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CAD/CAM-Technologie, Modellguss, 3-D-Drucker

3D-Drucken in der Zahntechnik

Die Digitalisierung in der Zahntechnik findet zunehmend ihren Platz. Hat sich diese Technik in den vergangenen Jahren auf die Kronen- und Brückentechnik sowie die Implantatprothetik konzentriert, so schreitet sie immer schneller voran. Und wo der Computer erst einmal Fuß gefasst hat, ist er nicht mehr wegzudenken. Als nächstes digitales Betätigungsfeld in der Zahntechnik hat sich der Autor mit dem Klammermodellguss beschäftigt. Zwei Jahre lang hat sich sein Team mit der Entwicklung und den geeigneten Komponenten auseinandergesetzt. Im vorliegenden Beitrag wird die komplette Fertigung, die vollständig im Hause des Autors durchgeführt wird, von Anfang bis Ende vorgestellt. Mehr...

Von ZTM Andreas Klar    aktualisiert am 30.01.2012

Implantatprothesen mit Herz und Seele

Indizes: Totalprothetik, Individualität, Implantatprothetik, Zähne, Werkstoffe, Stege

Der Trend zur Implantatprothetik nimmt auch in Deutschland zu. Sie eröffnet neue Lösungswege, stellt aber auch neue Anforderungen an Dentallabore. In den Niederlanden, wo die Krankenkasse die Kosten in vielen Fällen übernimmt, haben Labore viel Erfahrung mit implantatgetragenen Prothesen. Im holländischen Groningen fertigen Zahntechniker Henk van Dijk und sein Team rund 400 Implantatarbeiten im Jahr. Van Dijk schafft mit einem einfühlsamen Blick fürs Detail und einfachen Kniffen Prothesen, die den Patienten ihr natürliches Aussehen und ihren festen Biss zurückgeben. Mehr...
Von Henk van Dijk    aktualisiert am 18.01.2012

Hybrid-Abutment, Titan, Zirkoniumdioxid, Glaslot, Kleben, zircon hotbond tizio connect & tizio plus

Hybrid-Abutments – Möglichkeiten der Herstellung

Das Abutment nimmt in der Implantatprothetik einen zentralen Platz ein. Besonders in schwierigen Situationen ist die Frage Ästhetik vs. Stabilität entscheidend. Keramische Abutments sind zwar ästhetischer, haben aber bei gleicher Konstruktionsdicke eine geringere Stabilität. Ästhetische, indikations- und werkstofftechnische Einschränkungen führten zur Entwicklung der Hybrid-Abutments mit einer duktilen Titanbasis und einem Ästhetikaufbau (Überwurf) aus Keramik. Neben dem Kleben mit Adhäsiven hat sich die Keramiklottechnik mit Hotbond-Loten etabliert. Durch die Neuentwicklung zircon hotbond tizio & tizio connect ist es nun möglich, Titanbasen mit Keramikaufbauten spaltfrei und dauerhaft stabil zu fügen. Mehr...
Von ZTM Christian Moss, Dr. Michael Hopp    aktualisiert am 12.12.2011

Doldersteg, Friktion, Kugelkopfanker

Funktionelle Wiederherstellung einer Implantatprothese - Der Kugelkopfanker als bewährter Klassiker

Der Laboralltag besteht leider nicht nur aus Neuanfertigungen von großen, spektakulären Implantatversorgungen. Oftmals sind es ältere, nicht mehr funktionelle Versorgungen, die den Patienten Probleme bereiten. Soweit hier, wie im vorliegenden Fall, erst wenige Jahre seit der Fertigstellung vergangen sind, fehlen dem Patienten die Akzeptanz oder gar die finanziellen Mittel für eine Neuanfertigung. Wie hier ohne sehr großen Aufwand beim Erhalt bestehender Implantate eine langfristig problemlose Versorgung erreicht werden kann, zeigt der Autor Schritt für Schritt. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 04.11.2011

Indices: Ästhetische Planung, Photodokumentation, Wachsup, Farbwahl, Schichtung

Kein Erfolg ohne Planung!

Das gestiegene ästhetische Bewusstsein der Patienten und die damit höhere Erwartungshaltung an Zahnarzt und Zahntechniker erfordern Behandlungskonzepte und zahntechnische Verfahrensweisen mit vorhersagbarem und reproduzierbarem Ergebnis. Analyse, Planung und Umsetzung werden im folgenden Artikel im Detail erläutert. Mehr...
Von ZTM Andreas Piorreck    aktualisiert am 05.10.2011

Implantate, Deckprothese, bedingt festsitzender Zahnersatz

Chirurgisches Können, prothetische Planung und Umsetzung sowie zahntechnisches Know-how zur Patientenzufriedenheit

Die zum Behandlungszeitraum 69-jährige erfolgreiche Geschäftsfrau war bereits bis 2007 implantat-prothetisch versorgt. Jedoch mussten vor der aktuellen Behandlung sämtliche seinerzeit im Oberkiefer und teilweise auch im Unterkiefer gesetzten Implantate entfernt werden. Auch zeigten frühere Behandlungen mit diversen Knochenersatzmaterialien erhebliche Misserfolge. Daher war die Skepsis der Patientin, eine neuerliche Implantatbehandlung über sich ergehen zu lassen, gut nachvollziehbar. Mehr...
Von ZTM Dirk Eisenach    aktualisiert am 12.09.2011

Individuelle Abutments, Teleskope, Snap-Attachment, Modellguss, Auf- und Fertigstellung

Deckprothese auf Implantaten – Eine umfangreiche Totalsanierung Teil 2

Im ersten Teil seiner Dokumentation zur Herstellung einer Deckprothese auf Implantaten beschrieb der Autor die schwierigen Ausgangsbedingungen aufgrund einer alten insuffizienten prothetischen Versorgung bei dem Patienten. Im vorliegenden zweiten Teil stellt er die Fertigstellung der Deckprothese vor. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 11.09.2011

Implantatprothetische Versorgungen, Abformung, Verbindungselemente, Misserfolge

Misserfolge in der Implantatprothetik und Strategien, diese zu vermeiden

Dentale Implantate haben sich im Laufe der letzten dreißig Jahre als „künstliche Zahnwurzel“ zur Befestigung von Zahnersatz in verschiedensten Formen etabliert. Durch Fortschritte in chirurgischer Hinsicht und intensiver Forschung sowie verbesserter diagnostischer Verfahren können heute Implantate auch in Bereichen inseriert werden, die durch Atrophie ein reduziertes Knochenangebot aufweisen. Die Möglichkeit, vorhersagbare Augmentationen durchzuführen hat der oralen Implantologie ein weiteres Betätigungsfeld eröffnet. Heute werden Implantate zum Ersatz von Einzelzähnen bis hin zur Versorgung von zahnlosen Ober- und Unterkiefersituationen in fast allen Bereichen der betroffenen Kiefer erfolgreich inseriert und prothetisch versorgt. Mehr...
Von ZTM Volker Weber    aktualisiert am 06.09.2011

Individuelle Abutments, Teleskope, Snap-Attachment, Modellguss, Auf- und Fertigstellung

Deckprothese auf Implantaten – Eine umfangreiche Totalsanierung Teil 1

Gerade bei Patienten mit langjährigem Zahnverlust und Restaurationen mit Totalprothesen ist oftmals die Konstruktionsentscheidung bei einer Implantatversorgung von vielen Faktoren abhängig: Knochenangebot, atrophierte Kieferbereiche, kosmetische Belange, Hygienefähigkeit und letztendlich auch das Putzverhalten. Oftmals verbleibt hier nur eine abnehmbare Deckprothese, um allen Bereichen gerecht zu werden. Im vorliegen Fall zeigt der Autor, wie hier gegenüber der Ausgangssituation eine beeindruckende Lösung gefunden und realisiert wurde. Zudem geht der Autor in diesem besonderen Fall auch auf den Zeitfaktor ein und zeigt, wie schnell und effizient trotz Termindruck eine optimale Versorgung realisiert werden kann. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 02.08.2011

Sofortversorgung, Guided Surgery, Bohrschablone

Der einfache Weg zur Sofortversorgung mit navigierter Implantologie

Als in den 1970er-Jahren Pioniere wie Philippe D. Ledermann mit ihren damals innovativen Behandlungsmethoden die moderne dentale Implantologie begründeten, dachte noch keiner von ihnen daran, dass ihre Versorgungen mehr als drei Jahrzehnte unverändert in der Mundhöhle der Patienten überdauern könnten (aus Implantologie Journal Ausgabe 8/2010 – Dr. Jürgen Weber Branca). Mehr...
Von ZTM Gerhard Stachulla, Dr. Sven Görrissen    aktualisiert am 17.05.2011

Die CAD-on Technik

Abb. 1: Die Materialien für die IPS e.max CAD-on Technik: der Lithium-Disilikat Glaskeramik- und der Zirkoniumoxidblock sowie das Fügemedium.
Die neue IPS e.max CAD-on Technik ermöglicht es, die bewährte IPS e.max CAD Lithium-Disilikat Glaskeramik jetzt auch für zirkoniumoxidgestützte Restaurationen zu verwenden. Die innovative Kombination dieser beiden Werkstoffe eröffnet neue Möglichkeiten bei der Versorgung mit vollkeramischen Restaurationen. Mehr...
Von ZA Ronny Watzke, ZT Franz Perkon    aktualisiert am 04.04.2011

Individuelle Abutments, Stegkonstruktion, feinjustierbares

Tele versus Steg: 4 Implantate und 2 Lösungswege Teil 2

Im Bereich abnehmbarer Prothetik auf Implantaten gibt es oft unterschiedliche Konstruktionen und Lösungswege. Dieses Thema hat der Autor im vorliegenden zweiten Teil seines Fachberichtes aufgegriffen. Mit dem zweiten Patientenfall zeigt er eine Versorgung im Oberkiefer mit vier Implantaten und einer individuellen Teleskopkonstruktion als Deckprothese. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 31.03.2011

Individuelle Abutments, Teleskop, Snap-Attachment, Modellguss, Auf- und Fertigstellung

Tele versus Steg: 4 Implantate und 2 Lösungswege

Abb. 1: Abformung mit eingebrachten Laboranalogen.
Gerade im abnehmbaren Implantatbereich gibt es oft unterschiedliche Konstruktionen und Lösungswege. Diesem Thema hat sich der Autor im vorliegenden 2-teiligen Fachbericht angenommen. Er zeigt am Beispiel zweier Patientenfälle, wie anhand von jeweils vier Implantaten pro Kiefer sowohl eine Teleskoparbeit als auch eine Stegkonstruktion in Form einer Deckprothese möglich ist. Der Autor stellt Step by Step die Ausführungsplanung und deren Umsetzung dar, geht auf die entsprechenden Materialien ein und kommentiert Vor- bzw. Nachteile der jeweiligen Ausführung. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser, Tobias Schwemmer    aktualisiert am 03.03.2011

Implantologie im ästhetischen Bereich – Interaktion zwischen Praxis und Labor

Provisorische Versorgung nach 8 Wochen Einheilzeit. Die Farbdifferenz ergibt sich aus der Verwendung eines vorgeschichteten Konfektionszahnes, der aufgrund seiner deutlich höheren Gewebefreundlichkeit sinnvoll ist.
Indizes: Implantatprothetik, Provisorium, Weichgewebsmanagement, Hybridabutment

Der hohe Wissenstand der aktuellen Zahnmedizin und der enorme Entwicklungsprozess in dem sie sich befindet, erfordert eine kontinuierlich fortschreitende Spezialisierung der einzelnen Fachbereiche. Die Vielzahl der Gestaltungsoptionen in der modernen Zahntechnik erfordert auch vom Zahntechniker eine Spezialisierung und Festlegung auf Themenbereiche. Auch die Patienten zeigen ein verändertes Verhalten und haben zunehmend höhere Erwartungen an die zahnärztliche Behandlung und die zahntechnische Versorgung. Mehr...
Von ZTM Rainer Semsch, Dr. Michael Vogeler    aktualisiert am 12.12.2010

Teil 2

Implantologie im ästhetischen Bereich – Interaktion zwischen Praxis und Labor

Indizes: Implantatprothetik, Planung, Weichgewebsmanagement

Im ersten Teil des Beitrages „Implantologie im ästhetischen Bereich – Interaktion zwischen Praxis und Labor“ (Ausgabe 4/April 2010) wurde ausführlich beschrieben, dass der Erfolg einer implantologischen Versorgung im ästhetisch anspruchsvollen Bereich mit dem Verhalten des periimplantären Weichgewebes steht oder fällt. Das Material des individuellen Abutments und die Vorgehensweise, das definitive Abutment bei der Freilegung des Implantates zu inserieren und nicht mehr zu entfernen, scheinen die weichgewebige Integration deutlich zu unterstützen. Teil 2 zeigt die weitere klinische und prothetische Vorgehensweise und Versorgung. Mehr...
Von ZTM Rainer Semsch, Dr. Michael Vogeler    aktualisiert am 08.12.2010

Lohnt es sich, einen Steg extern fräsen zu lassen?

Indizes: Implantatprothetik, Steg-getragene Prothese, individuell gefräster Titansteg, Suprakonstruktion

Viele sagen es: „Industriell gefräste Stege für die Implantatprothetik bestechen durch ihre Qualität“. Von diesem Satz wollte sich Martin Jakesch mit eigenen Augen überzeugen. Dabei fand er auch die Antwort auf seine Frage, wann sich für ihn die externe Auftragsvergabe besonders lohnt. Hier berichtet er von seinen Erfahrungen. Mehr...
Von ZTM Martin Jakesch    aktualisiert am 08.12.2010

Ihre Meinung ist uns wichtig!

Zum Geburtstag verteilen wir Geschenke

Schreiben Sie uns Ihre Meinung und gewinnen Sie einen von drei Zugängen für www.abrechnung-zahntechnik.de Mehr...
aktualisiert am 10.11.2010

Ausdrucksstarke Farben für individuelle Ansprüche

Indizes: Lichthärtende Malfarben, Kompositverblendungen, Individualisieren, Ästhetik

Patienten haben heutzutage eine sehr hohe ästhetische Erwartung und wünschen nicht nur bei keramischen Restaurationen ein möglichst natürliches Resultat. Obwohl die Farbe nur einen von vielen Aspekten bildet, ist sie, neben der Zahnform und Funktion, wohl das wichtigste Entscheidungskriterium für die Akzeptanz einer Versorgung. Um diese Erwartungshaltung auch bei Komposit verblendeten Restaurationen zu erfüllen, hat die Firma Shofu eine neue lichthärtende Malfarbenkonzeption entwickelt, die es uns Zahntechnikern ermöglicht, die natürlichen Bedingungen mit allen Nuancen und Charakteristiken perfekt zu kopieren. Der folgende Beitrag zeigt erste Erfahrungen mit einer neuen lichthärtenden Malfarbenkonzeption aus dem Land des Lächelns. Mehr...
Von ZTM German Bär    aktualisiert am 06.10.2010

Das Beste ist das, woran man glaubt

Indizes: Implantatprothetik, Sekundärkonstruktion, Prettau Zirkon, Screw-Tec-System, okklusale Verschraubung

Auch Patienten mit ungünstig platzierten Implantaten wünschen sich einfach zu handhabende, festsitzende Konstruktionen mit hohem ästhetischem Anspruch. Wie dies gelingt, zeigt Zahntechniker Jörg Iowa, der seine Sekundärkonstruktionen mithilfe eines Zirkongewindes aus Prettau Zirkon und dem Screw-Tec-System okklusal verschraubt. Mehr...
Von Jörg Iowa    aktualisiert am 06.10.2010

Teleskopierende Implantatversorgung

Zahntechnischer Plan für nur drei Zahnarzttermine

Implantatprothetik, Zirkoniumdioxid-Primärteile, Teleskope, Galvano, Behandlungsmanagement

Abformung, Anprobe, definitive Eingliederung: Durch die Koordination und geschickte Zusammenlegung von Laborschritten sparen Zahnarzt und Patient Zeit – und ebenso der Zahntechniker. Dies zeigt der folgende Fall, eine Galvano-Teleskop-Versorgung im spärlichen Restgebiss mit Implantaten und individuell gefertigten Zirkoniumdioxid-Primärteilen. Mehr...
Von ZTM Jürgen Leyer    aktualisiert am 03.08.2010

Vorher schon wissen, wie es nachher aussehen wird

Indizes: Implantatprothetik, Langzeitprovisorium, Reiseprothese, Dokumentation, Verblendung, Ästhetik

Eine gelungene Restauration ist in den seltensten Fällen ein Zufallstreffer, sondern resultiert aus einer guten und frühzeitigen Planung im Team Zahnarzt/Zahntechniker. In Verbindung mit der nötigen Patientencompliance und einem Langzeitprovisorium, das auch als Reiseprothese dient, können so Resultate erzielt werden, die den ästhetischen und funktionellen Wünschen des Patienten gerecht werden. Mehr...
Von ZTM Wolfgang Bade    aktualisiert am 06.06.2010

Implantatprothetik: Konsequent planen und umsetzen im Team

Indizes: Implantatprothetik, 3D-Planung, Implantatpositionierung, Mock-up, Interimsversorgung, Teamkonzept

Misserfolge resultieren oft aus Missverständnissen und diese wiederum entstehen durch mangelnde Kommunikation. Der folgende Beitrag wurde auf dem 3. Goldevent (Goldquadrat) in Oberwiesenthal präsentiert. Er zeigt, wie eine prothetische Planung im Team mit einer ästhetisch und funktionell vorhersagbaren prothetischen Versorgung gelingt und welche Verantwortung dabei dem Zahntechniker zukommt. Entsprechende Ablaufprotokolle und Diagnostikpläne bieten den Teampartnern Orientierung und Sicherheit bei der Umsetzung komplexer Versorgungen. Mehr...
Von ZTM Ralf Bahle    aktualisiert am 06.06.2010

Teil 2

Pfeilervermehrung durch Implantat – bewährte Technik, neue Materialien

Indizes: Kombinationsprothetik, Teleskop, Snap-Attachment, Kompositverblendungen

Festsitzender Zahnersatz ist für viele Patienten nicht immer realisierbar oder vorteilhaft. Somit werden auch weiterhin abnehmbare Konstruktionen notwendig sein. In Teil 1 zeigte der Autor seine initialen Arbeitsschritte bis hin zur Modellation der Sekundärkonstruktion. Teil 2 erläutert die Fertigstellung und das Finish. Zum Einsatz kam hierbei ein neues Verblendmaterial. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 09.04.2010

Verklebung: Individuelle Aufbauten auf Titanbasen – Update

Bild: ZTM Benjamin Votteler
Indizes: Implantatprothetik, Klebestudie, Befestigungscomposite, Titanbasen, ZrO2-Prüfkörper

Zur IDS 2009 wurde das neue Klebecomposit Multilink® Implant und der universelle Haftvermittler Monobond Plus vorgestellt. Das Befestigungscomposite wird von Ivoclar Vivadent speziell zum Eingliedern implantatgetragener Restaurationen empfohlen und ist Bestandteil der Produktlinie Implant Esthetics. Die Eigenschaften des Befestigungscomposites und die einfache Anwendung im Labor waren Anlass, die im Jahr 2008 von PROWITAL Dental Implants durchgeführte und Anfang 2009 in den ZTM-Ausgaben 1/09 und 5/09 veröffentlichte Klebestudie, um Multilink® Implant zu erweitern. Untersucht wurde, welche Parameter einen Einfluss auf die Klebkraft ausüben. Die Versuche erfolgten auf prowital Titanbasen. Mehr...
Von ZTM Rüdiger Meyer    aktualisiert am 10.03.2010

Teil 1

Pfeilervermehrung durch Implantat – bewährte Technik, effizient umgesetzt

Indizes: Implantatprothetik, Teleskope, Snap-Attachment

Festsitzender Zahnersatz ist nicht immer oder nur mit großem operativem Aufwand möglich. Aufgrund der hohen Kosten aber auch wegen eines später möglichen Verlustes von Pfeilern verbleibt oft nur eine abnehmbare Konstruktion. Wie hier auch durch einzelne Pfeilervermehrung eine ästhetische und funktionelle Brückenkonstruktion möglich ist, zeigt der folgende Bericht. Gleichzeitig werden neue Materialien vorgestellt, die Anwendung Step by Step dargestellt und bewertet. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 08.03.2010

Individuelle Abutmentgestaltung

Indizes: Implantatprothetik, individuelles Abutment, Ästhetik, Vollkeramik, Hygienefähigkeit

Ein individuelles Abutment macht insbesondere im Frontzahnbereich Sinn, um eine perfekte Ästhetik zu erzielen. Im Seitenzahnbereich hingegen ist es wichtig, dem Patienten die Reinigung des Zahnersatzes so einfach wie möglich zu gestalten. Deshalb sollte man auch hier das Potenzial eines individuellen Abutments nutzen. Häufig kommt es in der Praxis vor, dass die Implantate nicht an der, aus prothetischer Sicht, idealen Position stehen, oder aufgrund eines defizitären Knochenangebotes nicht optimal platziert werden konnten. In solchen Fällen sind Geschick und anatomisches Wissen des Zahntechnikers gefordert. Es gilt dann, den Spagat zwischen Reinigungsfähigkeit, Funktion und Zementierbarkeit zu bewerkstelligen. Mehr...
Von ZTM Christian Hannker    aktualisiert am 14.02.2010

Natürlichkeit als Grundlage

Indizes: Sofortversorgung, Implantatprothetik, Rot-Weiße Ästhetik, Papillen-Management, Zirkoniumdioxid-Abutments, Temp Base Caps, Kopierfräsen, Verblendung.

Der Wunsch vieler Patienten ist eine festsitzende Versorgung. Dazu bedarf es einer umfassenden Planung sowie einem guten Zusammenspiel des Teams (Patienten, Zahnarzt/Chirurg und Zahntechniker). In diesem Fall war unser Ziel, dem Wunsch des Patienten gerecht zu werden, während der gesamten Behandlungszeit mit einem festsitzenden Zahnersatz versorgt zu sein. Mehr...
Von ZT Kerstin Grabler, Lara Müller, Dr. Steffen Kistler, Georg Bayer    aktualisiert am 16.11.2009

Verklebung: Wichtige Schnittstelle zwischen individuellem Aufbau und Titanbasis

Implantatgetragene Versorgungen werden in nahezu jedem Labor gefertigt. Die Verklebung ist ein wesentlicher Bestandteil des Gesamtkonzeptes. Bild: Dr. Arndt Happe / Andreas Nolte (Münster)
Wer Implantatprothetik als Gesamtkonzept anbietet, muss sich auch intensiv mit dem Klebeverbund, der wichtigen Schnittstelle zwischen dem individuellen Aufbau aus ZrO2 und der Titanbasis beschäftigen. Diese stellt die präzise Verbindung zwischen Implantat und Abutment sicher und der Schraubensitz befindet sich ebenfalls in der bewährten Titanlegierung. Was Sie beim Verkleben im Dentallabor zukünftig beachten sollten, zeigen die Ergebnisse der vorliegenden Studie. Mehr...
Von ZTM Rüdiger Meyer    aktualisiert am 12.11.2009

Kopierfräsen -­ unser Weg zur Vollkeramik


Indizes: Vollkeramik, Kopierfräsen, Rentabilität, manuelle Fertigung Seit einigen Jahren gibt es den eindeutigen Trend zur Vollkeramik. Obwohl die meisten unserer Kunden noch sehr zurückhaltend auf diese Entwicklung reagieren, möchten wir auch für diese Arbeiten gerüstet sein und sie, mit möglichst hoher Wertschöpfung, im eigenen Betrieb herstellen. Mehr...
Von ZTM Friedhelm Ahlers    aktualisiert am 11.11.2009

Presskeramik – Material der Zukunft?

Indizes: Press-to Metal, Interfacetechnik, gepresste Emergenzprofile, gepresste Vollkeramik, Press-to Zirkon

Auf vielen Veranstaltungen hört man heute immer wieder die Frage „Machst du noch Presskeramik?“. Mit der Einführung von Zirkonoxid wurde dieses Material etwas aus dem Bewusstsein der Techniker verdrängt. Aber auch hier schreitet die Entwicklung voran. Mehr...
Von ZTM Joachim Weber    aktualisiert am 09.11.2009

CAD/CAM-basierte Herstellung einer Vollprothese mit individuellen Keramik-Abutments

Indizes: Cover denture Prothese, geschlossene Abformung, Konstruktion, Titanbasis, individuelles Abutment, Zirkoniumdioxid, Mesostruktur, Gingiva-Individualisierung

Sirona und CAMLOG haben gemeinsam ein Verfahren zur CAD/CAM-Herstellung individueller Keramik-Abutments entwickelt. Zahntechniker haben damit die Möglichkeit, auf einen standardisierten Prozess zur Herstellung von Abutments aus Zirkondioxid zurückzugreifen und damit auf das freihändige Beschleifen zu verzichten. Für den Zahntechniker bedeutet dies eine deutliche Arbeitserleichterung, für den Patienten einen Kostenvorteil und die Gewissheit standardisierter Qualität. Der folgende Fall zeigt, dass das Verfahren auch die Basis für Vollprothesen bilden kann. Mehr...
Von ZTM Michael Stang, ZT Matthias Frey    aktualisiert am 19.10.2009

Verklebung: Wichtige Schnittstelle zwischen individuellem Aufbau und Titanbasis – Teil 1

Im ersten Teil der von Wieland Dental Implants GmbH initiierten Klebestudie wurde der Einfluss unterschiedlicher Verarbeitungsparameter auf die Klebkraft untersucht. Der 2. Teil dieser Studie befasst sich vor allem mit der Frage, welchen Einfluss die Kaukräfte auf den Klebeverbund zwischen Titanbasis und den Klebekompositen ausüben. Mehr...
Von ZTM Rüdiger Meyer    aktualisiert am 19.10.2009

Indizes: Zirkondioxid, Galvanoforming, Tertiärstruktur, Ästhetik

Stege – eine Erfolgsgeschichte

Die Geschichte vom Steg in der Zahntechnik beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts und wird begleitet von Namen wie Gilmore, Bennett-Bar, Gaerny und Dolder. Sinn und Zweck der Stege ist es, im stark reduzierten Restgebiss den Freiraum zwischen Pfeilern zur Verankerung abnehmbarer Teile zu nutzen und als Konstruktionselement durch primäre Schienung des Restzahnbestandes zu dienen. Mehr...
Von Zilio Aldo    aktualisiert am 19.10.2009

Totalprothetik – bissfest und hygienefähig – Teil 1

Indizes: Backward Planning, Modellherstellung, Aufstellung nach Gerber, CAD/CAM, Zirkondioxidsteg, Passive-Fit

Zum sechsten Mal rief die Firma Candulor (Rielasingen-Worblingen) zum „Kunst-ZahnWerk“ Wettbewerb auf, der alle zwei Jahre ausgeschrieben wird. Die Teilnehmer mit den besten Arbeiten werden traditionell während der IDS prämiert. ZTM Burkhard Großmann (Weiden) wurde mit seiner eingereichten Arbeit mit dem Preis „Beste Stegkonstruktion unter hygienischen Gesichtspunkten und beste gedruckte Dokumentation“ ausgezeichnet. Die Aufgabenstellung bestand diesmal darin, eine obere Totalprothese und eine untere Implantat getragene Stegprothese, aufgestellt nach der Gerber Methode, anzufertigen. Partner hierfür war die Firma Camlog (Wimsheim). Als Ausgangssituation des Wettbewerbs diente der nachfolgend beschriebene Patientenfall. Mehr...
Von ZTM Burkhard Großmann    aktualisiert am 16.10.2009

Indizes: Implantatprothetik, Galvanoforming, Teleskope, NEM-Tertiärgerüst

Galvanoforming in der implantatgetragenen Teleskoptechnik bei zahnlosen Patienten

Der Wunsch nach „festsitzendem“ Zahnersatz in der Totalprothetik wird von immer mehr Patienten geäußert. Sicherheit, Langlebigkeit, Ästhetik und einfaches Handling sind die Schlagwörter mit denen wir uns befassen müssen. Mit Hilfe der modernen Implantologie ist es heutzutage bei fast allen Patienten möglich, Zahnersatz zu fertigen, der mehr Lebensqualität verspricht. Mehr...
Von ZTM Thorsten Karrasch, Dr. Alfred Kirk, Dr. Dr. Thies Henrik Jünger    aktualisiert am 15.10.2009

Mit Modellier- und Klebehilfe zu individuellen, ästhetischen Lösungen aus ZrO2 – Teil 2

Abb. 13: Der Klebekomposit ist aufgetragen.
Mehr...
Von ZT Benjamin Votteler    aktualisiert am 15.10.2009

Indizes: Modellation, Kopierfräsen, Modellier- und Klebehilfe

Mit Modellier- und Klebehilfe zu individuellen, ästhetischen Lösungen aus ZrO2 – Teil 1

Wie man einen Patienten mit extremer Schleimhautdicke mittels einer langen Titanbasis, einem intelligenten Schraubensystem und einer Modellier- und Klebehilfe ästhetisch mit einer Implantatkrone versorgen kann, zeigt der Zahntechnikermeister Benjamin Votteler aus Pfullingen. Mehr...
Von ZT Benjamin Votteler    aktualisiert am 15.10.2009

Indizes: Implantatversorgung, mehrgliedriges Brückenprovisorium, Hochleistungspolymer, Konstruktion, Mesostruktur

Langzeitprovisorien bei Implantatversorgungen

Langzeitprovisorien dienen einerseits der Sofortversorgung und andererseits in komplexen Behandlungen als wichtiges therapeutische Mittel, das wertvolle Daten für die definitve Versorgung liefert. Modifizierungen können an einer provisorischen Versorgung vergleichsweise einfach vorgenommen werden. ZTM Franz Heinloth und Sohn ZT Bastian Heinloth (München) zeigen, wie man solche temporären Versorgungen effektiv und ästhetisch mit Einsatz digitaler Technologie erstellt. Mehr...
Von ZTM Franz Heinloth; ZT Bastian Heinloth    aktualisiert am 14.10.2009

Den Druck aus dem System nehmen

Indizes: Festsitzende Implantatprothetik, Staub® Cranial, Wax-up, vollanatomische Kunststoffbrücke, Zirkondioxidgerüst, -verschraubung, Presskeramik

Mit der Komplexität der implantatgetragenen Versorgungen wachsen die Anforderungen an deren technische Umsetzung. Unter Zuhilfenahme moderner Arbeitsmethoden und Arbeitstechniken wie zum Beispiel der Überpresstechnik können die Versorgungen nach den Wünschen der Patienten gestaltet werden. Das angestrebte Endergebnis wird vorhersagbar und sichtbar. Mehr...
Von ZTM Holger Trampert    aktualisiert am 29.12.2008

Teil 2

Epochenwende – Goldstandard bei Implantatstrukturen

Indizes: Verfahrenstechnik Goldguss, Primärgerüst, Sekundärstrukturen, Bearbeiten, Fügen

In seiner Hommage an den Werkstoff Gold (Mythos und Medium Gold, ZTM/Juni- Ausgabe) erläuterte ZTM Udo Buhr die unglaubliche Entstehung des begehrten Edelmetalls, dessen Gewinnung und die Faszination, die es im Laufe der Geschichte bis heute auf uns ausübt(e). Zudem zeigte der Autor, welchen Standard das Goldgussverfahren, insbesondere bei implantatgetragnen Rekonstruktionen heute setzt. Während der Münchner Guss- und Implantatspezialist in Teil 1 die Modellation und Gussvorbereitung der Primärgerüste veranschaulichte, demonstriert er in Teil 2, wie man selbst mit unterschiedlichen Edelmetall-Legierungen und einer ausgereiften Verfahrenstechnik präzise Passungen erzielt. Mehr...
Von ZTM Udo Buhr    aktualisiert am 29.09.2008

Passgenaue EM-freie Doppelkronen brücke im Einstückgussverfahren

Indizes: EM-freie herausnehmbare Brücke, Doppelkronentechnik, Sicherheit, Stabilität, Wirtschaftlichkeit

Eine „schussfeste“ OK-Kombiarbeit sollte es werden - bei reduziertem Restzahnbestand eines Bruxers! Die „German-Crown “, wie sie leicht verächtlich in vielen Teilen Europas und anderswo genannt wird, hat einen jahrzehntelangen Optimierungsprozess durchlaufen. Gerade die EM-freie Doppelkronentechnik erlebt seit einigen Jahren eine regelrechte Renaissance. Mehr...
Von ZTM Andreas Simon    aktualisiert am 20.09.2008

Rückwärts geplant – vorwärts gel(d)acht

Indizes: Festsitzende Implantat-Suprastrukturen, klassisches Gießverfahren, Galvanoforming, Gingivakomposit, Ästhetik

„Mit Konzept gemeinsam zum Ziel“, lautet das Motto, wenn Behandlerpraxis (Köln) und ausführendes Labor (Fellbach) über eine weite Distanz zusammenarbeiten. Wenn zudem die anspruchsvolle Patientin zu jedem Termin aus Portugal einfliegt, müssen die Arbeits schritte exakt koordiniert und vorbereitet sein. Der folgende Beitrag beschreibt das Therapie konzept des Behandlungsteams und zeigt, wie man mit ökonomischer Technik und neuen Materialien zu ästhetischen, funktionellen und vorhersagbaren Ergebnissen gelangt. Mehr...
Von Hardi Mink    aktualisiert am 17.09.2008

– mit altbewährter Technik Step by Step zum Ziel - Teil 2

Eine Teleskopversorgung mit 4 Implantaten ...

Indizes: PEEK-Abutment, Teleskop, Snap-Attachment, Kompositverblendungen

Erfahrung, Kreativität und interdisziplinäre Zusammenarbeit müssen Hand in Hand gehen, will man von einem insuffizienten Ausgangszustand zu einer ansprechenden Lösung gelangen. So geschehen im vorliegenden Fall, der mit konventioneller Teleskoptechnik und Vollverblendungen stabil und den ästhetischen Ansprüchen des Patienten entsprechend umgesetzt wurde. Teil 1 (ZTM/Juni-Ausgabe) zeigte die Ausgangssituation und das Vorgehen von der Modellherstellung über das Wax-up bis hin zur Bearbeitung der gegossenen Abutments. In Teil 2 erläutert der Autor nun den weiteren Weg von der Suprakonstruktion zur Fertigstellung. Mehr...
Von Axel Mühlhäuser    aktualisiert am 15.07.2008

Neues Lebensgefühl mit Biss

Indizes: Implantate, OK- und UK-Prothese, Locator, Gingivaformer, Okklusionsebene, vertikale Dimension, dynamischer Gesichtsbogen nach Gerber, Zahnauswahl, -aufstellung, Lautbildung, Fertigstellung, harakterisierung

Im Rahmen einer Studie sollten erstmals Zähne der neuen Frontzahnlinie Physiostar® NFC direkt am Patienten eingesetzt werden. Im Vordergrund stand dabei, wie das neue Nano Filled Composite Material in Bezug auf Transparenz, Transluszenz und Oberflächengestaltung im Frontzahnbereich in der Mundhöhle wirkt. Dieses bereits im Condyloform® ll bewährte Material eignet sich aufgrund seiner überragenden physikalischen Eigenschaften insbesondere für Implantatarbeiten. Mehr...
Von ZTM PIUS OBWEGESER    aktualisiert am 15.05.2008

Patientengerechte Lösung – kombiniert und modifiziert

Indizes: Arbeitsvorbereitung, Fräsen, Verbinder, Abformung, Meistermodell, Modellguss, Teleskopkronen, Löten, Fertigstellung

Kombiarbeiten, auch wenn sie noch so alltäglich erscheinen, können und dürfen nicht als zahntechnische und zahnärztliche Routine betrachtet werden. Dies gilt im besonderen Maße, wenn Ober- und Unterkiefer gleichzeitig zu versorgen sind. Der Autor zeigt detailliert die Herstellung eines kombinierten Ersatzes mit modifizierten Teleskopkronen, Ankern und einem großen Verbinder aus CoCr. Mehr...
Von ZTM Herbert Kuntze    aktualisiert am 25.04.2008

Von der Totalprothese zu vierzehn festsitzenden Kronen auf Implantaten

Indizes: zahnlose Patientin, festsitzende Versorgung, Camlog-Implantate, Bissregistrierung, Set-up, Röntgendiagnostik, Kosten-Nutzen-Analyse, operative Umsetzung, Abformung, Ausgleichselemente, Daten- und Modelltransfer, rotweiße Ästhetik

Die moderne zahnärztliche Prothetik ist heute ohne Einbeziehung der Implantologie gar nicht mehr denkbar. Zu groß ist der therapeutische Nutzen, zu verlockend sind die möglichen Konstruktionen hinsichtlich Trage- und Kaukomfort sowie Akzeptanz und Zufriedenheit des Patienten. Der folgende Beitrag zeigt einen alltäglichen Fall, hochwertig interdisziplinär versorgt, anhand eines durchdachten zeitlichen Ablaufprotokolls. Mehr...
Von ZTM Lothar Voellm    aktualisiert am 22.03.2008

Langlebig schön

Indizes: Implantattechnik, Oraltronics Pitt-Easy-Implantate und Novobase- Abutments, Stegkonstruktion, Cover-Denture-Prothese, Galvanotechnik, Tertiärstruktur, Zirkonoxid, Verblendtechnik

Hochwertige Restaurationen sind oft kostspielig. Darf es da sein, dass solche Restaurationen häufig schon nach Tragezeiten von wenigen Jahren erneuerungsbedürftig sind? „Nein, es darf nicht“, dachte sich ZTM Wolfgang Bade (Schwerin) und entwickelte gemeinsam mit ZTM Jan Bieder (Schwerin) die „B-Struktur“. Mit einem keramischen Steg auf Implantaten, Galvano-Sekundärteilen und einer verblendeten Tertiärstruktur inklusive rosafarbener Zahnfleischanteile aus Zirkon, unterfüttert mit einer dünnen Schicht Prothesenkunststoff, schrauben sie das bisherige Premium-Segment deutlich in die Höhe. Mehr...
Von ZTM Wolfgang Bade    aktualisiert am 19.03.2008

Mit digitaler Fotografie in der Diagnostik zu fazialer Harmonie

Indizes: vorhersagbares Ergebnis, Dental-imaging, digitale Einprobe, Weichgewebsmanagement, Provisorien, ästhetische Frontzahnversorgung

Der Weg zu einer perfekten prothetischen Lösung ist immer gepaart mit Kommunikation zwischen Zahnarzt und Zahntechniker. Klinisch relevante Daten wie Modelle, Wax-up und Fotos sollten rechtzeitig und möglichst umfangreich kommuniziert werden. Dazu dienen uns Digitalfotos, Computer und Internet. Wir Zahntechniker sollten virtuell von der „Stunde Null“ mit in das prothetische Geschehen eingebunden sein. Insbesondere im Bereich des ästhetischen Frontzahnersatzes ist Kommunikation unerlässlich. Mehr...
Von ZTM Jan-Holger Bellmann    aktualisiert am 16.02.2008

Renaissance eines Klassikers

Indizes: statische und dynamische Okklusion, störungsfreies okklusales Relief, Registrat, Vertikulator, Vollkeramik-Teilkronen

Die FGP-Technik (Functionally Generated Path – funktionsgeführter Pfad) ist schon seit zirka 1930 bekannt, geriet jedoch leider immer wieder in Vergessenheit. Ziel dieses Berichtes ist es, diese effektive und vor allem sehr sichere Methode nach Dr. Anton Griesbeck wieder ins Gespräch zu bringen. Mehr...
Von Jürgen Kaufmann, Michael Wörle, Eberhard Pingel    aktualisiert am 16.02.2008

Impressionen aus dem Labor

10 Jahre Ästhetik in der Implantatprothetik

Abb. 1: Bewährte Technik – gute Langzeiterfolge: Steg-Riegel Versorgung aus dem Jahr 1998 mit individuellen Keramikzähnen.
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Von ANDREAS KUNZ    aktualisiert am 18.11.2007

Funktion und Ästhetik im Einklang mit Implantaten

Indizes: abnehmbarer Zahnersatz, Knochendefekt, Sinuslift, autologe Knochenaugmentation, Interimsersatz, Bohrschablonen, individueller Löffel zur verschraubten Abdrucknahme, Bißregistrierhilfe, 1° Primärteile, Suprakonstruktion, Tertiärgerüst zur Verklebung, Übertragungshilfen

Dieser Fall soll zeigen, daß nicht die Frage „festsitzend oder bedingt herausnehmbar“ entscheidend ist, sondern, ob die Langlebigkeit und die Sinnhaftigkeit einer Arbeit für den Patienten vertretbar sind. Weiterhin soll dargestellt werden, wie wichtig es ist, eine im Vorfeld geplante Restauration Schritt für Schritt einzuhalten und erfolgreich abzuschließen. Mehr...
Von ZT Tobias Löw, ZTM Christian Heydt    aktualisiert am 09.10.2007

Transversalverschraubungen von Implantatkronen

Indizes: Sky Implant System®, Oralschrauben, Wax-up, Silikonschlüssel, Aufbaubearbeitung, Achsenausrichtung, Kunststoffstäbchen, Kugelkopf, Gerüstgestaltung, Schraubenbohrung

Transversal verschraubte Implantatkronen bedeuten für den Zahntechniker ein erhebliches Maß an technischem Mehraufwand gegenüber der zementierten Version. Argumente, die für die Vor- aber auch für die Nachteile sprechen sind berechtigt. Mittlerweile tendieren viele Behandler und Techniker gern zum einfachen Zementieren, denn das Anfertigen und auch das spätere Einbringen einer oralen Schraube erfordert ein wenig technisches Know-how und Fingerspitzengefühl. Mehr...
Von ZTM Claus Küchler    aktualisiert am 10.07.2007

Neue Küvettentechnik für kompositverblendete implantatgetragene Brücken

Indizes: Kunststoff-Veneers, Procera Implantat-Brücken-Gerüst (PIB), Tender-Lichtküvette, Tender-Komposit, Pressen, manuelle Schichtung

Die Küvetten-Preßtechnik, die hier vorgestellt wird, ist eine neue sehr viel einfachere Methode für die Herstellung ästhetisch verblendeter Restaurationen und implantatgetragener Brücken. Anstatt aufwendig zu schichten, wird mit dieser Technik das Komposit Enamel plus HFO auch im zahntechnischen Labor verarbeitet. Gekoppelt ist dies an neue Techniken, bei denen das Arbeitsmodell in einer transparenten Kunststoff- Lichtküvette eingebettet und der Verblendkunststoff anschließend "gepreßt" wird. Daneben wird die gefräste Procera Implantat-Brücke (PIB) vorgestellt. Insgesamt zeigt der Beitrag, wie die Arbeit des Zahntechnikers einfacher werden kann. Mehr...
Von John Wibberley    aktualisiert am 06.05.2007