ZTM aktuell – der Newsletter
Alle 14 Tage die aktuellsten Meldungen, Tipps und Trends aus der Zahntechnik in Ihre Mailbox. >>Jetzt kostenlos abonnierenProduktvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
07.09.2010 12:00Fit für den Schulalltag mit zahngesundem Frühstück
07.09.2010 08:00Ärzte müssen Patienten nicht an Termine erinnern
06.09.2010 15:002. Weimarer Forum: Frauen fördern und fordern
06.09.2010 12:00Orofaziale Dysfunktionen: Früherkennung – Behandlung – Geräte
06.09.2010 08:00Referentenentwurf der Bundesregierung zum GKV-Finanzierungsgesetz
05.09.2010 12:00Urteil: Kassenärztliche Vereinigungen müssen Versicherte über Behandlungskosten informieren
04.09.2010 12:00Leitlinien für die Implantologie: DGI will den sicheren Therapiekorridor beschreiben
03.09.2010 15:00Zahnreinigung und deren Kosten: Stellungnahme der Zahnärztekammer Berlin
Zu Anfang Grips hineinstecken – am Ende Zeit und Nerven sparen
Indizes: Schalenprovisorium, Zirkonoxid, press-over-zirconia,
press-over-metal, Cut-back-Technik
Individuelle Arbeiten entstehen stets auf der Grundlage einer optimalen Kommunikation zwischen Patient, Zahnarzt und Zahntechniker. Denn gerade bei umfangreichen Sanierungen ist es notwendig, dass die anfänglichen Vorstellungen der drei Beteiligten im Detail erst zur Deckung gebracht werden müssen. Wie dies über die Erarbeitung der funktionellen und ästhetischen Aspekte mithilfe diagnostischer Wax-up und Provisorien gelingt, wird im Folgenden an einem Beispiel dargestellt. Mehr...
Die Schönheit natürlicher Zähne – eine Herausforderung
Indizes: Schönheit, Ästhetik, Frontzahnrestauration, Harmonie, LippendynamikDer amerikanische Zahntechniker Naoki Hayashi, Referent der Firma Noritake (Japan), verfügt über langjährige Erfahrung in der Versorgung von Frontzahndefekten sowohl in der weißen als auch in der roten Ästhetik. Neben seinem Engagement für ein perfektes Weichgewebsmanagement konzentriert er sich auch auf die individuelle Lippendynamik. Hayashi war viel beachteter Referent beim 3. Goldevent in Oberwiesenthal. Sein anschließender 2-tägiger Kurs war innerhalb weniger Tage ausgebucht. Der folgende Beitrag gibt seinen Vortrag wieder und stellt die dentale Ästhetik als Kernpunkt seiner Arbeit heraus, speziell die natürliche Schönheit im Gegensatz zur künstlichen Nachahmung. Um diesem natürlichen Ideal gerecht zu werden, müssen Komponenten wie Lichtverhältnisse, Dynamik, Farbe, Textur, Funktion und Ausdruck im Gesamtkontext berücksichtigt werden, um die Wertigkeit der ästhetischen Zahnheilkunde darzustellen. Mehr...
Von Naoki Hayashi aktualisiert am 04.08.2010
Teleskopierende Implantatversorgung
Zahntechnischer Plan für nur drei Zahnarzttermine
Indizes: Implantatprothetik, Zirkoniumdioxid-Primärteile, Teleskope, Galvano, BehandlungsmanagementAbformung, Anprobe, definitive Eingliederung: Durch die Koordination und geschickte Zusammenlegung von Laborschritten sparen Zahnarzt und Patient Zeit – und ebenso der Zahntechniker. Dies zeigt der folgende Fall, eine Galvano-Teleskop-Versorgung im spärlichen Restgebiss mit Implantaten und individuell gefertigten Zirkoniumdioxid-Primärteilen. Mehr...
Von ZTM Jürgen Leyer aktualisiert am 03.08.2010
Endlich wieder kauen können
Indizes: Teleskop-Technik, Galvanoforming, Kiefergelenksdiagnostik, DIR®-SystemEin falscher Biss kann fatale Folgen haben. Zähneknirschen, Gelenkprobleme, Kopfschmerzen, Verspannungen und Schwindel sind nicht selten auf eine gestörte Kaufunktion zurück zu führen. Allein in Deutschland leiden viele Menschen unter den vielfältigen Folgen einer so genannten Craniomandibulären Dysfunktion (CMD). Im seinem Beitrag zeigt ZTM Bernd Dubielzyk, wie er mit Hilfe moderner Technik und einer neu angefertigten Teleskop-Prothese, die durch CMD hervorgerufenen Probleme eines Patienten beseitigen konnte. Mehr...
Von ZTM Bernd Dubielzyk aktualisiert am 03.08.2010
Labortechnischer Vergleich
Gießen, Fräsen und Lasersintern einer CoCrMo-Brücke
Indizes: Gusstechnik, Frästechnik, SLM (Selective-Laser-Melting), CoCrMo-BrückenLange wurden mit dem Begriff CAD/CAM in der Zahntechnik Keramikmaterialien wie Aluminiumoxid oder Zirkoniumdioxid verbunden. Erst in den letzten drei Jahren werden durch die größere Akzeptanz von CAD/CAM-Systemen bei Zahntechnikern auch andere Materialien oder Fertigungsmethoden mit diesem Begriff in Zusammenhang gebracht. CoCrMo-Legierungen werden häufig im Labor gegossen, die Freunde der CAD/CAM-Technologie hingegen greifen bei steigendem Goldpreis immer mehr auf lasergesinterte oder gefräste Kronen und Brücken zurück. Da in unserem Labor gussund frästechnisches Know-how vorhanden ist, wollten wir beide Methoden mit lasergesinterten Brücken vergleichen. Der Test beinhaltet einen Vergleich hinsichtlich der Qualität, der Arbeitszeit und der Wirtschaftlichkeit. Mehr...
Von ZTM Andreas Klar, ZT Jan Illner, ZT Delf Monsees aktualisiert am 03.08.2010
Indizes: Form, Struktur, Farbgebung, Presstechnik, Schichttechnik Zirkondioxid-
Für ein perfektes Lächeln
Wirtschaftlichkeit bedeutet, indikationsgerecht und patientenindividuell die richtige Wahl hinsichtlich Werkstoff und Verfahrenstechnik zu treffen. Hierzu benötigt man nicht zwingend ein eigenes CAD/CAM-System, sondern ein Netzwerk, das über Materialvielfalt und Fräskompetenz verfügt. Damit sind auch Ein-Mann-Unternehmen wie ZTM Axel Seeger (Berlin) in der Lage, die ganze Bandbreite an vollkeramischen Lösungen anzubieten. Im folgenden Beitrag zeigt er sein Schichtprocedere und seine Ergebnisse. Mehr...Von ZTM Axel Seeger aktualisiert am 22.07.2010
Vorher schon wissen, wie es nachher aussehen wird
Indizes: Implantatprothetik, Langzeitprovisorium, Reiseprothese, Dokumentation, Verblendung, ÄsthetikEine gelungene Restauration ist in den seltensten Fällen ein Zufallstreffer, sondern resultiert aus einer guten und frühzeitigen Planung im Team Zahnarzt/Zahntechniker. In Verbindung mit der nötigen Patientencompliance und einem Langzeitprovisorium, das auch als Reiseprothese dient, können so Resultate erzielt werden, die den ästhetischen und funktionellen Wünschen des Patienten gerecht werden. Mehr...
Von ZTM Wolfgang Bade aktualisiert am 06.06.2010
Implantatprothetik: Konsequent planen und umsetzen im Team
Indizes: Implantatprothetik, 3D-Planung, Implantatpositionierung, Mock-up, Interimsversorgung, TeamkonzeptMisserfolge resultieren oft aus Missverständnissen und diese wiederum entstehen durch mangelnde Kommunikation. Der folgende Beitrag wurde auf dem 3. Goldevent (Goldquadrat) in Oberwiesenthal präsentiert. Er zeigt, wie eine prothetische Planung im Team mit einer ästhetisch und funktionell vorhersagbaren prothetischen Versorgung gelingt und welche Verantwortung dabei dem Zahntechniker zukommt. Entsprechende Ablaufprotokolle und Diagnostikpläne bieten den Teampartnern Orientierung und Sicherheit bei der Umsetzung komplexer Versorgungen. Mehr...
Von ZTM Ralf Bahle aktualisiert am 06.06.2010
Die Funktion der Ästhetik
Indizes: Ästhetik, Psyche, Bewusstsein, Kosmetik, Frontzahnrestauration, VeneersDer Begriff der Ästhetik ist wohl der am häufigsten angewandte Begriff der modernen Zahnheilkunde, wie zum Beispiel ästhetische Frontzahnrestauration, ästhetische Chirurgie, ästhetisch idealisierte Zahnstellungskorrektur. Eine interessante Gegebenheit hierbei ist, dass es keinerlei wissenschaftliche Definition von diesem stark strapazierten Begriff gibt. Zwar existieren Hunderte von Studien über Attraktivitätsmerkmale, Symmetrie und Harmonieempfinden oder das Erfassen von Hirnaktivitäten bei ästhetischen Erlebnissen – dennoch führen alle zu unbefriedigenden Resultaten oder finden letztendlich eine Erklärung, die dann doch auf philosophischem Fundament aufbaut. Mehr...
Von ZTM Achim Ludwig aktualisiert am 06.06.2010
Veneers hinzugeben statt Zahnsubstanz wegnehmen
Indizes: Veneers, non-invasives Verfahren, Ästhetik, Funktion, ZahnlängenkorrekturNoch heute wird in vielen Patientenfällen gesunde Zahnsubstanz beschliffen, die man hätte erhalten können. Oftmals eröffnen sich sogar Behandlungsmöglichkeiten ganz ohne Präparation: non-invasiv im wahrsten Sinne des Wortes. Wann dieses Verfahren angewendet werden kann bzw. Vorteile bietet, wird in folgendem Beitrag anhand von Beispielen erörtert. Mehr...
Von Klaus Müterthies aktualisiert am 05.06.2010
Press-to-Technik: präzise, farbtreu und hochwertig
Indizes: CAD/CAM, Presskeramik, Press-to-Zirconia, Präzision, FarbadaptationWarum die Press-over-Technik keinesfalls als Billigvariante angeboten werden sollte, zeigt der Hamburger Zahntechnikermeister Marcel Unger am Beispiel zweier Molaren. In aufwändiger Technik, präzise hergestellt, integrieren sich die Kronen nach dem Einsetzen im Mund und adaptieren sich farblich an den Restzahnbestand. Mehr...
Von ZTM Marcel Unger aktualisiert am 05.06.2010
Mit digitaler Abformung als Team noch effektiver
Indizes: Digitale Abformung, CEREC Connect, Modellherstellung, Stereolithographie (SLA)Von der digitalen Abformung profitieren nicht nur Zahnärzte und Patienten, sondern auch Zahntechniker – besonders im täglichen Arbeitsablauf im Dentallabor und in der Kommunikation mit der Praxis. Anhand exakter Abformdaten, die online an das Labor übermittelt werden, können auf Grundlage virtueller Modelle präzise Restaurationen mithilfe moderner Verfahren aus der Industrie gefertigt werden. Mehr...
Von ZTM Sonja Ganz aktualisiert am 02.06.2010
Ein Gerüstwerkstoff für Front- und Seitenzahnbereich
Ästhetischer Lückenschluss mit Anhängerkrone
Indizes: Vollkeramik, CAD/CAM-Fertigung, Zirkoniumdioxid, einflügelige Anhängerbrücke, BefestigungAnhand dieses Fallbeispieles soll demonstriert werden, dass mit zirkoniumdioxidbasierten vollkeramischen Restaurationen die Lösung eine ästhetischen Fragestellung auch mit einem begrenzten Aufwand zu einem zufrieden stellenden Ergebnis führen kann. Speziell handelt es sich hier um einen Lückenschluss im Frontzahnbereich bei eingeschränktem Platzangebot und Angle-Klasse III. In Kombination erfolgte die Versorgung einer Lückensituation im Oberkieferseitenzahnbereich, wobei in diesem Zusammenhang der erhöhte Anspruch an die Festigkeit des Materials diskutiert werden soll. Mehr...
Von Dr. Matthias Rödiger, ZTM Bernd van der Heyd, Henrike Wolf aktualisiert am 02.06.2010
Implantologie im ästhetischen Bereich – Interaktion zwischen Praxis und Labor
Indizes: Implantatprothetik, Provisorium, Weichgewebsmanagement, HybridabutmentDer hohe Wissenstand der aktuellen Zahnmedizin und der enorme Entwicklungsprozess in dem sie sich befindet, erfordert eine kontinuierlich fortschreitende Spezialisierung der einzelnen Fachbereiche. Die Vielzahl der Gestaltungsoptionen in der modernen Zahntechnik erfordert auch vom Zahntechniker eine Spezialisierung und Festlegung auf Themenbereiche. Auch die Patienten zeigen ein verändertes Verhalten und haben zunehmend höhere Erwartungen an die zahnärztliche Behandlung und die zahntechnische Versorgung. Mehr...
Von ZTM Rainer Semsch, Dr. Michael Vogeler aktualisiert am 12.04.2010
Teil 2
Pfeilervermehrung durch Implantat – bewährte Technik, neue Materialien
Indizes: Kombinationsprothetik, Teleskop, Snap-Attachment, KompositverblendungenFestsitzender Zahnersatz ist für viele Patienten nicht immer realisierbar oder vorteilhaft. Somit werden auch weiterhin abnehmbare Konstruktionen notwendig sein. In Teil 1 zeigte der Autor seine initialen Arbeitsschritte bis hin zur Modellation der Sekundärkonstruktion. Teil 2 erläutert die Fertigstellung und das Finish. Zum Einsatz kam hierbei ein neues Verblendmaterial. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser aktualisiert am 09.04.2010
Ganz auf Nummer sicher
Indizes: Überpresstechnik, Komposit-Verblendung, herausnehmbarer Zahnersatz, Teleskop-Arbeit, IndividualisierungIn vielen zahnmedizinischen Behandlungsfällen ist es heute üblich, dass vor deren Beginn eine umfangreiche Diagnostik stattfindet. Oft gehen jedoch die dabei ermittelten Informationen beim manuellen Schichten der Komposit-Verblendungen wieder verloren. Wie diagnostische Ergebnisse wirklich umgesetzt werden können zeigt der folgende Beitrag anhand eines wenig bekannten Verfahrens. Statt Komposit-Verblendungen manuell zu schichten werden kombinierte Arbeiten überpresst und somit die Resultate sicher und vorhersagbar. Mehr...
Von ZTM Annette v. Hajmasy aktualisiert am 10.03.2010
Verklebung: Individuelle Aufbauten auf Titanbasen – Update
Indizes: Implantatprothetik, Klebestudie, Befestigungscomposite, Titanbasen, ZrO2-PrüfkörperZur IDS 2009 wurde das neue Klebecomposit Multilink® Implant und der universelle Haftvermittler Monobond Plus vorgestellt. Das Befestigungscomposite wird von Ivoclar Vivadent speziell zum Eingliedern implantatgetragener Restaurationen empfohlen und ist Bestandteil der Produktlinie Implant Esthetics. Die Eigenschaften des Befestigungscomposites und die einfache Anwendung im Labor waren Anlass, die im Jahr 2008 von PROWITAL Dental Implants durchgeführte und Anfang 2009 in den ZTM-Ausgaben 1/09 und 5/09 veröffentlichte Klebestudie, um Multilink® Implant zu erweitern. Untersucht wurde, welche Parameter einen Einfluss auf die Klebkraft ausüben. Die Versuche erfolgten auf prowital Titanbasen. Mehr...
Von ZTM Rüdiger Meyer aktualisiert am 10.03.2010
Teil 1
Pfeilervermehrung durch Implantat – bewährte Technik, effizient umgesetzt
Indizes: Implantatprothetik, Teleskope, Snap-AttachmentFestsitzender Zahnersatz ist nicht immer oder nur mit großem operativem Aufwand möglich. Aufgrund der hohen Kosten aber auch wegen eines später möglichen Verlustes von Pfeilern verbleibt oft nur eine abnehmbare Konstruktion. Wie hier auch durch einzelne Pfeilervermehrung eine ästhetische und funktionelle Brückenkonstruktion möglich ist, zeigt der folgende Bericht. Gleichzeitig werden neue Materialien vorgestellt, die Anwendung Step by Step dargestellt und bewertet. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser aktualisiert am 08.03.2010
Individuelle Abutmentgestaltung
Indizes: Implantatprothetik, individuelles Abutment, Ästhetik, Vollkeramik, HygienefähigkeitEin individuelles Abutment macht insbesondere im Frontzahnbereich Sinn, um eine perfekte Ästhetik zu erzielen. Im Seitenzahnbereich hingegen ist es wichtig, dem Patienten die Reinigung des Zahnersatzes so einfach wie möglich zu gestalten. Deshalb sollte man auch hier das Potenzial eines individuellen Abutments nutzen. Häufig kommt es in der Praxis vor, dass die Implantate nicht an der, aus prothetischer Sicht, idealen Position stehen, oder aufgrund eines defizitären Knochenangebotes nicht optimal platziert werden konnten. In solchen Fällen sind Geschick und anatomisches Wissen des Zahntechnikers gefordert. Es gilt dann, den Spagat zwischen Reinigungsfähigkeit, Funktion und Zementierbarkeit zu bewerkstelligen. Mehr...
Von ZTM Christian Hannker aktualisiert am 14.02.2010
Das 1x1 der Zirkonoxid-Behandlung
Indizes: Vollkeramik, Zirkoniumdioxid, Verblendung, Verblendfrakturen, Heilbrand, Abstrahlen, Checkliste HandlungsempfehlungenZirkoniumdioxidkeramik (ZrO2) wurde der Werkstoff der Wahl für mehrgliedrige Front- und Seitenzahn-Rekonstruktionen. Über 350.000 Restaurationen wurden nach Erhebungen der Arbeitsgemeinschaft für Keramik in der Zahnheilkunde (AG Keramik) in 2009 in Deutschland aus ZrO2 hergestellt und eingegliedert. Der Markt wächst und ZrO2 hat das Potenzial, den Prothetikmarkt für festsitzenden Zahnersatz zu dominieren. Der folgende Beitrag zeigt den aktuellen wissenschaftlichen Stand und gibt konkrete Bearbeitungstipps sowie Handlungsempfehlungen hinsichtlich kontrovers diskutierter Arbeitsschritte, wie Abstrahlen und „Heilbrand“. Mehr...
Von Manfred Kern, Hans-Georg Bauer, Hartmut Kimmich aktualisiert am 14.02.2010
Goldreduziert, aber goldrichtig!
Indizes: Teleskop-Prothese, myofunktionelle Fehlbelastung, Hygienefähigkeit, TragekomfortDas Gütesiegel „Made in Germany“ lässt sich auch auf die deutsche Zahntechnik übertragen und steht für Qualität. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass teleskopgetragene Prothesen hierzulande zu den Standardversorgungen gehören, während sie sich aufgrund der hohen technischen Anforderungen und Fertigungskosten im Ausland nicht durchsetzen konnten. Verschiedene Untersuchungsergebnisse bestätigen die hohen Überlebensraten dieser Versorgungsform, so dass sie letztlich auch in finanzieller Hinsicht eine gute Wahl darstellt. Patienten schätzen zudem die verbesserte Ästhetik, den gesteigerten Tragekomfort und die Erweiterbarkeit, beispielsweise im Vergleich zu Klammerprothesen. Mehr...
Von ZT Katja Lenhart aktualisiert am 18.12.2009
Auf Erfolgskurs mit Titan
Indizes: Qualitätsmanagement, Titanbearbeitung, Fräsen, Schleifen, PolierenTitanbearbeitung ist eine der unpopulären Tätigkeiten im Laboralltag. Doch gewusst wie, wird die Verarbeitung zum Kinderspiel und entspricht auch strengen Qualitätsansprüchen. Somit rückt das biokompatible Metall wieder in den Fokus. Gerade im Bereich von implantatgetragener Prothetik und CAD/CAM aber auch bei Stegen und Teleskopen ist der metallische Werkstoff eine günstige und bioverträgliche Variante. Mehr...
Von ZTM Andreas Hoffmann aktualisiert am 16.12.2009
Zirkoniumdioxid und Presskeramik – eine gelungene Kombination
Indizes: Zirkoniumdioxid, CAD/CAM, Verblendtechnik, PresskeramikDie zahlreichen Materialien, welche in der modernen Zahnheilkunde zur prothetischen Versorgung eingesetzt werden können erlauben heute vollkeramische ästhetische Lösungen, wo früher Kompromisse vonnöten waren. Dabei liegt die zahntechnische Herausforderung bei einem vollkeramischen Material-Mix oftmals in der unterschiedlichen Lichtleitfähigkeit der Werkstoffe und den abweichenden Materialschichtstärken. Wie es trotzdem gelingt, zeigt ZTM Richard Zimmermann (Bad Säckingen). Mehr...
Von ZTM Richard Zimmermann aktualisiert am 15.12.2009
Natürlichkeit als Grundlage
Indizes: Sofortversorgung, Implantatprothetik, Rot-Weiße Ästhetik, Papillen-Management, Zirkoniumdioxid-Abutments, Temp Base Caps, Kopierfräsen, Verblendung.Der Wunsch vieler Patienten ist eine festsitzende Versorgung. Dazu bedarf es einer umfassenden Planung sowie einem guten Zusammenspiel des Teams (Patienten, Zahnarzt/Chirurg und Zahntechniker). In diesem Fall war unser Ziel, dem Wunsch des Patienten gerecht zu werden, während der gesamten Behandlungszeit mit einem festsitzenden Zahnersatz versorgt zu sein. Mehr...
Von ZT Kerstin Grabler, Drs. Lara Müller, Steffen Kistler, Georg Bayer aktualisiert am 16.11.2009
Totalprothetik - bissfest und hygienefähig
Indizes: Backward Planning, Aufstellung nach Gerber, Zirkoniumdioxidsteg, CAD/CAM, Primärkonstruktion, Passive-Fit, Galvanoforming, Tertiärkonstruktion, IndivdualisierungZum 6. Mal rief die Firma Candulor (CH-Pünten) zum "KunstZahnWerk" Wettbewerb auf. Die Aufgabenstellung diesmal bestand darin, eine obere Totalprothese und eine untere Implantat getragene Stegprothese nach der Gerber Methode anzufertigen. Als Ausgangsituation des Wettbewerbs, diente der nachfolgend beschriebene Patientenfall. ZTM Burkhard Großmann (Weiden) wurde mit seiner eingereichten Arbeit mit dem Preis "Beste Stegkonstruktion unter hygienischen Gesichtspunkten und beste gedruckte Dokumentation" ausgezeichnet. In Teil 1 (Ausgabe Oktober) beschrieb der Autor sein Procedere am Fall einer 72 Jahre alten Patientin von der Planung, über die Primärkonstruktion bis hin zum passiven Verkleben. Teil 2 zeigt nun die Herstellung der Tertiärstruktur vom Galvanoforming über die rote Ästhetik bis hin zur Fertigstellung der totalen Rekonstruktion. Mehr...
Von ZTM Burkhard Großmann Teil 2 aktualisiert am 15.11.2009
Hochleistungskeramik einmal anders
Indizes: Teilprothetik, Kopierfräsen, Zirkoniumdioxid-Primärteile, Zirkoniumdioxid-Geschiebe, ModellgussIn den letzten Jahren haben wir bei Kronen, Brücken und Primärteleskopen die Vorteile von Zirkoniumdioxid kennen gelernt: hohe Biokompatibilität, eine Biegefestigkeit von bis zu 1200 MPa, ansprechende ästhetische Eigenschaften und eine sehr gute Akzeptanz bei Patienten sind nur beispielhaft zu nennen. Mehr...
Von ZTM Holm Preußler, Dr. Alexander Krjukow, Dr. Felix Blankenstein aktualisiert am 15.11.2009
Verklebung: Wichtige Schnittstelle zwischen individuellem Aufbau und Titanbasis
Wer Implantatprothetik als Gesamtkonzept anbietet, muss sich auch intensiv mit dem Klebeverbund, der wichtigen Schnittstelle zwischen dem individuellen Aufbau aus ZrO2 und der Titanbasis beschäftigen. Diese stellt die präzise Verbindung zwischen Implantat und Abutment sicher und der Schraubensitz befindet sich ebenfalls in der bewährten Titanlegierung. Was Sie beim Verkleben im Dentallabor zukünftig beachten sollten, zeigen die Ergebnisse der vorliegenden Studie. Mehr...Von ZTM Rüdiger Meyer aktualisiert am 12.11.2009
Kopierfräsen - unser Weg zur Vollkeramik
Indizes: Vollkeramik, Kopierfräsen, Rentabilität, manuelle Fertigung Seit einigen Jahren gibt es den eindeutigen Trend zur Vollkeramik. Obwohl die meisten unserer Kunden noch sehr zurückhaltend auf diese Entwicklung reagieren, möchten wir auch für diese Arbeiten gerüstet sein und sie, mit möglichst hoher Wertschöpfung, im eigenen Betrieb herstellen. Mehr...
Von ZTM Friedhelm Ahlers aktualisiert am 11.11.2009
Ästhetische Seitenzahn-Restauration mit IPS e.max Press
Nur Werkstoff oder mehr?
Indizes: Vollkeramik, Modellation, Pressen, Individualisieren, EquipmentDie Hersteller dentaler Werkstoffe bieten heute eine einzigartige Vielfalt und damit nahezu unbegrenzte Möglichkeiten für eine fallspezifische und individuelle Technik. Eine Möglichkeit, die der Natur sehr nahe kommt, ist die Vollkeramik. Mit ihr lassen sich heute ästhetisch hervorragende Restaurationen anfertigen. Der Beitrag von ZTM Horst Polleter beschreibt Step-by-Step das Vorgehen und die Herstellung einer Seitenzahnrestauration mit IPS e.max Press. Mehr...
Von ZTM Horst Polleter, Dr. Gerhard Müller aktualisiert am 11.11.2009
Presskeramik – Material der Zukunft?
Indizes: Press-to Metal, Interfacetechnik, gepresste Emergenzprofile, gepresste Vollkeramik, Press-to ZirkonAuf vielen Veranstaltungen hört man heute immer wieder die Frage „Machst du noch Presskeramik?“. Mit der Einführung von Zirkonoxid wurde dieses Material etwas aus dem Bewusstsein der Techniker verdrängt. Aber auch hier schreitet die Entwicklung voran. Mehr...
Von ZTM Joachim Weber aktualisiert am 09.11.2009
Natürlich durch zahnähnliche Lichtreflexion
Indizes: Metallkeramik, Schichtkonzept, Lichtbrechung, WirtschaftlichkeitDer Siegeszug der Vollkeramik ist zwar ungebrochen, dennoch werden rund 70 Prozent der Restaurationen als konventionelle VMK-Variante gefertigt, insbesondere in Kombination mit NE-Legierungen. Deshalb entwickelte die Firma Shofu (Inc. Japan) eine Metallkeramik, deren Lichtbrechungsindex dem eines natürlichen Zahnes sehr nahe kommt. Der Autor zeigt erste Erfahrungen mit dem neuen Metallkeramik-Verblendsystem VINTAGE MP mit natürlichem Lichtleiteffekt. Mehr...
Von ZTM German Bär aktualisiert am 22.10.2009
Werkstoff auf dem Prüfstand
Indizes: Veneers, Frontzahnkrone, IPS e.max Rohlinge, Press-, Fräs-, Schicht-, Maltechnik, VergleichIm Rahmen eines Material- und Markttests mit IPS e.max HT, das zur IDS in Köln offiziell vorgestellt wird, traf sich ein ausgewählter Referentenkreis im September 2008 in München, um die gewonnenen Erkenntnisse mit diesem neuen Material anhand von zwei Live-Patientenfällen zu beurteilen. Mehr...
Von ZTM Oliver Morhofer aktualisiert am 22.10.2009
Sparsamkeit bei Frontzähnen – lohnt sich das?
Indizes: Veneers, Presstechnik, Internal-live-stain Technik, Lusterkeramik, opalisierende Pressrohlinge, laborgefertigte Veneers contra Komposit, Noritake PressDer Beitrag veranschaulicht die Vorteile der Internal-live-stain Technik zur Rekonstruktion komplexer Zahnstrukturen anhand der Versorgung einer Patientin mit Frontzahnveneers – in diesem Fall im Vergleich mit korrektiven Maßnahmen seitens des Zahnarztes. Mehr...
Von ZTM Alexander Fink aktualisiert am 21.10.2009
CAD/CAM-basierte Herstellung einer Vollprothese mit individuellen Keramik-Abutments
Indizes: Cover denture Prothese, geschlossene Abformung, Konstruktion, Titanbasis, individuelles Abutment, Zirkoniumdioxid, Mesostruktur, Gingiva-IndividualisierungSirona und CAMLOG haben gemeinsam ein Verfahren zur CAD/CAM-Herstellung individueller Keramik-Abutments entwickelt. Zahntechniker haben damit die Möglichkeit, auf einen standardisierten Prozess zur Herstellung von Abutments aus Zirkondioxid zurückzugreifen und damit auf das freihändige Beschleifen zu verzichten. Für den Zahntechniker bedeutet dies eine deutliche Arbeitserleichterung, für den Patienten einen Kostenvorteil und die Gewissheit standardisierter Qualität. Der folgende Fall zeigt, dass das Verfahren auch die Basis für Vollprothesen bilden kann. Mehr...
Von ZTM Michael Stang, ZT Matthias Frey aktualisiert am 19.10.2009
Indizes: „BIO-Logische Prothetik“ (BLP), Statik, Dynamik, Bissnahmen, Physiologische Zentrik
Die Natur steht Pate
Die „BIO-Logische Prothetik“ folgt als einziges Konzept bestehender Okklusionstheorien den durch Jahrtausende von der Evolution entwickelten Merkmalen menschlicher Okklusion. Sie verwirklicht die statischen und dynamischen Gesetzmäßigkeiten natürlicher Gebisse. Ihr grundlegender Vorteil ist die universelle Gültigkeit und Anwendbarkeit für alle Bereiche der Prothetik. Der folgende Beitrag gibt Einblicke in das Schnittstellen-Procedere zwischen Labor und Praxis. Mehr...Von Dr. Eugen End aktualisiert am 19.10.2009
Verklebung: Wichtige Schnittstelle zwischen individuellem Aufbau und Titanbasis – Teil 1
Im ersten Teil der von Wieland Dental Implants GmbH initiierten Klebestudie wurde der Einfluss unterschiedlicher Verarbeitungsparameter auf die Klebkraft untersucht. Der 2. Teil dieser Studie befasst sich vor allem mit der Frage, welchen Einfluss die Kaukräfte auf den Klebeverbund zwischen Titanbasis und den Klebekompositen ausüben. Mehr...Von ZTM Rüdiger Meyer aktualisiert am 19.10.2009
Indizes: Zirkondioxid, Galvanoforming, Tertiärstruktur, Ästhetik
Stege – eine Erfolgsgeschichte
Die Geschichte vom Steg in der Zahntechnik beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts und wird begleitet von Namen wie Gilmore, Bennett-Bar, Gaerny und Dolder. Sinn und Zweck der Stege ist es, im stark reduzierten Restgebiss den Freiraum zwischen Pfeilern zur Verankerung abnehmbarer Teile zu nutzen und als Konstruktionselement durch primäre Schienung des Restzahnbestandes zu dienen. Mehr...Von Zilio Aldo aktualisiert am 19.10.2009
Totalprothetik – bissfest und hygienefähig – Teil 1
Indizes: Backward Planning, Modellherstellung, Aufstellung nach Gerber, CAD/CAM, Zirkondioxidsteg, Passive-FitZum sechsten Mal rief die Firma Candulor (Rielasingen-Worblingen) zum „Kunst-ZahnWerk“ Wettbewerb auf, der alle zwei Jahre ausgeschrieben wird. Die Teilnehmer mit den besten Arbeiten werden traditionell während der IDS prämiert. ZTM Burkhard Großmann (Weiden) wurde mit seiner eingereichten Arbeit mit dem Preis „Beste Stegkonstruktion unter hygienischen Gesichtspunkten und beste gedruckte Dokumentation“ ausgezeichnet. Die Aufgabenstellung bestand diesmal darin, eine obere Totalprothese und eine untere Implantat getragene Stegprothese, aufgestellt nach der Gerber Methode, anzufertigen. Partner hierfür war die Firma Camlog (Wimsheim). Als Ausgangssituation des Wettbewerbs diente der nachfolgend beschriebene Patientenfall. Mehr...
Von ZTM Burkhard Großmann aktualisiert am 16.10.2009
Indizes: Implantatprothetik, Galvanoforming, Teleskope, NEM-Tertiärgerüst
Galvanoforming in der implantatgetragenen Teleskoptechnik bei zahnlosen Patienten
Der Wunsch nach „festsitzendem“ Zahnersatz in der Totalprothetik wird von immer mehr Patienten geäußert. Sicherheit, Langlebigkeit, Ästhetik und einfaches Handling sind die Schlagwörter mit denen wir uns befassen müssen. Mit Hilfe der modernen Implantologie ist es heutzutage bei fast allen Patienten möglich, Zahnersatz zu fertigen, der mehr Lebensqualität verspricht. Mehr...Von ZTM Thorsten Karrasch, Dr. Alfred Kirk, Dr. Dr. Thies Henrik Jünger aktualisiert am 15.10.2009
Indizes: Vollkeramik, Aluminiumoxid, metallfrei, reparabel
Herstellung einer Aluminiumoxid-Keramik-Brücke
Schnelle und wirtschaftliche Herstellung mit Wertschöpfung im eignen Labor – und Restaurationen, die sowohl adhäsiv als auch non-adhäsiv eingegliedert werden können, das hört sich gut an. Zahntechnikermeisterin Andrea Seemann demonstriert das Handling von Aluminiumoxid-Keramik anhand einer 3-gliedrigen Frontzahnbrücke bei einer Unfall-Patientin. Mehr...Von ZTM Andrea Seemann aktualisiert am 15.10.2009
Mit Modellier- und Klebehilfe zu individuellen, ästhetischen Lösungen aus ZrO2 – Teil 2
Mehr...Von ZTM Benjamin Votteler aktualisiert am 15.10.2009
Indizes: Modellation, Kopierfräsen, Modellier- und Klebehilfe
Mit Modellier- und Klebehilfe zu individuellen, ästhetischen Lösungen aus ZrO2 – Teil 1
Wie man einen Patienten mit extremer Schleimhautdicke mittels einer langen Titanbasis, einem intelligenten Schraubensystem und einer Modellier- und Klebehilfe ästhetisch mit einer Implantatkrone versorgen kann, zeigt der Zahntechnikermeister Benjamin Votteler aus Pfullingen. Mehr...Von ZTM Benjamin Votteler aktualisiert am 15.10.2009
Indizes: Indikation, Metallkeramik, optische Farbangleichung, Press- und Schichtkeramiken
Ideale Kombinationen
Die steigenden Ansprüche von Patienten an ein ästhetisch ansprechendes Resultat haben zur Untersuchung verschiedener Lösungen für festsitzende prothetische Versorgungen geführt. Dies wiederum erforderte eine verstärkte Entwicklung von metallfreien Werkstoffen, vor allem von Vollkeramiken und Zirkonium, mit denen sich gut berechenbare ästhetische und dauerhafte Ergebnisse erzielen lassen. Mehr...Von ZT Michele Temperani, Dr. Monica Basile aktualisiert am 14.10.2009
Indizes: Implantatversorgung, mehrgliedriges Brückenprovisorium, Hochleistungspolymer, Konstruktion, Mesostruktur
Langzeitprovisorien bei Implantatversorgungen
Langzeitprovisorien dienen einerseits der Sofortversorgung und andererseits in komplexen Behandlungen als wichtiges therapeutische Mittel, das wertvolle Daten für die definitve Versorgung liefert. Modifizierungen können an einer provisorischen Versorgung vergleichsweise einfach vorgenommen werden. ZTM Franz Heinloth und Sohn ZT Bastian Heinloth (München) zeigen, wie man solche temporären Versorgungen effektiv und ästhetisch mit Einsatz digitaler Technologie erstellt. Mehr...Von ZTM Franz Heinloth, ZT Bastian Heinloth aktualisiert am 14.10.2009
Indizes: Überpresstechnik, Press-on-Metal, BeCePress, Wirobond 280
Zähne wie gewachsen – Teil 1
Mit dem technologischen Fortschritt verändern sich zunehmend die Arbeitsverfahren. Schritt für Schritt vereinfacht sich so für den Zahntechniker die Arbeit. Aktueller Trend: Das vollanatomische Überpressen von Metallgerüsten mit Presskeramik. Dieses Verfahren kombiniert die gusstechnische Präzision mit den bekannten ästhetischen Möglichkeiten der Keramik. Mehr...Von Olaf Stanzel aktualisiert am 07.10.2009
Backward Planning ohne Zufall – Teil 2
Mehr...Von ZTM Martin Weppler, ZT Louis Rostami aktualisiert am 07.10.2009
Indizes: Wax-up, Funktion, Ästhetik, Nachhaltigkeit, Effektivität
Backward Planning ohne Zufall – Teil 1
Stressfreie Prothetik vom Wax-up bis zur identischen Umsetzung verspricht die Überpresstechnik mit dem ÄSTHETICpress System. Der gesamte Arbeitsablauf der Überpresstechnik schafft eine Systematik, die vorhersagbare Prothetik in einer ästhetischen, gleichbleibenden Qualität ermöglicht. Erste Ergebnisse bestätigen das Potenzial des neuen Werkstoffes in Verbindung mit dem bewährten Verfahren. Mehr...Von ZTM Martin Wepller, ZT Louis Rostami aktualisiert am 07.10.2009
Indizes: Keramikmassen, Lichtverteilung, Methodik
Abrasion – die Kunst der Imitation – Teil 1
Alle moderne Keramiksysteme bieten eine Vielfalt an Intensivmassen. Sie erleichtern die zahntechnische Arbeit und verleihen ein lebendiges, ästhetisches Aussehen. In vielen Fällen genügen die vom Hersteller angebotenen einsatzbereiten Pulver- und Pastenmaterialien. Dennoch möchte ich eine einfache und effektive Methode für die Applikation von Mamelon-Keramikmassen zur Imitation von Abrasionen in ästhetischen und funktionellen Versorgungen vorstellen. Mehr...Von Boris Kovachev aktualisiert am 07.10.2009
Indizes: Überpressen, press&stain, press&veneer, Funktion, Wirtschaftlichkeit
Pressen oder schichten? Die richtige Kombination für ein individuelles Angebot
Viele Patienten möchten sich ohne Wenn und Aber für hochwertigen Zahnersatz aus Zirkonoxid entscheiden. Oft spielt am Ende aber doch die Kostenfrage eine wesentliche Rolle. Eine gute Antwort des zahntechnischen Labors kann ein preislich und ästhetisch abgestuftes Angebot für die keramische Verblendung sein. Wie es den Patienten davon überzeugt, bei seiner ursprünglichen Werkstoffwahl zu bleiben, zeigt das folgende Beispiel. Mehr...Von ZTM Nils Sachs aktualisiert am 07.10.2009
Den Druck aus dem System nehmen
Indizes: Festsitzende Implantatprothetik, Staub® Cranial, Wax-up, vollanatomische Kunststoffbrücke, Zirkondioxidgerüst, -verschraubung, PresskeramikMit der Komplexität der implantatgetragenen Versorgungen wachsen die Anforderungen an deren technische Umsetzung. Unter Zuhilfenahme moderner Arbeitsmethoden und Arbeitstechniken wie zum Beispiel der Überpresstechnik können die Versorgungen nach den Wünschen der Patienten gestaltet werden. Das angestrebte Endergebnis wird vorhersagbar und sichtbar. Mehr...
Von ZTM Holger Trampert aktualisiert am 29.12.2008
Mit System zum Erfolg – Eine Kombiarbeit von Zirkon bis Composite
Indizes: Systematisches Arbeiten, Werkstoffvielfalt, weiße und rote ÄsthetikDie Anforderungen an hochwertigen, funktionellen und ästhetischen Zahnersatz sind in den letzten Jahren deutlich gestiegen. Es scheint, als etabliere sich neben den Patienten, die billig Zahnersatz suchen auch eine Patientenschicht, die bereit ist, für eine extrem hochwertige Versorgung gutes Geld zu bezahlen. Um den ästhetischen und funktionellen Ansprüchen aller Patienten wirtschaftlich gerecht zu werden, sollte man sich als Labor entsprechend vorbereiten und einer gewissen Systematik folgen. Mehr...
Von ZTM Jürgen Freitag aktualisiert am 29.12.2008
Harmonisches Miteinander bei unterschiedlichen Indikationen
Indizes: Indikations- und Materialvielfalt, Planung, Modellherstellung, Zirkondioxid, Veneers auf feuerfesten StümpfenRestaurationen in der ästhetisch sensiblen Zone fordern den Zahntechniker heraus. Das stetig steigende Angebot von Gerüst- und Verblendmaterialien sowie die hohen Erwartungen von Patient und Behandler erfordern viel Know-how im Umgang mit den Werkstoffen. Gerade bei unterschiedlichen Indikationen im Frontzahnbereich ist es eine Herausforderung, ein identisches Chroma und inzisales Feuer zu schaffen. Hinzu kommen die hohen Erwartungen bezüglich der Ästhetik in der roten Zone. Zahntechnikermeister Haristos Girinis zeigt, wie man in solchen Fällen vorgeht. Mehr...
Von ZTM Haristos Girinis aktualisiert am 28.11.2008
Ist dieses NEM das bessere Gold?
Indizes: Kobald-Chrom-Legierung, Bearbeitung, Passung, Wirtschaftlichkeit, Ästhetik„Ein NEM kommt mir nicht ins Haus!“ Solche und ähnliche Aussagen waren bis vor zirka zehn Jahren vielerorts üblich und das aus gutem Grund. Kobalt-Chrom-Legierungen besitzen hervorragende mechanische Eigenschaften, sind ausgesprochen biokompatibel und zudem sehr kostengünstig. Sie sind jedoch schwer zu verarbeiten und weisen von Charge zu Charge oft unterschiedliche Eigenschaften sowie Eigenheiten auf. Eine gute Passung der Gussteile ist nur mit viel Erfahrung und noch mehr Auseinandersetzung mit Gießmaterial und Einbettmassen zu erreichen. Das war gestern. Im folgenden Beitrag klopft der Autor Step by Step die relevanten Bereiche der Verarbeitung einer kobalt-chrom-basierten Legierung ab und zeigt anhand eines ausgedehnten Falles unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten und Ergebnisse auf. Mehr...
Von ZTM Rainer Semsch aktualisiert am 27.11.2008
Die Alternative bei knapper Kasse: industriell gefertigte CoCr-Gerüste
Indizes: CoCr, SLM-Verfahren, Ästhetik, WirtschaftlichkeitEin Labor kann heute unter Verwendung moderner CAD/CAM-Technologie ganz anders arbeiten als noch vor wenigen Jahren. Nahezu alles ist möglich: Zirkonoxidgerüste selbst fräsen oder extern fräsen lassen, Modellation in Wachs oder virtuelles Gerüst am Bildschirm konstruieren, Schicht- oder Überpresstechnik zur Verblendung, ohne Zusatzinvestition zwischen unterschiedlichen Werkstoffen jonglieren und beispielsweise mit Titan die bioverträgliche NEM-Variante mit hohem Tragekomfort anbieten. Das heißt, Flexibilität auf der Angebots- wie auf der Kostenseite. Im Folgenden wird anhand eines Klassikers, einer Brücke von „5 auf 7“ demonstriert, wir man mit industriell gefertigten Kobalt-Chrom-Gerüsten auch den preisorientierten Markt besetzen kann. Mehr...
Von ZTM Rainer Gläser, Dr. Stephan Walter aktualisiert am 27.11.2008
Majesthetik-Zähne erhalten eine Basis
Indizes: Frontzahnästhetik, Biomechanik, High-End-TotalprothetikAls hoch spezialisiertes Fachlabor für festsitzenden, ästhetisch perfekten Zahnersatz ist die Anfertigung totaler Prothesen bisher eher eine Ausnahme gewesen im Labor der Da Vinci´s. Die Arbeitsschwerpunkte des Meckenheimer Duos liegen in natürlich wirkenden Frontzahnrestaurationen und funktional optimierten Seitenzahnlösungen. Die Zahntechnikermeister Achim Ludwig und Massimiliano Trombin orientieren sich an dem biomechanischen Aufwachskonzept nach M. H. Polz. Konfektion kann hierbei nicht genügen – und so finden alle Kenntnisse aus dem Alltag zur Anfertigung festsitzender High–End-Lösungen auch Einzug in eine totale Prothese. Der folgende Beitrag zeigt die Einarbeitung von Majesthetik-Kronen in eine totalprothetische Basis. Mehr...
Von ZTM Achim Ludwig, ZTM Massimiliano Trombin aktualisiert am 26.10.2008
Prothesenherstellung unter ökonomischen Aspekten
Indizes: Einsparpotential, Prothesengießverfahren, Dubliergel, -küvette, RechenbeispielDie deutschen Zahntechniker stehen heute unter einem enormen Kostendruck. Nicht nur steigende Energiepreise und die allgemeine Preissteigerung tragen zu schlechten Betriebsergebnissen bei. Eine unkonstante Auslastung in einem Wirtschaftsjahr reduziert die Gewinne und verringert das Betriebsergebnis teilweise deutlich. Uwe Konopatzki (Hasenmoor) zeigt eine ökonomische Methode zur Herstellung totaler Prothesen auf, die Erfolg verspricht, ohne dabei die Qualität zu reduzieren. Mehr...
Von Uwe Konopatzki aktualisiert am 21.10.2008
Tribos 501: Natur und Funktionsgerechte Prothetik (NFP) nach Dieter Schulz
Mehr...Von SIMON HAUG aktualisiert am 21.10.2008
APF NT: Neue Technologie mit alternativen Referenzpunkten
Mehr...Von MICHAELA GENENGER aktualisiert am 21.10.2008
Qualität hat Bestand
Indizes: Okklusionskonzepte, Totalprothetikmethoden, Produkte, WeiterbildungDie Totalprothetik der letzten drei Jahrzehnte ist gekennzeichnet von der Weiterführung der Befreiung mechanischer Prinzipien der Statik und der Biomechanik hin zur biologischen kybernetisch gesteuerten Zahnmedizin, die in den 80er- und 90er-Jahren begonnen wurde. Unser bisheriges Verständnis über statische und dynamische Okklusion wird sich mit neuen physiologischen Erkenntnissen weiterentwickeln. Totalprothetikexperte Dr. Eugen End gibt eine Standortbestimmung zur Entwicklung in der Totalprothetik. Mehr...
Von Dr. Eugen End aktualisiert am 21.10.2008
Teil 2
Epochenwende – Goldstandard bei Implantatstrukturen
Indizes: Verfahrenstechnik Goldguss, Primärgerüst, Sekundärstrukturen, Bearbeiten, FügenIn seiner Hommage an den Werkstoff Gold (Mythos und Medium Gold, ZTM/Juni- Ausgabe) erläuterte ZTM Udo Buhr die unglaubliche Entstehung des begehrten Edelmetalls, dessen Gewinnung und die Faszination, die es im Laufe der Geschichte bis heute auf uns ausübt(e). Zudem zeigte der Autor, welchen Standard das Goldgussverfahren, insbesondere bei implantatgetragnen Rekonstruktionen heute setzt. Während der Münchner Guss- und Implantatspezialist in Teil 1 die Modellation und Gussvorbereitung der Primärgerüste veranschaulichte, demonstriert er in Teil 2, wie man selbst mit unterschiedlichen Edelmetall-Legierungen und einer ausgereiften Verfahrenstechnik präzise Passungen erzielt. Mehr...
Von ZTM Udo Buhr aktualisiert am 29.09.2008
Passgenaue EM-freie Doppelkronen brücke im Einstückgussverfahren
Indizes: EM-freie herausnehmbare Brücke, Doppelkronentechnik, Sicherheit, Stabilität, WirtschaftlichkeitEine „schussfeste“ OK-Kombiarbeit sollte es werden - bei reduziertem Restzahnbestand eines Bruxers! Die „German-Crown “, wie sie leicht verächtlich in vielen Teilen Europas und anderswo genannt wird, hat einen jahrzehntelangen Optimierungsprozess durchlaufen. Gerade die EM-freie Doppelkronentechnik erlebt seit einigen Jahren eine regelrechte Renaissance. Mehr...
Von ZTM Andreas Simon aktualisiert am 20.09.2008
Rückwärts geplant – vorwärts gel(d)acht
Indizes: Festsitzende Implantat-Suprastrukturen, klassisches Gießverfahren, Galvanoforming, Gingivakomposit, Ästhetik„Mit Konzept gemeinsam zum Ziel“, lautet das Motto, wenn Behandlerpraxis (Köln) und ausführendes Labor (Fellbach) über eine weite Distanz zusammenarbeiten. Wenn zudem die anspruchsvolle Patientin zu jedem Termin aus Portugal einfliegt, müssen die Arbeits schritte exakt koordiniert und vorbereitet sein. Der folgende Beitrag beschreibt das Therapie konzept des Behandlungsteams und zeigt, wie man mit ökonomischer Technik und neuen Materialien zu ästhetischen, funktionellen und vorhersagbaren Ergebnissen gelangt. Mehr...
Von Hardi Mink aktualisiert am 17.09.2008
– mit altbewährter Technik Step by Step zum Ziel - Teil 2
Eine Teleskopversorgung mit 4 Implantaten ...
Indizes: PEEK-Abutment, Teleskop, Snap-Attachment, KompositverblendungenErfahrung, Kreativität und interdisziplinäre Zusammenarbeit müssen Hand in Hand gehen, will man von einem insuffizienten Ausgangszustand zu einer ansprechenden Lösung gelangen. So geschehen im vorliegenden Fall, der mit konventioneller Teleskoptechnik und Vollverblendungen stabil und den ästhetischen Ansprüchen des Patienten entsprechend umgesetzt wurde. Teil 1 (ZTM/Juni-Ausgabe) zeigte die Ausgangssituation und das Vorgehen von der Modellherstellung über das Wax-up bis hin zur Bearbeitung der gegossenen Abutments. In Teil 2 erläutert der Autor nun den weiteren Weg von der Suprakonstruktion zur Fertigstellung. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser aktualisiert am 15.07.2008
Neues Lebensgefühl mit Biss
Indizes: Implantate, OK- und UK-Prothese, Locator, Gingivaformer, Okklusionsebene, vertikale Dimension, dynamischer Gesichtsbogen nach Gerber, Zahnauswahl, -aufstellung, Lautbildung, Fertigstellung, harakterisierungIm Rahmen einer Studie sollten erstmals Zähne der neuen Frontzahnlinie Physiostar® NFC direkt am Patienten eingesetzt werden. Im Vordergrund stand dabei, wie das neue Nano Filled Composite Material in Bezug auf Transparenz, Transluszenz und Oberflächengestaltung im Frontzahnbereich in der Mundhöhle wirkt. Dieses bereits im Condyloform® ll bewährte Material eignet sich aufgrund seiner überragenden physikalischen Eigenschaften insbesondere für Implantatarbeiten. Mehr...
Von Pius Obwegeser aktualisiert am 15.05.2008
Wie beeinflusst CAD/CAM die Laborstruktur?
Indizes: CAD/CAM, Software, Features, FertigungssystemeDie Nutzung von Maschinen zur Herstellung von Zahnersatz ist eigentlich nichts Neues. Schrittweise wurden schon seit Jahrzehnten einzelne Arbeitsgänge durch effizientere ersetzt. Vom Schnitzen aus Elfenbein zum Hämmern von Metallblechen zur Einführung der Gusstechnik bis hin zur Fertigung mittels Fräsanlagen. Doch die Entwicklungsschritte der letzten Jahre führen schon jetzt zu einschneidenden Veränderungen vor allem im Labor. Wir stehen mitten in einem Prozess, der uns zum Umdenken und Handeln zwingt. Dabei könnten neue Lernfelder helfen, die beruflichen Perspektiven des Zahntechnikers wieder attraktiv zu gestalten. Mehr...
Von Ralph Riquier aktualisiert am 15.05.2008
Exportschlager Qualität: „Grenzenlose“ CAD/CAM-Versorgung
Indizes: CAD/CAM-Technik, Frontzahnrestauration, Ästhetik, LavaTM Zirkonoxid, LavaTM Ceram VerblendkeramikDer weitweite Ästhetik-Trend zeigt, dass die Zukunft den biokompatiblen Vollkeramik-Werkstoffen gehört. Gleichzeitig werden die Arbeitsschritte von Zahnarzt und Zahntechniker zunehmend digitalisiert und elektronisch vernetzt. Die litauische Klinik von Dr. Jonaitis Žygintas hat sich seit geraumer Zeit auf vollkeramische Restaurationen aus LavaTM Zirkonoxid spezialisiert. In seinem Beitrag beschreibt der litauische Vollkeramik-Experte einen Patientenfall, den er gemeinsam mit dem Corona LavaTM Fräszentrum Starnberg gelöst hat. Qualitäts-Zahnersatz aus Deutschland als Export-Schlager. Mehr...
Von Dr. Jonaitis Žygintas aktualisiert am 15.05.2008
Flugsicherheit und Zirkonoxid
Indizes: Zirkonoxidrohling, Kosten, Qualität, SicherheitBei Urlaubs- oder Geschäftsflügen verlässt man sich darauf, dass die eingesetzten Komponenten und Ersatzteile umfangreich geprüft und freigegeben sind. Ein sicheres Gefühl, um seinen Zielort ohne Anspannung zu erreichen. Und was man für seine Flugreise erwartet, das muss doch erst recht für medizinische Produkte Gültigkeit haben. In der Zahnmedizin ist dies aktuell offenbar nicht unbedingt so. Denn neben den Angeboten der CAD/CAM-Systemanbieter tauchen auf dem Markt immer wieder preisaggressive Zirkonoxid-Angebote auf. Wie soll sich ein Dentallabor in dieser Situation verhalten? Klar: auf das Angebot der Systemanbieter zurückgreifen. Damit ist auch schon alles gesagt – und doch stellen sich drei berechtigte Fragen, die im Folgenden beantwortet werden. Mehr...
Von Jürgen Pohling aktualisiert am 11.05.2008
Einfach und gut oder einfach gut ?
Indizes: Lagestabilität, Situations- und Modellanalyse, Zahnaufstellung, statische und dynamische OkklusionDas Aufstellen von Konfektionszähnen ist nach wie vor eine rein manuelle Arbeit im Labor, die viel Zeit kostet – unabhängig von der Art der Aufstellung. Je nach Laborprofil, Kunden- und Patientenkreis sind Handling und Zeitaufwand immer stärker zu bewertende Auswahlkriterien für das Arbeiten mit den auf dem Markt befindlichen Zahnserien. Während wir Zahntechniker vorrangig Ästhetik und Funktion im Fadenkreuz unserer Produktbewertung hatten und haben, müssen wir uns jedoch bei zeitaufwändigen manuellen Tätigkeiten wie dem Aufstellen von Zähnen zunehmend wirtschaftlichen Anforderungen stellen. ZTM Tibor Minge (Oranienburg) berichtet über seine Erfahrungen im Handling des artegral-Zahns. Mehr...
Von ZTM Tibor Minge aktualisiert am 25.04.2008
Mit Galvano gut gelöst
Indizes: Teleskop-Technik; Galvano-Technik, Kiefergelenksdiagnostik, CK-Telemaster, DIR®-SystemDer Begriff ‚Galvanisieren’ benennt einen elektrochemischen Abscheidungsvorgang, bei dem sich über die Elektrolyse metallische Niederschläge an einer Kathode anlagern. In der Zahntechnik nutzt man diesen Vorgang zumeist für das präzise Gestalten von Sekundär-Konstruktionen. Zahntechniker, die diese zeitgemäße Technik nutzen, wollen in der Regel nicht mehr auf ihre Vorzüge wie Passgenauigkeit, Allergiefreiheit und ästhetische Gestaltungsmöglichkeiten verzichten. ZTM Bernd Dubielzyk (Hude) zeigt in seinem Beitrag, dass Galvano-Teleskope alle Anforderungen an modernen Zahnersatz erfüllen und dabei auch noch teures Edelmetall sparen helfen. Mehr...
Von ZTM Bernd Dubielzyk aktualisiert am 25.04.2008
Patientengerechte Lösung – kombiniert und modifiziert
Indizes: Arbeitsvorbereitung, Fräsen, Verbinder, Abformung, Meistermodell, Modellguss, Teleskopkronen, Löten, FertigstellungKombiarbeiten, auch wenn sie noch so alltäglich erscheinen, können und dürfen nicht als zahntechnische und zahnärztliche Routine betrachtet werden. Dies gilt im besonderen Maße, wenn Ober- und Unterkiefer gleichzeitig zu versorgen sind. Der Autor zeigt detailliert die Herstellung eines kombinierten Ersatzes mit modifizierten Teleskopkronen, Ankern und einem großen Verbinder aus CoCr. Mehr...
Von ZTM Herbert Kuntze aktualisiert am 25.04.2008
Von der Totalprothese zu vierzehn festsitzenden Kronen auf Implantaten
Indizes: zahnlose Patientin, festsitzende Versorgung, Camlog-Implantate, Bissregistrierung, Set-up, Röntgendiagnostik, Kosten-Nutzen-Analyse, operative Umsetzung, Abformung, Ausgleichselemente, Daten- und Modelltransfer, rotweiße ÄsthetikDie moderne zahnärztliche Prothetik ist heute ohne Einbeziehung der Implantologie gar nicht mehr denkbar. Zu groß ist der therapeutische Nutzen, zu verlockend sind die möglichen Konstruktionen hinsichtlich Trage- und Kaukomfort sowie Akzeptanz und Zufriedenheit des Patienten. Der folgende Beitrag zeigt einen alltäglichen Fall, hochwertig interdisziplinär versorgt, anhand eines durchdachten zeitlichen Ablaufprotokolls. Mehr...
Von ZTM Lothar Voellm aktualisiert am 22.03.2008
Zirkonfräsen – die Konsequenz der Entwicklung
Indizes: Zirkondioxid, Kopierfräsen, CAD/CAM, Wirtschaftlichkeit, VollkeramikDirekt neben dem Behandlungsstuhl sollen die vollautomatischen CAD/CAM-Robotertechniken stehen und dem Zahnarzt die vorbereiteten Teile in die Hand reichen – das Ideal der Industrie. Bis es soweit ist, vergeht sicher noch einige Zeit. Schon deshalb müssen wir uns nach vollkeramischen Alternativen umschauen. Mehr...
Von ZTM Gernot Goetz aktualisiert am 22.03.2008
Langlebig schön
Indizes: Implantattechnik, Oraltronics Pitt-Easy-Implantate und Novobase- Abutments, Stegkonstruktion, Cover-Denture-Prothese, Galvanotechnik, Tertiärstruktur, Zirkonoxid, VerblendtechnikHochwertige Restaurationen sind oft kostspielig. Darf es da sein, dass solche Restaurationen häufig schon nach Tragezeiten von wenigen Jahren erneuerungsbedürftig sind? „Nein, es darf nicht“, dachte sich ZTM Wolfgang Bade (Schwerin) und entwickelte gemeinsam mit ZTM Jan Bieder (Schwerin) die „B-Struktur“. Mit einem keramischen Steg auf Implantaten, Galvano-Sekundärteilen und einer verblendeten Tertiärstruktur inklusive rosafarbener Zahnfleischanteile aus Zirkon, unterfüttert mit einer dünnen Schicht Prothesenkunststoff, schrauben sie das bisherige Premium-Segment deutlich in die Höhe. Mehr...
Von ZTM Wolfgang Bade aktualisiert am 19.03.2008
Mit digitaler Fotografie in der Diagnostik zu fazialer Harmonie
Indizes: vorhersagbares Ergebnis, Dental-imaging, digitale Einprobe, Weichgewebsmanagement, Provisorien, ästhetische FrontzahnversorgungDer Weg zu einer perfekten prothetischen Lösung ist immer gepaart mit Kommunikation zwischen Zahnarzt und Zahntechniker. Klinisch relevante Daten wie Modelle, Wax-up und Fotos sollten rechtzeitig und möglichst umfangreich kommuniziert werden. Dazu dienen uns Digitalfotos, Computer und Internet. Wir Zahntechniker sollten virtuell von der „Stunde Null“ mit in das prothetische Geschehen eingebunden sein. Insbesondere im Bereich des ästhetischen Frontzahnersatzes ist Kommunikation unerlässlich. Mehr...
Von ZTM Jan-Holger Bellmann aktualisiert am 16.02.2008
Renaissance eines Klassikers
Indizes: statische und dynamische Okklusion, störungsfreies okklusales Relief, Registrat, Vertikulator, Vollkeramik-TeilkronenDie FGP-Technik (Functionally Generated Path – funktionsgeführter Pfad) ist schon seit zirka 1930 bekannt, geriet jedoch leider immer wieder in Vergessenheit. Ziel dieses Berichtes ist es, diese effektive und vor allem sehr sichere Methode nach Dr. Anton Griesbeck wieder ins Gespräch zu bringen. Mehr...
Von Jürgen Kaufmann, Michael Wörle, Eberhard Pingel aktualisiert am 16.02.2008
Abhängigkeit ade
Indizes: Patientenrouting, MED in Germany, Teamimplantologie, Beratungsqualität, 3-D-Planung, implantat-getragene Totalprothese, minimalinvasiv, komplikationsarm, erweiterbar, wirtschaftlichDer Ruf der Zahntechniker nach mehr Freiheit, mehr Gerechtigkeit und mehr Eigenverantwortung für das deutsche Zahntechnikerhandwerk wird zunehmend lauter und erscheint gerechtfertigt. Im Schatten des Health-Care-Booms gerät ein ganzer Berufsstand unter Druck. Immer mehr Zahntechniker fühlen sich von Zahnärzten angesichts der Fernost- und Osteuropakonkurrenz ausgenutzt. Der Preiskampf ist für Zahntechniker längst Realität und mit der zunehmenden Globalisierung wächst die Notwendigkeit sich zu positionieren, Alleinstellungsmerkmale herauszuarbeiten und Netzwerke sowie Kooperationen zu schließen. Mehr...
Von Dr. med dent Achim Sieper, ZTM Bernd Meyer aktualisiert am 16.12.2007
Totalprothetik im Wettbewerb
Indizes: Totalprothese, Gerber-Methode, Aufstellung, Individualisierung, FinishDie Gedanken waren frei, das beflügelte 39 Zahntechniker, so viele wie noch nie, sich der Herausforderung „KunstZahnWerk®-Wettbewerb 2007“ (Candulor) zu stellen. Jeder Teilnehmer mußte eine OK- und UK-Prothese nach der Gerber-Aufstellmethode im Candulor Artikulator oder Gerber Condylator® fertigen. Zum ersten Mal durften auch eigene Patientenfälle eingereicht werden. Im folgenden Artikel präsentieren wir Ihnen den Wettbewerbsbeitrag von Jungzahntechniker Paul Leonhard Schuh (Marktbergel), der mit seiner ausführlichen Falldokumentation zu seiner eingereichten praktischen Arbeit überzeugte. Mehr...
Von Paul L. Schuh aktualisiert am 16.12.2007
Das Geheimnis der Ästhetik
Indizes: Natur, Gefühl, Beobachtung, Hingabe, Fotografie, Polarität, Symmetrie, statische und dynamische ÄsthetikÄsthetik - wie nähert man sich am besten diesem, in unserer Zeit relativ stark strapazierten Begriff? Ästhetische Zahnheilkunde, ästhetisch optimierte Frontzahnrestauration, ästhetische Chirurgie, ästhetisch idealisierte Zahnstellungskorrektur - die Liste ist lang. Aber was ist denn eigentlich Ästhetik und wie kann man sie definieren? Mehr...
Von ZTM Achim Ludwig aktualisiert am 26.11.2007
Hochwertig, herausnehmbar und mit reproduzierbarer Passung
Die Erfahrung zeigt, daß gerade aufwendige, abnehmbare Versorgungen im Laufe der Zeit mehr und mehr unansehnlich werden. Deshalb verblenden die Autoren einen Teil dieser Arbeiten bei einer guten Statik und entsprechender Patientenaufklärung keramisch. Der folgende Fall zeigt eine rationelle Vorgehensweise. Mehr...Von ZTM Björn Roland, ZT Thomas Fink aktualisiert am 23.11.2007
Teil 2
Ästhetik oder womit verdienen wir zukünftig unser Geld?
Indizes: Preßtechnik, wirtschaftliche Lösungen, Oberflächen, Form- und Farbgebung, Fehleranalyse, PerspektivenIn Teil 1 (ZTM September) des zweiteiligen Beitrags von Carsten Fischer hat der Autor gezeigt, wie man mit Hilfe des press&smile Verfahrens eine Zirkonoxidkeramikkrone in bis zu 50 Prozent der Fertigungszeit gegenüber der traditionellen Herstellungsweise ebenbürtig produziert. Im folgenden Beitrag beschreibt der Keramikspezialist die Möglichkeiten dieser Technik im Frontzahnbereich und präsentiert ästhetische und zugleich wirtschaftliche Lösungen. Mehr...
Von Carsten Fischer aktualisiert am 18.11.2007
Impressionen aus dem Labor
10 Jahre Ästhetik in der Implantatprothetik
Mehr...Von ANDREAS KUNZ aktualisiert am 18.11.2007
Das Geheimnis der Ästhetik
Indizes: Natur, Gefühl, Beobachtung, Hingabe, Fotografie, Polarität, Symmetrie, statische und dynamische ÄsthetikÄsthetik - wie nähert man sich am besten diesem, in unserer Zeit relativ stark strapazierten Begriff? Ästhetische Zahnheilkunde, ästhetisch optimierte Frontzahnrestauration, ästhetische Chirurgie, ästhetisch idealisierte Zahnstellungskorrektur - die Liste ist lang. Aber was ist denn eigentlich Ästhetik und wie kann man sie definieren? Mehr...
Von ZTM Achim Ludwig aktualisiert am 05.11.2007
Mehr Sicherheit und Effizienz für das Labor
Indizes: ECS-System, Press-to-Alumina, FallbeschreibungDie hohen ästhetischen Anforderungen in der heutigen Zeit, bei der die Erwartungen sowohl beim Behandler als auch dem Techniker immer größer werden, erfordern effiziente Systeme. Keramischer Zahnersatz, der sich natürlich integriert und sich auch unter wechselnden extremen Lichtbedingungen von einem echten Zahn nicht unterscheiden läßt, das ist es, was Behandler, Zahntechniker und Patienten wollen. Mehr...
Von ZTM Michael Wörle, ZTM Jürgen Kaufmann, ZTM Eberhard Pingel aktualisiert am 10.10.2007
Funktion und Ästhetik im Einklang mit Implantaten
Indizes: abnehmbarer Zahnersatz, Knochendefekt, Sinuslift, autologe Knochenaugmentation, Interimsersatz, Bohrschablonen, individueller Löffel zur verschraubten Abdrucknahme, Bißregistrierhilfe, 1° Primärteile, Suprakonstruktion, Tertiärgerüst zur Verklebung, ÜbertragungshilfenDieser Fall soll zeigen, daß nicht die Frage „festsitzend oder bedingt herausnehmbar“ entscheidend ist, sondern, ob die Langlebigkeit und die Sinnhaftigkeit einer Arbeit für den Patienten vertretbar sind. Weiterhin soll dargestellt werden, wie wichtig es ist, eine im Vorfeld geplante Restauration Schritt für Schritt einzuhalten und erfolgreich abzuschließen. Mehr...
Von ZTM Christian Heydt, ZT Tobias Löw aktualisiert am 09.10.2007
Ein neuer Ansatz
Das vertikale Einbetten von Modellguß-Modellationen
Indizes: Klammerprothese, Metacon System, Aufstellung mit Silikonschlüssel, Modellvorbereitung, Modellation, Anstiften, metaring EinbettsystemNach wie vor besitzt eine grazil gestaltete Modellgußplatte einen hohen Tragekomfort im Vergleich zu einer spürbar dickeren Gaumenabdeckung aus Kunststoff. Ein lichthärtendes Wachs, die exakte Modellvorbereitung, die richtige Technik zum Abheben und eine neue Methode zum Einbetten der Modellation gestaltet die Herstellung einer Modellgußprothese zu einer wirtschaftlichen Leistung für ein breites Indikationsspektrum. Mehr...
Von ZTM Etienne Brand, ZT Frank Beck aktualisiert am 09.10.2007
Teil 1
Ästhetik oder womit verdienen wir zukünftig unser Geld?
Indizes: Ästhetik, Technologiesprung, Wirtschaftlichkeit, Arbeitsprozeßgestaltung, Zirkonverblendkrone, press&smile KonzeptDie Zukunft der zahntechnischen Handwerksbetriebe in Deutschland wird zur Zeit kontrovers diskutiert. Unter dem steigenden Druck preiswerter Anbieter aus dem In- und Ausland scheint Zahntechnik „made in Germany“ besonders dieser Entwicklung nichts entgegensetzen zu können. Deshalb ist die Neuordnung zahntechnischer Arbeitsprozesse bei der Suche nach Lösungen von enormer Bedeutung, denn diese sind essentiell verantwortlich für eine verläßliche, reproduzierbare und wirtschaftliche Ergebnisqualität unserer täglichen Arbeit. Mehr...
Von Carsten Fischer aktualisiert am 08.10.2007
Teil 2
Geschiebe elegant und unauffällig verarbeiten
Indizes: Geschiebeumläufe, Interlock, Patrize, Centra-Lock II Matrize, EMF-Einstückguß, Verkleben, FinishEine Geschiebearbeit fordert den Zahntechniker ähnlich wie ein sportlicher Fünfkampf. Sie sollte ästhetisch, grazil und doch stabil gestaltet sein. In einem Fallbeispiel beschreibt ZTM Erich Werner (Aalen) in Teil 1 des Beitrags (ZTM Juli/August), wie die Schubverteiler positioniert und gestaltet werden sollten, damit sie sich harmonisch in die Restauration und das orale Umfeld integrieren. Teil 2 zeigt nun die Ausarbeitung, Modellgußherstellung und die Klebetechnik sowie das Finish. Mehr...
Von ZTM Erich Werner aktualisiert am 16.09.2007
Stable-Base Die Basis stabil „zu Wasser lassen“
Indizes: Freiendsituation, Kaukräfte, Schleimhaut, Löffel, Geschiebe, Metallbasis, Verbinder, RetentionsgehäuseEine gute Langzeitprognose bei abnehmbaren Versorgungen erfordert eine stabile Lage unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Gewebearten. Mit dem folgenden Artikel erläutert ZTM Jan Langner (Schwäbisch Gmünd), warum die Stable-Base Methode eine echte Alternative zu den herkömmlichen Techniken ist und neue Möglichkeiten in der Geroprothetik eröffnet. Mehr...
Von ZTM Jan Langner aktualisiert am 14.09.2007
„Auch eine totale Prothese hat das Recht, schön zu sein!“
Indizes: Individualität, idealisierte Frontzähne, rosa Ästhetik, Bearbeitung in Wachs, Einfärben des KunststoffesIn seinem Beitrag der Märzausgabe des internationalen ZAHNTECHNIK MAGAZINS hatte der Autor seine Arbeitsweise bei der individuellen Aufstellung der Front- und Seitenzähne nach den Gesetzmäßigkeiten der Natur beschrieben. Im folgenden Artikel zeigt Totalprothetik-Spezialist Viktor Fürgut, wie die „rosa Ästhetik“ bei der Herstellung von totalen Prothesen unter Berücksichtigung der Biologischen Prothetik gestaltet werden kann. Mehr...
Von ZT Viktor Fürgut aktualisiert am 14.09.2007
Präzise Friktion durch Galvanoformung
Indizes: Insuffiziente Prothese, spannungsfreier graziler Steg, Galvano- Sekundärkonstruktion, modellierte TertiärkonstruktionBei Tierversuchen entdeckte der italienische Arzt und Naturforscher Luigi Galvani um 1780 zufällig die galvanische Elektrizität. Später erklärte er dessen chemische Wirkung und nannte den Vorgang „Galvanismus“. Seither versteht man unter Galvanisieren die elektrochemische Abscheidung metallischer Niederschläge auf Gegenständen mittels Elektrolyse. Dazu wird Strom durch ein elektrolytisches Bad geschickt. An der Anode befindet sich das Metall, das aufgebracht werden soll, und am Minuspol, Kathode genannt, die zu gestaltende Arbeit oder der zu veredelnde Gegenstand. Waren die Gerüste aus 99,9 prozentigem Gold zwar ideal für allergienfreie und ästhetische Verblendkeramik-Restaurationen, so werden sie doch durch die Verbreitung moderner Vollkeramiksysteme nach und nach abgelöst. Dennoch ist die Präzision der Galvano-Technik aus der modernen Zahntechnik nicht mehr wegzudenken. Ihre Zukunft liegt in der Fertigung paßgenauer Sekundärkonstruktionen. Mehr...
Von ZTM Bernd Dubielzyk aktualisiert am 14.09.2007
Teil 1
Geschiebe elegant und unauffällig verarbeiten
Indizes: Planung, Modellation, Geschiebe, Gerüstgestaltung, Gußtechnik, Frästechnik, EMF-Gerüst, Konditionierung.Feinmechanik und Ästhetik für dauerhafte Versorgungslösungen sind die Schwerpunkte im Labor von ZTM Erich Werner (Aalen). In einem Fallbeispiel beschreibt er die kritischen Arbeitsschritte bei der Herstellung einer Geschiebearbeit, die den Zahntechniker wie beim modernen Fünfkampf in unterschiedlichen Disziplinen fordert. Das zieht sich vom präzisen Arbeiten in der Feinmechanik, über die ästhetischen Komponenten wie die Farbwiedergabe bis hin zum Wissen über die technisch aufeinander abgestimmten Abläufe. Das Ergebnis der handwerklichen Tätigkeit setzt sich aus zahlreichen Bausteinen zusammen, die perfekt aufeinander abgestimmt sind. Mehr...
Von ZTM Erich Werner aktualisiert am 11.07.2007
Transversalverschraubungen von Implantatkronen
Indizes: Sky Implant System®, Oralschrauben, Wax-up, Silikonschlüssel, Aufbaubearbeitung, Achsenausrichtung, Kunststoffstäbchen, Kugelkopf, Gerüstgestaltung, SchraubenbohrungTransversal verschraubte Implantatkronen bedeuten für den Zahntechniker ein erhebliches Maß an technischem Mehraufwand gegenüber der zementierten Version. Argumente, die für die Vor- aber auch für die Nachteile sprechen sind berechtigt. Mittlerweile tendieren viele Behandler und Techniker gern zum einfachen Zementieren, denn das Anfertigen und auch das spätere Einbringen einer oralen Schraube erfordert ein wenig technisches Know-how und Fingerspitzengefühl. Mehr...
Von ZTM Claus Küchler aktualisiert am 10.07.2007
Teil 4
Titaneinbettmassen: Allzeit bereit für das biokompatible Material
Indizes: Titan, Titaneinbettmassen, Inhaltsstoffe, Verarbeitung, Aufheizvorgang, Expansionssteuerung, Speedbetrieb, GußtechnikAls Alternative zu EM- und EMF-Legierungen bietet sich Titan als metallischer Werkstoff sowohl für die Modellguß- als auch die Kronen- und Brücken-Prothetik an. Der Werkstoff Titan wird nicht nur hohen chemisch-physikalischen, sondern auch und vor allem den biologischen Anforderungen in allen Punkten gerecht. Die hervorragende Biokompatibilität trug schon früh wesentlich dazu bei, Implantate aus Titan und Titanlegierungen zu fertigen. Folgerichtig bot sich Titan auch für die Prothetik, z. B. für implantatgetragenen Zahnersatz an, denn so kann den Wünschen nach nur einem Metall in der Mundhöhle in hervorragender Weise entsprochen werden. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht aktualisiert am 26.06.2007
Geroprothetik: Altersgerechte Prothesengestaltung mit Herz und Verstand
Indizes: Kommunikation, Keramikzähne, Form- und Farbcharakterisierung, phonetische Aufstellung, Wachsmodellation, Prothesengestaltung, NachsorgeDieser Beitrag widmet sich der Geroprothetik, jener Altersprothetik der 60-plus- Patienten, die leider immer noch häufig als Stiefkind der Zahntechnik betrachtet wird. Blättert man in den Fachzeitschriften, scheint es fast nichts anderes zu geben als Implantatarbeiten, Zirkonoxidkeramiken oder die neuesten, seitenlangen Abhandlungen in der CAD/CAM-Technologie. Aber bitte, wo bleibt der Zahnersatz für die ältere Patientengeneration? Bei vielen betagten (zahnlosen) Patienten kann man aus gesundheitlichen Gründen häufig keine Implantate setzen, deshalb möchte ich Denkanstöße und Anregungen geben, um die Anfertigung des totalen Zahnersatzes „altersgerecht“ mit Tragekomfort und Reinigungsfähigkeit sowie einem typgerechten ästhetischen Erscheinungsbild zu ermöglichen. Mehr...
Von ZTM Gerhard Maass aktualisiert am 26.06.2007
Netzwerklösungen für CMD-Beschwerden
Indizes: Bruxismus, instrumentelle Funktionsanalyse, DROS®-Schiene, Relaxierung, interdisziplinäres TherapiekonzeptFür eine bessere Integration der Zahntechnik in die Funktionstherapie steht die Gesellschaft für Zahngesundheit, Funktion und Ästhetik (GZFA). Dahinter verbirgt sich ein Zusammenschluß von Praktikern unterschiedlicher medizinischer und zahntechnischer Fachrichtungen, deren Fokus auf der Prävention, Diagnostik und Therapie mit der speziellen Behandlungsmethode der DROS®-Therapie liegt. Franz Weiß (München), Geschäftsführer der GZFA erläutert das funktionelle Konzept anhand zweier Fälle. Mehr...
Von ZT Franz Weiß aktualisiert am 26.06.2007
Teil 2
Oral Harmony: Habitus basierte Restaurationen
Indizes: Vollkeramik, Initial ZR, Characteristika, Gradia, WeichgewebeVollkeramische Restaurationen liegen im Trend und werden zukünftig einen beachtlichen Teil der eingesetzten Arbeiten ausmachen. Doch bei all der Diskussion um die Vorteile der Vollkeramik sollte der funktionelle Aspekt einer Rehabilitation im Vordergrund stehen, denn Funktionalität stellt einen wichtigen Parameter für stabile orale Verhältnisse dar. In Teil 1 (ZTM Märzausgabe) beschreibt der Autor die skelettalen Wachstumsmuster, erläutert die Funktionsanalyse für die therapeutische Übergangsrestauration und zeigt, wie die Laut- und Habitusanalyse die Zahnposition vorgibt. Teil 2 rundet den Beitrag nun mit der Präsentation dreier vollkeramisch versorgter Fälle ab. Mehr...
Von ZTM Bernd van der Heyd aktualisiert am 30.05.2007
Teil 3
Einbettmassen für festsitzenden Zahnersatz: schnell, gut und günstig
Indizes: CAD-Konstruktion, 3D-Wachsprinter, Speedeinbettmassen, Modellation, Expansion.Die Gießtechnik spielt auch im Bereich des festsitzenden Zahnersatzes weltweit nach wie vor eine bedeutende Rolle und mit ihnen auch die entsprechenden Einbettmassen. In Deutschland ist gerade in diesem Bereich des Zahnersatzes in den vergangenen Jahren ein steigender Einsatz der CAD/CAM-Technik nicht nur für keramische, sondern auch bei metallischen Gerüsten zu verzeichnen. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht aktualisiert am 30.05.2007
Der tägliche Vorteil
Indizes: EMF-Legierungen, BEGO Wirobond 280, Zeiser-Modellsystem, De Trey FinesseTM, KaVo Protar 7, BEGO Adaptafolie, Yeti PerlwachsImmer mehr Patienten verlangen nach einer preisgünstigen Alternative zu teurem Gold. Doch den günstigeren EMF-Legierungen wird noch immer gelegentlich nachgesagt, sie seien zu wenig präzise und ließen keine ästhetischen Arbeitsergebnisse zu. Zu Unrecht, wie ZT Michael Gebken, Löningen, meint. Er zeigt in seinem Beitrag, daß man bei einer Restauration auf einem EMF-Gerüst keine Abstriche in puncto Paßgenauigkeit und Ästhetik machen muß. Mehr...
Von Michael Gebken aktualisiert am 20.05.2007
Neue Küvettentechnik für kompositverblendete implantatgetragene Brücken
Indizes: Kunststoff-Veneers, Procera Implantat-Brücken-Gerüst (PIB), Tender-Lichtküvette, Tender-Komposit, Pressen, manuelle SchichtungDie Küvetten-Preßtechnik, die hier vorgestellt wird, ist eine neue sehr viel einfachere Methode für die Herstellung ästhetisch verblendeter Restaurationen und implantatgetragener Brücken. Anstatt aufwendig zu schichten, wird mit dieser Technik das Komposit Enamel plus HFO auch im zahntechnischen Labor verarbeitet. Gekoppelt ist dies an neue Techniken, bei denen das Arbeitsmodell in einer transparenten Kunststoff- Lichtküvette eingebettet und der Verblendkunststoff anschließend "gepreßt" wird. Daneben wird die gefräste Procera Implantat-Brücke (PIB) vorgestellt. Insgesamt zeigt der Beitrag, wie die Arbeit des Zahntechnikers einfacher werden kann. Mehr...
Von John Wibberley aktualisiert am 06.05.2007
Teil 1
Oral Harmony: Habitus basierte Restaurationen
Indizes: Funktionsanalyse, skelettale Wachstumsmuster, dento-alveoläre Beziehung, therapeutische Übergangsrestauration, Laut- und HabitusanalyseIn den letzten 30 Jahren zeigte sich ein starker Wandel in der Zahnmedizin. Weg von den überwiegend rein funktionell geprägten Edelmetallrestaurationen hin zu zahnfarbenen ästhetischen Versorgungen, die insbesondere durch die Medien stark populär gemacht wurden, was im Gegenzug jedoch nicht bedeutet, daß heute nicht mehr funktionell restauriert wird. Die Funktionalität wird vielmehr vorausgesetzt und stellt einen wichtigen Parameter für stabile orale Verhältnisse dar. Mehr...
Von ZTM Bernd van der Heyd aktualisiert am 12.03.2007
EM-FREIE DOPPELKRONENBRÜCKE mit Signum composite und matrix
Indizes: Ästhetik Challenge, Tragekomfort, Wirtschaftlichkeit, zierliche transversalverbinderfreie Lösung, Teleskopbrücke, edelmetallfreie Legierung, parodontiumschonende Gestaltung, Einstückguß, KompositverblendungZTM Andreas Simon, Betriebsleiter bei Creadental (Breisach bei Freiburg i.Br.) hat sich seit Jahren unter anderem auf Implantat- sowie aufwendige Kombinationsprothetik spezialisiert. Als ihm die Ausschreibung des Hanauer Dentalspezialisten zur Heraeus Ästhetik Challenge 2005/06 in die Hände fiel, entschied er sich spontan zur Teilnahme an diesem Wettbewerb. Der geschilderte Patientenfall bot dafür die ideale Voraussetzung. Mehr...
Von ZTM Andreas Simon aktualisiert am 12.03.2007
Totaler Zahnersatz ohne Zahnführung und Balance
Indizes: Paradigmenwechsel, physiologische Okklusion, individuelle Abformung, exakte Registrierung und Übertragung in den ArtikulatorOK/UK totale Prothesen - Wieder mal ein neues Totalprothetikkonzept? Ganz im Gegenteil - es ist das Konzept der Natur. Ein funktionierendes und bewährtes Konzept, das eine individuelle, erfolgreiche Versorgung mit totalen Prothesen gewährleistet. Der Beitrag zeigt die Schritte von der Analyse bis zur Wachseinprobe. Mehr...
Von ZT Victor Fürgut aktualisiert am 11.03.2007
Der Werkstoff, der alles möglich macht? Kritische Betrachtungen zu Zirkoniumdioxid und dem Verblenden metallfreier Gerüste
Indizes: Yttrium und Magnesium stabilisiertes Zirkondioxid, Gerüste, Geschiebe, Steg, Implantate, Rißwachstum, Verarbeitung, Verblendung, ChippingDer Gerüstwerkstoff Zirkoniumdioxid scheint heute der Werkstoff der ersten Wahl zu sein. Er besitzt eine hohe Biokompatibilität, seine Opazität deckt bereits bei einer Materialstärke von nur 0,4–0,5 mm metallene Siftaufbauten und verfärbte Stümpfe ab. Die Option, eine keramische Schulter anzulegen und die eigentliche Lichtdurchlässigkeit des Zirkoniumdioxids ermöglichen sehr natürlich wirkende Restaurationen. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten. So sind Yttrium bzw. Magnesium stabilisierte Zirkoniumdioxid-Teilungsgeschiebe, Stege und Implantate langfristig betrachtet mit einem Risiko behaftet. Sprünge oder Risse in der Verblendkeramik setzen sich unweigerlich im Gerüst fort. Auch der Haftverbund ist noch nicht hinreichend untersucht. Zudem tritt vermehrt bei Glas basierten Verblendkeramiken das sogenannte Chipping auf, dabei handelt es sich um Abscherungen in der Verblendkeramik. Mehr...
Von ZTM German Bär aktualisiert am 11.03.2007
Teil 2
Modellgußeinbettmassen: eine harte Nuß für CAD/CAM
Indizes: Ethylsilikatgebundene Einbettmassen, phosphatgebundene Einbettmassen, thermische Expansion, Speed-Einbettmassen, Arbeitsschritte im Labor, PaßgenauigkeitDie Indikation des herausnehmbaren Zahnersatzes wird mit Gewißheit auf lange Sicht eine Domäne der Gußtechnik bleiben und damit der Modellguß-Einbettmassen. Während das Autorenteam in Teil 1 der Einbettmassenserie Einblicke in die Historie, Produktion und die Qualitätssicherung im Allgemeinen vermittelte, beschreiben sie in Teil 2 die Eigenschaften von phosphatgebundenen, Speed- und Modellguß-Einbett massen, deren Abbinde- und Aufwärmverhalten, sowie die Verarbeitung im Labor. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht aktualisiert am 08.03.2007
DIE BRÜCKE vom Handwerk zur Konstruktion
Indizes: Ästhetik, Brückensoftware, Cercon eye, Cercon art Brückensoftware, Cercon move Funktionseinheit, Ceram Kiss.Für immer mehr Patienten ist eine insuffiziente Ästhetik der Grund für eine vollkeramische Sanierung. Auch der Patient im folgenden Beitrag kam in die Praxis, weil ihm seine Gesamtsituation nicht mehr gefiel. Er hatte in einem Magazin gelesen, daß es vollkeramische Versorgungen auf Zirkonoxidbasis gibt. Insbesondere im Oberkiefer sowohl im Seitenzahn-, als auch im Frontzahnbereich, wo die Ränder bereits stark frei lagen, gefiel ihm seine bisherige Restauration nicht mehr. Der Fall wurde mit Hilfe von Cercon art 2.1 gelöst. Der folgende Beitrag demonstriert die Möglichkeiten und Tools der neuen Brücken-Software bei der digitalen Gerüstkonstruktion. Mehr...
Von Franz-Josef Noll, Mario Pace aktualisiert am 15.02.2007
Teil 2
GEIZ IST ANGESAGT Mit Leichtbauweise zum Erfolg
Indizes: Ausarbeiten, Aufpassen, Verlöten, Versäubern, Schichttechnik mit belle Glass, Finish, KostenersparnisWährend Teil 1 dieser zweiteiligen Serie auf die Besonderheiten der Leichtbauweise bei der Gerüstgestaltung einer abnehmbaren Brücke einging, konzentriert sich der Autor nun auf deren Ausarbeitung und Finish. Die Vorgehensweise zeigt, wie trotz derzeit hoher Edelmetallkosten eine umfangreiche abnehmbare Brückenversorgung im Hochgoldbereich hergestellt werden kann und die Materialkosten sich in Grenzen halten. Mehr...
Von ZT Axel Mühlhäuser aktualisiert am 15.02.2007
Teil 1 : allgemeiner Überblick
Einbettmassen: was man weiß, was man wissen sollte
Indizes: Historie, Einteilung, Normen, Qualitätssicherung, Produktion, WirtschaftlichkeitDie zunehmende Zahl von CAD/CAM-basierten Restaurationen ändert nichts daran, daß die dentale Feingußtechnik nach wie vor einen bedeutenden Stellenwert besitzt (Abb. 1). Neue Entwicklungen kombinieren CAD-Technik mit der Gußtechnik [1, 2] und generieren nicht nur Kronenund Brückenteile aus Wachs, wie Neo 50, Dentaurum/Cynovad [1] oder Kunststoff [2], sondern auch komplexe Teile der Geschiebe- und Implantat-Prothetik, die anschließend mittels Gußtechnik in der geeignetsten Legierung gegossen werden können ohne Rücksicht auf die Fräsbarkeit der Legierung oder konstruktive bzw. fertigungsbedingte Grenzen des CAM-Verfahrens [3, 4]. So wird das traditionsreiche Verfahren des dentalen Feingusses mit innovativen Methoden erneuert, den veränderten Anforderungen angepaßt und bleibt aktuell. Aber auch im traditionellen Bereich hat die Gußtechnik qualitativ und wirtschaftlich häufig die Nase vorn. Der bisweilen suggerierte Eindruck, daß jeder Zahntechniker, der sein Brückengerüst nicht fräst, sondern gießt, hoffnungslos rückständig ist, läßt sich bei genauerem Betrachten nicht halten [5]. Genug Gründe also, sich dem Thema Einbettmassen zu widmen und den aktuellen Stand aufzuzeigen. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht aktualisiert am 14.02.2007
Wertschöpfung im Teamwork: Individualisierte Abutments und vollkeramische Versorgungen
Im Teamwork zum Erfolg: Unter diesem Motto unternahme der Zahntechniker - meister Lutz Tamaschke aus Berlin auf der Nobel Biocare World Tour in Dresden im Oktober 2006 mit seinen Kursteilnehmern einen Streifzug durch die Möglichkeiten kleiner und großer implantatgestützter Restaurationen mit Titan und Vollkeramik. Großen Widerhall fanden individualisierbare Abutments und komplexe Supra konstruktionen bis zur neuen 12-gliedrigen Procera® Implant Bridge Zirconia. Mehr...Von ZTM Lutz Tamaschke aktualisiert am 13.02.2007




















































































































