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Neuer Hochtemperatursinterofen

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Klein, schnell, günstig – das sind die passenden Adjektive zum neuen Hochtemperatursinterofen von Wieland Dental + Technik. Der ZENOTEC Fire P1 ist, ebenso wie das bereits vorinstallierte Programmset, speziell auf die einzelnen WIELAND-Materialien abgestimmt worden.

Hersteller: Wieland Dental + Technik GmbH & Co. KG

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Für alle Labore, die die Gerüstkeramiken Zirkonoxid oder Aluminiumoxid sintern, ist der ZENOTEC Fire P1 von großem Interesse: Er macht das Labor unabhängig. Beispiel hierfür ist die Bearbeitung von monolithischen Kronen und Brücken. Sie werden gefräst, mittels Pinseltechnik individualisiert und anschließend gesintert. Diese Individualisierung lässt sich nicht „outsourcen“, sondern muss im Labor erfolgen. Gerade hier kommen die Vorteile des ZENOTEC Fire P1 voll zum Tragen. Die wichtigsten Vorteile zusammengefasst: preisgünstiger Sinterofen, der mit einem Volumen von bis zu 30 Einheiten pro Sinterzyklus eine vollwertige Nutzung erlaubt, hochtemperaturstabil bis zu 1600 °C dank Heizelementen aus hochreinem Molybdän-Disilizid, das Schnellsinterprogramm ZENOTEC Zr Quick erlaubt das Sintern von Zr Bridge/Crown+ Einzelkäppchen in 90 min (Gesamtzyklus < 3h), Rückverfolgbarkeit von Sinterfahrten dank PC-Überwachungssoftware – ideal für zertifizierte Dentallabore, höchste Regelgenauigkeit von ± < 1° sowie einfachste Handhabung durch selbsterklärender Touchscreenbedienung. Der ZENOTEC Fire P1 ist zum einen besonders interessant für Labore, die bereits über ein CAD/CAM-System verfügen, schon einen Ofen besitzen, aber mit verschiedenen Zirkonoxid-Materialien arbeiten. Hierzu müssen zwei verschiedene Sinter-Programme genutzt werden, was für den „Übernacht-Prozess“ nur mit zwei Öfen funktioniert. Zum anderen ist der Ofen interessant für Labore, die nur einen Scanner besitzen, also reine CAD-Anwender. Sie können vollanatomische Arbeiten selbst scannen, konstruieren und extern fräsen lassen. Durch die Anlieferung als Weißkörper, also noch nicht final gesintert, bestehen für den Anwender alle Möglichkeiten in der Farbgestaltung und Individualisierung der einzelnen Arbeiten. Wird das Scannersystem durch einen kleinen Sinterofen ergänzt, ist auch das ZENOSTAR-Konzept voll nutzbar. Auch für Labore, die bisher noch keine CAD/CAM-Technik einsetzen, aber vollanatomische Arbeiten oder Oxidkeramik-Gerüste im Labor bearbeiten möchten, ist der Ofen interessant. Diese Kunden erreichen, ebenso wie die zuvor genannte Gruppe, volle Nutzbarkeit des vollanatomischen Konzepts bei der Investition in einen kleinen Sinterofen. Im Lieferumfang enthalten sind: 1 Brenngutauflage für Schnellsinterprogramm, 6-Programmregler mit monochromem, grafischem Touchdisplay, davon 4 Programmplätze mit den Wieland-Sinterprogrammen vorinstalliert, LAN-Anschluss (RJ45), Software für die Ofenüberwachung und Protokollierung von Sinterfahrten mittels Netzwerk. Weiteres Zubehör ist optional erhältlich. Informationsmaterial kann unter der Hotline 0800 9435263 angefordert werden.

Kontakt: WIELAND Dental + Technik GmbH & Co. KG, Pforzheim; www.WIELAND-international.com