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Keramikfräser mit ACR- und GSQ-Schneiden

Abb02 15
Komet bringt gering aufheizende Werkzeuge für die Kunststofftechnik:


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Produkte zu verbessern ist die eine Aufgabe zukunftsorientierter Unternehmen. Doch wirklich fortschrittliche Betriebe verlieren auch nie den Arbeitsschutz aus den Augen. Den Entwicklern von Komet liegt seit jeher die Gesundheit der Zahntechniker am Herzen. Zahlreiche Entwicklungen haben deshalb den Arbeitsschutz in den Dentallaboren entscheidend verbessert. Mehr als einmal wurden dabei traditionelle Wege verlassen. Einen weiteren wichtigen Schritt geht Komet mit seinen neuen Keramikfräsern. Hintergrund dieser bahnbrechenden Einführung sind die schlechten Erfahrungen vieler Zahntechniker mit elastischen Kunststoffen. Beim Zerspanen solcher Werkstoffe entstehen nämlich innerhalb kürzester Zeit hohe Temperaturen, weil die Schneiden dem Eindringen des rotierenden Werkzeugs einen Widerstand entgegen setzen. Bevor Kunststoff abgetragen wird, entzieht er sich quasi durch eine elastische Verformung. Die in dieser Phase höhere Reibung erzeugt soviel Hitze, dass der Kunststoff anschmilzt und im schlimmsten Fall sogar verfärbt. Herkömmliche Fräser werden dabei enorm heiß. Für Anwender besteht deshalb beim Wechsel des Werkzeugs grundsätzlich die Gefahr von Verbrennungen der Finger. Anders mit den neuen Keramikfräsern von Komet. Ihr Keramik-Werkstoff ist ein schlechter Wärmeleiter, so dass sie sich nicht aufheizen wie Werkzeuge aus Metall. Dadurch reduzieren sie die Verbrennungs- und Verletzungsgefahr entscheidend. Die Schneidenformen sind identisch zu den erfolgreichen ACR- und GSQ-Schneiden, so dass Schneideigenschaften und Standzeit den bekanntermaßen hervorragenden Eigenschaften der metallenen Werkzeuge von Komet in nichts nachstehen. Die Keramikfräser werden ab Mai verfügbar sein.

Kontakt: Komet - Gebr. Brasseler GmbH &Co KG, Lemgo; www.kometdental.de