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Zu Anfang Grips hineinstecken – am Ende Zeit und Nerven sparen

Indizes: Schalenprovisorium, Zirkonoxid, press-over-zirconia, press-over-metal, Cut-back-Technik

Individuelle Arbeiten entstehen stets auf der Grundlage einer optimalen Kommunikation zwischen Patient, Zahnarzt und Zahntechniker. Denn gerade bei umfangreichen Sanierungen ist es notwendig, dass die anfänglichen Vorstellungen der drei Beteiligten im Detail erst zur Deckung gebracht werden müssen. Wie dies über die Erarbeitung der funktionellen und ästhetischen Aspekte mithilfe diagnostischer Wax-up und Provisorien gelingt, wird im Folgenden an einem Beispiel dargestellt. Mehr...

Von ZTM Annette v. Hajmasy    aktualisiert am 02.09.2010

Die Schönheit natürlicher Zähne – eine Herausforderung

Indizes: Schönheit, Ästhetik, Frontzahnrestauration, Harmonie, Lippendynamik

Der amerikanische Zahntechniker Naoki Hayashi, Referent der Firma Noritake (Japan), verfügt über langjährige Erfahrung in der Versorgung von Frontzahndefekten sowohl in der weißen als auch in der roten Ästhetik. Neben seinem Engagement für ein perfektes Weichgewebsmanagement konzentriert er sich auch auf die individuelle Lippendynamik. Hayashi war viel beachteter Referent beim 3. Goldevent in Oberwiesenthal. Sein anschließender 2-tägiger Kurs war innerhalb weniger Tage ausgebucht. Der folgende Beitrag gibt seinen Vortrag wieder und stellt die dentale Ästhetik als Kernpunkt seiner Arbeit heraus, speziell die natürliche Schönheit im Gegensatz zur künstlichen Nachahmung. Um diesem natürlichen Ideal gerecht zu werden, müssen Komponenten wie Lichtverhältnisse, Dynamik, Farbe, Textur, Funktion und Ausdruck im Gesamtkontext berücksichtigt werden, um die Wertigkeit der ästhetischen Zahnheilkunde darzustellen. Mehr...
Von Naoki Hayashi    aktualisiert am 04.08.2010

Teleskopierende Implantatversorgung

Zahntechnischer Plan für nur drei Zahnarzttermine

Indizes: Implantatprothetik, Zirkoniumdioxid-Primärteile, Teleskope, Galvano, Behandlungsmanagement

Abformung, Anprobe, definitive Eingliederung: Durch die Koordination und geschickte Zusammenlegung von Laborschritten sparen Zahnarzt und Patient Zeit – und ebenso der Zahntechniker. Dies zeigt der folgende Fall, eine Galvano-Teleskop-Versorgung im spärlichen Restgebiss mit Implantaten und individuell gefertigten Zirkoniumdioxid-Primärteilen. Mehr...
Von ZTM Jürgen Leyer    aktualisiert am 03.08.2010

Endlich wieder kauen können

Indizes: Teleskop-Technik, Galvanoforming, Kiefergelenksdiagnostik, DIR®-System

Ein falscher Biss kann fatale Folgen haben. Zähneknirschen, Gelenkprobleme, Kopfschmerzen, Verspannungen und Schwindel sind nicht selten auf eine gestörte Kaufunktion zurück zu führen. Allein in Deutschland leiden viele Menschen unter den vielfältigen Folgen einer so genannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Im seinem Beitrag zeigt ZTM Bernd Dubielzyk, wie er mit Hilfe moderner Technik und einer neu angefertigten Teleskop-Prothese, die durch CMD hervorgerufenen Probleme eines Patienten beseitigen konnte. Mehr...
Von ZTM Bernd Dubielzyk    aktualisiert am 03.08.2010

Labortechnischer Vergleich

Gießen, Fräsen und Lasersintern einer CoCrMo-Brücke

Indizes: Gusstechnik, Frästechnik, SLM (Selective-Laser-Melting), CoCrMo-Brücken

Lange wurden mit dem Begriff CAD/CAM in der Zahntechnik Keramikmaterialien wie Aluminiumoxid oder Zirkoniumdioxid verbunden. Erst in den letzten drei Jahren werden durch die größere Akzeptanz von CAD/CAM-Systemen bei Zahntechnikern auch andere Materialien oder Fertigungsmethoden mit diesem Begriff in Zusammenhang gebracht. CoCrMo-Legierungen werden häufig im Labor gegossen, die Freunde der CAD/CAM-Technologie hingegen greifen bei steigendem Goldpreis immer mehr auf lasergesinterte oder gefräste Kronen und Brücken zurück. Da in unserem Labor gussund frästechnisches Know-how vorhanden ist, wollten wir beide Methoden mit lasergesinterten Brücken vergleichen. Der Test beinhaltet einen Vergleich hinsichtlich der Qualität, der Arbeitszeit und der Wirtschaftlichkeit. Mehr...
Von ZTM Andreas Klar, ZT Jan Illner, ZT Delf Monsees    aktualisiert am 03.08.2010

Indizes: Form, Struktur, Farbgebung, Presstechnik, Schichttechnik Zirkondioxid-

Für ein perfektes Lächeln

Wirtschaftlichkeit bedeutet, indikationsgerecht und patientenindividuell die richtige Wahl hinsichtlich Werkstoff und Verfahrenstechnik zu treffen. Hierzu benötigt man nicht zwingend ein eigenes CAD/CAM-System, sondern ein Netzwerk, das über Materialvielfalt und Fräskompetenz verfügt. Damit sind auch Ein-Mann-Unternehmen wie ZTM Axel Seeger (Berlin) in der Lage, die ganze Bandbreite an vollkeramischen Lösungen anzubieten. Im folgenden Beitrag zeigt er sein Schichtprocedere und seine Ergebnisse. Mehr...
Von ZTM Axel Seeger    aktualisiert am 22.07.2010

Vorher schon wissen, wie es nachher aussehen wird

Indizes: Implantatprothetik, Langzeitprovisorium, Reiseprothese, Dokumentation, Verblendung, Ästhetik

Eine gelungene Restauration ist in den seltensten Fällen ein Zufallstreffer, sondern resultiert aus einer guten und frühzeitigen Planung im Team Zahnarzt/Zahntechniker. In Verbindung mit der nötigen Patientencompliance und einem Langzeitprovisorium, das auch als Reiseprothese dient, können so Resultate erzielt werden, die den ästhetischen und funktionellen Wünschen des Patienten gerecht werden. Mehr...
Von ZTM Wolfgang Bade    aktualisiert am 06.06.2010

Implantatprothetik: Konsequent planen und umsetzen im Team

Indizes: Implantatprothetik, 3D-Planung, Implantatpositionierung, Mock-up, Interimsversorgung, Teamkonzept

Misserfolge resultieren oft aus Missverständnissen und diese wiederum entstehen durch mangelnde Kommunikation. Der folgende Beitrag wurde auf dem 3. Goldevent (Goldquadrat) in Oberwiesenthal präsentiert. Er zeigt, wie eine prothetische Planung im Team mit einer ästhetisch und funktionell vorhersagbaren prothetischen Versorgung gelingt und welche Verantwortung dabei dem Zahntechniker zukommt. Entsprechende Ablaufprotokolle und Diagnostikpläne bieten den Teampartnern Orientierung und Sicherheit bei der Umsetzung komplexer Versorgungen. Mehr...
Von ZTM Ralf Bahle    aktualisiert am 06.06.2010

Die Funktion der Ästhetik

Indizes: Ästhetik, Psyche, Bewusstsein, Kosmetik, Frontzahnrestauration, Veneers

Der Begriff der Ästhetik ist wohl der am häufigsten angewandte Begriff der modernen Zahnheilkunde, wie zum Beispiel ästhetische Frontzahnrestauration, ästhetische Chirurgie, ästhetisch idealisierte Zahnstellungskorrektur. Eine interessante Gegebenheit hierbei ist, dass es keinerlei wissenschaftliche Definition von diesem stark strapazierten Begriff gibt. Zwar existieren Hunderte von Studien über Attraktivitätsmerkmale, Symmetrie und Harmonieempfinden oder das Erfassen von Hirnaktivitäten bei ästhetischen Erlebnissen – dennoch führen alle zu unbefriedigenden Resultaten oder finden letztendlich eine Erklärung, die dann doch auf philosophischem Fundament aufbaut. Mehr...
Von ZTM Achim Ludwig    aktualisiert am 06.06.2010

Veneers hinzugeben statt Zahnsubstanz wegnehmen

Indizes: Veneers, non-invasives Verfahren, Ästhetik, Funktion, Zahnlängenkorrektur

Noch heute wird in vielen Patientenfällen gesunde Zahnsubstanz beschliffen, die man hätte erhalten können. Oftmals eröffnen sich sogar Behandlungsmöglichkeiten ganz ohne Präparation: non-invasiv im wahrsten Sinne des Wortes. Wann dieses Verfahren angewendet werden kann bzw. Vorteile bietet, wird in folgendem Beitrag anhand von Beispielen erörtert. Mehr...
Von Klaus Müterthies    aktualisiert am 05.06.2010

Press-to-Technik: präzise, farbtreu und hochwertig

Indizes: CAD/CAM, Presskeramik, Press-to-Zirconia, Präzision, Farbadaptation

Warum die Press-over-Technik keinesfalls als Billigvariante angeboten werden sollte, zeigt der Hamburger Zahntechnikermeister Marcel Unger am Beispiel zweier Molaren. In aufwändiger Technik, präzise hergestellt, integrieren sich die Kronen nach dem Einsetzen im Mund und adaptieren sich farblich an den Restzahnbestand. Mehr...
Von ZTM Marcel Unger    aktualisiert am 05.06.2010

Mit digitaler Abformung als Team noch effektiver

Indizes: Digitale Abformung, CEREC Connect, Modellherstellung, Stereolithographie (SLA)

Von der digitalen Abformung profitieren nicht nur Zahnärzte und Patienten, sondern auch Zahntechniker – besonders im täglichen Arbeitsablauf im Dentallabor und in der Kommunikation mit der Praxis. Anhand exakter Abformdaten, die online an das Labor übermittelt werden, können auf Grundlage virtueller Modelle präzise Restaurationen mithilfe moderner Verfahren aus der Industrie gefertigt werden. Mehr...
Von ZTM Sonja Ganz    aktualisiert am 02.06.2010

Ein Gerüstwerkstoff für Front- und Seitenzahnbereich

Ästhetischer Lückenschluss mit Anhängerkrone

Indizes: Vollkeramik, CAD/CAM-Fertigung, Zirkoniumdioxid, einflügelige Anhängerbrücke, Befestigung

Anhand dieses Fallbeispieles soll demonstriert werden, dass mit zirkoniumdioxidbasierten vollkeramischen Restaurationen die Lösung eine ästhetischen Fragestellung auch mit einem begrenzten Aufwand zu einem zufrieden stellenden Ergebnis führen kann. Speziell handelt es sich hier um einen Lückenschluss im Frontzahnbereich bei eingeschränktem Platzangebot und Angle-Klasse III. In Kombination erfolgte die Versorgung einer Lückensituation im Oberkieferseitenzahnbereich, wobei in diesem Zusammenhang der erhöhte Anspruch an die Festigkeit des Materials diskutiert werden soll. Mehr...
Von Dr. Matthias Rödiger, ZTM Bernd van der Heyd, Henrike Wolf    aktualisiert am 02.06.2010

Implantologie im ästhetischen Bereich – Interaktion zwischen Praxis und Labor

Provisorische Versorgung nach 8 Wochen Einheilzeit. Die Farbdifferenz ergibt sich aus der Verwendung eines vorgeschichteten Konfektionszahnes, der aufgrund seiner deutlich höheren Gewebefreundlichkeit sinnvoll ist.
Indizes: Implantatprothetik, Provisorium, Weichgewebsmanagement, Hybridabutment

Der hohe Wissenstand der aktuellen Zahnmedizin und der enorme Entwicklungsprozess in dem sie sich befindet, erfordert eine kontinuierlich fortschreitende Spezialisierung der einzelnen Fachbereiche. Die Vielzahl der Gestaltungsoptionen in der modernen Zahntechnik erfordert auch vom Zahntechniker eine Spezialisierung und Festlegung auf Themenbereiche. Auch die Patienten zeigen ein verändertes Verhalten und haben zunehmend höhere Erwartungen an die zahnärztliche Behandlung und die zahntechnische Versorgung. Mehr...
Von ZTM Rainer Semsch, Dr. Michael Vogeler    aktualisiert am 12.04.2010

Teil 2

Pfeilervermehrung durch Implantat – bewährte Technik, neue Materialien

Indizes: Kombinationsprothetik, Teleskop, Snap-Attachment, Kompositverblendungen

Festsitzender Zahnersatz ist für viele Patienten nicht immer realisierbar oder vorteilhaft. Somit werden auch weiterhin abnehmbare Konstruktionen notwendig sein. In Teil 1 zeigte der Autor seine initialen Arbeitsschritte bis hin zur Modellation der Sekundärkonstruktion. Teil 2 erläutert die Fertigstellung und das Finish. Zum Einsatz kam hierbei ein neues Verblendmaterial. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 09.04.2010

Ganz auf Nummer sicher

Indizes: Überpresstechnik, Komposit-Verblendung, herausnehmbarer Zahnersatz, Teleskop-Arbeit, Individualisierung

In vielen zahnmedizinischen Behandlungsfällen ist es heute üblich, dass vor deren Beginn eine umfangreiche Diagnostik stattfindet. Oft gehen jedoch die dabei ermittelten Informationen beim manuellen Schichten der Komposit-Verblendungen wieder verloren. Wie diagnostische Ergebnisse wirklich umgesetzt werden können zeigt der folgende Beitrag anhand eines wenig bekannten Verfahrens. Statt Komposit-Verblendungen manuell zu schichten werden kombinierte Arbeiten überpresst und somit die Resultate sicher und vorhersagbar. Mehr...
Von ZTM Annette v. Hajmasy    aktualisiert am 10.03.2010

Verklebung: Individuelle Aufbauten auf Titanbasen – Update

Bild: ZTM Benjamin Votteler
Indizes: Implantatprothetik, Klebestudie, Befestigungscomposite, Titanbasen, ZrO2-Prüfkörper

Zur IDS 2009 wurde das neue Klebecomposit Multilink® Implant und der universelle Haftvermittler Monobond Plus vorgestellt. Das Befestigungscomposite wird von Ivoclar Vivadent speziell zum Eingliedern implantatgetragener Restaurationen empfohlen und ist Bestandteil der Produktlinie Implant Esthetics. Die Eigenschaften des Befestigungscomposites und die einfache Anwendung im Labor waren Anlass, die im Jahr 2008 von PROWITAL Dental Implants durchgeführte und Anfang 2009 in den ZTM-Ausgaben 1/09 und 5/09 veröffentlichte Klebestudie, um Multilink® Implant zu erweitern. Untersucht wurde, welche Parameter einen Einfluss auf die Klebkraft ausüben. Die Versuche erfolgten auf prowital Titanbasen. Mehr...
Von ZTM Rüdiger Meyer    aktualisiert am 10.03.2010

Teil 1

Pfeilervermehrung durch Implantat – bewährte Technik, effizient umgesetzt

Indizes: Implantatprothetik, Teleskope, Snap-Attachment

Festsitzender Zahnersatz ist nicht immer oder nur mit großem operativem Aufwand möglich. Aufgrund der hohen Kosten aber auch wegen eines später möglichen Verlustes von Pfeilern verbleibt oft nur eine abnehmbare Konstruktion. Wie hier auch durch einzelne Pfeilervermehrung eine ästhetische und funktionelle Brückenkonstruktion möglich ist, zeigt der folgende Bericht. Gleichzeitig werden neue Materialien vorgestellt, die Anwendung Step by Step dargestellt und bewertet. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 08.03.2010

Individuelle Abutmentgestaltung

Indizes: Implantatprothetik, individuelles Abutment, Ästhetik, Vollkeramik, Hygienefähigkeit

Ein individuelles Abutment macht insbesondere im Frontzahnbereich Sinn, um eine perfekte Ästhetik zu erzielen. Im Seitenzahnbereich hingegen ist es wichtig, dem Patienten die Reinigung des Zahnersatzes so einfach wie möglich zu gestalten. Deshalb sollte man auch hier das Potenzial eines individuellen Abutments nutzen. Häufig kommt es in der Praxis vor, dass die Implantate nicht an der, aus prothetischer Sicht, idealen Position stehen, oder aufgrund eines defizitären Knochenangebotes nicht optimal platziert werden konnten. In solchen Fällen sind Geschick und anatomisches Wissen des Zahntechnikers gefordert. Es gilt dann, den Spagat zwischen Reinigungsfähigkeit, Funktion und Zementierbarkeit zu bewerkstelligen. Mehr...
Von ZTM Christian Hannker    aktualisiert am 14.02.2010

Das 1x1 der Zirkonoxid-Behandlung

ZrO2-Brücke (Lava), seit 6 Jahren in situ. (Foto: PD Dr. Groten, Universität Tübingen)
Indizes: Vollkeramik, Zirkoniumdioxid, Verblendung, Verblendfrakturen, Heilbrand, Abstrahlen, Checkliste Handlungsempfehlungen

Zirkoniumdioxidkeramik (ZrO2) wurde der Werkstoff der Wahl für mehrgliedrige Front- und Seitenzahn-Rekonstruktionen. Über 350.000 Restaurationen wurden nach Erhebungen der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) in 2009 in Deutschland aus ZrO2 hergestellt und eingegliedert. Der Markt wächst und ZrO2 hat das Potenzial, den Prothetikmarkt für festsitzenden Zahnersatz zu dominieren. Der folgende Beitrag zeigt den aktuellen wissenschaftlichen Stand und gibt konkrete Bearbeitungstipps sowie Handlungsempfehlungen hinsichtlich kontrovers diskutierter Arbeitsschritte, wie Abstrahlen und „Heilbrand“. Mehr...
Von Manfred Kern, Hans-Georg Bauer, Hartmut Kimmich    aktualisiert am 14.02.2010

Goldreduziert, aber goldrichtig!

Indizes: Teleskop-Prothese, myofunktionelle Fehlbelastung, Hygienefähigkeit, Tragekomfort

Das Gütesiegel „Made in Germany“ lässt sich auch auf die deutsche Zahntechnik übertragen und steht für Qualität. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass teleskopgetragene Prothesen hierzulande zu den Standardversorgungen gehören, während sie sich aufgrund der hohen technischen Anforderungen und Fertigungskosten im Ausland nicht durchsetzen konnten. Verschiedene Untersuchungsergebnisse bestätigen die hohen Überlebensraten dieser Versorgungsform, so dass sie letztlich auch in finanzieller Hinsicht eine gute Wahl darstellt. Patienten schätzen zudem die verbesserte Ästhetik, den gesteigerten Tragekomfort und die Erweiterbarkeit, beispielsweise im Vergleich zu Klammerprothesen. Mehr...
Von ZT Katja Lenhart    aktualisiert am 18.12.2009

Auf Erfolgskurs mit Titan

Indizes: Qualitätsmanagement, Titanbearbeitung, Fräsen, Schleifen, Polieren
Titanbearbeitung ist eine der unpopulären Tätigkeiten im Laboralltag. Doch gewusst wie, wird die Verarbeitung zum Kinderspiel und entspricht auch strengen Qualitätsansprüchen. Somit rückt das biokompatible Metall wieder in den Fokus. Gerade im Bereich von implantatgetragener Prothetik und CAD/CAM aber auch bei Stegen und Teleskopen ist der metallische Werkstoff eine günstige und bioverträgliche Variante. Mehr...
Von ZTM Andreas Hoffmann    aktualisiert am 16.12.2009

Zirkoniumdioxid und Presskeramik – eine gelungene Kombination

Indizes: Zirkoniumdioxid, CAD/CAM, Verblendtechnik, Presskeramik

Die zahlreichen Materialien, welche in der modernen Zahnheilkunde zur prothetischen Versorgung eingesetzt werden können erlauben heute vollkeramische ästhetische Lösungen, wo früher Kompromisse vonnöten waren. Dabei liegt die zahntechnische Herausforderung bei einem vollkeramischen Material-Mix oftmals in der unterschiedlichen Lichtleitfähigkeit der Werkstoffe und den abweichenden Materialschichtstärken. Wie es trotzdem gelingt, zeigt ZTM Richard Zimmermann (Bad Säckingen). Mehr...
Von ZTM Richard Zimmermann    aktualisiert am 15.12.2009

Natürlichkeit als Grundlage

Indizes: Sofortversorgung, Implantatprothetik, Rot-Weiße Ästhetik, Papillen-Management, Zirkoniumdioxid-Abutments, Temp Base Caps, Kopierfräsen, Verblendung.

Der Wunsch vieler Patienten ist eine festsitzende Versorgung. Dazu bedarf es einer umfassenden Planung sowie einem guten Zusammenspiel des Teams (Patienten, Zahnarzt/Chirurg und Zahntechniker). In diesem Fall war unser Ziel, dem Wunsch des Patienten gerecht zu werden, während der gesamten Behandlungszeit mit einem festsitzenden Zahnersatz versorgt zu sein. Mehr...
Von ZT Kerstin Grabler, Drs. Lara Müller, Steffen Kistler, Georg Bayer    aktualisiert am 16.11.2009

Totalprothetik ­- bissfest und hygienefähig

Indizes: Backward Planning, Aufstellung nach Gerber, Zirkoniumdioxidsteg, CAD/CAM, Primärkonstruktion, Passive-Fit, Galvanoforming, Tertiärkonstruktion, Indivdualisierung

Zum 6. Mal rief die Firma Candulor (CH-Pünten) zum "KunstZahnWerk" Wettbewerb auf. Die Aufgabenstellung diesmal bestand darin, eine obere Totalprothese und eine untere Implantat getragene Stegprothese nach der Gerber Methode anzufertigen. Als Ausgangsituation des Wettbewerbs, diente der nachfolgend beschriebene Patientenfall. ZTM Burkhard Großmann (Weiden) wurde mit seiner eingereichten Arbeit mit dem Preis "Beste Stegkonstruktion unter hygienischen Gesichtspunkten und beste gedruckte Dokumentation" ausgezeichnet. In Teil 1 (Ausgabe Oktober) beschrieb der Autor sein Procedere am Fall einer 72 Jahre alten Patientin von der Planung, über die Primärkonstruktion bis hin zum passiven Verkleben. Teil 2 zeigt nun die Herstellung der Tertiärstruktur vom Galvanoforming über die rote Ästhetik bis hin zur Fertigstellung der totalen Rekonstruktion. Mehr...
Von ZTM Burkhard Großmann Teil 2    aktualisiert am 15.11.2009

Hochleistungskeramik einmal anders

Indizes: Teilprothetik, Kopierfräsen, Zirkoniumdioxid-Primärteile, Zirkoniumdioxid-Geschiebe, Modellguss

In den letzten Jahren haben wir bei Kronen, Brücken und Primärteleskopen die Vorteile von Zirkoniumdioxid kennen gelernt: hohe Biokompatibilität, eine Biegefestigkeit von bis zu 1200 MPa, ansprechende ästhetische Eigenschaften und eine sehr gute Akzeptanz bei Patienten sind nur beispielhaft zu nennen. Mehr...
Von ZTM Holm Preußler, Dr. Alexander Krjukow, Dr. Felix Blankenstein    aktualisiert am 15.11.2009

Verklebung: Wichtige Schnittstelle zwischen individuellem Aufbau und Titanbasis

Implantatgetragene Versorgungen werden in nahezu jedem Labor gefertigt. Die Verklebung ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzeptes. Bild: Dr. Arndt Happe / Andreas Nolte (Münster)
Wer Implantatprothetik als Gesamtkonzept anbietet, muss sich auch intensiv mit dem Klebeverbund, der wichtigen Schnittstelle zwischen dem individuellen Aufbau aus ZrO2 und der Titanbasis beschäftigen. Diese stellt die präzise Verbindung zwischen Implantat und Abutment sicher und der Schraubensitz befindet sich ebenfalls in der bewährten Titanlegierung. Was Sie beim Verkleben im Dentallabor zukünftig beachten sollten, zeigen die Ergebnisse der vorliegenden Studie. Mehr...
Von ZTM Rüdiger Meyer    aktualisiert am 12.11.2009

Kopierfräsen -­ unser Weg zur Vollkeramik


Indizes: Vollkeramik, Kopierfräsen, Rentabilität, manuelle Fertigung Seit einigen Jahren gibt es den eindeutigen Trend zur Vollkeramik. Obwohl die meisten unserer Kunden noch sehr zurückhaltend auf diese Entwicklung reagieren, möchten wir auch für diese Arbeiten gerüstet sein und sie, mit möglichst hoher Wertschöpfung, im eigenen Betrieb herstellen. Mehr...
Von ZTM Friedhelm Ahlers    aktualisiert am 11.11.2009

Ästhetische Seitenzahn-Restauration mit IPS e.max Press

Nur Werkstoff oder mehr?

Indizes: Vollkeramik, Modellation, Pressen, Individualisieren, Equipment

Die Hersteller dentaler Werkstoffe bieten heute eine einzigartige Vielfalt und damit nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für eine fallspezifische und individuelle Technik. Eine Möglichkeit, die der Natur sehr nahe kommt, ist die Vollkeramik. Mit ihr lassen sich heute ästhetisch hervorragende Restaurationen anfertigen. Der Beitrag von ZTM Horst Polleter beschreibt Step-by-Step das Vorgehen und die Herstellung einer Seitenzahnrestauration mit IPS e.max Press. Mehr...
Von ZTM Horst Polleter, Dr. Gerhard Müller    aktualisiert am 11.11.2009

Presskeramik – Material der Zukunft?

Indizes: Press-to Metal, Interfacetechnik, gepresste Emergenzprofile, gepresste Vollkeramik, Press-to Zirkon

Auf vielen Veranstaltungen hört man heute immer wieder die Frage „Machst du noch Presskeramik?“. Mit der Einführung von Zirkonoxid wurde dieses Material etwas aus dem Bewusstsein der Techniker verdrängt. Aber auch hier schreitet die Entwicklung voran. Mehr...
Von ZTM Joachim Weber    aktualisiert am 09.11.2009

Natürlich durch zahnähnliche Lichtreflexion

Indizes: Metallkeramik, Schichtkonzept, Lichtbrechung, Wirtschaftlichkeit

Der Siegeszug der Vollkeramik ist zwar ungebrochen, dennoch werden rund 70 Prozent der Restaurationen als konventionelle VMK-Variante gefertigt, insbesondere in Kombination mit NE-Legierungen. Deshalb entwickelte die Firma Shofu (Inc. Japan) eine Metallkeramik, deren Lichtbrechungsindex dem eines natürlichen Zahnes sehr nahe kommt. Der Autor zeigt erste Erfahrungen mit dem neuen Metallkeramik-Verblendsystem VINTAGE MP mit natürlichem Lichtleiteffekt. Mehr...
Von ZTM German Bär    aktualisiert am 22.10.2009

Werkstoff auf dem Prüfstand

Indizes: Veneers, Frontzahnkrone, IPS e.max Rohlinge, Press-, Fräs-, Schicht-, Maltechnik, Vergleich

Im Rahmen eines Material- und Markttests mit IPS e.max HT, das zur IDS in Köln offiziell vorgestellt wird, traf sich ein ausgewählter Referentenkreis im September 2008 in München, um die gewonnenen Erkenntnisse mit diesem neuen Material anhand von zwei Live-Patientenfällen zu beurteilen. Mehr...
Von ZTM Oliver Morhofer    aktualisiert am 22.10.2009

Sparsamkeit bei Frontzähnen – lohnt sich das?

Indizes: Veneers, Presstechnik, Internal-live-stain Technik, Lusterkeramik, opalisierende Pressrohlinge, laborgefertigte Veneers contra Komposit, Noritake Press
Der Beitrag veranschaulicht die Vorteile der Internal-live-stain Technik zur Rekonstruktion komplexer Zahnstrukturen anhand der Versorgung einer Patientin mit Frontzahnveneers – in diesem Fall im Vergleich mit korrektiven Maßnahmen seitens des Zahnarztes. Mehr...
Von ZTM Alexander Fink    aktualisiert am 21.10.2009

CAD/CAM-basierte Herstellung einer Vollprothese mit individuellen Keramik-Abutments

Indizes: Cover denture Prothese, geschlossene Abformung, Konstruktion, Titanbasis, individuelles Abutment, Zirkoniumdioxid, Mesostruktur, Gingiva-Individualisierung

Sirona und CAMLOG haben gemeinsam ein Verfahren zur CAD/CAM-Herstellung individueller Keramik-Abutments entwickelt. Zahntechniker haben damit die Möglichkeit, auf einen standardisierten Prozess zur Herstellung von Abutments aus Zirkondioxid zurückzugreifen und damit auf das freihändige Beschleifen zu verzichten. Für den Zahntechniker bedeutet dies eine deutliche Arbeitserleichterung, für den Patienten einen Kostenvorteil und die Gewissheit standardisierter Qualität. Der folgende Fall zeigt, dass das Verfahren auch die Basis für Vollprothesen bilden kann. Mehr...
Von ZTM Michael Stang, ZT Matthias Frey    aktualisiert am 19.10.2009

Indizes: „BIO-Logische Prothetik“ (BLP), Statik, Dynamik, Bissnahmen, Physiologische Zentrik

Die Natur steht Pate

Die „BIO-Logische Prothetik“ folgt als einziges Konzept bestehender Okklusionstheorien den durch Jahrtausende von der Evolution entwickelten Merkmalen menschlicher Okklusion. Sie verwirklicht die statischen und dynamischen Gesetzmäßigkeiten natürlicher Gebisse. Ihr grundlegender Vorteil ist die universelle Gültigkeit und Anwendbarkeit für alle Bereiche der Prothetik. Der folgende Beitrag gibt Einblicke in das Schnittstellen-Procedere zwischen Labor und Praxis. Mehr...
Von Dr. Eugen End    aktualisiert am 19.10.2009

Verklebung: Wichtige Schnittstelle zwischen individuellem Aufbau und Titanbasis – Teil 1

Im ersten Teil der von Wieland Dental Implants GmbH initiierten Klebestudie wurde der Einfluss unterschiedlicher Verarbeitungsparameter auf die Klebkraft untersucht. Der 2. Teil dieser Studie befasst sich vor allem mit der Frage, welchen Einfluss die Kaukräfte auf den Klebeverbund zwischen Titanbasis und den Klebekompositen ausüben. Mehr...
Von ZTM Rüdiger Meyer    aktualisiert am 19.10.2009

Indizes: Zirkondioxid, Galvanoforming, Tertiärstruktur, Ästhetik

Stege – eine Erfolgsgeschichte

Die Geschichte vom Steg in der Zahntechnik beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts und wird begleitet von Namen wie Gilmore, Bennett-Bar, Gaerny und Dolder. Sinn und Zweck der Stege ist es, im stark reduzierten Restgebiss den Freiraum zwischen Pfeilern zur Verankerung abnehmbarer Teile zu nutzen und als Konstruktionselement durch primäre Schienung des Restzahnbestandes zu dienen. Mehr...
Von Zilio Aldo    aktualisiert am 19.10.2009

Totalprothetik – bissfest und hygienefähig – Teil 1

Indizes: Backward Planning, Modellherstellung, Aufstellung nach Gerber, CAD/CAM, Zirkondioxidsteg, Passive-Fit

Zum sechsten Mal rief die Firma Candulor (Rielasingen-Worblingen) zum „Kunst-ZahnWerk“ Wettbewerb auf, der alle zwei Jahre ausgeschrieben wird. Die Teilnehmer mit den besten Arbeiten werden traditionell während der IDS prämiert. ZTM Burkhard Großmann (Weiden) wurde mit seiner eingereichten Arbeit mit dem Preis „Beste Stegkonstruktion unter hygienischen Gesichtspunkten und beste gedruckte Dokumentation“ ausgezeichnet. Die Aufgabenstellung bestand diesmal darin, eine obere Totalprothese und eine untere Implantat getragene Stegprothese, aufgestellt nach der Gerber Methode, anzufertigen. Partner hierfür war die Firma Camlog (Wimsheim). Als Ausgangssituation des Wettbewerbs diente der nachfolgend beschriebene Patientenfall. Mehr...
Von ZTM Burkhard Großmann    aktualisiert am 16.10.2009

Indizes: Implantatprothetik, Galvanoforming, Teleskope, NEM-Tertiärgerüst

Galvanoforming in der implantatgetragenen Teleskoptechnik bei zahnlosen Patienten

Der Wunsch nach „festsitzendem“ Zahnersatz in der Totalprothetik wird von immer mehr Patienten geäußert. Sicherheit, Langlebigkeit, Ästhetik und einfaches Handling sind die Schlagwörter mit denen wir uns befassen müssen. Mit Hilfe der modernen Implantologie ist es heutzutage bei fast allen Patienten möglich, Zahnersatz zu fertigen, der mehr Lebensqualität verspricht. Mehr...
Von ZTM Thorsten Karrasch, Dr. Alfred Kirk, Dr. Dr. Thies Henrik Jünger    aktualisiert am 15.10.2009

Indizes: Vollkeramik, Aluminiumoxid, metallfrei, reparabel

Herstellung einer Aluminiumoxid-Keramik-Brücke

Schnelle und wirtschaftliche Herstellung mit Wertschöpfung im eignen Labor – und Restaurationen, die sowohl adhäsiv als auch non-adhäsiv eingegliedert werden können, das hört sich gut an. Zahntechnikermeisterin Andrea Seemann demonstriert das Handling von Aluminiumoxid-Keramik anhand einer 3-gliedrigen Frontzahnbrücke bei einer Unfall-Patientin. Mehr...
Von ZTM Andrea Seemann    aktualisiert am 15.10.2009

Mit Modellier- und Klebehilfe zu individuellen, ästhetischen Lösungen aus ZrO2 – Teil 2

Abb. 13: Der Klebekomposit ist aufgetragen.
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Von ZTM Benjamin Votteler    aktualisiert am 15.10.2009

Indizes: Modellation, Kopierfräsen, Modellier- und Klebehilfe

Mit Modellier- und Klebehilfe zu individuellen, ästhetischen Lösungen aus ZrO2 – Teil 1

Wie man einen Patienten mit extremer Schleimhautdicke mittels einer langen Titanbasis, einem intelligenten Schraubensystem und einer Modellier- und Klebehilfe ästhetisch mit einer Implantatkrone versorgen kann, zeigt der Zahntechnikermeister Benjamin Votteler aus Pfullingen. Mehr...
Von ZTM Benjamin Votteler    aktualisiert am 15.10.2009

Indizes: Indikation, Metallkeramik, optische Farbangleichung, Press- und Schichtkeramiken

Ideale Kombinationen

Die steigenden Ansprüche von Patienten an ein ästhetisch ansprechendes Resultat haben zur Untersuchung verschiedener Lösungen für festsitzende prothetische Versorgungen geführt. Dies wiederum erforderte eine verstärkte Entwicklung von metallfreien Werkstoffen, vor allem von Vollkeramiken und Zirkonium, mit denen sich gut berechenbare ästhetische und dauerhafte Ergebnisse erzielen lassen. Mehr...
Von ZT Michele Temperani, Dr. Monica Basile    aktualisiert am 14.10.2009

Indizes: Implantatversorgung, mehrgliedriges Brückenprovisorium, Hochleistungspolymer, Konstruktion, Mesostruktur

Langzeitprovisorien bei Implantatversorgungen

Langzeitprovisorien dienen einerseits der Sofortversorgung und andererseits in komplexen Behandlungen als wichtiges therapeutische Mittel, das wertvolle Daten für die definitve Versorgung liefert. Modifizierungen können an einer provisorischen Versorgung vergleichsweise einfach vorgenommen werden. ZTM Franz Heinloth und Sohn ZT Bastian Heinloth (München) zeigen, wie man solche temporären Versorgungen effektiv und ästhetisch mit Einsatz digitaler Technologie erstellt. Mehr...
Von ZTM Franz Heinloth, ZT Bastian Heinloth    aktualisiert am 14.10.2009

Abrasion - die Kunst der Imitation – Teil 2

Abb. 6: Die Krone vom Zahn 34 ist bereit zum ersten Brand. Die Abrasion ist mit Dentin Modifier Orange gefüllt und die Schneide ist vollständig aufgetragen.
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Von Boris Kovachev    aktualisiert am 09.10.2009

Zähne wie gewachsen – Teil 2

Abb. 11: Mit Okklu-Spray wird der intrakoronale Sitz geprüft. Zum Ausarbeiten des Randbereichs verwendet man am besten Keramik-Gummierer.
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Von Olaf Stanzel    aktualisiert am 07.10.2009

Indizes: Überpresstechnik, Press-on-Metal, BeCePress, Wirobond 280

Zähne wie gewachsen – Teil 1

Mit dem technologischen Fortschritt verändern sich zunehmend die Arbeitsverfahren. Schritt für Schritt vereinfacht sich so für den Zahntechniker die Arbeit. Aktueller Trend: Das vollanatomische Überpressen von Metallgerüsten mit Presskeramik. Dieses Verfahren kombiniert die gusstechnische Präzision mit den bekannten ästhetischen Möglichkeiten der Keramik. Mehr...
Von Olaf Stanzel    aktualisiert am 07.10.2009

Backward Planning ohne Zufall – Teil 2

Abb. 20: Die anatomisch verkleinerte Form der Gerüstteile wird mit dem Dental Designer von 3Shape auf der Basis der Informationen des Master Wax-up hersgestellt.
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Von ZTM Martin Weppler, ZT Louis Rostami    aktualisiert am 07.10.2009

Indizes: Wax-up, Funktion, Ästhetik, Nachhaltigkeit, Effektivität

Backward Planning ohne Zufall – Teil 1

Stressfreie Prothetik vom Wax-up bis zur identischen Umsetzung verspricht die Überpresstechnik mit dem ÄSTHETICpress System. Der gesamte Arbeitsablauf der Überpresstechnik schafft eine Systematik, die vorhersagbare Prothetik in einer ästhetischen, gleichbleibenden Qualität ermöglicht. Erste Ergebnisse bestätigen das Potenzial des neuen Werkstoffes in Verbindung mit dem bewährten Verfahren. Mehr...
Von ZTM Martin Wepller, ZT Louis Rostami    aktualisiert am 07.10.2009

Indizes: Keramikmassen, Lichtverteilung, Methodik

Abrasion – die Kunst der Imitation – Teil 1

Alle moderne Keramiksysteme bieten eine Vielfalt an Intensivmassen. Sie erleichtern die zahntechnische Arbeit und verleihen ein lebendiges, ästhetisches Aussehen. In vielen Fällen genügen die vom Hersteller angebotenen einsatzbereiten Pulver- und Pastenmaterialien. Dennoch möchte ich eine einfache und effektive Methode für die Applikation von Mamelon-Keramikmassen zur Imitation von Abrasionen in ästhetischen und funktionellen Versorgungen vorstellen. Mehr...
Von Boris Kovachev    aktualisiert am 07.10.2009

Indizes: Überpressen, press&stain, press&veneer, Funktion, Wirtschaftlichkeit

Pressen oder schichten? Die richtige Kombination für ein individuelles Angebot

Viele Patienten möchten sich ohne Wenn und Aber für hochwertigen Zahnersatz aus Zirkonoxid entscheiden. Oft spielt am Ende aber doch die Kostenfrage eine wesentliche Rolle. Eine gute Antwort des zahntechnischen Labors kann ein preislich und ästhetisch abgestuftes Angebot für die keramische Verblendung sein. Wie es den Patienten davon überzeugt, bei seiner ursprünglichen Werkstoffwahl zu bleiben, zeigt das folgende Beispiel. Mehr...
Von ZTM Nils Sachs    aktualisiert am 07.10.2009

Den Druck aus dem System nehmen

Indizes: Festsitzende Implantatprothetik, Staub® Cranial, Wax-up, vollanatomische Kunststoffbrücke, Zirkondioxidgerüst, -verschraubung, Presskeramik

Mit der Komplexität der implantatgetragenen Versorgungen wachsen die Anforderungen an deren technische Umsetzung. Unter Zuhilfenahme moderner Arbeitsmethoden und Arbeitstechniken wie zum Beispiel der Überpresstechnik können die Versorgungen nach den Wünschen der Patienten gestaltet werden. Das angestrebte Endergebnis wird vorhersagbar und sichtbar. Mehr...
Von ZTM Holger Trampert    aktualisiert am 29.12.2008

Mit System zum Erfolg – Eine Kombiarbeit von Zirkon bis Composite

Indizes: Systematisches Arbeiten, Werkstoffvielfalt, weiße und rote Ästhetik

Die Anforderungen an hochwertigen, funktionellen und ästhetischen Zahnersatz sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Es scheint, als etabliere sich neben den Patienten, die billig Zahnersatz suchen auch eine Patientenschicht, die bereit ist, für eine extrem hochwertige Versorgung gutes Geld zu bezahlen. Um den ästhetischen und funktionellen Ansprüchen aller Patienten wirtschaftlich gerecht zu werden, sollte man sich als Labor entsprechend vorbereiten und einer gewissen Systematik folgen. Mehr...
Von ZTM Jürgen Freitag    aktualisiert am 29.12.2008

Harmonisches Miteinander bei unterschiedlichen Indikationen

Indizes: Indikations- und Materialvielfalt, Planung, Modellherstellung, Zirkondioxid, Veneers auf feuerfesten Stümpfen

Restaurationen in der ästhetisch sensiblen Zone fordern den Zahntechniker heraus. Das stetig steigende Angebot von Gerüst- und Verblendmaterialien sowie die hohen Erwartungen von Patient und Behandler erfordern viel Know-how im Umgang mit den Werkstoffen. Gerade bei unterschiedlichen Indikationen im Frontzahnbereich ist es eine Herausforderung, ein identisches Chroma und inzisales Feuer zu schaffen. Hinzu kommen die hohen Erwartungen bezüglich der Ästhetik in der roten Zone. Zahntechnikermeister Haristos Girinis zeigt, wie man in solchen Fällen vorgeht. Mehr...
Von ZTM Haristos Girinis    aktualisiert am 28.11.2008

Ist dieses NEM das bessere Gold?

Indizes: Kobald-Chrom-Legierung, Bearbeitung, Passung, Wirtschaftlichkeit, Ästhetik

„Ein NEM kommt mir nicht ins Haus!“ Solche und ähnliche Aussagen waren bis vor zirka zehn Jahren vielerorts üblich und das aus gutem Grund. Kobalt-Chrom-Legierungen besitzen hervorragende mechanische Eigenschaften, sind ausgesprochen biokompatibel und zudem sehr kostengünstig. Sie sind jedoch schwer zu verarbeiten und weisen von Charge zu Charge oft unterschiedliche Eigenschaften sowie Eigenheiten auf. Eine gute Passung der Gussteile ist nur mit viel Erfahrung und noch mehr Auseinandersetzung mit Gießmaterial und Einbettmassen zu erreichen. Das war gestern. Im folgenden Beitrag klopft der Autor Step by Step die relevanten Bereiche der Verarbeitung einer kobalt-chrom-basierten Legierung ab und zeigt anhand eines ausgedehnten Falles unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten und Ergebnisse auf. Mehr...
Von ZTM Rainer Semsch    aktualisiert am 27.11.2008

Die Alternative bei knapper Kasse: industriell gefertigte CoCr-Gerüste

Indizes: CoCr, SLM-Verfahren, Ästhetik, Wirtschaftlichkeit

Ein Labor kann heute unter Verwendung moderner CAD/CAM-Technologie ganz anders arbeiten als noch vor wenigen Jahren. Nahezu alles ist möglich: Zirkonoxidgerüste selbst fräsen oder extern fräsen lassen, Modellation in Wachs oder virtuelles Gerüst am Bildschirm konstruieren, Schicht- oder Überpresstechnik zur Verblendung, ohne Zusatzinvestition zwischen unterschiedlichen Werkstoffen jonglieren und beispielsweise mit Titan die bioverträgliche NEM-Variante mit hohem Tragekomfort anbieten. Das heißt, Flexibilität auf der Angebots- wie auf der Kostenseite. Im Folgenden wird anhand eines Klassikers, einer Brücke von „5 auf 7“ demonstriert, wir man mit industriell gefertigten Kobalt-Chrom-Gerüsten auch den preisorientierten Markt besetzen kann. Mehr...
Von ZTM Rainer Gläser, Dr. Stephan Walter    aktualisiert am 27.11.2008

Majesthetik-Zähne erhalten eine Basis

Indizes: Frontzahnästhetik, Biomechanik, High-End-Totalprothetik

Als hoch spezialisiertes Fachlabor für festsitzenden, ästhetisch perfekten Zahnersatz ist die Anfertigung totaler Prothesen bisher eher eine Ausnahme gewesen im Labor der Da Vinci´s. Die Arbeitsschwerpunkte des Meckenheimer Duos liegen in natürlich wirkenden Frontzahnrestaurationen und funktional optimierten Seitenzahnlösungen. Die Zahntechnikermeister Achim Ludwig und Massimiliano Trombin orientieren sich an dem biomechanischen Aufwachskonzept nach M. H. Polz. Konfektion kann hierbei nicht genügen – und so finden alle Kenntnisse aus dem Alltag zur Anfertigung festsitzender High–End-Lösungen auch Einzug in eine totale Prothese. Der folgende Beitrag zeigt die Einarbeitung von Majesthetik-Kronen in eine totalprothetische Basis. Mehr...
Von ZTM Achim Ludwig, ZTM Massimiliano Trombin    aktualisiert am 26.10.2008

Filou 28

Justierung der Filou-Seitenzahnblöcke am
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Von DR. ANDREAS POLEI    aktualisiert am 21.10.2008

Prothesenherstellung unter ökonomischen Aspekten

Indizes: Einsparpotential, Prothesengießverfahren, Dubliergel, -küvette, Rechenbeispiel

Die deutschen Zahntechniker stehen heute unter einem enormen Kostendruck. Nicht nur steigende Energiepreise und die allgemeine Preissteigerung tragen zu schlechten Betriebsergebnissen bei. Eine unkonstante Auslastung in einem Wirtschaftsjahr reduziert die Gewinne und verringert das Betriebsergebnis teilweise deutlich. Uwe Konopatzki (Hasenmoor) zeigt eine ökonomische Methode zur Herstellung totaler Prothesen auf, die Erfolg verspricht, ohne dabei die Qualität zu reduzieren. Mehr...
Von Uwe Konopatzki    aktualisiert am 21.10.2008

ZRS® nach Manfred Wiedmann

Ausgangssituation (links) und Planung (rechts).
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Von MANFRED WIEDMANN    aktualisiert am 21.10.2008

Tribos 501: Natur und Funktionsgerechte Prothetik (NFP) nach Dieter Schulz

Natürliche Dentition.
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Von SIMON HAUG    aktualisiert am 21.10.2008

Ti F® – Totalprothetik in Funktion

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Von KARL-HEINZ KÖRHOLZ    aktualisiert am 21.10.2008

Staub® Cranial

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Von CHRISTIAN STADELBACHER    aktualisiert am 21.10.2008

Candulor System Prothetik

Das Okklusionskonzept nach dem Mörser-Pistill-Prinzip.
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Von ZTM PIUS OBWEGESER    aktualisiert am 21.10.2008

BPS® Biofunktionelles Prothetik System

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Von ZTM WALTER BÖTHEL    aktualisiert am 21.10.2008

BIO–Logische Prothetik

BLP stellt die neuromuskuläre Führung in den Vordergrund.
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Von ZT VIKTOR FÜRGUT    aktualisiert am 21.10.2008

APF NT: Neue Technologie mit alternativen Referenzpunkten

Fertige Wachsaufstellung nach APF NT.
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Von MICHAELA GENENGER    aktualisiert am 21.10.2008

Qualität hat Bestand

Indizes: Okklusionskonzepte, Totalprothetikmethoden, Produkte, Weiterbildung

Die Totalprothetik der letzten drei Jahrzehnte ist gekennzeichnet von der Weiterführung der Befreiung mechanischer Prinzipien der Statik und der Biomechanik hin zur biologischen kybernetisch gesteuerten Zahnmedizin, die in den 80er- und 90er-Jahren begonnen wurde. Unser bisheriges Verständnis über statische und dynamische Okklusion wird sich mit neuen physiologischen Erkenntnissen weiterentwickeln. Totalprothetikexperte Dr. Eugen End gibt eine Standortbestimmung zur Entwicklung in der Totalprothetik. Mehr...
Von Dr. Eugen End    aktualisiert am 21.10.2008

Teil 2

Epochenwende – Goldstandard bei Implantatstrukturen

Indizes: Verfahrenstechnik Goldguss, Primärgerüst, Sekundärstrukturen, Bearbeiten, Fügen

In seiner Hommage an den Werkstoff Gold (Mythos und Medium Gold, ZTM/Juni- Ausgabe) erläuterte ZTM Udo Buhr die unglaubliche Entstehung des begehrten Edelmetalls, dessen Gewinnung und die Faszination, die es im Laufe der Geschichte bis heute auf uns ausübt(e). Zudem zeigte der Autor, welchen Standard das Goldgussverfahren, insbesondere bei implantatgetragnen Rekonstruktionen heute setzt. Während der Münchner Guss- und Implantatspezialist in Teil 1 die Modellation und Gussvorbereitung der Primärgerüste veranschaulichte, demonstriert er in Teil 2, wie man selbst mit unterschiedlichen Edelmetall-Legierungen und einer ausgereiften Verfahrenstechnik präzise Passungen erzielt. Mehr...
Von ZTM Udo Buhr    aktualisiert am 29.09.2008

Passgenaue EM-freie Doppelkronen brücke im Einstückgussverfahren

Indizes: EM-freie herausnehmbare Brücke, Doppelkronentechnik, Sicherheit, Stabilität, Wirtschaftlichkeit

Eine „schussfeste“ OK-Kombiarbeit sollte es werden - bei reduziertem Restzahnbestand eines Bruxers! Die „German-Crown “, wie sie leicht verächtlich in vielen Teilen Europas und anderswo genannt wird, hat einen jahrzehntelangen Optimierungsprozess durchlaufen. Gerade die EM-freie Doppelkronentechnik erlebt seit einigen Jahren eine regelrechte Renaissance. Mehr...
Von ZTM Andreas Simon    aktualisiert am 20.09.2008

Rückwärts geplant – vorwärts gel(d)acht

Indizes: Festsitzende Implantat-Suprastrukturen, klassisches Gießverfahren, Galvanoforming, Gingivakomposit, Ästhetik

„Mit Konzept gemeinsam zum Ziel“, lautet das Motto, wenn Behandlerpraxis (Köln) und ausführendes Labor (Fellbach) über eine weite Distanz zusammenarbeiten. Wenn zudem die anspruchsvolle Patientin zu jedem Termin aus Portugal einfliegt, müssen die Arbeits schritte exakt koordiniert und vorbereitet sein. Der folgende Beitrag beschreibt das Therapie konzept des Behandlungsteams und zeigt, wie man mit ökonomischer Technik und neuen Materialien zu ästhetischen, funktionellen und vorhersagbaren Ergebnissen gelangt. Mehr...
Von Hardi Mink    aktualisiert am 17.09.2008

– mit altbewährter Technik Step by Step zum Ziel - Teil 2

Eine Teleskopversorgung mit 4 Implantaten ...

Indizes: PEEK-Abutment, Teleskop, Snap-Attachment, Kompositverblendungen

Erfahrung, Kreativität und interdisziplinäre Zusammenarbeit müssen Hand in Hand gehen, will man von einem insuffizienten Ausgangszustand zu einer ansprechenden Lösung gelangen. So geschehen im vorliegenden Fall, der mit konventioneller Teleskoptechnik und Vollverblendungen stabil und den ästhetischen Ansprüchen des Patienten entsprechend umgesetzt wurde. Teil 1 (ZTM/Juni-Ausgabe) zeigte die Ausgangssituation und das Vorgehen von der Modellherstellung über das Wax-up bis hin zur Bearbeitung der gegossenen Abutments. In Teil 2 erläutert der Autor nun den weiteren Weg von der Suprakonstruktion zur Fertigstellung. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 15.07.2008

Neues Lebensgefühl mit Biss

Indizes: Implantate, OK- und UK-Prothese, Locator, Gingivaformer, Okklusionsebene, vertikale Dimension, dynamischer Gesichtsbogen nach Gerber, Zahnauswahl, -aufstellung, Lautbildung, Fertigstellung, harakterisierung

Im Rahmen einer Studie sollten erstmals Zähne der neuen Frontzahnlinie Physiostar® NFC direkt am Patienten eingesetzt werden. Im Vordergrund stand dabei, wie das neue Nano Filled Composite Material in Bezug auf Transparenz, Transluszenz und Oberflächengestaltung im Frontzahnbereich in der Mundhöhle wirkt. Dieses bereits im Condyloform® ll bewährte Material eignet sich aufgrund seiner überragenden physikalischen Eigenschaften insbesondere für Implantatarbeiten. Mehr...
Von Pius Obwegeser    aktualisiert am 15.05.2008

Wie beeinflusst CAD/CAM die Laborstruktur?

Indizes: CAD/CAM, Software, Features, Fertigungssysteme

Die Nutzung von Maschinen zur Herstellung von Zahnersatz ist eigentlich nichts Neues. Schrittweise wurden schon seit Jahrzehnten einzelne Arbeitsgänge durch effizientere ersetzt. Vom Schnitzen aus Elfenbein zum Hämmern von Metallblechen zur Einführung der Gusstechnik bis hin zur Fertigung mittels Fräsanlagen. Doch die Entwicklungsschritte der letzten Jahre führen schon jetzt zu einschneidenden Veränderungen vor allem im Labor. Wir stehen mitten in einem Prozess, der uns zum Umdenken und Handeln zwingt. Dabei könnten neue Lernfelder helfen, die beruflichen Perspektiven des Zahntechnikers wieder attraktiv zu gestalten. Mehr...
Von Ralph Riquier    aktualisiert am 15.05.2008

Exportschlager Qualität: „Grenzenlose“ CAD/CAM-Versorgung

Bildquelle: 3M Espe, Seefeld
Indizes: CAD/CAM-Technik, Frontzahnrestauration, Ästhetik, LavaTM Zirkonoxid, LavaTM Ceram Verblendkeramik

Der weitweite Ästhetik-Trend zeigt, dass die Zukunft den biokompatiblen Vollkeramik-Werkstoffen gehört. Gleichzeitig werden die Arbeitsschritte von Zahnarzt und Zahntechniker zunehmend digitalisiert und elektronisch vernetzt. Die litauische Klinik von Dr. Jonaitis Žygintas hat sich seit geraumer Zeit auf vollkeramische Restaurationen aus LavaTM Zirkonoxid spezialisiert. In seinem Beitrag beschreibt der litauische Vollkeramik-Experte einen Patientenfall, den er gemeinsam mit dem Corona LavaTM Fräszentrum Starnberg gelöst hat. Qualitäts-Zahnersatz aus Deutschland als Export-Schlager. Mehr...
Von Dr. Jonaitis Žygintas    aktualisiert am 15.05.2008

Flugsicherheit und Zirkonoxid

Indizes: Zirkonoxidrohling, Kosten, Qualität, Sicherheit

Bei Urlaubs- oder Geschäftsflügen verlässt man sich darauf, dass die eingesetzten Komponenten und Ersatzteile umfangreich geprüft und freigegeben sind. Ein sicheres Gefühl, um seinen Zielort ohne Anspannung zu erreichen. Und was man für seine Flugreise erwartet, das muss doch erst recht für medizinische Produkte Gültigkeit haben. In der Zahnmedizin ist dies aktuell offenbar nicht unbedingt so. Denn neben den Angeboten der CAD/CAM-Systemanbieter tauchen auf dem Markt immer wieder preisaggressive Zirkonoxid-Angebote auf. Wie soll sich ein Dentallabor in dieser Situation verhalten? Klar: auf das Angebot der Systemanbieter zurückgreifen. Damit ist auch schon alles gesagt – und doch stellen sich drei berechtigte Fragen, die im Folgenden beantwortet werden. Mehr...
Von Jürgen Pohling    aktualisiert am 11.05.2008

Einfach und gut oder einfach gut ?

Indizes: Lagestabilität, Situations- und Modellanalyse, Zahnaufstellung, statische und dynamische Okklusion

Das Aufstellen von Konfektionszähnen ist nach wie vor eine rein manuelle Arbeit im Labor, die viel Zeit kostet – unabhängig von der Art der Aufstellung. Je nach Laborprofil, Kunden- und Patientenkreis sind Handling und Zeitaufwand immer stärker zu bewertende Auswahlkriterien für das Arbeiten mit den auf dem Markt befindlichen Zahnserien. Während wir Zahntechniker vorrangig Ästhetik und Funktion im Fadenkreuz unserer Produktbewertung hatten und haben, müssen wir uns jedoch bei zeitaufwändigen manuellen Tätigkeiten wie dem Aufstellen von Zähnen zunehmend wirtschaftlichen Anforderungen stellen. ZTM Tibor Minge (Oranienburg) berichtet über seine Erfahrungen im Handling des artegral-Zahns. Mehr...
Von ZTM Tibor Minge    aktualisiert am 25.04.2008

Mit Galvano gut gelöst

Indizes: Teleskop-Technik; Galvano-Technik, Kiefergelenksdiagnostik, CK-Telemaster, DIR®-System

Der Begriff ‚Galvanisieren’ benennt einen elektrochemischen Abscheidungsvorgang, bei dem sich über die Elektrolyse metallische Niederschläge an einer Kathode anlagern. In der Zahntechnik nutzt man diesen Vorgang zumeist für das präzise Gestalten von Sekundär-Konstruktionen. Zahntechniker, die diese zeitgemäße Technik nutzen, wollen in der Regel nicht mehr auf ihre Vorzüge wie Passgenauigkeit, Allergiefreiheit und ästhetische Gestaltungsmöglichkeiten verzichten. ZTM Bernd Dubielzyk (Hude) zeigt in seinem Beitrag, dass Galvano-Teleskope alle Anforderungen an modernen Zahnersatz erfüllen und dabei auch noch teures Edelmetall sparen helfen. Mehr...
Von ZTM Bernd Dubielzyk    aktualisiert am 25.04.2008

Patientengerechte Lösung – kombiniert und modifiziert

Indizes: Arbeitsvorbereitung, Fräsen, Verbinder, Abformung, Meistermodell, Modellguss, Teleskopkronen, Löten, Fertigstellung

Kombiarbeiten, auch wenn sie noch so alltäglich erscheinen, können und dürfen nicht als zahntechnische und zahnärztliche Routine betrachtet werden. Dies gilt im besonderen Maße, wenn Ober- und Unterkiefer gleichzeitig zu versorgen sind. Der Autor zeigt detailliert die Herstellung eines kombinierten Ersatzes mit modifizierten Teleskopkronen, Ankern und einem großen Verbinder aus CoCr. Mehr...
Von ZTM Herbert Kuntze    aktualisiert am 25.04.2008

Von der Totalprothese zu vierzehn festsitzenden Kronen auf Implantaten

Indizes: zahnlose Patientin, festsitzende Versorgung, Camlog-Implantate, Bissregistrierung, Set-up, Röntgendiagnostik, Kosten-Nutzen-Analyse, operative Umsetzung, Abformung, Ausgleichselemente, Daten- und Modelltransfer, rotweiße Ästhetik

Die moderne zahnärztliche Prothetik ist heute ohne Einbeziehung der Implantologie gar nicht mehr denkbar. Zu groß ist der therapeutische Nutzen, zu verlockend sind die möglichen Konstruktionen hinsichtlich Trage- und Kaukomfort sowie Akzeptanz und Zufriedenheit des Patienten. Der folgende Beitrag zeigt einen alltäglichen Fall, hochwertig interdisziplinär versorgt, anhand eines durchdachten zeitlichen Ablaufprotokolls. Mehr...
Von ZTM Lothar Voellm    aktualisiert am 22.03.2008

Zirkonfräsen – die Konsequenz der Entwicklung

Indizes: Zirkondioxid, Kopierfräsen, CAD/CAM, Wirtschaftlichkeit, Vollkeramik

Direkt neben dem Behandlungsstuhl sollen die vollautomatischen CAD/CAM-Robotertechniken stehen und dem Zahnarzt die vorbereiteten Teile in die Hand reichen – das Ideal der Industrie. Bis es soweit ist, vergeht sicher noch einige Zeit. Schon deshalb müssen wir uns nach vollkeramischen Alternativen umschauen. Mehr...
Von ZTM Gernot Goetz    aktualisiert am 22.03.2008

Langlebig schön

Indizes: Implantattechnik, Oraltronics Pitt-Easy-Implantate und Novobase- Abutments, Stegkonstruktion, Cover-Denture-Prothese, Galvanotechnik, Tertiärstruktur, Zirkonoxid, Verblendtechnik

Hochwertige Restaurationen sind oft kostspielig. Darf es da sein, dass solche Restaurationen häufig schon nach Tragezeiten von wenigen Jahren erneuerungsbedürftig sind? „Nein, es darf nicht“, dachte sich ZTM Wolfgang Bade (Schwerin) und entwickelte gemeinsam mit ZTM Jan Bieder (Schwerin) die „B-Struktur“. Mit einem keramischen Steg auf Implantaten, Galvano-Sekundärteilen und einer verblendeten Tertiärstruktur inklusive rosafarbener Zahnfleischanteile aus Zirkon, unterfüttert mit einer dünnen Schicht Prothesenkunststoff, schrauben sie das bisherige Premium-Segment deutlich in die Höhe. Mehr...
Von ZTM Wolfgang Bade    aktualisiert am 19.03.2008

Mit digitaler Fotografie in der Diagnostik zu fazialer Harmonie

Indizes: vorhersagbares Ergebnis, Dental-imaging, digitale Einprobe, Weichgewebsmanagement, Provisorien, ästhetische Frontzahnversorgung

Der Weg zu einer perfekten prothetischen Lösung ist immer gepaart mit Kommunikation zwischen Zahnarzt und Zahntechniker. Klinisch relevante Daten wie Modelle, Wax-up und Fotos sollten rechtzeitig und möglichst umfangreich kommuniziert werden. Dazu dienen uns Digitalfotos, Computer und Internet. Wir Zahntechniker sollten virtuell von der „Stunde Null“ mit in das prothetische Geschehen eingebunden sein. Insbesondere im Bereich des ästhetischen Frontzahnersatzes ist Kommunikation unerlässlich. Mehr...
Von ZTM Jan-Holger Bellmann    aktualisiert am 16.02.2008

Renaissance eines Klassikers

Indizes: statische und dynamische Okklusion, störungsfreies okklusales Relief, Registrat, Vertikulator, Vollkeramik-Teilkronen

Die FGP-Technik (Functionally Generated Path – funktionsgeführter Pfad) ist schon seit zirka 1930 bekannt, geriet jedoch leider immer wieder in Vergessenheit. Ziel dieses Berichtes ist es, diese effektive und vor allem sehr sichere Methode nach Dr. Anton Griesbeck wieder ins Gespräch zu bringen. Mehr...
Von Jürgen Kaufmann, Michael Wörle, Eberhard Pingel    aktualisiert am 16.02.2008

Abhängigkeit ade

Indizes: Patientenrouting, MED in Germany, Teamimplantologie, Beratungsqualität, 3-D-Planung, implantat-getragene Totalprothese, minimalinvasiv, komplikationsarm, erweiterbar, wirtschaftlich

Der Ruf der Zahntechniker nach mehr Freiheit, mehr Gerechtigkeit und mehr Eigenverantwortung für das deutsche Zahntechnikerhandwerk wird zunehmend lauter und erscheint gerechtfertigt. Im Schatten des Health-Care-Booms gerät ein ganzer Berufsstand unter Druck. Immer mehr Zahntechniker fühlen sich von Zahnärzten angesichts der Fernost- und Osteuropakonkurrenz ausgenutzt. Der Preiskampf ist für Zahntechniker längst Realität und mit der zunehmenden Globalisierung wächst die Notwendigkeit sich zu positionieren, Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten und Netzwerke sowie Kooperationen zu schließen. Mehr...
Von Dr. med dent Achim Sieper, ZTM Bernd Meyer    aktualisiert am 16.12.2007

Totalprothetik im Wettbewerb

Indizes: Totalprothese, Gerber-Methode, Aufstellung, Individualisierung, Finish

Die Gedanken waren frei, das beflügelte 39 Zahntechniker, so viele wie noch nie, sich der Herausforderung „KunstZahnWerk®-Wettbewerb 2007“ (Candulor) zu stellen. Jeder Teilnehmer mußte eine OK- und UK-Prothese nach der Gerber-Aufstellmethode im Candulor Artikulator oder Gerber Condylator® fertigen. Zum ersten Mal durften auch eigene Patientenfälle eingereicht werden. Im folgenden Artikel präsentieren wir Ihnen den Wettbewerbsbeitrag von Jungzahntechniker Paul Leonhard Schuh (Marktbergel), der mit seiner ausführlichen Falldokumentation zu seiner eingereichten praktischen Arbeit überzeugte. Mehr...
Von Paul L. Schuh    aktualisiert am 16.12.2007

Das Geheimnis der Ästhetik

Titel2 02
Indizes: Natur, Gefühl, Beobachtung, Hingabe, Fotografie, Polarität, Symmetrie, statische und dynamische Ästhetik

Ästhetik - wie nähert man sich am besten diesem, in unserer Zeit relativ stark strapazierten Begriff? Ästhetische Zahnheilkunde, ästhetisch optimierte Frontzahnrestauration, ästhetische Chirurgie, ästhetisch idealisierte Zahnstellungskorrektur - die Liste ist lang. Aber was ist denn eigentlich Ästhetik und wie kann man sie definieren? Mehr...
Von ZTM Achim Ludwig    aktualisiert am 26.11.2007

Hochwertig, herausnehmbar und mit reproduzierbarer Passung

Die Erfahrung zeigt, daß gerade aufwendige, abnehmbare Versorgungen im Laufe der Zeit mehr und mehr unansehnlich werden. Deshalb verblenden die Autoren einen Teil dieser Arbeiten bei einer guten Statik und entsprechender Patientenaufklärung keramisch. Der folgende Fall zeigt eine rationelle Vorgehensweise. Mehr...
Von ZTM Björn Roland, ZT Thomas Fink    aktualisiert am 23.11.2007

Teil 2

Ästhetik oder womit verdienen wir zukünftig unser Geld?

Indizes: Preßtechnik, wirtschaftliche Lösungen, Oberflächen, Form- und Farbgebung, Fehleranalyse, Perspektiven

In Teil 1 (ZTM September) des zweiteiligen Beitrags von Carsten Fischer hat der Autor gezeigt, wie man mit Hilfe des press&smile Verfahrens eine Zirkonoxidkeramikkrone in bis zu 50 Prozent der Fertigungszeit gegenüber der traditionellen Herstellungsweise ebenbürtig produziert. Im folgenden Beitrag beschreibt der Keramikspezialist die Möglichkeiten dieser Technik im Frontzahnbereich und präsentiert ästhetische und zugleich wirtschaftliche Lösungen. Mehr...
Von Carsten Fischer    aktualisiert am 18.11.2007

Impressionen aus dem Labor

10 Jahre Ästhetik in der Implantatprothetik

Abb. 1: Bewährte Technik – gute Langzeiterfolge: Steg-Riegel Versorgung aus dem Jahr 1998 mit individuellen Keramikzähnen.
Mehr...
Von ANDREAS KUNZ    aktualisiert am 18.11.2007

Das Geheimnis der Ästhetik

Indizes: Natur, Gefühl, Beobachtung, Hingabe, Fotografie, Polarität, Symmetrie, statische und dynamische Ästhetik

Ästhetik - wie nähert man sich am besten diesem, in unserer Zeit relativ stark strapazierten Begriff? Ästhetische Zahnheilkunde, ästhetisch optimierte Frontzahnrestauration, ästhetische Chirurgie, ästhetisch idealisierte Zahnstellungskorrektur - die Liste ist lang. Aber was ist denn eigentlich Ästhetik und wie kann man sie definieren? Mehr...
Von ZTM Achim Ludwig    aktualisiert am 05.11.2007

Mehr Sicherheit und Effizienz für das Labor

Indizes: ECS-System, Press-to-Alumina, Fallbeschreibung

Die hohen ästhetischen Anforderungen in der heutigen Zeit, bei der die Erwartungen sowohl beim Behandler als auch dem Techniker immer größer werden, erfordern effiziente Systeme. Keramischer Zahnersatz, der sich natürlich integriert und sich auch unter wechselnden extremen Lichtbedingungen von einem echten Zahn nicht unterscheiden läßt, das ist es, was Behandler, Zahntechniker und Patienten wollen. Mehr...
Von ZTM Michael Wörle, ZTM Jürgen Kaufmann, ZTM Eberhard Pingel    aktualisiert am 10.10.2007

Funktion und Ästhetik im Einklang mit Implantaten

Indizes: abnehmbarer Zahnersatz, Knochendefekt, Sinuslift, autologe Knochenaugmentation, Interimsersatz, Bohrschablonen, individueller Löffel zur verschraubten Abdrucknahme, Bißregistrierhilfe, 1° Primärteile, Suprakonstruktion, Tertiärgerüst zur Verklebung, Übertragungshilfen

Dieser Fall soll zeigen, daß nicht die Frage „festsitzend oder bedingt herausnehmbar“ entscheidend ist, sondern, ob die Langlebigkeit und die Sinnhaftigkeit einer Arbeit für den Patienten vertretbar sind. Weiterhin soll dargestellt werden, wie wichtig es ist, eine im Vorfeld geplante Restauration Schritt für Schritt einzuhalten und erfolgreich abzuschließen. Mehr...
Von ZTM Christian Heydt, ZT Tobias Löw    aktualisiert am 09.10.2007

Ein neuer Ansatz

Das vertikale Einbetten von Modellguß-Modellationen

Indizes: Klammerprothese, Metacon System, Aufstellung mit Silikonschlüssel, Modellvorbereitung, Modellation, Anstiften, metaring Einbettsystem

Nach wie vor besitzt eine grazil gestaltete Modellgußplatte einen hohen Tragekomfort im Vergleich zu einer spürbar dickeren Gaumenabdeckung aus Kunststoff. Ein lichthärtendes Wachs, die exakte Modellvorbereitung, die richtige Technik zum Abheben und eine neue Methode zum Einbetten der Modellation gestaltet die Herstellung einer Modellgußprothese zu einer wirtschaftlichen Leistung für ein breites Indikationsspektrum. Mehr...
Von ZTM Etienne Brand, ZT Frank Beck    aktualisiert am 09.10.2007

Teil 1

Ästhetik oder womit verdienen wir zukünftig unser Geld?

Ästhetik muß für jeden Zahntechniker erlernbar, reproduzierbar und vor allem leichter werden.
Indizes: Ästhetik, Technologiesprung, Wirtschaftlichkeit, Arbeitsprozeßgestaltung, Zirkonverblendkrone, press&smile Konzept

Die Zukunft der zahntechnischen Handwerksbetriebe in Deutschland wird zur Zeit kontrovers diskutiert. Unter dem steigenden Druck preiswerter Anbieter aus dem In- und Ausland scheint Zahntechnik „made in Germany“ besonders dieser Entwicklung nichts entgegensetzen zu können. Deshalb ist die Neuordnung zahntechnischer Arbeitsprozesse bei der Suche nach Lösungen von enormer Bedeutung, denn diese sind essentiell verantwortlich für eine verläßliche, reproduzierbare und wirtschaftliche Ergebnisqualität unserer täglichen Arbeit. Mehr...
Von Carsten Fischer    aktualisiert am 08.10.2007

Teil 2

Geschiebe elegant und unauffällig verarbeiten

Indizes: Geschiebeumläufe, Interlock, Patrize, Centra-Lock II Matrize, EMF-Einstückguß, Verkleben, Finish

Eine Geschiebearbeit fordert den Zahntechniker ähnlich wie ein sportlicher Fünfkampf. Sie sollte ästhetisch, grazil und doch stabil gestaltet sein. In einem Fallbeispiel beschreibt ZTM Erich Werner (Aalen) in Teil 1 des Beitrags (ZTM Juli/August), wie die Schubverteiler positioniert und gestaltet werden sollten, damit sie sich harmonisch in die Restauration und das orale Umfeld integrieren. Teil 2 zeigt nun die Ausarbeitung, Modellgußherstellung und die Klebetechnik sowie das Finish. Mehr...
Von ZTM Erich Werner    aktualisiert am 16.09.2007

Stable-Base Die Basis stabil „zu Wasser lassen“

Indizes: Freiendsituation, Kaukräfte, Schleimhaut, Löffel, Geschiebe, Metallbasis, Verbinder, Retentionsgehäuse

Eine gute Langzeitprognose bei abnehmbaren Versorgungen erfordert eine stabile Lage unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Gewebearten. Mit dem folgenden Artikel erläutert ZTM Jan Langner (Schwäbisch Gmünd), warum die Stable-Base Methode eine echte Alternative zu den herkömmlichen Techniken ist und neue Möglichkeiten in der Geroprothetik eröffnet. Mehr...
Von ZTM Jan Langner    aktualisiert am 14.09.2007

„Auch eine totale Prothese hat das Recht, schön zu sein!“

OK/UK totale Prothesen mit individuellem Zahnfleisch.
Indizes: Individualität, idealisierte Frontzähne, rosa Ästhetik, Bearbeitung in Wachs, Einfärben des Kunststoffes

In seinem Beitrag der Märzausgabe des internationalen ZAHNTECHNIK MAGAZINS hatte der Autor seine Arbeitsweise bei der individuellen Aufstellung der Front- und Seitenzähne nach den Gesetzmäßigkeiten der Natur beschrieben. Im folgenden Artikel zeigt Totalprothetik-Spezialist Viktor Fürgut, wie die „rosa Ästhetik“ bei der Herstellung von totalen Prothesen unter Berücksichtigung der Biologischen Prothetik gestaltet werden kann. Mehr...
Von ZT Viktor Fürgut    aktualisiert am 14.09.2007

Präzise Friktion durch Galvanoformung

Indizes: Insuffiziente Prothese, spannungsfreier graziler Steg, Galvano- Sekundärkonstruktion, modellierte Tertiärkonstruktion

Bei Tierversuchen entdeckte der italienische Arzt und Naturforscher Luigi Galvani um 1780 zufällig die galvanische Elektrizität. Später erklärte er dessen chemische Wirkung und nannte den Vorgang „Galvanismus“. Seither versteht man unter Galvanisieren die elektrochemische Abscheidung metallischer Niederschläge auf Gegenständen mittels Elektrolyse. Dazu wird Strom durch ein elektrolytisches Bad geschickt. An der Anode befindet sich das Metall, das aufgebracht werden soll, und am Minuspol, Kathode genannt, die zu gestaltende Arbeit oder der zu veredelnde Gegenstand. Waren die Gerüste aus 99,9 prozentigem Gold zwar ideal für allergienfreie und ästhetische Verblendkeramik-Restaurationen, so werden sie doch durch die Verbreitung moderner Vollkeramiksysteme nach und nach abgelöst. Dennoch ist die Präzision der Galvano-Technik aus der modernen Zahntechnik nicht mehr wegzudenken. Ihre Zukunft liegt in der Fertigung paßgenauer Sekundärkonstruktionen. Mehr...
Von ZTM Bernd Dubielzyk    aktualisiert am 14.09.2007

Teil 1

Geschiebe elegant und unauffällig verarbeiten

Indizes: Planung, Modellation, Geschiebe, Gerüstgestaltung, Gußtechnik, Frästechnik, EMF-Gerüst, Konditionierung.

Feinmechanik und Ästhetik für dauerhafte Versorgungslösungen sind die Schwerpunkte im Labor von ZTM Erich Werner (Aalen). In einem Fallbeispiel beschreibt er die kritischen Arbeitsschritte bei der Herstellung einer Geschiebearbeit, die den Zahntechniker wie beim modernen Fünfkampf in unterschiedlichen Disziplinen fordert. Das zieht sich vom präzisen Arbeiten in der Feinmechanik, über die ästhetischen Komponenten wie die Farbwiedergabe bis hin zum Wissen über die technisch aufeinander abgestimmten Abläufe. Das Ergebnis der handwerklichen Tätigkeit setzt sich aus zahlreichen Bausteinen zusammen, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Mehr...
Von ZTM Erich Werner    aktualisiert am 11.07.2007

Transversalverschraubungen von Implantatkronen

Indizes: Sky Implant System®, Oralschrauben, Wax-up, Silikonschlüssel, Aufbaubearbeitung, Achsenausrichtung, Kunststoffstäbchen, Kugelkopf, Gerüstgestaltung, Schraubenbohrung

Transversal verschraubte Implantatkronen bedeuten für den Zahntechniker ein erhebliches Maß an technischem Mehraufwand gegenüber der zementierten Version. Argumente, die für die Vor- aber auch für die Nachteile sprechen sind berechtigt. Mittlerweile tendieren viele Behandler und Techniker gern zum einfachen Zementieren, denn das Anfertigen und auch das spätere Einbringen einer oralen Schraube erfordert ein wenig technisches Know-how und Fingerspitzengefühl. Mehr...
Von ZTM Claus Küchler    aktualisiert am 10.07.2007

Teil 4

Titaneinbettmassen: Allzeit bereit für das biokompatible Material

Kombiarbeit aus Titan
Indizes: Titan, Titaneinbettmassen, Inhaltsstoffe, Verarbeitung, Aufheizvorgang, Expansionssteuerung, Speedbetrieb, Gußtechnik

Als Alternative zu EM- und EMF-Legierungen bietet sich Titan als metallischer Werkstoff sowohl für die Modellguß- als auch die Kronen- und Brücken-Prothetik an. Der Werkstoff Titan wird nicht nur hohen chemisch-physikalischen, sondern auch und vor allem den biologischen Anforderungen in allen Punkten gerecht. Die hervorragende Biokompatibilität trug schon früh wesentlich dazu bei, Implantate aus Titan und Titanlegierungen zu fertigen. Folgerichtig bot sich Titan auch für die Prothetik, z. B. für implantatgetragenen Zahnersatz an, denn so kann den Wünschen nach nur einem Metall in der Mundhöhle in hervorragender Weise entsprochen werden. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht    aktualisiert am 26.06.2007

Geroprothetik: Altersgerechte Prothesengestaltung mit Herz und Verstand

Indizes: Kommunikation, Keramikzähne, Form- und Farbcharakterisierung, phonetische Aufstellung, Wachsmodellation, Prothesengestaltung, Nachsorge

Dieser Beitrag widmet sich der Geroprothetik, jener Altersprothetik der 60-plus- Patienten, die leider immer noch häufig als Stiefkind der Zahntechnik betrachtet wird. Blättert man in den Fachzeitschriften, scheint es fast nichts anderes zu geben als Implantatarbeiten, Zirkonoxidkeramiken oder die neuesten, seitenlangen Abhandlungen in der CAD/CAM-Technologie. Aber bitte, wo bleibt der Zahnersatz für die ältere Patientengeneration? Bei vielen betagten (zahnlosen) Patienten kann man aus gesundheitlichen Gründen häufig keine Implantate setzen, deshalb möchte ich Denkanstöße und Anregungen geben, um die Anfertigung des totalen Zahnersatzes „altersgerecht“ mit Tragekomfort und Reinigungsfähigkeit sowie einem typgerechten ästhetischen Erscheinungsbild zu ermöglichen. Mehr...
Von ZTM Gerhard Maass    aktualisiert am 26.06.2007

Netzwerklösungen für CMD-Beschwerden

Pathologisches und…
Indizes: Bruxismus, instrumentelle Funktionsanalyse, DROS®-Schiene, Relaxierung, interdisziplinäres Therapiekonzept

Für eine bessere Integration der Zahntechnik in die Funktionstherapie steht die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA). Dahinter verbirgt sich ein Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen, deren Fokus auf der Prävention, Diagnostik und Therapie mit der speziellen Behandlungsmethode der DROS®-Therapie liegt. Franz Weiß (München), Geschäftsführer der GZFA erläutert das funktionelle Konzept anhand zweier Fälle. Mehr...
Von ZT Franz Weiß    aktualisiert am 26.06.2007

Teil 2

Oral Harmony: Habitus basierte Restaurationen

Indizes: Vollkeramik, Initial ZR, Characteristika, Gradia, Weichgewebe

Vollkeramische Restaurationen liegen im Trend und werden zukünftig einen beachtlichen Teil der eingesetzten Arbeiten ausmachen. Doch bei all der Diskussion um die Vorteile der Vollkeramik sollte der funktionelle Aspekt einer Rehabilitation im Vordergrund stehen, denn Funktionalität stellt einen wichtigen Parameter für stabile orale Verhältnisse dar. In Teil 1 (ZTM Märzausgabe) beschreibt der Autor die skelettalen Wachstumsmuster, erläutert die Funktionsanalyse für die therapeutische Übergangsrestauration und zeigt, wie die Laut- und Habitusanalyse die Zahnposition vorgibt. Teil 2 rundet den Beitrag nun mit der Präsentation dreier vollkeramisch versorgter Fälle ab. Mehr...
Von ZTM Bernd van der Heyd    aktualisiert am 30.05.2007

Teil 3

Einbettmassen für festsitzenden Zahnersatz: schnell, gut und günstig

Dentalguß – schnell, gut und günstig zu Kronen und Brücken
Indizes: CAD-Konstruktion, 3D-Wachsprinter, Speedeinbettmassen, Modellation, Expansion.

Die Gießtechnik spielt auch im Bereich des festsitzenden Zahnersatzes weltweit nach wie vor eine bedeutende Rolle und mit ihnen auch die entsprechenden Einbettmassen. In Deutschland ist gerade in diesem Bereich des Zahnersatzes in den vergangenen Jahren ein steigender Einsatz der CAD/CAM-Technik nicht nur für keramische, sondern auch bei metallischen Gerüsten zu verzeichnen. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht    aktualisiert am 30.05.2007

Der tägliche Vorteil

Indizes: EMF-Legierungen, BEGO Wirobond 280, Zeiser-Modellsystem, De Trey FinesseTM, KaVo Protar 7, BEGO Adaptafolie, Yeti Perlwachs

Immer mehr Patienten verlangen nach einer preisgünstigen Alternative zu teurem Gold. Doch den günstigeren EMF-Legierungen wird noch immer gelegentlich nachgesagt, sie seien zu wenig präzise und ließen keine ästhetischen Arbeitsergebnisse zu. Zu Unrecht, wie ZT Michael Gebken, Löningen, meint. Er zeigt in seinem Beitrag, daß man bei einer Restauration auf einem EMF-Gerüst keine Abstriche in puncto Paßgenauigkeit und Ästhetik machen muß. Mehr...
Von Michael Gebken    aktualisiert am 20.05.2007

Neue Küvettentechnik für kompositverblendete implantatgetragene Brücken

Indizes: Kunststoff-Veneers, Procera Implantat-Brücken-Gerüst (PIB), Tender-Lichtküvette, Tender-Komposit, Pressen, manuelle Schichtung

Die Küvetten-Preßtechnik, die hier vorgestellt wird, ist eine neue sehr viel einfachere Methode für die Herstellung ästhetisch verblendeter Restaurationen und implantatgetragener Brücken. Anstatt aufwendig zu schichten, wird mit dieser Technik das Komposit Enamel plus HFO auch im zahntechnischen Labor verarbeitet. Gekoppelt ist dies an neue Techniken, bei denen das Arbeitsmodell in einer transparenten Kunststoff- Lichtküvette eingebettet und der Verblendkunststoff anschließend "gepreßt" wird. Daneben wird die gefräste Procera Implantat-Brücke (PIB) vorgestellt. Insgesamt zeigt der Beitrag, wie die Arbeit des Zahntechnikers einfacher werden kann. Mehr...
Von John Wibberley    aktualisiert am 06.05.2007

Teil 1

Oral Harmony: Habitus basierte Restaurationen

Indizes: Funktionsanalyse, skelettale Wachstumsmuster, dento-alveoläre Beziehung, therapeutische Übergangsrestauration, Laut- und Habitusanalyse

In den letzten 30 Jahren zeigte sich ein starker Wandel in der Zahnmedizin. Weg von den überwiegend rein funktionell geprägten Edelmetallrestaurationen hin zu zahnfarbenen ästhetischen Versorgungen, die insbesondere durch die Medien stark populär gemacht wurden, was im Gegenzug jedoch nicht bedeutet, daß heute nicht mehr funktionell restauriert wird. Die Funktionalität wird vielmehr vorausgesetzt und stellt einen wichtigen Parameter für stabile orale Verhältnisse dar. Mehr...
Von ZTM Bernd van der Heyd    aktualisiert am 12.03.2007

EM-FREIE DOPPELKRONENBRÜCKE mit Signum composite und matrix

Abb. 1: Was ist schöner als ein natürliches Lächeln? Eingegliederte Gewinnerarbeit in situ.
Indizes: Ästhetik Challenge, Tragekomfort, Wirtschaftlichkeit, zierliche transversalverbinderfreie Lösung, Teleskopbrücke, edelmetallfreie Legierung, parodontiumschonende Gestaltung, Einstückguß, Kompositverblendung

ZTM Andreas Simon, Betriebsleiter bei Creadental (Breisach bei Freiburg i.Br.) hat sich seit Jahren unter anderem auf Implantat- sowie aufwendige Kombinationsprothetik spezialisiert. Als ihm die Ausschreibung des Hanauer Dentalspezialisten zur Heraeus Ästhetik Challenge 2005/06 in die Hände fiel, entschied er sich spontan zur Teilnahme an diesem Wettbewerb. Der geschilderte Patientenfall bot dafür die ideale Voraussetzung. Mehr...
Von ZTM Andreas Simon    aktualisiert am 12.03.2007

Totaler Zahnersatz ohne Zahnführung und Balance

Indizes: Paradigmenwechsel, physiologische Okklusion, individuelle Abformung, exakte Registrierung und Übertragung in den Artikulator

OK/UK totale Prothesen - Wieder mal ein neues Totalprothetikkonzept? Ganz im Gegenteil - es ist das Konzept der Natur. Ein funktionierendes und bewährtes Konzept, das eine individuelle, erfolgreiche Versorgung mit totalen Prothesen gewährleistet. Der Beitrag zeigt die Schritte von der Analyse bis zur Wachseinprobe. Mehr...
Von ZT Victor Fürgut    aktualisiert am 11.03.2007

Der Werkstoff, der alles möglich macht? Kritische Betrachtungen zu Zirkoniumdioxid und dem Verblenden metallfreier Gerüste

Indizes: Yttrium und Magnesium stabilisiertes Zirkondioxid, Gerüste, Geschiebe, Steg, Implantate, Rißwachstum, Verarbeitung, Verblendung, Chipping

Der Gerüstwerkstoff Zirkoniumdioxid scheint heute der Werkstoff der ersten Wahl zu sein. Er besitzt eine hohe Biokompatibilität, seine Opazität deckt bereits bei einer Materialstärke von nur 0,4–0,5 mm metallene Siftaufbauten und verfärbte Stümpfe ab. Die Option, eine keramische Schulter anzulegen und die eigentliche Lichtdurchlässigkeit des Zirkoniumdioxids ermöglichen sehr natürlich wirkende Restaurationen. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten. So sind Yttrium bzw. Magnesium stabilisierte Zirkoniumdioxid-Teilungsgeschiebe, Stege und Implantate langfristig betrachtet mit einem Risiko behaftet. Sprünge oder Risse in der Verblendkeramik setzen sich unweigerlich im Gerüst fort. Auch der Haftverbund ist noch nicht hinreichend untersucht. Zudem tritt vermehrt bei Glas basierten Verblendkeramiken das sogenannte Chipping auf, dabei handelt es sich um Abscherungen in der Verblendkeramik. Mehr...
Von ZTM German Bär    aktualisiert am 11.03.2007

Teil 2

Modellgußeinbettmassen: eine harte Nuß für CAD/CAM

Abb. 1: Kornformen von Quarzsanden: rund (a), kanten-gerundet (b), eckig (c), splittrig (d)
Indizes: Ethylsilikatgebundene Einbettmassen, phosphatgebundene Einbettmassen, thermische Expansion, Speed-Einbettmassen, Arbeitsschritte im Labor, Paßgenauigkeit

Die Indikation des herausnehmbaren Zahnersatzes wird mit Gewißheit auf lange Sicht eine Domäne der Gußtechnik bleiben und damit der Modellguß-Einbettmassen. Während das Autorenteam in Teil 1 der Einbettmassenserie Einblicke in die Historie, Produktion und die Qualitätssicherung im Allgemeinen vermittelte, beschreiben sie in Teil 2 die Eigenschaften von phosphatgebundenen, Speed- und Modellguß-Einbett massen, deren Abbinde- und Aufwärmverhalten, sowie die Verarbeitung im Labor. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht    aktualisiert am 08.03.2007

DIE BRÜCKE vom Handwerk zur Konstruktion

Indizes: Ästhetik, Brückensoftware, Cercon eye, Cercon art Brückensoftware, Cercon move Funktionseinheit, Ceram Kiss.

Für immer mehr Patienten ist eine insuffiziente Ästhetik der Grund für eine vollkeramische Sanierung. Auch der Patient im folgenden Beitrag kam in die Praxis, weil ihm seine Gesamtsituation nicht mehr gefiel. Er hatte in einem Magazin gelesen, daß es vollkeramische Versorgungen auf Zirkonoxidbasis gibt. Insbesondere im Oberkiefer sowohl im Seitenzahn-, als auch im Frontzahnbereich, wo die Ränder bereits stark frei lagen, gefiel ihm seine bisherige Restauration nicht mehr. Der Fall wurde mit Hilfe von Cercon art 2.1 gelöst. Der folgende Beitrag demonstriert die Möglichkeiten und Tools der neuen Brücken-Software bei der digitalen Gerüstkonstruktion. Mehr...
Von Franz-Josef Noll, Mario Pace    aktualisiert am 15.02.2007

Teil 2

GEIZ IST ANGESAGT Mit Leichtbauweise zum Erfolg

In der Labialansicht wird deutlich, daß im Bereich der Stufen die Retentionsperlen gänzlich entfernt werden, um bestmögliche Platzverhältnisse zu erhalten.
Indizes: Ausarbeiten, Aufpassen, Verlöten, Versäubern, Schichttechnik mit belle Glass, Finish, Kostenersparnis

Während Teil 1 dieser zweiteiligen Serie auf die Besonderheiten der Leichtbauweise bei der Gerüstgestaltung einer abnehmbaren Brücke einging, konzentriert sich der Autor nun auf deren Ausarbeitung und Finish. Die Vorgehensweise zeigt, wie trotz derzeit hoher Edelmetallkosten eine umfangreiche abnehmbare Brückenversorgung im Hochgoldbereich hergestellt werden kann und die Materialkosten sich in Grenzen halten. Mehr...
Von ZT Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 15.02.2007

Teil 1 : allgemeiner Überblick

Einbettmassen: was man weiß, was man wissen sollte

Abb. 1: Dentaler Feinguß
Indizes: Historie, Einteilung, Normen, Qualitätssicherung, Produktion, Wirtschaftlichkeit

Die zunehmende Zahl von CAD/CAM-basierten Restaurationen ändert nichts daran, daß die dentale Feingußtechnik nach wie vor einen bedeutenden Stellenwert besitzt (Abb. 1). Neue Entwicklungen kombinieren CAD-Technik mit der Gußtechnik [1, 2] und generieren nicht nur Kronenund Brückenteile aus Wachs, wie Neo 50, Dentaurum/Cynovad [1] oder Kunststoff [2], sondern auch komplexe Teile der Geschiebe- und Implantat-Prothetik, die anschließend mittels Gußtechnik in der geeignetsten Legierung gegossen werden können ohne Rücksicht auf die Fräsbarkeit der Legierung oder konstruktive bzw. fertigungsbedingte Grenzen des CAM-Verfahrens [3, 4]. So wird das traditionsreiche Verfahren des dentalen Feingusses mit innovativen Methoden erneuert, den veränderten Anforderungen angepaßt und bleibt aktuell. Aber auch im traditionellen Bereich hat die Gußtechnik qualitativ und wirtschaftlich häufig die Nase vorn. Der bisweilen suggerierte Eindruck, daß jeder Zahntechniker, der sein Brückengerüst nicht fräst, sondern gießt, hoffnungslos rückständig ist, läßt sich bei genauerem Betrachten nicht halten [5]. Genug Gründe also, sich dem Thema Einbettmassen zu widmen und den aktuellen Stand aufzuzeigen. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht    aktualisiert am 14.02.2007

Wertschöpfung im Teamwork: Individualisierte Abutments und vollkeramische Versorgungen

Im Teamwork zum Erfolg: Unter diesem Motto unternahme der Zahntechniker - meister Lutz Tamaschke aus Berlin auf der Nobel Biocare World Tour in Dresden im Oktober 2006 mit seinen Kursteilnehmern einen Streifzug durch die Möglichkeiten kleiner und großer implantatgestützter Restaurationen mit Titan und Vollkeramik. Großen Widerhall fanden individualisierbare Abutments und komplexe Supra konstruktionen bis zur neuen 12-gliedrigen Procera® Implant Bridge Zirconia. Mehr...
Von ZTM Lutz Tamaschke    aktualisiert am 13.02.2007