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Zirkonoxid, Metallkeramikalternative, Brandführung

Probieren geht über Studieren? Nicht bei Zirkonoxid!

Abb. 1: Dr. Sven Rinke: Pro evidenzbasierte Zahnheilkunde.

Als Zahnarzt wie als Zahntechniker kann man eines der marktgängigen Zirkonoxide wählen und auf eine ausreichende Absicherung durch den Hersteller vertrauen. Die Alternative heißt: Einschlägige Literatur studieren, Schlüsse daraus ziehen, Verarbeitung im eigenen Labor bzw. der eigenen Praxis optimieren. Mehr...

Von Dr. Sven Rinke    aktualisiert am 28.07.2011

Metallkeramik, Gerüstherstellung, Verblendkeramik

Willkommen in der Welt der Legierungen Optimale Gerüst- und Kronengestaltung als Basis für erfolgreiche Restaurationen

Die Herstellung einer ästhetischen Restauration ist ein besonderes Kunsthandwerk. Die Wahl des richtigen Materials für die jeweilige Indikation ist die erste schwierige Aufgabe. Die Kombination von Materialien und deren Kompatibilität ist die zweite Herausforderung. Selbst wenn heutzutage festsitzende metallfreie Restaurationen immer häufiger hergestellt werden, machen Metallkeramikversorgungen immer noch den grössten Anteil aus. Insbesondere in den distalen Bereichen, wo die Restaurationen und Brücken hohen Druck-, Biege-, Scher- und Zugbelastungen ausgesetzt sind, haben sich Metallkeramik-Restaurationen bewährt. Mehr...
Von Robert Zubak    aktualisiert am 18.05.2011

Der dentale Guss bleibt zeitgemäß

Indizes: Gusstechnik, Legierung, Frästechnik, Einbettmassen, Dimension

„Zirkon“ ist seit Jahren das Schlagwort in der Zahntechnik. Das erweckt manchmal den Eindruck, es gäbe keine anderen Herstellungsverfahren mehr. In den meisten zahntechnischen Betrieben prägt jedoch immer noch eine bewährte Technik den Alltag: Der dentale Guss. Deshalb ist sichere und effiziente Gusstechnik nach wie vor ein wichtiges Thema in den meisten zahntechnischen Unternehmen. Mehr...
Von Jürgen Kaufmann, Michael Wörle, Eberhard Pingel    aktualisiert am 06.10.2010

ZTM Joachim Werner

Konsequent den Weg gehen

Indizes: instrumentelle Funktionsanalyse, Workflow, Totalprothetik, Teleskope, Kronen und Brücken, Fallbeispiele

Das Thema instrumentelle Funktionsdiagnostik in der Zahnmedizin ist spannungsgeladen. Innovationen schlagen ein wie Blitze, doch das anschließende Donnerwetter folgt bestimmt. So ein Gewitter kann katastrophale Folgen haben, aber auch die Luft bereinigen. Dieser Bericht soll einen Einblick geben, inwieweit das DIR System in meinem Labor „eingeschlagen“ hat. Anhand von Patientenfällen möchte ich die Entwicklung aufzeigen, die mein Labor erfahren hat seit wir mit diesem System arbeiten, denn es ist immer wieder spannend, was nach der Schiene kommt und wie die Arbeiten im Mund funktionieren. Mehr...
aktualisiert am 06.10.2010

Presskeramik – Material der Zukunft?

Indizes: Press-to Metal, Interfacetechnik, gepresste Emergenzprofile, gepresste Vollkeramik, Press-to Zirkon

Auf vielen Veranstaltungen hört man heute immer wieder die Frage „Machst du noch Presskeramik?“. Mit der Einführung von Zirkonoxid wurde dieses Material etwas aus dem Bewusstsein der Techniker verdrängt. Aber auch hier schreitet die Entwicklung voran. Mehr...
Von ZTM Joachim Weber    aktualisiert am 09.11.2009

Natürlich durch zahnähnliche Lichtreflexion

Indizes: Metallkeramik, Schichtkonzept, Lichtbrechung, Wirtschaftlichkeit

Der Siegeszug der Vollkeramik ist zwar ungebrochen, dennoch werden rund 70 Prozent der Restaurationen als konventionelle VMK-Variante gefertigt, insbesondere in Kombination mit NE-Legierungen. Deshalb entwickelte die Firma Shofu (Inc. Japan) eine Metallkeramik, deren Lichtbrechungsindex dem eines natürlichen Zahnes sehr nahe kommt. Der Autor zeigt erste Erfahrungen mit dem neuen Metallkeramik-Verblendsystem VINTAGE MP mit natürlichem Lichtleiteffekt. Mehr...
Von ZTM German Bär    aktualisiert am 22.10.2009

Indizes: Implantatprothetik, Galvanoforming, Teleskope, NEM-Tertiärgerüst

Galvanoforming in der implantatgetragenen Teleskoptechnik bei zahnlosen Patienten

Der Wunsch nach „festsitzendem“ Zahnersatz in der Totalprothetik wird von immer mehr Patienten geäußert. Sicherheit, Langlebigkeit, Ästhetik und einfaches Handling sind die Schlagwörter mit denen wir uns befassen müssen. Mit Hilfe der modernen Implantologie ist es heutzutage bei fast allen Patienten möglich, Zahnersatz zu fertigen, der mehr Lebensqualität verspricht. Mehr...
Von ZTM Thorsten Karrasch, Dr. Alfred Kirk, Dr. Dr. Thies Henrik Jünger    aktualisiert am 15.10.2009

Indizes: Indikation, Metallkeramik, optische Farbangleichung, Press- und Schichtkeramiken

Ideale Kombinationen

Die steigenden Ansprüche von Patienten an ein ästhetisch ansprechendes Resultat haben zur Untersuchung verschiedener Lösungen für festsitzende prothetische Versorgungen geführt. Dies wiederum erforderte eine verstärkte Entwicklung von metallfreien Werkstoffen, vor allem von Vollkeramiken und Zirkonium, mit denen sich gut berechenbare ästhetische und dauerhafte Ergebnisse erzielen lassen. Mehr...
Von ZT Michele Temperani, Dr. Monica Basile    aktualisiert am 14.10.2009

Abrasion - die Kunst der Imitation – Teil 2

Abb. 6: Die Krone vom Zahn 34 ist bereit zum ersten Brand. Die Abrasion ist mit Dentin Modifier Orange gefüllt und die Schneide ist vollständig aufgetragen.
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Von Boris Kovachev    aktualisiert am 09.10.2009

Zähne wie gewachsen – Teil 2

Abb. 11: Mit Okklu-Spray wird der intrakoronale Sitz geprüft. Zum Ausarbeiten des Randbereichs verwendet man am besten Keramik-Gummierer.
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Von Olaf Stanzel    aktualisiert am 07.10.2009

Indizes: Überpresstechnik, Press-on-Metal, BeCePress, Wirobond 280

Zähne wie gewachsen – Teil 1

Mit dem technologischen Fortschritt verändern sich zunehmend die Arbeitsverfahren. Schritt für Schritt vereinfacht sich so für den Zahntechniker die Arbeit. Aktueller Trend: Das vollanatomische Überpressen von Metallgerüsten mit Presskeramik. Dieses Verfahren kombiniert die gusstechnische Präzision mit den bekannten ästhetischen Möglichkeiten der Keramik. Mehr...
Von Olaf Stanzel    aktualisiert am 07.10.2009

Indizes: Keramikmassen, Lichtverteilung, Methodik

Abrasion – die Kunst der Imitation – Teil 1

Alle moderne Keramiksysteme bieten eine Vielfalt an Intensivmassen. Sie erleichtern die zahntechnische Arbeit und verleihen ein lebendiges, ästhetisches Aussehen. In vielen Fällen genügen die vom Hersteller angebotenen einsatzbereiten Pulver- und Pastenmaterialien. Dennoch möchte ich eine einfache und effektive Methode für die Applikation von Mamelon-Keramikmassen zur Imitation von Abrasionen in ästhetischen und funktionellen Versorgungen vorstellen. Mehr...
Von Boris Kovachev    aktualisiert am 07.10.2009

Teil 2

Geschiebe elegant und unauffällig verarbeiten

Indizes: Geschiebeumläufe, Interlock, Patrize, Centra-Lock II Matrize, EMF-Einstückguß, Verkleben, Finish

Eine Geschiebearbeit fordert den Zahntechniker ähnlich wie ein sportlicher Fünfkampf. Sie sollte ästhetisch, grazil und doch stabil gestaltet sein. In einem Fallbeispiel beschreibt ZTM Erich Werner (Aalen) in Teil 1 des Beitrags (ZTM Juli/August), wie die Schubverteiler positioniert und gestaltet werden sollten, damit sie sich harmonisch in die Restauration und das orale Umfeld integrieren. Teil 2 zeigt nun die Ausarbeitung, Modellgußherstellung und die Klebetechnik sowie das Finish. Mehr...
Von ZTM Erich Werner    aktualisiert am 16.09.2007

Stable-Base Die Basis stabil „zu Wasser lassen“

Indizes: Freiendsituation, Kaukräfte, Schleimhaut, Löffel, Geschiebe, Metallbasis, Verbinder, Retentionsgehäuse

Eine gute Langzeitprognose bei abnehmbaren Versorgungen erfordert eine stabile Lage unter Berücksichtigung der unterschiedlichen Gewebearten. Mit dem folgenden Artikel erläutert ZTM Jan Langner (Schwäbisch Gmünd), warum die Stable-Base Methode eine echte Alternative zu den herkömmlichen Techniken ist und neue Möglichkeiten in der Geroprothetik eröffnet. Mehr...
Von ZTM Jan Langner    aktualisiert am 14.09.2007

Der Werkstoff, der alles möglich macht? Kritische Betrachtungen zu Zirkoniumdioxid und dem Verblenden metallfreier Gerüste

Indizes: Yttrium und Magnesium stabilisiertes Zirkondioxid, Gerüste, Geschiebe, Steg, Implantate, Rißwachstum, Verarbeitung, Verblendung, Chipping

Der Gerüstwerkstoff Zirkoniumdioxid scheint heute der Werkstoff der ersten Wahl zu sein. Er besitzt eine hohe Biokompatibilität, seine Opazität deckt bereits bei einer Materialstärke von nur 0,4–0,5 mm metallene Siftaufbauten und verfärbte Stümpfe ab. Die Option, eine keramische Schulter anzulegen und die eigentliche Lichtdurchlässigkeit des Zirkoniumdioxids ermöglichen sehr natürlich wirkende Restaurationen. Doch wo viel Licht ist, ist auch Schatten. So sind Yttrium bzw. Magnesium stabilisierte Zirkoniumdioxid-Teilungsgeschiebe, Stege und Implantate langfristig betrachtet mit einem Risiko behaftet. Sprünge oder Risse in der Verblendkeramik setzen sich unweigerlich im Gerüst fort. Auch der Haftverbund ist noch nicht hinreichend untersucht. Zudem tritt vermehrt bei Glas basierten Verblendkeramiken das sogenannte Chipping auf, dabei handelt es sich um Abscherungen in der Verblendkeramik. Mehr...
Von ZTM German Bär    aktualisiert am 11.03.2007