Hier klicken für weitere Infos
Hier klicken für weitere Infos

CAD/CAM-Technologie, Modellguss, 3-D-Drucker

3D-Drucken in der Zahntechnik

Die Digitalisierung in der Zahntechnik findet zunehmend ihren Platz. Hat sich diese Technik in den vergangenen Jahren auf die Kronen- und Brückentechnik sowie die Implantatprothetik konzentriert, so schreitet sie immer schneller voran. Und wo der Computer erst einmal Fuß gefasst hat, ist er nicht mehr wegzudenken. Als nächstes digitales Betätigungsfeld in der Zahntechnik hat sich der Autor mit dem Klammermodellguss beschäftigt. Zwei Jahre lang hat sich sein Team mit der Entwicklung und den geeigneten Komponenten auseinandergesetzt. Im vorliegenden Beitrag wird die komplette Fertigung, die vollständig im Hause des Autors durchgeführt wird, von Anfang bis Ende vorgestellt. Mehr...

Von ZTM Andreas Klar    aktualisiert am 30.01.2012

Ein Gerüstwerkstoff für Front- und Seitenzahnbereich

Ästhetischer Lückenschluss mit Anhängerkrone

Indizes: Vollkeramik, CAD/CAM-Fertigung, Zirkoniumdioxid, einflügelige Anhängerbrücke, Befestigung

Anhand dieses Fallbeispieles soll demonstriert werden, dass mit zirkoniumdioxidbasierten vollkeramischen Restaurationen die Lösung eine ästhetischen Fragestellung auch mit einem begrenzten Aufwand zu einem zufriedenstellenden Ergebnis führen kann. Speziell handelt es sich hier um einen Lückenschluss im Frontzahnbereich bei eingeschränktem Platzangebot und Angle-Klasse III. In Kombination erfolgte die Versorgung einer Lückensituation im Oberkieferseitenzahnbereich, wobei in diesem Zusammenhang der erhöhte Anspruch an die Festigkeit des Materials diskutiert werden soll. Mehr...
Von Dr. Matthias Rödiger, ZTM Bernd van der Heyd, Henrike Wolf    aktualisiert am 10.01.2012

Intraoralscanning, digitaler Workflow

CAI-Workflow mit dem Lava Chairside Oral Scanner

Endsituation in Ober- und Unterkiefer.
CAI – computer-aided impressioning – wird immer mehr Einzug in die Zahnarztpraxis halten, darum sollte sich auch der Zahntechniker mit dieser neuen Technik auseinandersetzen. Für mich bedeutet CAI die Möglichkeit, eine konventionelle Oberkieferund Unterkieferabformung – z. B. mit Impregum – digital lösen zu können. Der Lava C.O.S. arbeitet nach dem Prinzip des active wavefront sampling (Abb. 1). Das bedeutet, dass der Scanner keine einzelnen Bilder matcht, sondern es werden mit drei Sensoren die Zahnreihen aufgenommen und man ist somit in der Lage, ein 3D-Bild zu erzeugen. Darum wird dieses Verfahren auch 3D-in-Motion-Technologie genannt. Mehr...
Von ZTM Thomas Jobst    aktualisiert am 14.12.2011

Temporäre Versorgung, Hochleistungspolymere, CAD/CAM-Fertigung, ästhetische und funktionelle Rehabilitation, Langzeitprovisorien

Erarbeitung der Frontzahnästhetik mithilfe von langzeitprovisorischen Kronen aus Telio CAD

Die hohe Transluzenz von Telio-CAD-Materialien ermöglicht eine hohe Natürlichkeit in den provisorischen Restaurationen.
Durch den Einsatz moderner Fertigungstechnologien und die Verwendung industriell vorgefertigter Kunststoffe oder Komposite kann die Materialqualität provisorischer Restaurationen erheblich gesteigert werden. Industriell gefertigte Hochleistungspolymere verfügen aufgrund der optimalen Polymerisationsbedingungen und der hohen Homogenität über zahlreiche Vorteile gegenüber direkt gefertigten Materialien für Provisorien (Abb. 1). Dazu zählen eine höhere Langzeitstabilität, eine bessere Biokompatibilität, ein geringerer Verschleiß wie auch eine gegenüber keramischen Restaurationsmaterialien günstigere CAD/CAM-Verarbeitbarkeit bei geringen Schichtstärken. Die Materialgruppe der Hochleistungspolymere erfährt zurzeit weltweit ein großes Interesse aufgrund zahlreicher potenzieller Einsatzmöglichkeiten. Mehr...
Von ZTM Björn Maier, Prof. Dr. Daniel Edelhoff    aktualisiert am 13.12.2011

CAD/CAM, Sirona Software, Cerec, IPS e.max CAD, Keramik

CAD- on Technik - Was ist möglich?

Es soll mit der Restauration der in Abb. 1 gezeigten Oberkieferfront meine Herangehensweise an die CAD-on Technik gezeigt werden. Mit diesem Fall möchte ich zeigen, dass es möglich ist, eine siebengliedrige Brücke mit dieser Technik herzustellen. Selbstverständlich gibt es viele unterschiedliche Herangehensweisen an die CAD-on Technik. Ich möchte den Weg aufzeigen, der in meinem Labor gegangen wird. Ausdrücklich möchte ich auch darauf hinweisen, dass ich mit diesem Weg eine Kombination verschiedener Hersteller und Verfahrenstechniken anwende, die so nicht in einer Bedienungsanleitung beschrieben werden. Mein Ziel ist es, dass nach dem Lesen dieses Artikels der interessierte Leser neugierig geworden ist, die CAD-on Technik selbst auszuprobieren und neue Wege zu beschreiten. Mehr...
Von ZTM Thomas Jobst    aktualisiert am 06.10.2011

CNC – Bearbeitung, CAD/CAM Technologie, CAM Software, Templates

Die Funktionen der CAM Software

Die digitale Technik hat uns nicht nur neue Materialien, wie Zirkondioxid, beschert. Aufgrund der CNC - Bearbeitungstechnologien stehen uns nun bewährte Materialien in hochwertiger Materialgüte zur Verfügung (Abb. 1). Auf herstellungstechnisch fragwürdige und unsichere Prozesse, wie z.B. das Giessen und Angiessen und die minderwertige Verarbeitung von PMMA Kunststoffen im Pulver -Flüssigkeitsverfahren kann immer mehr verzichtet werden (Abb. 2). Kritisch hinterfragen müssen wir dennoch, ob subtraktive oder additive Herstellungsprozesse materialgerecht durchgeführt werden. Ein perfektes Ausgangsmaterial entbindet uns nämlich noch lange nicht vor der Pflicht der fachgerechten Verarbeitung. Es gilt, Materialien kritisch zu hinterfragen und zu kontrollieren - auch Blankmaterialien sind nicht vor Fehlstellen geschützt (z.B. NEM) - nach neuen Ausschau zu halten und die analoge mit der virtuellen Welt auf deren Konsistenz abzugleichen. Mehr...
Von ZTM Martin Weppler    aktualisiert am 06.10.2011

Glasfaserverstärkte Hochleistungspolymere, Wachsrohlinge, Langzeitprovisorien

Hochleistungspolymere – Werkstoffe mit Potenzial Teil 2

Everest C-Cast Rohling
Im ersten Teil seines Beitrages zu neuartigen Werkstoffen, die mittels der CAD/CAM Technik verarbeitet werden, stellte der Autor Polymere vor, die insbesondere als Langzeitprovisorien eingesetzt werden. Im vorliegenden zweiten Teil beschreibt ZTM Björn Maier glasfaserverstärkte Hochleistungspolymere und fräsbare Wachsrohlinge. Mehr...
Von ZTM Björn Maier    aktualisiert am 12.09.2011

CAD/CAM, PMMA, Langzeitprovisorium, Planung, Ästhetik

Hochleistungspolymere – Werkstoffe mit Potenzial Teil 1

Die CAD/CAM Technologie ist inzwischen aus dem dentalen Umfeld nicht mehr wegzudenken. Dieser digitalisierte Fertigungsablauf, der anfänglich durch den Werkstoff Zirkoniumdioxid angetrieben war, hat inzwischen ein wesentlich größeres Ausmaß angenommen. NEM-basierende Stegkonstruktionen können dank der CAD/ CAM-Technologie ohne aufkommende Spannungen hergestellt werden. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch die Entwicklung der kunststoffbasierenden Komponenten. Dank der CAD/CAM Technologie ist es möglich, industriell vorgefertigte Kunststoffblöcke mit sehr guten physikalischen Materialeigenschaften weiter zu verarbeiten. Man spricht bei diesen Materialien auch von PMMA-basierenden Hochleistungspolymeren. Diese neue Generation der Kunststoffe erhält momentan eine enorm große Nachfrage zur temporären Versorgung von Defekten. Mehr...
Von ZTM Björn Maier    aktualisiert am 03.08.2011

Schnarcherschiene, CAD / CAM Technologie

Flexibilität bei maßgeschneiderten Restaurationen – am Beispiel einer Schnarcherschiene

Wenn es darum geht, maßgeschneiderte Restaurationen wie zum Beispiel eine Schnarcherschiene umzusetzen, muß der Zahntechniker oft sein kreatives Potenzial und die Grenzen seiner Technologien ausreizen. Viele Labore besitzen zwar digitale Design- und Fertigungssysteme, deren Anwendungsspektrum jedoch beschränkt ist. Einige digitale Restaurationssysteme ermöglichen es aber auch, beliebige Designs und Restaurationen mit dem gleichen System zu entwerfen und jede vorstellbare Versorgung digital zu modellieren. Dieses Maß an Gestaltungsfreiheit fördert zahntechnische Innovationen durch den Einsatz neuer Materialien und Herstellungstechniken. Mehr...
Von ZTM Jörg Bressem    aktualisiert am 28.07.2011

CAD/CAM Technologie, Ästhetikeinprobe, provisorische Versorgung, Repositions Onlays

Neue Ansätze für hochfeste Kunststoffprovisorien dank industriell gefertigter Halbzeuge

Hinter dem Endergebnis einer individuellen auf den Patienten abgestimmten zahntechnischen Versorgung steht immer eine klar definierte in einzelnen Arbeitsschritten aufgeteilte Vorgehensweise. Der Aufbau einer solchen Prozesskette muss im Team (Patient, Zahnarzt und Zahntechniker) detailliert besprochen werden. Der Beginn einer prothetischen Planung ist immer mit einem Wax Up verbunden. Im weiteren Verlauf geht es über die Schienentherapie, die provisorische Kronenversorgung, hin zur definitiven Arbeit. Mehr...
Von ZTM Björn Maier    aktualisiert am 28.07.2011

Intraorale Scans, digitale Prozesskette, zentrale Modellherstellung, CAD/CAM Fertigung

Der funktionierende Workflow für Praxis und Dentallabor

Die Anwendung des intraoralen Scans ist für die Praxis und das Labor ein aktuell vieldiskutiertes Thema. Bei Produktentscheidungen sollten „die wirkliche Arbeitserleichterung“ und „die Verbesserung des digitalen Workflows“ im Vordergrund stehen. Hierfür sind einige Voraussetzungen zu klären und abzuwägen. Dieser Beitrag zeigt am Beispiel des iTero Intraoralscanners (Abb.1) ein in der Praxis funktionierendes Gerät, den Workflow und dessen Besonderheiten auf. Mehr...
Von Petra Ina Wanschka    aktualisiert am 21.07.2011

Die CAD-on Technik

Abb. 1: Die Materialien für die IPS e.max CAD-on Technik: der Lithium-Disilikat Glaskeramik- und der Zirkoniumoxidblock sowie das Fügemedium.
Die neue IPS e.max CAD-on Technik ermöglicht es, die bewährte IPS e.max CAD Lithium-Disilikat Glaskeramik jetzt auch für zirkoniumoxidgestützte Restaurationen zu verwenden. Die innovative Kombination dieser beiden Werkstoffe eröffnet neue Möglichkeiten bei der Versorgung mit vollkeramischen Restaurationen. Mehr...
Von ZA Ronny Watzke, ZT Franz Perkon    aktualisiert am 04.04.2011

CAD/CAM Fertigung, Implantatversorgung, individuelle Abutments

Prothetische Implantatversorgung im digitalen Workflow

Durch zunehmende Kooperationen von Implantatherstellern und CAD/CAM-Fertigungseinheiten ergeben sich neue Möglichkeiten der prothetischen Versorgung. Vorteile ergeben sich daraus für den Behandler, Techniker und den Patienten. Dieser bekommt dank der comptergestützten Fertigungstechnologie hochwertigen Zahnersatz mit definierter Präzision. Dank der CAD-Software ist die Konstruktion flexibel und kann auf die individuelle Patientensituationen angepasst werden. Ein zeitlich teilweise sehr aufwendiges Individualisieren von vorgefertigten Abutments entfällt. Gerade bei vorgefertigten Zirkoniumdioxidaufbauten waren die werkstoffkundlichen Auswirkungen eines Individualisierens trotz Wasserkühlung sehr fraglich. Mehr...
Von ZTM Björn Maier    aktualisiert am 30.03.2011

Vollanatomische IPS e.max® CAD-Kronen, Straumann® CADCAM, Software, Konstruktion, Befestigung

Selbsttest: Gut beraten mit neuem Werkstoff

Abb. 1: Ausgangssituation nach Präparation.
Der Autor ist Mitglied des Straumann-Expertenteams "Erprobung der IPS e.max® CADRestaurationen von Straumann® CADCAM". Um die spezifischen Verarbeitungsprozesse von Material und Software dieses neuen Produkts kennen zu lernen, setzte der Autor eine bei sich selbst anstehende Versorgung gleich mit dem neuen Werkstoff um. Den Autor imponiert innerhalb der physikalischen Daten besonders die hohe Biegefestigkeit von 360 MPa, die von der innovativen IPS e.max® CAD Lithium-Disilikat Glaskeramik ermöglicht wird. Mehr...
Von ZTM German Bär    aktualisiert am 03.03.2011

Teil 1 : allgemeiner Überblick

Einbettmassen: was man weiß, was man wissen sollte

Abb. 1: Dentaler Feinguß
Indizes: Historie, Einteilung, Normen, Qualitätssicherung, Produktion, Wirtschaftlichkeit

Die zunehmende Zahl von CAD/CAM-basierten Restaurationen ändert nichts daran, daß die dentale Feingußtechnik nach wie vor einen bedeutenden Stellenwert besitzt (Abb. 1). Neue Entwicklungen kombinieren CAD-Technik mit der Gußtechnik [1, 2] und generieren nicht nur Kronenund Brückenteile aus Wachs, wie Neo 50, Dentaurum/Cynovad [1] oder Kunststoff [2], sondern auch komplexe Teile der Geschiebe- und Implantat-Prothetik, die anschließend mittels Gußtechnik in der geeignetsten Legierung gegossen werden können ohne Rücksicht auf die Fräsbarkeit der Legierung oder konstruktive bzw. fertigungsbedingte Grenzen des CAM-Verfahrens [3, 4]. So wird das traditionsreiche Verfahren des dentalen Feingusses mit innovativen Methoden erneuert, den veränderten Anforderungen angepaßt und bleibt aktuell. Aber auch im traditionellen Bereich hat die Gußtechnik qualitativ und wirtschaftlich häufig die Nase vorn. Der bisweilen suggerierte Eindruck, daß jeder Zahntechniker, der sein Brückengerüst nicht fräst, sondern gießt, hoffnungslos rückständig ist, läßt sich bei genauerem Betrachten nicht halten [5]. Genug Gründe also, sich dem Thema Einbettmassen zu widmen und den aktuellen Stand aufzuzeigen. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht    aktualisiert am 04.02.2011

Teil 2

Modellgußeinbettmassen: eine harte Nuß für CAD/CAM

Abb. 1: Kornformen von Quarzsanden: rund (a), kanten-gerundet (b), eckig (c), splittrig (d)
Indizes: Ethylsilikatgebundene Einbettmassen, phosphatgebundene Einbettmassen, thermische Expansion, Speed-Einbettmassen, Arbeitsschritte im Labor, Paßgenauigkeit

Die Indikation des herausnehmbaren Zahnersatzes wird mit Gewißheit auf lange Sicht eine Domäne der Gußtechnik bleiben und damit der Modellguß-Einbettmassen. Während das Autorenteam in Teil 1 der Einbettmassenserie Einblicke in die Historie, Produktion und die Qualitätssicherung im Allgemeinen vermittelte, beschreiben sie in Teil 2 die Eigenschaften von phosphatgebundenen, Speed- und Modellguß-Einbett massen, deren Abbinde- und Aufwärmverhalten, sowie die Verarbeitung im Labor. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht    aktualisiert am 04.02.2011

Teil 3

Einbettmassen für festsitzenden Zahnersatz: schnell, gut und günstig

Dentalguß – schnell, gut und günstig zu Kronen und Brücken
Indizes: CAD-Konstruktion, 3D-Wachsprinter, Speedeinbettmassen, Modellation, Expansion.

Die Gießtechnik spielt auch im Bereich des festsitzenden Zahnersatzes weltweit nach wie vor eine bedeutende Rolle und mit ihnen auch die entsprechenden Einbettmassen. In Deutschland ist gerade in diesem Bereich des Zahnersatzes in den vergangenen Jahren ein steigender Einsatz der CAD/CAM-Technik nicht nur für keramische, sondern auch bei metallischen Gerüsten zu verzeichnen. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht    aktualisiert am 04.02.2011

Wie beeinflusst CAD/CAM die Laborstruktur?

Indizes: CAD/CAM, Software, Features, Fertigungssysteme

Die Nutzung von Maschinen zur Herstellung von Zahnersatz ist eigentlich nichts Neues. Schrittweise wurden schon seit Jahrzehnten einzelne Arbeitsgänge durch effizientere ersetzt. Vom Schnitzen aus Elfenbein zum Hämmern von Metallblechen zur Einführung der Gusstechnik bis hin zur Fertigung mittels Fräsanlagen. Doch die Entwicklungsschritte der letzten Jahre führen schon jetzt zu einschneidenden Veränderungen vor allem im Labor. Wir stehen mitten in einem Prozess, der uns zum Umdenken und Handeln zwingt. Dabei könnten neue Lernfelder helfen, die beruflichen Perspektiven des Zahntechnikers wieder attraktiv zu gestalten. Mehr...
Von Ralph Riquier    aktualisiert am 04.02.2011

Drum prüfe, was sich ewig bindet

Die Glaslottechnologie für die Fügung von Zirkoniumdioxid-Rekonstruktionen hat sich als „missing link“ beim flächendeckenden Einsatz von ZrO2-Werkstoffen erwiesen. Nachfolgend werden die Einsatzgebiete im Einzelnen dargestellt. Mehr...
Von ZT Aurica Mitrovic, ZTM Christian Moss, Dr. Michael Hopp M    aktualisiert am 08.12.2010

Mit digitaler Abformung als Team noch effektiver

Indizes: Digitale Abformung, CEREC Connect, Modellherstellung, Stereolithographie (SLA)

Von der digitalen Abformung profitieren nicht nur Zahnärzte und Patienten, sondern auch Zahntechniker – besonders im täglichen Arbeitsablauf im Dentallabor und in der Kommunikation mit der Praxis. Anhand exakter Abformdaten, die online an das Labor übermittelt werden, können auf Grundlage virtueller Modelle präzise Restaurationen mithilfe moderner Verfahren aus der Industrie gefertigt werden. Mehr...
Von ZTM Sonja Ganz    aktualisiert am 24.11.2010

Schleifen statt Überpressen

Indizes: Digitale Abformung, Multilayer-Verfahren, Biogenerische Methode, vollanatomisches Brückengerüst, Verblendstruktur, Verklebetechnik

Mit der aktuellen Softwareversion inLab V3.81 profitieren zahntechnische Labore weltweit von neuen CAD/CAM-Fertigungsmöglichkeiten. Im Multilayer-Verfahren können sie in einem Arbeitsschritt Gerüste und Verblendung konstruieren und anschließend schleifen und verkleben. Für diese innovative Technologie stehen vielfältige Materialien zur Auswahl. Das Überpressen entfällt. Mehr...
Von Jens Richter    aktualisiert am 09.11.2010

CAD/CAM-gefertigte Präzision auch bei kniffligen Situationen

Indizes: Pfeilerdivergenz, CAD/CAM-Workflow, Zirkoniumdioxid

Nicht alle auf dem Markt befindlichen CAD/CAM-Geräte- und Softwareanbieter kommen mit schwierigen Situationen bei der Konstruktion von Zirkoniumdioxid- Brückengerüsten gleich gut zurecht. Der vorliegende Artikel beschäftigt sich mit dem Procedere beim Cara-System anhand einer vergleichsweise kniffligen Patientenarbeit mit divergierenden Pfeilerzähnen. Mehr...
Von ZTM Björn Maier, Dr. med. dent. Jörg M. Schneider    aktualisiert am 09.11.2010

Teleskopierende Implantatversorgung

Zahntechnischer Plan für nur drei Zahnarzttermine

Implantatprothetik, Zirkoniumdioxid-Primärteile, Teleskope, Galvano, Behandlungsmanagement

Abformung, Anprobe, definitive Eingliederung: Durch die Koordination und geschickte Zusammenlegung von Laborschritten sparen Zahnarzt und Patient Zeit – und ebenso der Zahntechniker. Dies zeigt der folgende Fall, eine Galvano-Teleskop-Versorgung im spärlichen Restgebiss mit Implantaten und individuell gefertigten Zirkoniumdioxid-Primärteilen. Mehr...
Von ZTM Jürgen Leyer    aktualisiert am 03.08.2010

Labortechnischer Vergleich

Gießen, Fräsen und Lasersintern einer CoCrMo-Brücke

Indizes: Gusstechnik, Frästechnik, SLM (Selective-Laser-Melting), CoCrMo-Brücken

Lange wurden mit dem Begriff CAD/CAM in der Zahntechnik Keramikmaterialien wie Aluminiumoxid oder Zirkoniumdioxid verbunden. Erst in den letzten drei Jahren werden durch die größere Akzeptanz von CAD/CAM-Systemen bei Zahntechnikern auch andere Materialien oder Fertigungsmethoden mit diesem Begriff in Zusammenhang gebracht. CoCrMo-Legierungen werden häufig im Labor gegossen, die Freunde der CAD/CAM-Technologie hingegen greifen bei steigendem Goldpreis immer mehr auf lasergesinterte oder gefräste Kronen und Brücken zurück. Da in unserem Labor gussund frästechnisches Know-how vorhanden ist, wollten wir beide Methoden mit lasergesinterten Brücken vergleichen. Der Test beinhaltet einen Vergleich hinsichtlich der Qualität, der Arbeitszeit und der Wirtschaftlichkeit. Mehr...
Von ZTM Andreas Klar, ZT Jan Illner, ZT Delf Monsees    aktualisiert am 03.08.2010

Indizes: Form, Struktur, Farbgebung, Presstechnik, Schichttechnik Zirkondioxid-

Für ein perfektes Lächeln

Wirtschaftlichkeit bedeutet, indikationsgerecht und patientenindividuell die richtige Wahl hinsichtlich Werkstoff und Verfahrenstechnik zu treffen. Hierzu benötigt man nicht zwingend ein eigenes CAD/CAM-System, sondern ein Netzwerk, das über Materialvielfalt und Fräskompetenz verfügt. Damit sind auch Ein-Mann-Unternehmen wie ZTM Axel Seeger (Berlin) in der Lage, die ganze Bandbreite an vollkeramischen Lösungen anzubieten. Im folgenden Beitrag zeigt er sein Schichtprocedere und seine Ergebnisse. Mehr...
Von ZTM Axel Seeger    aktualisiert am 22.07.2010

Vorher schon wissen, wie es nachher aussehen wird

Indizes: Implantatprothetik, Langzeitprovisorium, Reiseprothese, Dokumentation, Verblendung, Ästhetik

Eine gelungene Restauration ist in den seltensten Fällen ein Zufallstreffer, sondern resultiert aus einer guten und frühzeitigen Planung im Team Zahnarzt/Zahntechniker. In Verbindung mit der nötigen Patientencompliance und einem Langzeitprovisorium, das auch als Reiseprothese dient, können so Resultate erzielt werden, die den ästhetischen und funktionellen Wünschen des Patienten gerecht werden. Mehr...
Von ZTM Wolfgang Bade    aktualisiert am 06.06.2010

Press-to-Technik: präzise, farbtreu und hochwertig

Indizes: CAD/CAM, Presskeramik, Press-to-Zirconia, Präzision, Farbadaptation

Warum die Press-over-Technik keinesfalls als Billigvariante angeboten werden sollte, zeigt der Hamburger Zahntechnikermeister Marcel Unger am Beispiel zweier Molaren. In aufwändiger Technik, präzise hergestellt, integrieren sich die Kronen nach dem Einsetzen im Mund und adaptieren sich farblich an den Restzahnbestand. Mehr...
Von ZTM Marcel Unger    aktualisiert am 05.06.2010

Zirkoniumdioxid und Presskeramik – eine gelungene Kombination

Indizes: Zirkoniumdioxid, CAD/CAM, Verblendtechnik, Presskeramik

Die zahlreichen Materialien, welche in der modernen Zahnheilkunde zur prothetischen Versorgung eingesetzt werden können erlauben heute vollkeramische ästhetische Lösungen, wo früher Kompromisse vonnöten waren. Dabei liegt die zahntechnische Herausforderung bei einem vollkeramischen Material-Mix oftmals in der unterschiedlichen Lichtleitfähigkeit der Werkstoffe und den abweichenden Materialschichtstärken. Wie es trotzdem gelingt, zeigt ZTM Richard Zimmermann (Bad Säckingen). Mehr...
Von ZTM Richard Zimmermann    aktualisiert am 15.12.2009

Natürlichkeit als Grundlage

Indizes: Sofortversorgung, Implantatprothetik, Rot-Weiße Ästhetik, Papillen-Management, Zirkoniumdioxid-Abutments, Temp Base Caps, Kopierfräsen, Verblendung.

Der Wunsch vieler Patienten ist eine festsitzende Versorgung. Dazu bedarf es einer umfassenden Planung sowie einem guten Zusammenspiel des Teams (Patienten, Zahnarzt/Chirurg und Zahntechniker). In diesem Fall war unser Ziel, dem Wunsch des Patienten gerecht zu werden, während der gesamten Behandlungszeit mit einem festsitzenden Zahnersatz versorgt zu sein. Mehr...
Von ZT Kerstin Grabler, Lara Müller, Dr. Steffen Kistler, Georg Bayer    aktualisiert am 16.11.2009

Totalprothetik ­- bissfest und hygienefähig

Indizes: Backward Planning, Aufstellung nach Gerber, Zirkoniumdioxidsteg, CAD/CAM, Primärkonstruktion, Passive-Fit, Galvanoforming, Tertiärkonstruktion, Indivdualisierung

Zum 6. Mal rief die Firma Candulor (CH-Pünten) zum "KunstZahnWerk" Wettbewerb auf. Die Aufgabenstellung diesmal bestand darin, eine obere Totalprothese und eine untere Implantat getragene Stegprothese nach der Gerber Methode anzufertigen. Als Ausgangsituation des Wettbewerbs, diente der nachfolgend beschriebene Patientenfall. ZTM Burkhard Großmann (Weiden) wurde mit seiner eingereichten Arbeit mit dem Preis "Beste Stegkonstruktion unter hygienischen Gesichtspunkten und beste gedruckte Dokumentation" ausgezeichnet. In Teil 1 (Ausgabe Oktober) beschrieb der Autor sein Procedere am Fall einer 72 Jahre alten Patientin von der Planung, über die Primärkonstruktion bis hin zum passiven Verkleben. Teil 2 zeigt nun die Herstellung der Tertiärstruktur vom Galvanoforming über die rote Ästhetik bis hin zur Fertigstellung der totalen Rekonstruktion. Mehr...
Von ZTM Burkhard Großmann Teil 2    aktualisiert am 15.11.2009

Hochleistungskeramik einmal anders

Indizes: Teilprothetik, Kopierfräsen, Zirkoniumdioxid-Primärteile, Zirkoniumdioxid-Geschiebe, Modellguss

In den letzten Jahren haben wir bei Kronen, Brücken und Primärteleskopen die Vorteile von Zirkoniumdioxid kennen gelernt: hohe Biokompatibilität, eine Biegefestigkeit von bis zu 1200 MPa, ansprechende ästhetische Eigenschaften und eine sehr gute Akzeptanz bei Patienten sind nur beispielhaft zu nennen. Mehr...
Von ZTM Holm Preußler, Dr. Felix Blankenstein, Dr. Alexander Krjukow    aktualisiert am 15.11.2009

Kopierfräsen -­ unser Weg zur Vollkeramik


Indizes: Vollkeramik, Kopierfräsen, Rentabilität, manuelle Fertigung Seit einigen Jahren gibt es den eindeutigen Trend zur Vollkeramik. Obwohl die meisten unserer Kunden noch sehr zurückhaltend auf diese Entwicklung reagieren, möchten wir auch für diese Arbeiten gerüstet sein und sie, mit möglichst hoher Wertschöpfung, im eigenen Betrieb herstellen. Mehr...
Von ZTM Friedhelm Ahlers    aktualisiert am 11.11.2009

CAD/CAM-basierte Herstellung einer Vollprothese mit individuellen Keramik-Abutments

Indizes: Cover denture Prothese, geschlossene Abformung, Konstruktion, Titanbasis, individuelles Abutment, Zirkoniumdioxid, Mesostruktur, Gingiva-Individualisierung

Sirona und CAMLOG haben gemeinsam ein Verfahren zur CAD/CAM-Herstellung individueller Keramik-Abutments entwickelt. Zahntechniker haben damit die Möglichkeit, auf einen standardisierten Prozess zur Herstellung von Abutments aus Zirkondioxid zurückzugreifen und damit auf das freihändige Beschleifen zu verzichten. Für den Zahntechniker bedeutet dies eine deutliche Arbeitserleichterung, für den Patienten einen Kostenvorteil und die Gewissheit standardisierter Qualität. Der folgende Fall zeigt, dass das Verfahren auch die Basis für Vollprothesen bilden kann. Mehr...
Von ZTM Michael Stang, ZT Matthias Frey    aktualisiert am 19.10.2009

Indizes: Zirkondioxid, Galvanoforming, Tertiärstruktur, Ästhetik

Stege – eine Erfolgsgeschichte

Die Geschichte vom Steg in der Zahntechnik beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts und wird begleitet von Namen wie Gilmore, Bennett-Bar, Gaerny und Dolder. Sinn und Zweck der Stege ist es, im stark reduzierten Restgebiss den Freiraum zwischen Pfeilern zur Verankerung abnehmbarer Teile zu nutzen und als Konstruktionselement durch primäre Schienung des Restzahnbestandes zu dienen. Mehr...
Von Zilio Aldo    aktualisiert am 19.10.2009

Mit Modellier- und Klebehilfe zu individuellen, ästhetischen Lösungen aus ZrO2 – Teil 2

Abb. 13: Der Klebekomposit ist aufgetragen.
Mehr...
Von ZT Benjamin Votteler    aktualisiert am 15.10.2009

Indizes: Modellation, Kopierfräsen, Modellier- und Klebehilfe

Mit Modellier- und Klebehilfe zu individuellen, ästhetischen Lösungen aus ZrO2 – Teil 1

Wie man einen Patienten mit extremer Schleimhautdicke mittels einer langen Titanbasis, einem intelligenten Schraubensystem und einer Modellier- und Klebehilfe ästhetisch mit einer Implantatkrone versorgen kann, zeigt der Zahntechnikermeister Benjamin Votteler aus Pfullingen. Mehr...
Von ZT Benjamin Votteler    aktualisiert am 15.10.2009

Indizes: Implantatversorgung, mehrgliedriges Brückenprovisorium, Hochleistungspolymer, Konstruktion, Mesostruktur

Langzeitprovisorien bei Implantatversorgungen

Langzeitprovisorien dienen einerseits der Sofortversorgung und andererseits in komplexen Behandlungen als wichtiges therapeutische Mittel, das wertvolle Daten für die definitve Versorgung liefert. Modifizierungen können an einer provisorischen Versorgung vergleichsweise einfach vorgenommen werden. ZTM Franz Heinloth und Sohn ZT Bastian Heinloth (München) zeigen, wie man solche temporären Versorgungen effektiv und ästhetisch mit Einsatz digitaler Technologie erstellt. Mehr...
Von ZTM Franz Heinloth; ZT Bastian Heinloth    aktualisiert am 14.10.2009

Backward Planning ohne Zufall – Teil 2

Abb. 20: Die anatomisch verkleinerte Form der Gerüstteile wird mit dem Dental Designer von 3Shape auf der Basis der Informationen des Master Wax-up hersgestellt.
Mehr...
Von ZTM Martin Weppler, ZT Louis Rostami    aktualisiert am 07.10.2009

Indizes: Wax-up, Funktion, Ästhetik, Nachhaltigkeit, Effektivität

Backward Planning ohne Zufall – Teil 1

Stressfreie Prothetik vom Wax-up bis zur identischen Umsetzung verspricht die Überpresstechnik mit dem ÄSTHETICpress System. Der gesamte Arbeitsablauf der Überpresstechnik schafft eine Systematik, die vorhersagbare Prothetik in einer ästhetischen, gleichbleibenden Qualität ermöglicht. Erste Ergebnisse bestätigen das Potenzial des neuen Werkstoffes in Verbindung mit dem bewährten Verfahren. Mehr...
Von ZT Louis Rostami, ZTM Martin Wepller    aktualisiert am 07.10.2009

Indizes: Überpressen, press&stain, press&veneer, Funktion, Wirtschaftlichkeit

Pressen oder schichten? Die richtige Kombination für ein individuelles Angebot

Viele Patienten möchten sich ohne Wenn und Aber für hochwertigen Zahnersatz aus Zirkonoxid entscheiden. Oft spielt am Ende aber doch die Kostenfrage eine wesentliche Rolle. Eine gute Antwort des zahntechnischen Labors kann ein preislich und ästhetisch abgestuftes Angebot für die keramische Verblendung sein. Wie es den Patienten davon überzeugt, bei seiner ursprünglichen Werkstoffwahl zu bleiben, zeigt das folgende Beispiel. Mehr...
Von ZTM Nils Sachs    aktualisiert am 07.10.2009

Exportschlager Qualität: „Grenzenlose“ CAD/CAM-Versorgung

Bildquelle: 3M Espe, Seefeld
Indizes: CAD/CAM-Technik, Frontzahnrestauration, Ästhetik, LavaTM Zirkonoxid, LavaTM Ceram Verblendkeramik

Der weitweite Ästhetik-Trend zeigt, dass die Zukunft den biokompatiblen Vollkeramik-Werkstoffen gehört. Gleichzeitig werden die Arbeitsschritte von Zahnarzt und Zahntechniker zunehmend digitalisiert und elektronisch vernetzt. Die litauische Klinik von Dr. Jonaitis Žygintas hat sich seit geraumer Zeit auf vollkeramische Restaurationen aus LavaTM Zirkonoxid spezialisiert. In seinem Beitrag beschreibt der litauische Vollkeramik-Experte einen Patientenfall, den er gemeinsam mit dem Corona LavaTM Fräszentrum Starnberg gelöst hat. Qualitäts-Zahnersatz aus Deutschland als Export-Schlager. Mehr...
Von Dr. Jonaitis Žygintas    aktualisiert am 15.05.2008

Flugsicherheit und Zirkonoxid

Indizes: Zirkonoxidrohling, Kosten, Qualität, Sicherheit

Bei Urlaubs- oder Geschäftsflügen verlässt man sich darauf, dass die eingesetzten Komponenten und Ersatzteile umfangreich geprüft und freigegeben sind. Ein sicheres Gefühl, um seinen Zielort ohne Anspannung zu erreichen. Und was man für seine Flugreise erwartet, das muss doch erst recht für medizinische Produkte Gültigkeit haben. In der Zahnmedizin ist dies aktuell offenbar nicht unbedingt so. Denn neben den Angeboten der CAD/CAM-Systemanbieter tauchen auf dem Markt immer wieder preisaggressive Zirkonoxid-Angebote auf. Wie soll sich ein Dentallabor in dieser Situation verhalten? Klar: auf das Angebot der Systemanbieter zurückgreifen. Damit ist auch schon alles gesagt – und doch stellen sich drei berechtigte Fragen, die im Folgenden beantwortet werden. Mehr...
Von Jürgen Pohling    aktualisiert am 11.05.2008

Zirkonfräsen – die Konsequenz der Entwicklung

Indizes: Zirkondioxid, Kopierfräsen, CAD/CAM, Wirtschaftlichkeit, Vollkeramik

Direkt neben dem Behandlungsstuhl sollen die vollautomatischen CAD/CAM-Robotertechniken stehen und dem Zahnarzt die vorbereiteten Teile in die Hand reichen – das Ideal der Industrie. Bis es soweit ist, vergeht sicher noch einige Zeit. Schon deshalb müssen wir uns nach vollkeramischen Alternativen umschauen. Mehr...
Von ZTM Gernot Goetz    aktualisiert am 22.03.2008

Hochwertig, herausnehmbar und mit reproduzierbarer Passung

Die Erfahrung zeigt, daß gerade aufwendige, abnehmbare Versorgungen im Laufe der Zeit mehr und mehr unansehnlich werden. Deshalb verblenden die Autoren einen Teil dieser Arbeiten bei einer guten Statik und entsprechender Patientenaufklärung keramisch. Der folgende Fall zeigt eine rationelle Vorgehensweise. Mehr...
Von ZTM Björn Roland, ZT Thomas Fink    aktualisiert am 23.11.2007