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Zirkonoxidkeramiken in geringen Stückzahlen profitabel sintern

mihmvogt ofen 1460 ht s
Mit der Entwicklung des MIHM-VOGT Sinterofend HT-s ist es gelungen eine wirtschaftliche Alternative für das Arbeitsvolumen in kleineren und mittleren Laboren zu schaffen.


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Labore, die nur gelegentlich oder mit geringen Stückzahlen von Zirkonoxidkeramiken arbeiten, profitieren vom neu entwickelten MIHM-VOGT Sinterofen HT-S, der mit neuer Technologie und hochwertigen MoSi2–Keramikheizelementen ausgestattet ist. Wie bereits auch der größere Sinterofen aus dem Hause MIHM-VOGT hat der HT-S eine Notkühlfunktion, die auch bei Stromausfall Geräteschäden durch eine netzunabhängige Gehäusekühlung verhindert. Im Ofen HT-S lässt sich eine Schale mit 80 Millimeter unterbringen. Der Mikroprozessorregler ist frei programmierbar und damit für die Materialien aller Hersteller einsetzbar. Die Temperatur lässt sich präzise bis zu 30 Grad C/min. in maximal vier Temperaturstufen (vier Haltezeiten und vier Rampen) regeln. Die Prozessdauer sowie der Fertigzeitpunkt können wie bei allen MIHM-VOGT–Öfen berechnet, beziehungsweise programmiert werden. Weiterhin verfügt der HT-S über 1.800 Grad C Heizelemente, die eine hohe Lebensdauer sichern. Durch diese Neuentwicklung – passend für das Arbeitsvolumen kleinerer und mittlerer Labore – ist es MIHM-VOGT gelungen, eine wirtschaftliche Alternative anzubieten. Bewusst wurde darauf geachtet, dass auch der neue Sinterofen HT-S die von MIHM-VOGT bekannte Qualitätsansprüche erfüllt.

Weitere Informationen bei: Mihm-Vogt GmbH & Co. KG, Stutensee-Blankenbloch; www.mihm-vogt.de