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Aktuelle Studienergebnisse zur Festigkeit von Lava Zirkonoxid

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Die Ergebnisse aktueller Studien der Universität Genf bestätigen nun einmal mehr, dass Lava Zirkonoxid von 3M ESPE eine Spitzenposition unter den Zirkoniumdioxiden einnimmt. Die herausragenden Materialeigenschaften werden erzielt, indem die Reinheit der Rohstoffe strengsten Kontrollen unterliegt und sämtliche Prozessschritte – von der Rohlingsverpressung bis zum Sinterprozess – sorgfältig aufeinander abgestimmt sind.

Hersteller: 3M ESPE Dental AG

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Dr. Susanne Scherrer von der zahnmedizinischen Fakultät der Universität Genf konnte anhand einer vergleichenden Messung an polierten Materialproben nachweisen, dass Lava Zirkonoxid mit fast 1.200 MPa eine höhere Initialfestigkeit aufweist als die Zirkoniumdioxide zweier weiterer bekannter Dentalunternehmen mit etwa 1.100 und etwa 700 MPa. Dies wurde darauf zurückgeführt, dass die beiden unterliegenden Produkte mehr Strukturdefekte aufwiesen als Lava Zirkonoxid. Aber nicht nur die Initialfestigkeit von Lava Zirkonoxid überzeugt: In einer weiteren Untersuchung wurde die Ermüdungsresistenz im Vergleich zu einem Mitbewerberprodukt gemessen, indem beide Keramiken zur Simulation des Mundmilieus unter Wasser dynamischer Belastung ausgesetzt wurden. Wie zu erwarten sank zwar die Festigkeit beider Zirkoniumdioxide, Dr. Scherrer stellte jedoch nach > 105 Zyklen für Lava Zirkonoxid eine signifi kant höhere Belastbarkeit fest. Die Festigkeit sank um lediglich ca. 130 MPa, bei dem Material des Mitbewerbers um rund 240 MPa. Dies weist auf eine bessere Langzeitfestigkeit von Lava Kronen und Brücken hin. Des Weiteren wurde durch Dr. Scherrer nachgewiesen, dass korrekt durchgeführtes Sandstrahlen bei einer Körnchengröße von 30 μm i. d. R. keinen relevanten Einfl uss auf die Festigkeit und Belastungsgrenze von Zirkoniumdioxid hat. Wird jedoch mit mehr als 50 μm sandgestrahlt, kann dies eine die Festigkeit beeinträchtigende Phasentransformation zur Folge haben.

Kontakt: 3M ESPE AG, Seefeld; www.3mespe.de