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Zirkonoxidkeramiken in geringen Stückzahlen profitabel sintern

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Labore, die nur gelegentlich oder mit geringen Stückzahlen von Zirkonoxidkeramiken arbeiten, profitieren vom neu entwickelten MIHM-VOGT Sinterofen HT-S, der mit neuer Technologie und hochwertigen MoSi2­Keramikheizelementen ausgestattet ist. Wie bereits auch der größere Sinterofen hat der HT-S eine Notkühlfunktion, die auch bei Stromausfall Geräteschäden durch eine netzunabhängige Gehäusekühlung verhindert. Im Ofen HT-S lässt sich eine Schale mit 80 Millimeter Durchmesser unterbringen. Der Mikroprozessorregler ist frei programmierbar und damit für die Materialien aller Hersteller einsetzbar. Die Temperatur lässt sich präzise bis zu 30 Grad Celsius pro Minute in maximal 4 Temperaturstufen (4 Haltezeiten und 4 Rampen) regeln. Die Prozessdauer sowie der Fertigzeitpunkt können wie bei allen MIHM-VOGT­Öfen berechnet, beziehungsweise programmiert werden. Weiterhin verfügt der HT-S über 1.800 Grad Celsius-Heizelemente, die eine hohe Lebensdauer sichern. Durch diese Neuentwicklung ­ passend für das Arbeitsvolumen kleinerer und mittlerer Labore ­ ist es gelungen, eine wirtschaftliche Alternative anzubieten. Auch der neue Sinterofen HT-S erfüllt, wie das weitere, vielseitige Ofenprogramm, hohe Qualitätsansprüche.

Kontakt: Mihm-Vogt GmbH & Co. KG, Stutensee-Blankenloch; www.mihm-vogt.de