Weltpremiere der systemoffenen Dentalscanner aus der Activity Reihe
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Zielgruppe: Kliniken und Dentallabore >>mehr Informationen anfordern |
Der 3D-Spezialist smart optics präsentiert seine – von Systemlieferanten unabhängigen – neuen Modelle der Dentalscanner aus der Activity Reihe auf der IDS 2011 in Köln. Das Modell Activity 850 mit einem guten Preisleistungsverhältnis als vollautomatischer Scanner ist für die Anforderung eines Dentallabors oder Praxislabors konzipiert. Der größere Bruder Activity 880 ist für die Bedürfnisse für ambitionierte Zahntechniker mit der Anforderung für das Scannen von artikulierten Modelle mit unterschiedlichen ScanFixatoren, passend für das Artex®, SAM® oder Adesso Split® System. Erstmals stellt smart optics Scanner für das Windows 7® 64 bit Betriebssystem vor. In Verbindung mit der CAD-Software dentCreate!® ist somit ein kompletter Workflow mit virtuellem Artikulator Realität geworden. Die hochgenauen Scanner sind leicht zu bedienen und zeigen erstmals zur IDS wie Streifenlichtscanner in Zukunft aussehen. In Zusammenarbeit mit Kliniken und Dentallaboren wurde mit der neuen Serie Wert auf die Praxistauglichkeit gelegt. Durch das offene smartoptics- System ist sichergestellt, dass der Arzt oder Zahntechniker als kostenbewusster Unternehmer maximale Flexibilität und Zugriff auf die unterschiedlichen Fertigungsmethoden hat und somit seine Investitionen langfristig werthaltig sind. Der komplett automatische Scan eines Einzelstumpfs erfolgt in weniger als einer Minute, der von einem Komplettkiefer in weniger als drei Minuten (ohne matchen) und das bei hoher Detailgenauigkeit. Interessierte Messebesucher sind eingeladen diese direkt oder am eigenen Scanner zu beurteilen durch das von smart optics entwickeltem MessTestSet mit feinen Riffelmustern. Die benutzerfreundliche, deutschsprachige Software dentCreate!® gewährleistet durch die innovative Bedienung auch ungeübten Benutzern schnelle Ergebnisse. Die Datenausgabe erfolgt als STL-Datei, welche zur Weiterverarbeitung für alle gängigen CAD/CAM-Systeme geeignet ist. Lieferbar sind die Module „Abutment“ „virtueller Artikulator“ und „Einzelzahn-Halter“, welche es ermöglichen, komplexe Restaurationen digital zu konstruieren. Jährliche fixe Folgekosten entstehen hierbei nicht. Neu ist außerdem das Softwaremodul „TweedModel“, welches es ermöglicht, aus der STL-Datei direkt einen 3D-Druck zu starten.
Kontakt: smart optics Sensortechnik GmbH, Bochum; www.smartoptics.de




