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Fräscenter im eigenen Labor

zirkodenta ZD.mill frei01


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Unter diesem Slogan hat ZirkoDenta auf der IDS 2009 ihre CAD/CAM-Anlage vorgestellt. Nicht nur durch den attraktiven Preis hat ZirkoDenta für Aufsehen gesorgt, vielmehr sind in der komplett neu entwickelten Anlage die Bedürfnisse eines kleinen bis mittleren Labors in idealer und verblüffend einfacher Weise verwirklicht. Zahntechnikermeister Martin Schuler aus Heidelberg hat zur Realisierung seines Konzepts ein Team von Spezialisten zusammengestellt und so zahntechnische Erfahrung, Know-how im Maschinenbau und Kompetenz in Handel und Vertrieb vereint. Die kompakte Anlage setzt sich zusammen aus einem 3D-Scanner, einer leistungsstarken Computer-Anlage mit intuitiv zu bedienender Software, der eigentlichen Fräseinheit in 4- oder 5-Achs-Version und der Entstaubungsanlage, bei der die Abluft durch ein Nass-Filter-System gereinigt wird. Optional bietet ZirkoDenta einen ebenfalls neuen Sinterofen an, der täglich bis zu drei Zyklen mit jeweils bis zu 60 Einheiten bewältigen kann. Die komplette Anlage passt auf einen normalen Arbeitstisch, die Absaugung kann daneben aufgestellt werden. „Wir wollen den Kollegen eine hochwertige und dennoch bezahlbare Alternative zum Fräszentrum anbieten, damit die Wertschöpfung im eigenen Labor bleibt“, meint Schuler.

Weitere Informationen bei: ZirkoDenta GmbH, Heidelberg; www.zirkodenta.de