Straumann erweitert Prothetikanwendungen
|
Um das aktuelle CAD/CAM-Angebot von Einzelzahngerüsten, Kronen, Brücken und vorgeformten Sekundärteilen (Abutments) abzurunden, hat Straumann seine Prothetikanwendungen erweitert.
Zielgruppe: Zahntechniker >>mehr Informationen anfordern |
Das Programm umfasst jetzt auch auf Implantaten verschraubte Stege und Brücken. Diese neuen implantatgetragenen Lösungen bieten laut Straumann größeren Komfort, mehr Verlässlichkeit und seien stabiler als herkömmliche Alternativen. Die gefrästen Brücken- und Stegelemente würden eine individuellere Anpassung hinsichtlich Funktion und Ästhetik ermöglichen. Sie werden direkt mit den Straumann Dentalimplantaten verbunden. Dabei ist das Sekundärteil bereits in den Elementen enthalten und eine original Straumann- Verbindung ist somit garantiert. Die verschraubten Dolder-Stege und Brücken verbinden zwei oder mehrere Zahnimplantate bei Patienten, die einige nebeneinander liegende Zähne verloren haben. „Mit der digitalen Straumann-Lösung kann vom Zahntechniker die Prothetik zu 100 Prozent am Computer konstruiert und anschließend Stege und Brücken in einem computergestützten Produktionsverfahren gefräst werden”, erklärt Michael Bender, Produktmanager Implantatsysteme bei Straumann. Dies bringt dem Labor erhebliche Zeit- und Kostenvorteile. Die Brücken- und Stegelemente sind für verschraubte Restaurationen auf Straumann Implantaten mit Prothetik-Schnittstelle RN (Regular Neck) Ø 4,8 mm und WN (Wide Neck) Ø 6,5 mm indiziert und stehen in den Materialien Cobalt-Chrom (Coron) sowie Titan (Grad 4) mit maßgefertigter Passgenauigkeit zur Verfügung.
Kontakt: Straumann GmbH, Freiburg; www.straumann.de




