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SHERAREPRO-WAX hilft Zeit und Geld sparen

shera repro wax neu
Mit dem neuen SHERAREPRO-WAX ist SHERA die Entwicklung eines sehr ästhetisch und lebensecht wirkenden, diagnostischen Wax-up gelungen. Seine Eigenschaften ermöglichen es die Vorstellungen der Patienten bzw. Korrekturen des Behandlers direkt im Zahnarztstuhl zu bearbeiten.

Hersteller: Shera Dental GmbH & Co. KG

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Madame Tussaud hätte sicher ihre helle Freude am neuen Wachs aus dem Hause SHERA gehabt. SHERAREPRO-WAX ist ein neues Modellier- und Injektionswachs, das passend zur IDS 2009 auf den Markt kommt. Damit gelingen sehr ästhetische und lebensecht wirkende, diagnostische Wax-up. Diese lassen sich zuverlässig in die definitive  Versorgung übertragen. Mit einem Wachsinjektor lässt sich das Wachs gleichmäßig in eine Form spritzen. Doch SHERAREPRO-WAX kann noch mehr: Das Material verbrennt rückstandslos und kann somit auch für die Presskeramik und die Überpresstechnik eingesetzt werden. Die plastische Phase ist im Vergleich zu herkömmlichen Universalwachsen länger. Bis zum Erkalten bleibt das Material elastisch und lässt zum Beispiel im Artikulator simulierte Kieferbewegungen exakt zu. SHERAREPRO-WAX nimmt Schliff-Facetten und Kontaktpunkte präzise an. Abgekühlt lässt sich das neue Wachs leicht schneiden oder schaben und bleibt formstabil. Es eignet sich somit auch, um Kauflächenformen zu füllen und sie anschließend auf der zu modellierenden Krone zu fixieren. Auch für Korrekturen ist das Wachs geeignet. Es nimmt in seiner plastischen Phase die gewünschte Form an, ohne zu splittern oder zu reißen. Dadurch ist eine Vielzahl unterschiedlicher Anwendungen damit möglich. Die Zusammensetzung und die physikalischen Eigenschaften von SHERAREPRO-WAX sind so optimiert, dass die Temperatur beim Erwärmen gleichmäßig ins Innere abgegeben wird. Wenn es zum Beispiel mit einem Föhn leicht erwärmt wird, kann das Wachs erneut bearbeitet werden, ohne dass es reißt oder bricht. In dieser plastischen Phase ist das Material formbar, ohne zu zerfließen. Dieser Vorteil zahlt sich aus, wenn es sich um Korrekturen an der Situations-Modellation handelt. Außerdem ist es möglich, das Wax-up direkt im Patientenmund auf Passung und Wirkung hin zu kontrollieren. Dabei sieht der Patient nicht nur die angestrebte Situation. Seine Vorstellungen können umgehend eingearbeitet werden, Korrekturen sehen Behandler und Patient direkt im Zahnarztstuhl. Ein neuer Termin, um sich abzustimmen, ist nicht nötig. Das spart Zeit, Material- und Personalkosten.

Weitere Informationen bei: SHERA Werkstoff-Technologie GmbH & Co. KG, Lemförde; www.shera.de