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Leistungsvergleich: Fräsbare Materialien für CAD/CAM-Systeme

Werkstoffe zur Bearbeitung im CAD/CAM-Verfahren

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Zugegeben, die Welt des Zahntechnikers ist nicht mehr die, die sie noch vor einigen Jahren war. Gerade die computergestützte Zahnersatz-Herstellung hat seit der Jahrtausendwende enorme Zuwachsraten erlebt. Diese Entwicklung wurde maßgeblich durch die Veränderungen im Bereich der oxidischen Hochleistungskeramiken beeinflusst, wobei hier an erster Stelle Zirkoniumdioxid zu nennen ist. Ohne dieses Material wäre die CAD/CAM-Entwicklung niemals derart rasant verlaufen, wobei man schnell erkannte, dass auch andere Werkstoffgruppen mittels Computerunterstützung sinnvoll zu bearbeiten sind. Mehr...

Von ZT Josef Schweiger, PD Dr. Florian Beuer, ZT Marlis Eichberger    aktualisiert am 21.11.2011

Nur wer sich ändert, bleibt sich treu

In der Totalprothetik gibt es nachweislich seit knapp 150 Jahren von wissenschaftlicher, zahnärztlicher und zahntechnischer Seite verschiedene unterschiedliche Grundprinzipien (-philosophien) und demzufolge variable Regeln zum „richtigen Erstellen von totalen Plattenprothesen“ (so der damalige Begriff um 1930). Diese sind durch den einen oder anderen zu richtungsgebenden Regelwerken zusammengefasst worden. Und die Flut von Ideengebern auf diesem Bereich ist zum Glück bis in das Jahr 2010 nicht abgerissen. Auf der Suche nach dem Ursprung der heutigen Aufstellsysteme bin ich auf einige interessante Aussagen unserer Vordenker gestoßen, die auch heute noch Gültigkeit besitzen. Mehr...

Von KARL-HEINZ KÖRHOLZ    aktualisiert am 13.09.2010

Alleskönner und Spezialisten

Quelle: © SAM® Präzisionstechnik GmbH

Seit mehreren Jahren befinden sich auf dem Dentalmarkt zahlreiche elektronische „Registrierhilfen“. Dabei unterscheiden sich die Geräte in ihrer Mobilität, ihrem Messsystem und z.B. ihrem Leistungsspektrum. Daher lohnt sich ein Systemvergleich, bevor eine Auswahl getroffen wird, denn auf dem Markt befinden sich Geräte im Sinne von „Alleskönnern“ und auch „Spezialisten“. Mehr...

Von Dr. Wolfgang Hannak    aktualisiert am 03.08.2010

Kunststoffverblendsysteme

Ästhetisch und plaqueresistent

Ein modernes Verblendcomposite sollte von einer Keramikverblendung in punkto Ästhetik nicht zu unterscheiden sein.

Die Anforderungen an ein modernes Verblendcomposite sind vielfältig: Vom einfachen Handling über ein gut zu reproduzierendes Farbkonzept bis hin zur Homogenität des Materials müssen die Systeme alles bieten. Hinzu kommen Verfärbungsresistenz, Polierbarkeit und Ästhetik. Mehr...

Von ZTM Jürgen Freitag    aktualisiert am 05.06.2010

Leistungsvergleich: Sinteröfen

Wichtiges Glied in der Prozesskette

Gefrästes Gerüst vor dem Sintern. (Bildquelle: ZTM Holm Preußer, Dr. Alexander Krjukow, Dr. Felix Blankenstein)

Dentallabore die Kopierfräsen und CAD/CAM-Fertigung betreiben, wissen die unermüdlichen Helfer am Ende der CAM-Prozesskette zu schätzen. Präzision, Stabilität und Langlebigkeit sind nur einige der Anforderungen, die Sinteröfen im robusten Dauereinsatz für die vollkeramische Gerüstherstellung erfüllen müssen. Mehr...

aktualisiert am 01.06.2010

Leistungsvergleich: Kooperationen für die Implantatprothetik

Implantatprothetik im digitalen Workflow

Diese Entwicklung wird bei so manchem alt eingesessenen und erfahrenen Zahnarzt, sowie Zahntechniker für ein mulmiges Gefühl sorgen. Dabei gibt es keinen Grund zur Bange. Bei den digitalen Arbeitsabläufen werden hochwertige Ergebnisse erzielt, wenn die Prozesse von erfahrenen Zahnärzten und Zahntechnikern koordiniert werden, die ihr Handwerk sowie die interdisziplinären Zusammenhänge von der Basis auf verstanden haben. Zusätzlich sorgen die ständig wachsenden Kooperationen zwischen Implantat-, Navigationssoftware-, CAD/CAM- und Werkstoffanbietern für mehr Anwenderfreundlichkeit und Sicherheit in der Implantatprothetik. Mehr...

Von ZTM Björn Maier    aktualisiert am 12.04.2010

Leistungsvergleich: Fräsgeräte

Die Königsklasse der Zahntechnik

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Das Fräsgerät ist ein Dauerläufer, immer im Einsatz und die Zeit, die man mit ihm verbringt zählt zur Königsklasse der Zahntechnik. Mit ein wenig Pflege ist es stets einsatzbereit und fordert das Können des Benutzers bis zum Limit. Als Zahntechnikermeister, Patentinhaber und Entwickler von Werkzeugen stellt man sich manchmal die Frage: Wie viel technischen Aufwand benötigt ein Parallelometer mit Motor eigentlich? Wäre nicht weniger mehr? Mehr...

Von ZTM Claus Küchler    aktualisiert am 08.03.2010

Leistungsvergleich: Bearbeitungsanlagen/Fräsmaschinen

Digitale Technik auf hohem Niveau

An die ersten Systeme galt der Anspruch einer maschinellen, qualitativ hochwertigen, gleichbleibenden und kostengünstigen Produktion von Gerüsten aus unterschiedlichen Gerüstwerkstoffen. Diesem Anspruch konnten sie allerdings nur selten gerecht werden und blieben somit eine Randerscheinung in der Fertigung von Zahnersatz. Im zweiten Schritt entstanden Systeme, deren Auslegung auf die Verarbeitung von vorgesintertem Zirkoniumdioxid abzielte. Mehr...

Von Ralph Riquier    aktualisiert am 14.02.2010

Leistungsvergleich: Individuell erstellte Implantatabutments

Handwerk aus dem Computer

Individuelle Abutments ­ erstellt mit dem Software-Zusatzmodul AbutmentDesignerTM.

Abutments sind, wie natürlich jede Krone und jede andere Versorgung im Mund, immer individuell, und somit auch immer "Handarbeit". Aber dank zahlreicher Innovationen und technischer Geräte wird die individuelle Herstellung immer maschineller. Mehr...

Von Marko Bähr    aktualisiert am 02.12.2009

Leistungsvergleich: Prothesenzähne

Kein Zahn für alle Fälle

Inzwischen führen fast alle Zahnhersteller Prothesenzähne in verschiedenen Materialausführungen, unterschiedlichen Schichtungen und eine ausreichende Formenvielfalt bei Frontzähnen im Sortiment. In diesem Beitrag möchte ich das Augenmerk auf die Kauflächengestaltung der Seitenzähne und somit auf die Funktion der Zähne richten. Hierbei geht es jedoch nicht darum, eine Theorie der Unterkieferbewegung oder einem bestimmten Okklusionskonzept den Vorrang zu geben. Mehr...

Von ZTM Patrik Guttenbacher    aktualisiert am 01.12.2009

Leistungsvergleich: Presskeramiken

Schichtest du noch – oder presst du schon?

Die Press-/Maltechnik ist eine Methode, die funktionelle, naturidentische Ergebnisse, vor allen Dingen im Seitenzahnbereich ermöglicht.

Dieser abgewandelte Werbeslogan ist natürlich nur ein „Aufreißer“, um Sie auf diese Zeilen aufmerksam zu machen, oder vielleicht doch nicht? Nun entscheiden sie selbst, wohin die Reise in Ihrem Labor zukünftig gehen soll. Damit Sie die richtige Entscheidung für Ihr Unternehmen treffen, möchte ich das Für und Wider dieser Techniken beleuchten und diese Argumente mit eigenen Gedanken und Erfahrungen untermauern. Mehr...

Von ZTM Jan Langner    aktualisiert am 01.12.2009

Leistungsvergleich: Funktionelle Konzepte in der Zahnheilkunde

Funktionelle Konzepte im Vergleich

DIR-System (Dynamics and Intraoral Registration)

Das Berufsbild des Zahntechnikers wandelt sich vom reinen Handwerker, der mitunter nur noch einen Teil selbst im Haus produziert, zum Dienstleister. Damit steigen die Anforderungen an sein übergreifendes fachliches Können, denn Dienst- und Beratungsleistung erfordern interdisziplinäres Denken und Wissen. Das trifft insbesondere im Bereich der anspruchsvollem, komplexen Patientenfälle zu. Wir stellen Ihnen drei Konzeptionen vor, die sich dem Thema CMD und funktionsgestörter Okkusion widmen. Mehr...

aktualisiert am 01.12.2009

Mit Updates fit für die Zukunft

Die Langlebigkeit und Ästhetik einer zahntechnischen Restauration hängt auch von der Qualität des Keramikofens ab.

Niemand von uns weiß heute genau, welche Entwicklung in der Zahntechnik im nächsten Jahrzehnt auf uns zukommt und in welchem Umfang unsere Dentalkeramiköfen demnach zum Einsatz kommen werden. Sicher ist jedoch, sie werden auch weiterhin zu den im Labor am häufigsten eingesetzten Geräten zählen. Mehr...

Von Karl Heiligmann    aktualisiert am 18.11.2009