedienkomfort, einer einfachen Bedienlogik und nützlichen Zusatzfunktionen wie integrierten Schweißlehrfilmen oder leistungsstarken Programmen. Mehr...
aktualisiert am 22.07.2010

Mobil mit Zweit-Teleskop-Prothese

Das fertige Ergebnis ist vom Original-Zahnersatz kaum zu unterscheiden.
Die Reparatur eines Zahnersatzes, insbesondere einer Teleskop-Prothese, kann unter Umständen einige Tage in Anspruch nehmen. Trotzdem möchte sich der Patient verständlicherweise auch während der Reparaturphase nicht „demaskiert“ fühlen und auch während dieser Zeit aktiv am (Arbeits-)Leben teilnehmen. In solchen Fällen hat sich die Zweit-Teleskop-Prothese bewährt. ZTM Jörg Ubbens zeigt, wie man einen Zweitersatz wirtschaftlich herstellen kann. Mehr...
Von ZTM JÖRG UBBENS    aktualisiert am 22.07.2010

Flexibel pressen mit offenem Muffelsystem

Die Multicolor-Pressung ermöglicht bis zu fünf verschiedene Farben.
In einem Arbeitsschritt mehr als eine Farbe pressen – geht das? Mit dem Trixpress- System der Firma DEKEMA können aufgrund der individuell platzierbaren Einweg-Platzhalter bis zu 30 g Keramik und/oder fünf unterschiedliche Farben während eines Pressvorgangs verarbeitet werden. Zudem gewährleistet die Verteilung der Pressobjekte auf mehrere Pressstempel gleichbleibende Fließkanal-Längen und somit ein homogenes Pressergebnis. Der Südtiroler Zahntechnikermeister Andreas Geier arbeitet seit einigen Monaten mit dem System und berichtet über seine Erfahrungen. Mehr...
aktualisiert am 04.06.2010

„Das Beste für den Patienten ist gerade gut genug“

Alle Dentallegierungen und in der Zahntechnik vorkommenden Monometalle, wie reines Gold und Titan, lassen sich problemlos mit dem mx2 und dem as2 fügen.
Dentales Schweißen ist die heißeste Verbindung metallischer Werkstoffe und eine echte Kunst. Wer das richtige Equipment besitzt tut sich hierbei leichter. Die nunmehr 3. Generation der Primotec-Mikroimpulsschweißgeräte, der phaser mx2 und phaser as2, versprechen einen hohen Bedienkomfort, einfaches Handling und Arbeitseffizienz bei erweitertem Einsatzgebiet. ZTM Andreas Hoffmann (Dentales Service Zentrum, Gieboldehausen) ist Experte auf dem Gebiet der Schweißtechnik. Er hat die neuen Schweißgeräte bereits auf Herz und Nieren getestet und erläutert, wie man damit optimale Ergebnisse erzielt. Mehr...
Von ZTM Andreas Hoffmann    aktualisiert am 04.06.2010

Implantatprothetik

Spannungs- und spaltfrei sowie bakteriendicht

Die SAE-Funkenerosionsmaschine EDM 2005.
Das ermöglicht das Funkenerosionsverfahren, das im Jahre 1982 in die Zahntechnik eingeführt wurde. In der Industrie wird diese Technik ausschließlich als Bearbeitungsverfahren für harte Legierungen, bevorzugt für Hartstähle, genutzt. SAE-Dental entwickelt und vertreibt die dentalen Funkenerosionsmaschinen und Zahnersatzmaterialien für die Funkenerosionstechnik weltweit. Mehr...
Von ZTM GÜNTER RÜBELING    aktualisiert am 02.06.2010

Cooles Zirkoniumdioxid – auch bei der Ausarbeitung?

Trockenbearbeitung mit AllCeramic SuperMax.
Vollkeramischer Zahnersatz, insbesondere aus Zirkoniumdioxid, wird zunehmend als Alternative für den klassischen Metall-Keramik-Verbund (MKV) genutzt. Allerdings wirft der Werkstoff hinsichtlich seiner richtigen Bearbeitung bei vielen Zahntechnikern Fragen auf. Der folgende Beitrag veranschaulicht wissenschaftliche Studien und zahntechnische Erfahrung, um dem Anwender hinsichtlich der Oberflächenbearbeitung von Hochleistungskeramiken Empfehlungen für mehr Sicherheit an die Hand zu geben. Mehr...
Von PD Dr. rer. nat. habil. Wolf-Dieter Müller, PROF. (UH) WOLF-DIETER MÜLLER; DR. LEONHARD MEYER; ZTM MARCEL UNGER; PETER KÖNIG    aktualisiert am 31.05.2010

Ein System für alle Fälle

Das Bien-Air CAD/CAM-System.
Irgendwann kommt für jeden Zahntechniker der Moment, in dem er sich mit der CAD/CAM-Technologie auseinandersetzen muss. Bei der Vielzahl der am Markt erhältlichen Systeme ist es alles andere als leicht, das passende System für die individuellen Bedürfnisse zu finden. Man muss seine Ziele und Erwartungen klar definieren, damit man sich mit einer solchen Investition zusätzlichen Wert verschaffen und das Angebot für seine Kunden erweitern kann. Der schweizer Zahntechniker Cyril Lehmann berichtet über seine Erfahrungen mit dem Bien-Air CAD/CAM-System. Mehr...
Von CYRIL LEHMANN    aktualisiert am 31.05.2010

Schlau dank Dental-Dictionary

Titel 32
Wer sich auf der Internetplattform www.muffel-forum.de einloggt, findet eine Fülle konkreter Hilfen rund um die Zahntechnik. Neu auf der Webseite ist ein „Lexikon“, in dem Fachbegriffe der Zahntechnik und Zahnmedizin erläutert und außerdem ins Englische übersetzt werden. Es wird von www.Dental-Dictionary.com betrieben. In diesem Spezial-Onlinewörterbuch kann der Nutzer nach weiteren deutsch-englisch/ englisch-deutschen Dentalbegriffen suchen. Mehr...
aktualisiert am 12.04.2010

Handgriff mit vielfältigen Einsatzmöglichkeiten

© ZTM Benjamin Votteler
Seit zirka 12 Monaten nutzt ZTM Benjamin Votteler den Handgriff inklusive ISO-Schaft-Adapter von PROWITAL Dental Implants GmbH im harten Laboreinsatz. Mittlerweile möchte der Pfullinger Zahntechnikermeister dieses sinnvolle Werkzeug bei der täglichen Arbeit nicht mehr missen, da es nicht nur für das prowital-Implantatsystem, sondern teilweise auch für andere Implantatsysteme geeignet ist. Mehr...
Von ZT Benjamin Votteler    aktualisiert am 07.04.2010

Bewährtes Material in neuer Form

Abb. 8: Die ausgefrästen Provisorien im Rohling.
Temporäre Langzeitversorgungen werden heute immer häufiger mittels CAD/CAMTechnologie gefertigt. Die Datensätze der Konstruktionen werden gespeichert, so dass die Ergebnisse reproduzierbar sind und damit auch für die definitive Versorgung verwendet werden können. ZT Daniel Lauer (Landau) berichtet über erste Erfahrungen mit den DISCs des Hochleistungskomposits VITA CAD-Temp monoColor. Mehr...
Von ZT Daniel Lauer    aktualisiert am 07.04.2010

Für alle Fälle gewappnet:

CAD/CAM und Implantatprothetik

BEGO-Fräsgerät in Aktion.
Auch bei den Implantat-Abutments ist der Einsatz von moderner CAD/CAM-Technologie auf Dentallabor-Seite heute gar nicht mehr wegzudenken. Doch ist hier besondere Flexibilität gefragt, da der Zahnarzt und der Kieferchirurg die Entscheidung vorab treffen, welche Abutments verwendet werden. Wie sein Dentallabor diese Herausforderung meistert, berichtet ZTM Axel Schneemann aus Langenhagen bei Hannover. Mehr...
Von ZTM Axel Schneemann    aktualisiert am 06.04.2010

Abrichtblöcke – Mehr Form und Funktion

Klinische Tests haben gezeigt, dass Zirkoniumdioxid ein echtes Ausnahme-Material ist, wenn man die Gebrauchsanweisungen befolgt. Schließlich verfügt keine andere, zurzeit auf dem Markt befindliche, hochfeste Strukturkeramik über derartige Werkstoffeigenschaften. Zirkoniumdioxid übertrifft bezüglich des Ermüdungsverhaltens die glasinfiltrierte Keramik um das Dreifache und hat seine hervorragende Eignung für den dentalen Einsatz in klinischen Studien bewiesen, vorausgesetzt es wird werkstoffgerecht be- und verarbeitet. Mehr...
Von ZTM Andreas Hoffmann    aktualisiert am 06.04.2010

Multifunktionsinstrument für die Dentaltechnik

Die Schweizer Firma Smile Line hat in Zusammenarbeit mit ZTM Jan Kaech (CH-Thun) ein neues Instrument entwickelt, welches das Auftragen von Keramikmassen, Malfarben, Opaker und Liner erleichtert und eine homogene, kompakte Keramikverblendung schafft – auch an schwer zugänglichen interdentalen Zonen. Micro Vibes ist einem Stift nachempfunden und mit einem batteriebetriebenen (1,5 V, AAAA) Mikrovibrationsmotor ausgestattet. Mehr...
aktualisiert am 10.03.2010

Mit dem Scanner in die Zukunft

Mehr Präzision: Modelle werden künftig stereolithografisch und nach digitalen Daten hergestellt.
Kaum ein Berufsbild wandelt sich derzeit so gravierend wie das des Zahntechnikers. Die Digitalisierung schreitet voran und schon bald werden selbst die vielen kleineren Dentallabore ihr Arbeitsgebiet zumindest teilweise an den Computer verlegen und mit einem eigenen Scanner arbeiten. Der folgende Beitrag zeigt, welches die entscheidenden Kriterien sind, um sich schon heute auf die Digitalisierung ideal auszurichten. Mehr...
Von MARKUS ZIEGLER    aktualisiert am 10.03.2010

Für jeden Anspruch die richtige Krone

Die Zeit ist reif für Hochleistungskeramik: ZERAM STANDARD und - PLUS im Frontzahnbereich sowie ZERAM BASIS und - PLUS-Kronen im Seitenzahnbereich (v.l.n.r.).
Das langfristige Überleben eines Unternehmens hängt stark davon ab, wie attraktiv die Leistung des Unternehmens vom Kunden wahrgenommen wird. Kunden- und Bedürfnisorientierung sind keine Worthülsen oder Plattitüden, sondern die Schlüsseldisziplin im Unternehmen. Alte überholte Denkmuster von Kassen- und Privatleistungen müssen deshalb ins Leere laufen. Heute ist jeder Patient durch seinen privaten Eigenanteil ein Privatpatient. Um den unterschiedlichen Ansprüchen der selbstzahlenden Kunden gerecht zu werden, müssen bedürfnisorientierte abgestufte Leistungen geboten werden. Mit der, von den ZERAM Partnerlaboren angebotenen Krone ist eine solche bedürfnisgerechte Leistung erfolgreich am Markt platziert worden. Mehr...
Von ZTM MATTHIAS GÜRTLER    aktualisiert am 08.03.2010

Diamantstreifen im Labor

Keramische Kronen und Brücken sind das tägliche Brot des Zahntechnikers. Dabei stellen Einzelkronen besondere Anforderungen an Material, Werkzeug und Anwender. Jeder Techniker weiß, dass die Herstellung präziser Kontaktpunkte sehr aufwendig sein kann. Eine exakte Passung ist für den prothetischen Erfolg entscheidend. Vollkeramikexperte Oliver Brix berichtet über seine Erfahrungen mit Diamantstreifen der Firma NTI-Kahla. Mehr...
Von OLIVER BRIX    aktualisiert am 13.02.2010

Standfest, brennstabil, ästhetisch

VITA VMK Master: überzeugende Verarbeitungseigenschaften und kompatibel zur BLP.
Erste Erfahrungen von Christoph Freihöffer, Kassel, zur neuen Keramik VMK Master der VITA Zahnfabrik. Sein Urteil nach drei Monaten Testphase: unproblematisch in der Verarbeitung, ansprechende ästhetische Wirkung, gute lichtoptische Eigenschaften und kompatibel zur BIO-Logischen Prothetik. Mehr...
Von CHRISTOPH FREIHÖFFER    aktualisiert am 13.02.2010

Mehr Zeit – weniger Arbeit

Die neuen Fräsen der Firma Ökodent HF QF 1060 G (0o) und HF QF 1060 G (2o) ermöglichen dank ihrer Spezialverzahnung und ihrem Durchmesser ein effizientes Fräsen von NEM-Primärteilen sowie eine wirtschaftliche Bearbeitung von Titan-Abutments. Gerade bei der Formgebung von Teleskop- oder Universal-Abutments stellen die Werkzeuge eine große Erleichterung für den Zahntechniker dar. Und sie schonen die Finger, da in kurzer Zeit ein hoher Materialabtrag möglich ist. ZTM Evelyn Frank aus Gotha berichtet über Ihre Erfahrungen bei der Bearbeitung von NEM-Abutments. Mehr...
Von ZTM EVELYN FRANK    aktualisiert am 18.12.2009

„Mit der HSC-Fräsmaschine GAMMA 303 bin ich unabhängig“

Neue Anbieter auf dem dentalen CAD/CAM-Markt sorgen derzeit für frischen Wind – zunehmend bieten Maschinenbauunternehmen mit langjähriger Erfahrung in anderen Industriezweigen auch für die Dentalbranche modifizierte Fräsmaschinen an. So auch die WISSNER Gesellschaft für Maschinenbau mbH, die seit ihrer Gründung im Jahr 1986 vielseitig einsetzbare Fertigungsmaschinen unter anderem für den Formenbau, die Automobilindustrie sowie die Luft- und Raumfahrttechnik entwickelt und vertreibt. Mehr...
Von ZTM JAN RIßMANN    aktualisiert am 18.12.2009

Nur Kunststoff oder Liebe zum Detail?

Ein freies und strahlendes Lächeln ist der Wunsch von Jung und Alt. Auch dann, wenn das Haar bereits altersblond ist, möchten wir uns des Lebens erfreuen und dies nach außen zeigen können. Der Zahntechniker sieht sich dabei tagtäglich der Herausforderung gegenübergestellt, zu erspüren, was jeder einzelne Patient individuell unter Ästhetik versteht. Kommunikation ist dafür wichtigste Voraussetzung. ZTM Elmar Beckmann zeigt in diesem Beitrag, wie man auch mit einer abnehmbaren Restauration Patientenzufriedenheit schafft. Mehr...
Von ZTM Elmar Beckmann    aktualisiert am 15.11.2009

Mono Ceram ­ "Speed"-ZrO2 der 2. Generation

Bei der Speed-Sinterung werden die Objekte nur auf eine Zirkonplatte gelegt oder in einer speziellen, zweigeteilten Schale gesintert.
Wirtschaftlichkeit, Ästhetik, rationelle Verarbeitung ­drei Schlagworte, die für die Verarbeitung von neuen Materialien in der Zahntechnik sprechen. Zirkoniumdioxid ist den Kinderschuhen entwachsen und eine feste Größe im täglichen Leben geworden. Fragen, wie isostatisch oder uniaxial gepresst stellen sich heute nicht mehr. Bei den nur geringen Preisunterschieden sollte jeder zum hochwertigen iso-Material greifen. Ebenso sollte "Made in Germany" eine Selbstverständlichkeit sein. ZTM Michael Menner (Weiden) stellt ein neues Gerüstmaterial vor, das sich in puncto Sicherheit und Schnelligkeit der Sinterzyklen durchaus mit dem Goldguss-Verfahren messen kann. Mehr...
Von ZTM Michael Menner    aktualisiert am 15.11.2009

Genial einfach ­- einfach genial

Vielfach findet man bei Patienten eine einseitig verkürzte Zahnreihe. Dabei können Zahnreihen bei denen die Verkürzung aus mehr als einem Zahn besteht nur schwierig, oder unkomfortabel zum Beispiel durch eine Modellgussbasis mit Klammern oder einem distalen Anhänger an überkronten Zähnen versorgt werden. Alternativ zu diesen Möglichkeiten kann das F.M. Micro Scharniergelenksystem (megadental, Büdingen) eingesetzt werden. ZT Uwe Konopatzki (Hasenmoor) berichtet über seine Erfahrungen. Mehr...
Von Uwe Konopatzki    aktualisiert am 15.11.2009

Die sanfte Art der Prothesen-Unterfütterung

Das additionsvernetzende Polyvinylsiloxan zeigt zum einen die belastbare Adhäsion des ilikonmateriales zum AcrylatProthesenkunststoff, zum anderen beweist er dessen beeindruckende Gummielastizität.
Die permanent resiliente Unterfütterung von Zahnprothesen mit hierfür geeigneten, weichbleibenden Silikon-Materialien ist eine im entsprechenden Bedarfsfalle ganz erhebliche Hilfestellung für den betroffenen Patienten. Ob "direkt" im Munde des Patienten "chairside" durchgeführt oder mittels zusätzlicher Laborarbeitsschritte "indirekt" bewerkstelligt ­ die Unterfütterung von Zahnprothesen mit dauerhaft weichbleibenden A-Silikonen bietet viele Vorteile für Behandler und Behandelten. Mehr...
Von Dr. Markus Th. Firla    aktualisiert am 15.11.2009

Minimal invasiv behandeln – ästhetisch versorgen

Seit geraumer Zeit hält ein Trend aus den USA Einzug in deutsche Zahnarztpraxen. Dabei handelt es sich um hauchdünne Keramikschalen, die bis dato nur in den USA hergestellt wurden. Jetzt bietet die Firma Jeneric Pentron mit Press • tige™ ein solches Material für den deutschen Markt an. Der Vorteil: Ohne den Zahn zu beschleifen werden die „Zahnlinsen“ adhäsiv verklebt. ZTM Enrico Hautmann berichtet über erste Erfahrungen. Mehr...
Von ZTM Enrico Hautmann    aktualisiert am 21.10.2009

Wenn´s mal wieder schnell gehen soll

Die Schleifleistung des ACR-Kunststofffräsers und des rosa gekennzeichneten EQ-Fräsers vermittelt ein ganz neues Schnittgefühl.
Dass es Zahntechniker gibt, die stundenlang Wachsaufstellungen ausmodellieren mag Zahntechnikermeister Sven Tietge nicht akzeptieren. Der Grund: Nicht selten machen sich Zahntechniker umsonst diese Mühe, da ihre liebevoll gestalteten Wurzelwölbungen beim Ausarbeiten rasend schnell verloren gehen, solange sie nicht das richtige Werkzeug verwenden. Sven Tietge gestaltet darum Kunststoffprothesen. Mit dem neuen Set TD 2117 von Komet/Gebr. Brasseler. Das Set beinhaltet alles, was man für die rationelle Kunststoffbearbeitung braucht. Mehr...
Von ZTM Sven Tietge    aktualisiert am 16.10.2009

Rationelle Verarbeitung – vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten

Zur diesjährigen Internationalen Dental-Schau (IDS) in Köln stellte DENTSPLY einen neuen Prothesenzahn vor, der das bestehende Angebot ergänzt: die Zahnlinie Xena. Im Folgenden erläutert Zahntechnikermeister Hans-Jürgen Joit (Düsseldorf), wie sich die Arbeit damit im Laboralltag gestaltet. Mit einem beispielhaften Fall veranschaulicht er seine Erfahrungen. Mehr...
Von ZTM Hans-Jürgen Joit    aktualisiert am 16.10.2009

CoCr-Käppchen in nur 15 Minuten herstellen

Eine neue Erfindung verhilft Laboren zu erheblicher Arbeitserleichterung und Zeiteinsparung: Denn jetzt lassen sich Kobalt-Chrom-Käppchen durch Elektrophorese statt durch Gießen herstellen. Der Wegfall des Aufwachsens, Anstiftens und Gießens verringert die manuelle Arbeitszeit für ein Käppchen von einer halben auf eine Viertelstunde. Erreicht wird dies durch das Wol-Ceram-Verfahren, das ähnlich wie die Galvanotechnik funktioniert. Das Einsparen von Arbeitsschritten steigert die Produktivität im Labor und ebnet den Weg zu höherem Gewinn. Mehr...
Von Dr. Gisela Peters    aktualisiert am 14.10.2009

Unfallversorgung: Lava™ macht schöner

Unfälle sind etwas Schlimmes und lassen sich trotz Unfallforschung und Maßnahmen zur Unfallverhütung nie ganz vermeiden. Im Fall eines frakturierten Frontzahnes ist es darum gut, wenn die ursprüngliche Situation möglichst unauffällig wiederhergestellt werden kann. Dafür ist Vollkeramik indiziert. Doch leider sind bei den oft minimalen Platzverhältnissen nicht alle Vollkeramiken ausreichend stabil. Und wenn sie stabil sind wie Zirkoniumdioxid, dann sind sie eben oft nicht ästhetisch genug. Anders ist es bei Lava™ Zirkonoxid. Es ist ausreichend stabil und fügt sich so unauffällig in die vorhandene Situation ein, dass man kaum den Unterschied zwischen echt und falsch erkennt. ZT Wolfgang Borgmann (Weilheim) zeigt, wie man bei schwierigen Frontzahnrestaurationen ästhetische Ergebnisse erzielt. Mehr...
Von ZT Wolfgang Borgmann    aktualisiert am 14.10.2009

Einzelzahnversorgung aus dem Dentallabor

Hightech hat das Dentallabor erreicht. Immer mehr Zahntechniker tauschen zumindest zeitweise das Wachsmesser gegen die Computermaus. Denn die Zahntechnik ist ein zeit- und personalaufwendiges Handwerk und wer den Anforderungen des Marktes gerecht werden will, muss rationell arbeiten. Die Verantwortung für die Qualität der Ergebnisse lässt sich jedoch nicht an die CAD/CAM-Technologie delegieren. Die Auswahl des richtigen Systems und die Integration des handwerklichen Know-hows in das moderne Verfahren sind unerlässlich. Der französische Zahntechniker Imad Ghandour (F-Le Cannet) berichtet, wie er diese Technik integriert. Mehr...
Von Imad Ghandour    aktualisiert am 08.10.2009

Nur das Beste für Titan

Titan eignet sich gleichermaßen für Kronen, Brücken, Modellgüsse, Wurzelstifte und Implantataufbauten. Kaum ein Werkstoff ist derart multifunktional und reaktionsfrei kombinierbar, so dass der Zahntechniker einen enormen Gestaltungsspielraum besitzt. Dazu kommt Titan relativ häufig vor und ist entsprechend preisgünstig. Doch Titan hat auch seine Tücken – denn es muss besonders sorgfältig ausgearbeitet werden sonst verliert es seine positiven Eigenschaften. Der Münchner Zahntechnikermeister Claus Küchler hinterfragt immer wieder zahntechnische Arbeitsabläufe und entwickelt innovative Werkzeuge, mit denen er die Arbeit seiner Kollegen leichter macht. Er hat das Set TD 2041 von Komet/Gebr. Brasseler für Titan-Abutments nach H.-J. Bellmann getestet und stellt es im folgenden Beitrag vor. Mehr...
Von ZTM Klaus Küchler    aktualisiert am 05.10.2009