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Hybrid-Abutment, Titan, Zirkoniumdioxid, Glaslot, Kleben, zircon hotbond tizio connect & tizio plus

Hybrid-Abutments – Möglichkeiten der Herstellung

Das Abutment nimmt in der Implantatprothetik einen zentralen Platz ein. Besonders in schwierigen Situationen ist die Frage Ästhetik vs. Stabilität entscheidend. Keramische Abutments sind zwar ästhetischer, haben aber bei gleicher Konstruktionsdicke eine geringere Stabilität. Ästhetische, indikations- und werkstofftechnische Einschränkungen führten zur Entwicklung der Hybrid-Abutments mit einer duktilen Titanbasis und einem Ästhetikaufbau (Überwurf) aus Keramik. Neben dem Kleben mit Adhäsiven hat sich die Keramiklottechnik mit Hotbond-Loten etabliert. Durch die Neuentwicklung zircon hotbond tizio & tizio connect ist es nun möglich, Titanbasen mit Keramikaufbauten spaltfrei und dauerhaft stabil zu fügen. Mehr...

Von ZTM Christian Moss, Dr. Michael Hopp    aktualisiert am 12.12.2011

Lohnt es sich, einen Steg extern fräsen zu lassen?

Indizes: Implantatprothetik, Steg-getragene Prothese, individuell gefräster Titansteg, Suprakonstruktion

Viele sagen es: „Industriell gefräste Stege für die Implantatprothetik bestechen durch ihre Qualität“. Von diesem Satz wollte sich Martin Jakesch mit eigenen Augen überzeugen. Dabei fand er auch die Antwort auf seine Frage, wann sich für ihn die externe Auftragsvergabe besonders lohnt. Hier berichtet er von seinen Erfahrungen. Mehr...
Von ZTM Martin Jakesch    aktualisiert am 08.12.2010

Gusstechnik mit CoCr – eine neue Sichtweise?

Indizes: CoCr-Legierung, Testgüsse, Gusskanalanlagen, Vorwärm- und Gießtemperaturen, Gussoberflächen

Unbefriedigende Ergebnisse führen üblicherweise dazu, unsere Arbeitsschritte zu überdenken und ausgetretene Pfade zu verlassen. Anlass zur vorliegenden Testserie war eine große Brücke – gegossen aus der CoCr-Legierung remanium® star – bei der die Oberfläche der Kronen zwar glatt, diejenige der extrem großen Brückenglieder jedoch rau war. Mehr...
Von Dr. Jürgen Lindigkeit, ZT Frieder Galura    aktualisiert am 08.12.2010

Labortechnischer Vergleich

Gießen, Fräsen und Lasersintern einer CoCrMo-Brücke

Indizes: Gusstechnik, Frästechnik, SLM (Selective-Laser-Melting), CoCrMo-Brücken

Lange wurden mit dem Begriff CAD/CAM in der Zahntechnik Keramikmaterialien wie Aluminiumoxid oder Zirkoniumdioxid verbunden. Erst in den letzten drei Jahren werden durch die größere Akzeptanz von CAD/CAM-Systemen bei Zahntechnikern auch andere Materialien oder Fertigungsmethoden mit diesem Begriff in Zusammenhang gebracht. CoCrMo-Legierungen werden häufig im Labor gegossen, die Freunde der CAD/CAM-Technologie hingegen greifen bei steigendem Goldpreis immer mehr auf lasergesinterte oder gefräste Kronen und Brücken zurück. Da in unserem Labor gussund frästechnisches Know-how vorhanden ist, wollten wir beide Methoden mit lasergesinterten Brücken vergleichen. Der Test beinhaltet einen Vergleich hinsichtlich der Qualität, der Arbeitszeit und der Wirtschaftlichkeit. Mehr...
Von ZTM Andreas Klar, ZT Jan Illner, ZT Delf Monsees    aktualisiert am 03.08.2010

Goldreduziert, aber goldrichtig!

Indizes: Teleskop-Prothese, myofunktionelle Fehlbelastung, Hygienefähigkeit, Tragekomfort

Das Gütesiegel „Made in Germany“ lässt sich auch auf die deutsche Zahntechnik übertragen und steht für Qualität. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass teleskopgetragene Prothesen hierzulande zu den Standardversorgungen gehören, während sie sich aufgrund der hohen technischen Anforderungen und Fertigungskosten im Ausland nicht durchsetzen konnten. Verschiedene Untersuchungsergebnisse bestätigen die hohen Überlebensraten dieser Versorgungsform, so dass sie letztlich auch in finanzieller Hinsicht eine gute Wahl darstellt. Patienten schätzen zudem die verbesserte Ästhetik, den gesteigerten Tragekomfort und die Erweiterbarkeit, beispielsweise im Vergleich zu Klammerprothesen. Mehr...
Von ZT Katja Lenhart    aktualisiert am 18.12.2009

Auf Erfolgskurs mit Titan

Indizes: Qualitätsmanagement, Titanbearbeitung, Fräsen, Schleifen, Polieren
Titanbearbeitung ist eine der unpopulären Tätigkeiten im Laboralltag. Doch gewusst wie, wird die Verarbeitung zum Kinderspiel und entspricht auch strengen Qualitätsansprüchen. Somit rückt das biokompatible Metall wieder in den Fokus. Gerade im Bereich von implantatgetragener Prothetik und CAD/CAM aber auch bei Stegen und Teleskopen ist der metallische Werkstoff eine günstige und bioverträgliche Variante. Mehr...
Von ZTM Andreas Hoffmann    aktualisiert am 16.12.2009

Ist dieses NEM das bessere Gold?

Indizes: Kobald-Chrom-Legierung, Bearbeitung, Passung, Wirtschaftlichkeit, Ästhetik

„Ein NEM kommt mir nicht ins Haus!“ Solche und ähnliche Aussagen waren bis vor zirka zehn Jahren vielerorts üblich und das aus gutem Grund. Kobalt-Chrom-Legierungen besitzen hervorragende mechanische Eigenschaften, sind ausgesprochen biokompatibel und zudem sehr kostengünstig. Sie sind jedoch schwer zu verarbeiten und weisen von Charge zu Charge oft unterschiedliche Eigenschaften sowie Eigenheiten auf. Eine gute Passung der Gussteile ist nur mit viel Erfahrung und noch mehr Auseinandersetzung mit Gießmaterial und Einbettmassen zu erreichen. Das war gestern. Im folgenden Beitrag klopft der Autor Step by Step die relevanten Bereiche der Verarbeitung einer kobalt-chrom-basierten Legierung ab und zeigt anhand eines ausgedehnten Falles unterschiedliche Einsatzmöglichkeiten und Ergebnisse auf. Mehr...
Von ZTM Rainer Semsch    aktualisiert am 27.11.2008

Die Alternative bei knapper Kasse: industriell gefertigte CoCr-Gerüste

Indizes: CoCr, SLM-Verfahren, Ästhetik, Wirtschaftlichkeit

Ein Labor kann heute unter Verwendung moderner CAD/CAM-Technologie ganz anders arbeiten als noch vor wenigen Jahren. Nahezu alles ist möglich: Zirkonoxidgerüste selbst fräsen oder extern fräsen lassen, Modellation in Wachs oder virtuelles Gerüst am Bildschirm konstruieren, Schicht- oder Überpresstechnik zur Verblendung, ohne Zusatzinvestition zwischen unterschiedlichen Werkstoffen jonglieren und beispielsweise mit Titan die bioverträgliche NEM-Variante mit hohem Tragekomfort anbieten. Das heißt, Flexibilität auf der Angebots- wie auf der Kostenseite. Im Folgenden wird anhand eines Klassikers, einer Brücke von „5 auf 7“ demonstriert, wir man mit industriell gefertigten Kobalt-Chrom-Gerüsten auch den preisorientierten Markt besetzen kann. Mehr...
Von ZTM Rainer Gläser, Dr. Stephan Walter    aktualisiert am 27.11.2008

Teil 4

Titaneinbettmassen: Allzeit bereit für das biokompatible Material

Kombiarbeit aus Titan
Indizes: Titan, Titaneinbettmassen, Inhaltsstoffe, Verarbeitung, Aufheizvorgang, Expansionssteuerung, Speedbetrieb, Gußtechnik

Als Alternative zu EM- und EMF-Legierungen bietet sich Titan als metallischer Werkstoff sowohl für die Modellguß- als auch die Kronen- und Brücken-Prothetik an. Der Werkstoff Titan wird nicht nur hohen chemisch-physikalischen, sondern auch und vor allem den biologischen Anforderungen in allen Punkten gerecht. Die hervorragende Biokompatibilität trug schon früh wesentlich dazu bei, Implantate aus Titan und Titanlegierungen zu fertigen. Folgerichtig bot sich Titan auch für die Prothetik, z. B. für implantatgetragenen Zahnersatz an, denn so kann den Wünschen nach nur einem Metall in der Mundhöhle in hervorragender Weise entsprochen werden. Mehr...
Von J. Lindigkeit, Th. Schneiderbanger, U. Schmitt, P. Ohnmacht    aktualisiert am 26.06.2007

Der tägliche Vorteil

Indizes: EMF-Legierungen, BEGO Wirobond 280, Zeiser-Modellsystem, De Trey FinesseTM, KaVo Protar 7, BEGO Adaptafolie, Yeti Perlwachs

Immer mehr Patienten verlangen nach einer preisgünstigen Alternative zu teurem Gold. Doch den günstigeren EMF-Legierungen wird noch immer gelegentlich nachgesagt, sie seien zu wenig präzise und ließen keine ästhetischen Arbeitsergebnisse zu. Zu Unrecht, wie ZT Michael Gebken, Löningen, meint. Er zeigt in seinem Beitrag, daß man bei einer Restauration auf einem EMF-Gerüst keine Abstriche in puncto Paßgenauigkeit und Ästhetik machen muß. Mehr...
Von Michael Gebken    aktualisiert am 20.05.2007

Teil 1

Oral Harmony: Habitus basierte Restaurationen

Indizes: Funktionsanalyse, skelettale Wachstumsmuster, dento-alveoläre Beziehung, therapeutische Übergangsrestauration, Laut- und Habitusanalyse

In den letzten 30 Jahren zeigte sich ein starker Wandel in der Zahnmedizin. Weg von den überwiegend rein funktionell geprägten Edelmetallrestaurationen hin zu zahnfarbenen ästhetischen Versorgungen, die insbesondere durch die Medien stark populär gemacht wurden, was im Gegenzug jedoch nicht bedeutet, daß heute nicht mehr funktionell restauriert wird. Die Funktionalität wird vielmehr vorausgesetzt und stellt einen wichtigen Parameter für stabile orale Verhältnisse dar. Mehr...
Von ZTM Bernd van der Heyd    aktualisiert am 12.03.2007

Wertschöpfung im Teamwork: Individualisierte Abutments und vollkeramische Versorgungen

Im Teamwork zum Erfolg: Unter diesem Motto unternahme der Zahntechniker - meister Lutz Tamaschke aus Berlin auf der Nobel Biocare World Tour in Dresden im Oktober 2006 mit seinen Kursteilnehmern einen Streifzug durch die Möglichkeiten kleiner und großer implantatgestützter Restaurationen mit Titan und Vollkeramik. Großen Widerhall fanden individualisierbare Abutments und komplexe Supra konstruktionen bis zur neuen 12-gliedrigen Procera® Implant Bridge Zirconia. Mehr...
Von ZTM Lutz Tamaschke    aktualisiert am 13.02.2007