Hochgeschwindigkeits-Scannen mit hoher Präzision
|
|
Ab sofort bietet 3M ESPE Anwendern die zweite Generation des bewährten Modellscanners, Lava™ Scan ST an.
Zielgruppe: Zahntechniker >>mehr Informationen anfordern |
Dank eines technischen Upgrades profitieren Anwender der neuen Scannerversion u. a. von einem neuen optischen System. In Kombination mit der Lava™ Design Software 7, die im Juni 2011 eingeführt wird, bietet das Gerät große Schnelligkeit und Flexibilität während des gesamten CAD-Prozesses. Wie sein Vorgänger wird auch der neue Scanner eingesetzt, um Modelle sowie Wax-Ups zu digitalisieren. Dank eines vergrößerten Scanfensters von 80 mm x 100 mm x 42 mm ist es möglich, komplette Kiefer sowie Gegenkiefer für die Herstellung von großen und weitspannigen Brücken einzuscannen. Der neue Lava Scan ST ist mit innovativer LEDTechnologie sowie einem neuen optischen System ausgestattet, das auf LCOSTechnologie (Liquid Crystal On Silicon) basiert. Dies führt zu höheren Scangeschwindigkeiten ohne die Scangenauigkeit oder Datenqualität negativ zu beeinflussen. Für einen einzelnen Stumpf beträgt die Scanzeit bei der Multi-Die- Anwendung weniger als 14 Sekunden. Damit ist der Neuling bei Verwendung in Kombination mit der Lava Design Software 7 der schnellste und genaueste derzeit auf dem Dentalmarkt erhältliche Scanner. Zahntechniker, welche die Lava „Multi Die Plate“ verwenden, profitieren von einer optimierten „Nested Scanning“-Funktion, die genutzt wird, um bis zu zehn Einzelstümpfe gleichzeitig zu digitalisieren. Die Scanzeit für die Aufnahme einer komplett bestückten „Multi Die Plate“ beträgt weniger als 2 Minuten und 20 Sekunden. Zudem ist die Software in der Lage, innerhalb weiterer 60 Sekunden die Präparationsgrenze einzuzeichnen und eine vollanatomische Restauration zu konstruieren. So können zehn Einzelstümpfe in weniger als 4 Minuten vollautomatisch gescannt und die entsprechenden Versorgungen virtuell geplant werden. Außerdem ist es möglich, den Gegenkiefer separat einzuscannen sowie beide Kiefermodelle in Okklusion aufzunehmen. Für die Digitalisierung von Abutments ist die Verwendung eines Scan-Locators nicht notwendig.
Kontakt: 3M ESPE AG, Seefeld; www.3m.com



