Vom Geheimtipp zum Spar-Renner: Partnerfactoring
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Das Partnerfactoring ist ein intelligentes Spar-Bündnis zwischen ZA, Praxis und Labor mit einem möglichen Ersparnis von bis zu mehreren tausend Euro im Jahr.
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Lange galt das Partnerfactoring der Zahnärztlichen Abrechnungsgenossenschaft (ZA) als Geheimtipp für kostenbewusste Praxisinhaber. Inzwischen haben sich die Vorteile herumgesprochen: Seit 2008 ist die Anzahl der Nutzer um über 25 Prozent gestiegen, 2008/2009 wurden über 30 Millionen Euro auf diese Weise abgerechnet. Das Partnerfactoring ist ein intelligentes Spar-Bündnis zwischen ZA, Praxis und Labor. Während der Zahnarzt beim bewährten klassischen Factoring üblicherweise Abschläge zwischen 2,5 und 3,5 Prozent des Rechnungsbetrages in Kauf nehmen muss, können die Kosten durchs Partnerfactoring um rund die Hälfte gesenkt werden. Die Ersparnis schlägt leicht mit mehreren tausend Euro im Jahr zu Buche. Das Labor profitiert durch Sofortüberweisung der Rechnung bei unbegrenztem Ausfallschutz. Beim Factoring werden die Forderungen durch die ZA angekauft und umgehend aufs Praxiskonto überwiesen. Die zu zahlenden Abschläge richten sich nach Praxisumsatz, Risiko und individuellem Liquiditätsbedarf. Über 4.000 Kunden der ZA haben Factoring bereits als idealen Weg erkannt; immer mehr nutzen inzwischen auch das Kosten sparende Partnerfactoring. „In Zahnarztrechnungen mit prothetischen Leistungen sind heute durchschnittlich 40 Prozent Zahnarzthonorar und 60 Prozent Laborkosten enthalten“, erklärt Volker Hellwich, Zahnarzt und ZA-Vorstand. „Die Factoringgebühren werden also stark durch Fremdkosten beeinflusst. Hier haben wir eine elegante Lösung gefunden.“ Beim Partnerfactoring verabredet der Zahnarzt mit seinem Dentallabor, dass die Laborrechnung direkt via ZA abgewickelt wird. Sofortüberweisung unter Abzug der Abschläge bei hundertprozentiger Auszahlungsgarantie gelten dann für beide. Der Zahnarzt reicht nach wie vor die Gesamtforderung ein, zahlt aber nur noch Abschläge auf seinen Honoraranteil. Verglichen mit dem klassischen Factoring ergibt sich eine rechnerische Belastung von deutlich unter 2 Prozent.
Weitere Informationen bei: ZA – Zahnärztliche Abrechnungsgenossenschaft eG, Düsseldorf; www.za-eg.de




