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Alternative Prothesenbasiskunststoffe für Allergiker, Phobiker, Ästheten und Mikrostomiepatienten

Abb. 1: Teilprothese im Modellguss-Design aus Polyoxymethylen für einen Metallphobiker, der auch keine rosa Färbung wünschte.

Unter dem Namen Paladon wurde 1936 das Polymethyl-Methacrylat (PMMA) als Prothesenbasismaterial eingeführt und trat dann einen erstaunlichen Siegeszug in der Zahnheilkunde an. Immer wieder verbessert, ist es auch heute noch der meistgenutzte Kunststoff für die herausnehmbare Prothetik und Kieferorthopädie und trotz aller Unkenrufe bei Millionen Menschen sehr erfolgreich im Einsatz. Insbesondere die chemoplastische Variante ist leicht zu verarbeiten und lässt sich ohne aufwendige Maßnahmen mit frischem Material unterfüttern bzw. reparieren. Wozu brauchen wir also alternative Kunststoffe? Mehr...

Von Dr. Felix Blankenstein    aktualisiert am 02.05.2012

Indices: Ästhetische Planung, Photodokumentation, Wachsup, Farbwahl, Schichtung

Kein Erfolg ohne Planung!

Das gestiegene ästhetische Bewusstsein der Patienten und die damit höhere Erwartungshaltung an Zahnarzt und Zahntechniker erfordern Behandlungskonzepte und zahntechnische Verfahrensweisen mit vorhersagbarem und reproduzierbarem Ergebnis. Analyse, Planung und Umsetzung werden im folgenden Artikel im Detail erläutert. Mehr...
Von ZTM Andreas Piorreck    aktualisiert am 05.10.2011

Implantate, Deckprothese, bedingt festsitzender Zahnersatz

Chirurgisches Können, prothetische Planung und Umsetzung sowie zahntechnisches Know-how zur Patientenzufriedenheit

Die zum Behandlungszeitraum 69-jährige erfolgreiche Geschäftsfrau war bereits bis 2007 implantat-prothetisch versorgt. Jedoch mussten vor der aktuellen Behandlung sämtliche seinerzeit im Oberkiefer und teilweise auch im Unterkiefer gesetzten Implantate entfernt werden. Auch zeigten frühere Behandlungen mit diversen Knochenersatzmaterialien erhebliche Misserfolge. Daher war die Skepsis der Patientin, eine neuerliche Implantatbehandlung über sich ergehen zu lassen, gut nachvollziehbar. Mehr...
Von ZTM Dirk Eisenach    aktualisiert am 12.09.2011

Individuelle Abutments, Teleskope, Snap-Attachment, Modellguss, Auf- und Fertigstellung

Deckprothese auf Implantaten – Eine umfangreiche Totalsanierung Teil 2

Im ersten Teil seiner Dokumentation zur Herstellung einer Deckprothese auf Implantaten beschrieb der Autor die schwierigen Ausgangsbedingungen aufgrund einer alten insuffizienten prothetischen Versorgung bei dem Patienten. Im vorliegenden zweiten Teil stellt er die Fertigstellung der Deckprothese vor. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 11.09.2011

CAD/CAM-basierte Herstellung einer Vollprothese mit individuellen Keramik-Abutments

Indizes: Cover denture Prothese, geschlossene Abformung, Konstruktion, Titanbasis, individuelles Abutment, Zirkoniumdioxid, Mesostruktur, Gingiva-Individualisierung

Sirona und CAMLOG haben gemeinsam ein Verfahren zur CAD/CAM-Herstellung individueller Keramik-Abutments entwickelt. Zahntechniker haben damit die Möglichkeit, auf einen standardisierten Prozess zur Herstellung von Abutments aus Zirkondioxid zurückzugreifen und damit auf das freihändige Beschleifen zu verzichten. Für den Zahntechniker bedeutet dies eine deutliche Arbeitserleichterung, für den Patienten einen Kostenvorteil und die Gewissheit standardisierter Qualität. Der folgende Fall zeigt, dass das Verfahren auch die Basis für Vollprothesen bilden kann. Mehr...
Von ZTM Michael Stang, ZT Matthias Frey    aktualisiert am 19.10.2009

Indizes: „BIO-Logische Prothetik“ (BLP), Statik, Dynamik, Bissnahmen, Physiologische Zentrik

Die Natur steht Pate

Die „BIO-Logische Prothetik“ folgt als einziges Konzept bestehender Okklusionstheorien den durch Jahrtausende von der Evolution entwickelten Merkmalen menschlicher Okklusion. Sie verwirklicht die statischen und dynamischen Gesetzmäßigkeiten natürlicher Gebisse. Ihr grundlegender Vorteil ist die universelle Gültigkeit und Anwendbarkeit für alle Bereiche der Prothetik. Der folgende Beitrag gibt Einblicke in das Schnittstellen-Procedere zwischen Labor und Praxis. Mehr...
Von Dr. Eugen End    aktualisiert am 19.10.2009

Indizes: Zirkondioxid, Galvanoforming, Tertiärstruktur, Ästhetik

Stege – eine Erfolgsgeschichte

Die Geschichte vom Steg in der Zahntechnik beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts und wird begleitet von Namen wie Gilmore, Bennett-Bar, Gaerny und Dolder. Sinn und Zweck der Stege ist es, im stark reduzierten Restgebiss den Freiraum zwischen Pfeilern zur Verankerung abnehmbarer Teile zu nutzen und als Konstruktionselement durch primäre Schienung des Restzahnbestandes zu dienen. Mehr...
Von Zilio Aldo    aktualisiert am 19.10.2009

Totalprothetik – bissfest und hygienefähig – Teil 1

Indizes: Backward Planning, Modellherstellung, Aufstellung nach Gerber, CAD/CAM, Zirkondioxidsteg, Passive-Fit

Zum sechsten Mal rief die Firma Candulor (Rielasingen-Worblingen) zum „Kunst-ZahnWerk“ Wettbewerb auf, der alle zwei Jahre ausgeschrieben wird. Die Teilnehmer mit den besten Arbeiten werden traditionell während der IDS prämiert. ZTM Burkhard Großmann (Weiden) wurde mit seiner eingereichten Arbeit mit dem Preis „Beste Stegkonstruktion unter hygienischen Gesichtspunkten und beste gedruckte Dokumentation“ ausgezeichnet. Die Aufgabenstellung bestand diesmal darin, eine obere Totalprothese und eine untere Implantat getragene Stegprothese, aufgestellt nach der Gerber Methode, anzufertigen. Partner hierfür war die Firma Camlog (Wimsheim). Als Ausgangssituation des Wettbewerbs diente der nachfolgend beschriebene Patientenfall. Mehr...
Von ZTM Burkhard Großmann    aktualisiert am 16.10.2009

Indizes: Implantatprothetik, Galvanoforming, Teleskope, NEM-Tertiärgerüst

Galvanoforming in der implantatgetragenen Teleskoptechnik bei zahnlosen Patienten

Der Wunsch nach „festsitzendem“ Zahnersatz in der Totalprothetik wird von immer mehr Patienten geäußert. Sicherheit, Langlebigkeit, Ästhetik und einfaches Handling sind die Schlagwörter mit denen wir uns befassen müssen. Mit Hilfe der modernen Implantologie ist es heutzutage bei fast allen Patienten möglich, Zahnersatz zu fertigen, der mehr Lebensqualität verspricht. Mehr...
Von ZTM Thorsten Karrasch, Dr. Alfred Kirk, Dr. Dr. Thies Henrik Jünger    aktualisiert am 15.10.2009