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Brücken-Pfeiler

© Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG

Ein kollegiales Beratungsangebot des FVZL an Laborinhaber und angestellte Zahntechniker. Mehr...

Von FVZL-Bundesvorsitzender    aktualisiert am 13.12.2011

Ist das deutsche Zahntechnikerhandwerk noch zu retten?

Herbert Stolle, Bundesvorsitzender
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Von Herbert Stolle. FVZL-Bundesvorsitzender    aktualisiert am 13.12.2011

Politik kann auch Spaß machen!

Konstruktiv, informativ und fair verlief das Gespräch, das der FVZL-Bundesvorsitzende Herbert Stolle im Bundeskanzleramt führte. Teilnehmer waren der Abteilungsleiter Min. Dir. Johannes Geismann (links) und die Referentin für Gesundheitspolitik RDin Dr. Sonja Optendrenk.
Jahreshauptversammlung und Sitzung des erweiterten Bundesvorstandes des „Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e.V.“ am 14. und 15. Oktober 2011 im Kastens Hotel Luisenhof in Hannover. Mehr...
aktualisiert am 04.11.2011

Keine Freiheit ohne Gerechtigkeit, Lesen – nachdenken – entscheiden, Wir haben gesät – alle könnten ernten, Mitmachen! Wenn nicht jetzt, wann dann?

FVZL aktuell

Abb.00 86bb90
Diese Dokumentation ist mit Dank und Anerkennung all jenen Menschen gewidmet, die sich gemeinsam mit uns für die Freiheit des Zahntechnikerhandwerks in Deutschland eingesetzt haben und weiterhin einsetzen werden. Mehr...
aktualisiert am 09.10.2011

Abgefragt ............ nachgehakt

Immer deutlicher spüren die Zahntechniker und die Inhaber zahntechnischer Laboratorien in Deutschland die in jeder Beziehung negativen Auswirkungen der Einbindung des Zahntechnikerhandwerks in das Sozialgesetzbuch V (SGB V). Mehr...
aktualisiert am 13.09.2011

(Nur für FVZL-Mitglieder und ihre Gäste)

Einladung zur FVZL-Jahreshauptversammlung

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aktualisiert am 13.09.2011

Splitterb(l)omben

© by Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
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aktualisiert am 04.08.2011

Nachrichten aus der Welt der Zwerge

Abb.00 52
Professor C. N. Parkinson, britischer Historiker und Publizist, wurde weltweit bekannt durch seine respektlos-ironischen Kommentare über Fehlentwicklungen u. a. bürokratischer Verwaltungen. In seinen drei „Parkinson’schen Gesetzen“ beschreibt er den Niedergang großer Unternehmen, die aufgehört haben, ihr Kernziel zu verfolgen und deren Manager sich statt dessen auf Nebenschauplätzen tummeln. Mit dieser vorgetäuschten Betriebsamkeit – bei gleichzeitiger Vernachlässigung des Hauptzieles – treibt man jeden Betrieb in die roten Zahlen. Mehr...
aktualisiert am 04.08.2011

Wenn ein Geschenk zur Straftat wird

Nach einer von „Transparency International“ durchgeführten Erhebung liegt das deutsche Gesundheitswesen in Sachen Korruption an zweiter Stelle gleich hinter der Bauwirtschaft. Dabei ist bislang noch nicht einmal juristisch eindeutig geklärt, ab wann Zuwendungen an Ärzte und Zahnärzte den Straftatbestand u. a. der Korruption erfüllen. Mit dieser Grundsatzfrage beschäftigt sich derzeit der Bundesgerichtshof (BGH). Mehr...
aktualisiert am 04.08.2011

Die Stimme des Volkes

Aus einer Vielzahl kritischer Meinungsäußerungen über die aktuelle Situation des deutschen Zahntechnikerhandwerks hat der „Freie Verband Zahntechnischer Laboratorien e. V.“ (FVZL) ein Dutzend herausgesucht. Er bittet die Leser des Internationalen Zahntechnik Magazins, ihre Zustimmung bzw. Ablehnung mit einem JA oder NEIN zu versehen und an den FVZL zurückzusenden. Mehr...
aktualisiert am 29.07.2011

Argumente gegen ein freies Handwerk entkräftet

Bei seinen vertiefenden Gesprächen mit politischen Entscheidungsträgern sammelte der FVZL-Bundesvorsitzende Herbert Stolle die letzten Bedenken seiner Gesprächspartner, die sich über eventuelle negative Folgen eines Ausstiegs des Zahntechnikerhandwerks aus dem SGB V informieren wollten. Hier die fünf häufigsten und wichtigsten Fragen und die Antworten, mit denen Herbert Stolle seine Gesprächspartner überzeugt hat. Mehr...
aktualisiert am 29.07.2011

Zum Wohle der deutschen Zahntechniker

Der FVZL-Bundesvorstand freut sich über die ersten Glückwünsche im Gästebuch.
Zu einer mehrstündigen Sitzung traf sich der FVZL-Bundesvorstand in der „Offiziersmesse“ seiner neuen Bundesgeschäftsstelle. Vereinbart wurde die Strategie und Taktik für die Zahntechniker in Deutschland. Aus Platzmangel wird zunächst nur stichwortartig über Inhalte informiert. Mehr...
aktualisiert am 25.05.2011

FVZL aktuell

Splitterb(l)omben

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aktualisiert am 25.05.2011

Politik vom „Tor zur Welt“

In dem denkmalgeschützten Ostflügel des ehemaligen Stabsgebäudes der Marine – mit dem Blick über den Elbdeich – machte der FVZL Quartier.
Nach einer dreimonatigen Umbauzeit wurde am 30. März 2011 die neue Bundesgeschäftsstelle des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e. V. (FVZL) eingeweiht. Mehr...
aktualisiert am 25.05.2011

Wer diskutieren will, muss definieren

Rationalisierung, Rationierung und Priorisierung

Prof. Dr. med. Fritz Beske: „Gefordert werden muss zunächst eine Neubestimmung der Aufgaben der GKV im SGB V mit dem Schwerpunkt Versorgung im Krankheitsfall, ergänzt um definierte Präventionsaufgaben, insgesamt eine Konzentration auf notwendige Leistungen. Dies wäre eine Verbindung von expliziter Rationierung und horizontaler Priorisierung.“
„Rationalisierung vor Rationierung“, „Rationalisieren statt rationieren“, „Wir lehnen die Rationierung, die Verweigerung notwendiger Leistungen kategorisch ab“ oder „Jede Diskussion über Rationierung und Priorisierung wird als unethisch abgelehnt“ – dies sind gängige Aussagen zu einer Diskussion über die Problematik von Rationierung und Priorisierung im Gesundheitswesen, eine Diskussion, die an Bedeutung gewinnt. Grund hierfür ist auch die mit diesen Aussagen provozierte implizite Rationierung, eine Art der Leistungseinschränkung, die einhellig abgelehnt wird. Niemand jedoch, der über Rationierung und Priorisierung spricht definiert, worüber er spricht. Damit wird eine Diskussion über zwei Begriffe geführt, für die es keine allgemein aner kannten Definitionen gibt. Mehr...
Von Prof. Dr. Fritz Beske    aktualisiert am 27.04.2011

Wer Minderheiten nicht achtet, hat Mehrheiten nicht verdient

Mit seiner politischen Forderung: „Raus aus dem SGB V“ und seinem Kampf für Freiheit, Gerechtigkeit und Selbstbestimmung für das deutsche Zahntechnikerhandwerk ist der „Freie Verband Zahntechnischer Laboratorien e.V.“ (FVZL) an einem Punkt angekommen, an dem er jedes Argument seiner Gegner widerlegt hat. Der FVZL hat die geistige Führung der Zahntechniker in Deutschland übernommen. Mehr...
aktualisiert am 06.04.2011

Osterbrief 2011

Sehr verehrte Geschäftspartner und Politiker, liebe Kolleginnen und Kollegen, Freunde und Bekannte!

Herbert Stolle, der Bundesvorsitzende des FVZL.
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Von Herbert Stolle    aktualisiert am 06.04.2011

FVZL-Jahreshauptversammlung

Einigkeit macht stark

Fröhlich, kollegial und kämpferisch zugleich verlief die Jahreshauptversammlung des FVZL: (1) Teilansicht der Vorstandssitzung, (2) ZTM Henry Rogmanns, Buchprüfer und dienstältestes Mitglied, (3) Gratulation an ZTM Carl Wesely zur Wiederwahl, (4) Referent ZTM Christian M. Ehlers, (5) intensive Pausengespräche, (6) ein fröhlicher Abend mit bayrischem Flair, (7) ZTM Carl Wesely bei seinem Referat, (8) ZTM Herbert Stolle als Moderator, (9) Teilansicht der Versammlung.
Wie bereits in den vorangegangenen Jahren, fand auch die Jahreshauptversammlung 2010 des „Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e. V.“ in Hannover, Kastens Hotel Luisenhof, statt. Die grundsätzliche Neuausrichtung des kämpferischen Verbandes lautet: Schluss mit weiteren Analysen und philosophischen Betrachtungen über Freiheit und Gerechtigkeit. Stattdessen werden die inzwischen fast 300 Textseiten auf den Punkt gebracht und die mit dem Verband sympathisierenden Kollegen aufgefordert, als Mitglieder des FVZL den Endspurt zum „Raus aus dem SGB V“ zu begleiten. Auch in diesem Jahr wurden wieder aktuelle standespolitische Fragen schonungslos offengelegt und diskutiert. Lesen Sie im Folgenden die wichtigsten Erkenntnisse und Beschlüsse dieser Veranstaltung. Mehr...
aktualisiert am 07.12.2010

Dichtung oder Wahrheit im Branchen-Report

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Jedes Jahr wieder bemühen sich Banken und Sparkassenverbände mit ihrem Branchen-Report, die in Deutschland agierenden Berufsgruppen zu bewerten. Sie sind dabei u. a. auf die Informationen angewiesen, die von den offiziellen Vertretern dieser Berufsgruppen gesammelt werden. Wie weit diese Aussagen übereinstimmen mit den Wahrnehmungen der unternehmerischen Basis, wollen wir durch die nachfolgenden Fragen für den Bereich der Dentallabore in Deutschland ergründen. Wir bitten deshalb unsere Leser, die Antworten auf folgenden Behauptungen anzukreuzen und an die Geschäftsstelle des FVZL zurück zu senden. Mehr...
aktualisiert am 08.11.2010

Nicht nur eine Frage der Ehre (1)

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Um es gleich zu Anfang unmissverständlich deutlich zu machen: Der überwiegende Teil deutscher Dentallabore arbeitet ehrlich und korrekt. Andererseits zwingt eine ungerechte, existenzgefährdende Gesetzgebung viele Laborinhaber zu Geschäftspraktiken, die jenseits des Erlaubten liegen. Dadurch entwickelt sich ein unlauterer Wettbewerb, durch den die Ehrlichen benachteiligt werden. Wir vom FVZL haben diesbezügliche Fragen gesammelt, fordern zur Diskussion auf und gehen auf die Suche nach Antworten. Mehr...
aktualisiert am 08.11.2010

Handwerksrolle ade?

Wenn es um die Zukunft des deutschen Zahntechnikerhandwerks geht, wird die Kritik immer deutlicher an der Politik, die untaugliche Gesetze konserviert, an den Handwerkskammern, die untätig zusehen, wie ein ganzer Handwerksberuf ruiniert wird, an den scheinbar zuständigen Innungen und ihrem Bundesverband VDZI, der offenbar mit seiner Aufgabe überfordert ist, das Zahntechnikerhandwerk zu schützen. Mehr...
aktualisiert am 04.10.2010

SGB V: Widerstand wächst weiter

Ideal als Seminarhotel: Das „Steigenberger“ in Dortmund.
Abermals lud der Bundesvorstand des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien zu einer kollegialen Diskussionsrunde für Nicht-Mitglieder ein. Diesmal trafen sich die Teilnehmer im Steigenberger Hotel, Dortmund. Mehr...
aktualisiert am 04.10.2010

Ludwig Erhard würde sich schämen!

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Veranstaltungen und Gedenkfeiern, die sich mit dem Thema Wirtschaft beschäftigen, sind kaum denkbar, ohne dass einer der Festredner an Ludwig Erhard erinnert, den Initiator des deutschen Wirtschaftswunders, den Vater der sozialen Marktwirtschaft. Würde Ludwig Erhard heute dem aktuellen Treiben seiner politischen Enkel zuschauen, würde er sich schämen, zu sehen, was man aus seinem Plädoyer für Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung gemacht hat. Mehr...
aktualisiert am 11.09.2010

Das Problem FDP:

Versprochen – gebrochen !

Es wäre müßig, in den Chor jener mit einzustimmen, die an der aktuellen Gesundheitspolitik der schwarz-gelben Koalition etwas auszusetzen haben. Wir Zahntechniker sind an den Kosten des Gesundheitssystems mit einem Trinkgeld beteiligt. Seit Einführung der Festzuschüsse im GKV-Bereich ist es auch unerheblich, ob wir unsere Preise anheben oder senken. Auf den Beitragssatz der Krankenkassen hätte das keine Auswirkung. Umso erstaunlicher wirkt die Weigerung des Bundesgesundheitsministers Rösler, uns genau das zuzugestehen, was er bzw. seine Partei in ihrem Grundsatzprogramm den Wählerinnen und Wählern versprochen und womit die FDP auch ihr gutes Wahlergebnis eingefahren hat. Mehr...
aktualisiert am 01.08.2010

Die zweite Chance

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Vermutlich werden die meisten Dentallabor-Inhaber bei der Analyse zur aktuellen Lage des deutschen Zahntechnikerhandwerks weitestgehend übereinstimmen. Die Frage, die uns gemeinsam bewegt, lautet folgerichtig: Wie geht es mit unserem ehemals so erfolgreichen Beruf weiter? Mehr...
aktualisiert am 01.08.2010

Standespolitik im „Atlantic“

Pausengespräche im Atrium des Atlantic.
Der FVZL-Bundesvorstand lud Hamburger Kollegen zu einer Talk-Runde ein. Die Unzufriedenheit der Inhaber Hamburger Dental Labore nimmt immer aggressivere Formen an. Über die Hälfte der Unternehmer ist inzwischen nicht mehr Mitglied ihrer Innung. Bei der letzten Innungsversammlung waren nur noch vier Mitglieder aus Hamburg anwesend. Mehr...
aktualisiert am 01.08.2010

Der Minister und der Meister

Bundesministerium für Gesundheit in Berlin
Zu einem ersten Konsolidierungsgespräch trafen sich am 12. Mai 2010 in Berlin der Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler und der Bundesvorsitzende des „Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien“, Zahntechnikermeister Herbert Stolle. In einem kurzen Statement fasste Herbert Stolle die aus zahllosen Schriften hinlänglich bekannte Forderung des FVZL nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung für das deutsche Zahntechnikerhandwerk zusammen. Mehr...
aktualisiert am 04.06.2010

Nach der Wahl ist vor der Wahl

Die sozialistisch orientierte Gesundheitspolitik von SPD-Ministerin Ulla Schmidt endete mit der Bundestagswahl am 27. Sept. 2009. Ihr Nachfolger im Amt, Dr. Philipp Rösler (FDP), wurde zum Hoffnungsträger für ein modernes, zukunftsfähiges Gesundheitswesen in Deutschland. Nicht zuletzt der „Freie Verband Zahntechnischer Laboratorien e. V.“ hatte sich über viele Jahre intensiv an der Demontage von Ulla Schmidt beteiligt. Seine Mitglieder bekannten sich öffentlich zu einer Koalition aus CDU/CSU und FDP. Mehr...
aktualisiert am 03.06.2010

Bundesvorstand des „Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e. V.“ tagte in Hannover

Einig in Strategie und Taktik

Die Zahntechnikermeister Horst Stoltenberg, Herbert Stolle, Carl Wesely und Thomas Eigenbrod (v.li.).
Wenn sich die Zahntechnikermeister Horst Stoltenberg (Heide), Herbert Stolle (Cuxhaven), Carl Wesely (Dortmund) und Thomas Eigenbrod (Bad Brückenau) zu ihrer Vorstandssitzung zusammenfinden, so ist die Atmosphäre harmonisch und kollegial, die Strategie deutlich und zielführend, die Taktik konsequent und effektiv und das alles zum Nutzen des deutschen Zahntechnikerhandwerks. Stichwortartig sollen hier einige der insgesamt zwölf Themenkreise wiedergegeben werden. Mehr...
aktualisiert am 31.05.2010

Das Gefängnis hat einen Namen: SGB V

Es ist inzwischen eine allgemein anerkannte und gesicherte Erkenntnis, dass die Einbindung des Zahntechnikerhandwerks in die RVO (heute SGB V) ein schwerwiegender Fehler gewesen ist. Auf über 800 Seiten vermittelt das „Sozialgesetzbuch Fünf“ schwer verdauliche Informationen, die selbst von Fachleuten kaum mehr verstanden werden. Wir haben einige Paragraphen, die speziell für das deutsche Zahntechnikerhandwerk wichtig sind, herausgesucht und den Grad ihrer Sinnlosigkeit durch knappe Kommentare veranschaulicht. Die Paragraphen wurden manchmal zum Zwecke der Übersichtlichkeit gekürzt wiedergegeben. Mehr...
aktualisiert am 31.05.2010

Splitterb(l)omben

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aktualisiert am 06.04.2010

AOKplus = Minus?

Die Geschäftspolitik der AOK lautet: In Deutschland kassieren, in China Arbeitsplätze schaffen und das Eingesparte für die Erhöhung der Verwaltungskosten verbraten. Mehr...
aktualisiert am 06.04.2010

Vom Saulus zum Paulus ?

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Wer in der Schule von seinem Nachbarn abschreibt, bekommt schlechte Noten. Und wer das immer wieder macht, wird sitzen bleiben. Der „Verband Deutscher Zahntechniker Innungen“ (VDZI) schreibt vom „Freien Verband Zahntechnischer Laboratorien“ (FVZL) ab. Und nicht nur deshalb wird er sitzen bleiben. Denn er hat obendrein das Thema nicht verstanden. Somit hat der FVZL die geistige Führung der deutschen Zahntechniker übernommen. Damit sich der geneigte Leser anhand einiger Beispiele selbst von dieser Entwicklung überzeugen kann, hat die Redaktion von „FVZL-aktuell“ einige Aussagen des FVZL und des VDZI gegenüber gestellt und überlässt die Beurteilung seinen Lesern. Mehr...
aktualisiert am 05.03.2010

Leserbriefe

144 146 ZTM 03 FVZL 000
Mit zunehmender Verärgerung reagiert die „zahntechnische Basis“ auf die Unfähigkeit der „offiziellen Standesführung“, das Zahntechnikerhandwerk aus den existenzvernichtenden Zwängen zu befreien. Eine Auswahl der Leserbriefe an den FVZL gibt dieser Stimmung deutlich Ausdruck. Mehr...
aktualisiert am 05.03.2010

Prosit Neujahr!

In seinem inzwischen 28. Weihnachtsbrief thematisiert der FVZL-Bundesvorsitzende Herbert Stolle die Forderung des „Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e. V.“ nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung für das deutsche Zahntechnikerhandwerk. Seine politische Kernforderung „Raus aus dem SGB V“ wurde damit auch einigen hundert Abgeordneten der neuen Bundesregierung zugestellt, die bisher mit der Aussage: „Mit Ulla Schmidt ist das nicht zu machen“ keine Hilfe leisten konnten, jedoch jetzt mit einer schwarz-gelben Koalition ihre Zusagen einlösen können. Den Kern dieses vor Weihnachten verschickten Briefes geben wir nachfolgend wieder: Mehr...
aktualisiert am 14.02.2010

Ist der VDZI am Ende?

63 65 ZTM 01 02 FVZL 000
Nur noch mit Spott reagieren die „Freien Zahntechniker“ auf die politischen Kapriolen des „Verband Deutscher Zahntechniker Innungen“ (VDZI) und der ihm angeschlossenen Innungen. Mehr...
aktualisiert am 14.02.2010

Konstruktive Zusammenarbeit Zahnarzt/Labor

Zahnarzt Dr. Wolfgang Buß bei seinem Referat.
Für verantwortungsbewusste Zahnärztinnen und Zahnärzte wird es immer schwieriger, die bürokratischen gesetzlichen Anforderungen zu erfüllen. Diese werden häufig als überzogen, zeitraubend, teuer und nervig empfunden. Mehr...
aktualisiert am 18.12.2009

FVZL-Hauptversammlung in Hannover

ZTM Henry Rogmans mit Ehefrau. Der treue und zuverlässige Kollege wurde für seine 25-jährige Mitgliedschaft geehrt.
Unübersehbar war die Freude der Mitglieder des „Freien Verbandes zahntechnischer Laboratorien“ über den Ausgang der Bundestagswahl. Diese Freude prägte den gesamten Ablauf der Jahreshauptversammlung, die am 24. Oktober 2009 in Hannover stattfand. Zum dritten Mal tagten somit die „Freien Zahntechniker“ in dem renommierten Kastens Hotel Luisenhof, das sich neben vielen anderen Vorzügen als ein hervorragendes Tagungshotel bewährt hat. Mehr...
aktualisiert am 18.12.2009

Das gesetzliche Krankenversicherungssystem als Labyrinth der Blockaden

Der Autor Carlos A. Gebauer – hier bei seiner bemerkenswerten Rede vor der Hauptversammlung 2008 des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien– studierte Philosophie, Neuere Geschichte, Sprach-, Rechts- und Musikwissenschaften. Er arbeitet als Rechtsanwalt in Duisburg.
Der Bonner Politikwissenschaftler Erich Weede hat den Bankrott eines Unternehmens als Mechanismus zur Fehlerkorrektur bezeichnet. Denn der Bankrott verhindere, dass weiter und andauernd Dinge produziert würden, die in Wahrheit schon niemand mehr wollte. Mehr...
Von Carlos A. Gebauer    aktualisiert am 16.11.2009

Spurensuche III

70 72 ZTM 01 FVZL 000
Als der heutige bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer noch Bundesgesundheitsminister war, gab er uns Zahntechnikern 1998 die unternehmerische Freiheit zurück. Ein Glücksfall für jeden Dental-Labor-Inhaber, der von der positiven Kraft der sozialen Marktwirtschaft überzeugt ist. Leider konnten die Zahntechniker davon nur bis zur nächsten Bundestagswahl profitieren. Danach begann das rot-grüne Elend. In der heutigen Ausgabe zitieren wir aus dem neuen Grundsatzprogramm der CSU und prüfen, was wir von den Bayern ab September 2009 erwarten dürfen. Mehr...
aktualisiert am 16.11.2009

FVZL-Hauptversammlung

Kämpferisch, kollegial, harmonisch

Eine Szene aus der neu gestalteten Homepage des FVZL: www.fvzl.de
Die Freude der FVZL-Mitglieder über den Ausgang der Bundestagswahl prägte den gesamten Ablauf ihrer Jahreshauptversammlung am 24. Oktober 2009 in Hannover. Mehr...
aktualisiert am 14.11.2009

Signal der Übereinstimmung

Gute Stimmung unter Kampfgefährten (von inks): ZTM Herbert Stolle, Dr. Karl-Heinz  Sundmacher, der wiedergewählte  FVDZ-Bundesvorsitzende und Prof. Dr. Kuno Winn, der Präsident des Hartmannbundes.
Vom 8. bis 10. Oktober 2009 fand in der Hansestadt Rostock die Jahreshauptversammlung des „Freien Verbandes Deutscher Zahnärzte“ (FVDZ) statt. Zu den Ehrengästen zählten auch die beiden Repräsentanten der „Freien Zahntechniker“ (FVZL), ZTM Carl Wesely und ZTM Herbert Stolle. Eine Dokumentation der Zahnärzte zu dem Thema „Zehn gute Gründe für Ihre FVDZ-Mitgliedschaft“ nahmen die beiden FVZL-Vorstandsmitglieder zum Anlass, den Grad der Übereinstimmung zwischen den beiden Verbänden zu prüfen. Mehr...
aktualisiert am 14.11.2009

Raus aus dem SGB V

Resolution der FVZL-Hauptversammlung

In der Gesundheitspolitik der Zukunft gibt es kaum ein Segment, das so eindeutig die Zustimmung der neuen Koalitionspartner CDU/CSU und FDP findet wie die Forderung des Zahntechnikerhandwerks nach Freiheit, Gerechtigkeit und Eigenverantwortung. Auf ihrer Jahreshauptversammlung am 24. Oktober 2009 in Hannover verabschiedeten die Mitglieder des "Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien" (FVZL) einstimmig eine Resolution, in der die Politik zum Handeln aufgefordert wird. Mehr...
aktualisiert am 14.11.2009

Freier Verband Zahntechnischer Laboratorien (FVZL) kämpft für die deutschen Zahntechniker

Der FVZL-Bundesvorstand (von rechts): ZTM Carl Wesely (Dortmund), ZTM Thomas Eigenbrod (Bad Brückenau), ZTM Herbert Stolle (Cuxhaven) und ZTM Horst Stoltenberg (Heide).
Mit einem klar definierten Aktionsprogramm gehen die „Freien Zahntechniker“ in das Wahljahr 2009. Sie unterstützen politisch eine CDU/CSU-FDP Koalition, wollen Ministerin Ulla Schmidt in die Rente schicken und fordern standespolitisch: Zahntechniker raus aus den existenzvernichtenden Zwängen des SGB V. Mehr...
Von Herbert Stolle    aktualisiert am 22.10.2009

Ärztliche Ethik und politische Moral im 21. Jahrhundert

HIPPOKRATES 2009

Diese Schrift ist erhältlich beim: Freier Verband Deutscher Zahnärzte, Mallwitzerstraße 16, 53177 Bonn.
Unter diesem Titel entstand eine der bemerkenswertesten gesundheitspolitischen Schriften des letzen Jahres. Den Autoren ist es gelungen, das aktuelle Problem unseres Gesundheitswesens auf 64 Halbseiten so anschaulich darzustellen, dass selbst politische Laien nach nur einer Lesestunde – inklusive Nachdenken – begreifen können, worum es hier geht. Mehr...
aktualisiert am 22.10.2009

Spurensuche IV

Wueste 01
Die bisherigen Zitate aus den Grundsatzprogrammen der CDU, CSU und SPD zeigten auf den ersten Blick Übereinstimmung mit den Zielen des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien. Die Unterschiede offenbarten sich in der praktizierten Wirklichkeit. In eine gänzlich andere Welt entführt uns das Eckpunkte-Programm von „Die Linke“. Es zeigt uns den Weg in den real existierenden Sozialismus. Mehr...
aktualisiert am 22.10.2009

Schüler treffen Meister

Mit sichtbarer Freude diskutierte der FVZL-Bundesvorsitzende mit seinen künftigen Kolleginnen und Kollegen. Ihre Schule zählt zu den größten und modernsten Einrichtungen in ganz Niedersachsen.
Aufgrund der Initiative Oldenburger Lehrer der Abteilung Zahntechnik im Bildungszentrum Technik und Gestaltung in Oldenburg/Niedersachsen erhielt der FVZL-Bundesvorsitzende ZTM Herbert Stolle die Gelegenheit zu einem Referat über das Thema: "Ist die Zahntechnik in Deutschland noch zu retten?" Mehr...
Von Herbert Stolle    aktualisiert am 21.10.2009

Spurensuche V

Wueste
Mit einem Regierungswechsel nach der Bundestagswahl am 27. September 2009 verbinden die im Gesundheitswesen tätigen Leistungsträger – so auch das Zahntechnikerhandwerk – die Hoffnung, dass durch den Einfluss des Koalitionspartners FDP ein Wechsel in der Gesundheitspolitik zustande kommen wird. Deshalb werden wir besonders sorgfältig die Aussagen aus dem FDP-Deutschlandprogramm verfolgen und auf ihre Durchsetzbarkeit hin überprüfen. Mehr...
aktualisiert am 21.10.2009

Abwrackprämie für alte Zahnprothesen

comic
Die Politik hat mit planwirtschaftlichen Entscheidungen dazu beigetragen, dass aus dem ehemals erfolgreichen und stabilen deutschen Zahntechnikerhandwerk ein krisengeschüttelter, um seine Existenz kämpfender Berufsstand wurde. Angesichts der Bedeutung für die Volksgesundheit und zur Rettung von 60.000 Arbeits- sowie 10.000 Ausbildungsplätzen fordern wir eine Abwrackprämie für alte Zahnprothesen. Mehr...
aktualisiert am 21.10.2009

Leser schreiben an FVZL-aktuell

ZA Hans-Henning Bieg, Bremen.
Die Zustimmung für die standespolitischen Ziele des FVZL wächst ebenso wie die Ablehnung der aktuellen Gesundheitspolitik des BMG und der existenzvernichtenden Politik der Innungen und ihres VDZI. Mehr...
aktualisiert am 19.10.2009

STOLLE auf TOUR

Das Dental Labor der Zukunft.
Der Bundesvorsitzende des FVZL, ZTM Herbert Stolle, ist inzwischen ein begehrter Referent und für viele Fachgebiete zuständig. Standespolitik, Jugenförderung und Rhetorik sind seine vorrangigen Themenbereiche. Mehr...
Von Herbert Stolle    aktualisiert am 19.10.2009

Willkommen im Club

Der FVZL-Vorstand (von links): ZTM Horst Stoltenberg (Heide), ZTM Herbert Stolle (Cuxhaven), ZTM Thomas Eigenbrod (Bad Brückenau), ZTM Carl Wesely (Dortmund).
Immer mehr ehemalige Innungsmitglieder bekunden ihr Interesse an der Politik des "Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e.V." Mehr...
Von Herbert Stolle. FVZL-Bundesvorsitzender    aktualisiert am 19.10.2009

Splitterb(l)omben

Fax Brief FVZL
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aktualisiert am 19.10.2009

Splitterb(l)omben

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aktualisiert am 12.10.2009

Parteifreunde

Mechthild Ross-Luttmann (CDU), niedersächsische Gesundheitsministerin und FVZL-Bundesvorsitzender Herbert Stolle.
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aktualisiert am 12.10.2009

Verraten und verkauft

„Geben Sie dem deutschen Zahntechnikerhandwerk seine Freiheit zurück!“ Mit diesem eindringlichen Appell wendet sich Herbert Stolle, Bundesvorsitzender des Freien Verbandes Zahntechnischer Laboratorien e. V. an die im deutschen Bundestag vertretenen Parteien. In einer kurzen Zusammenfassung schildert Herbert Stolle noch einmal den Existenzkampf seiner Kollegen und ihrer Mitarbeiter. Zugleich weist Stolle der Politik den Weg, ihre Glaubwürdigkeit unter Beweis zu stellen. Mehr...
Von Herbert Stolle, FVZL-Bundesvorsitzender    aktualisiert am 12.10.2009

Klassenkampf im Arbeitsrecht

Immer mehr Grundsatzurteile des Bundesarbeitsgerichts schränken die Beurteilungsfreiheit unterer Instanzen so sehr ein, dass ihre Urteilsbegründungen zur Vorlesestunde mutieren. Anhand eines alltäglichen Beispiels soll hier aus der Sicht des betroffenen Arbeitgebers (Meister Doc) geschildert werden, mit welchen Konsequenzen man zu rechnen hat, wenn man einen unfähigen Auszubildenden (Dig) mühsam durch die Prüfung trägt – anstatt ihn nach zwei Jahren Ausbildungszeit kurzerhand auf die Straße zu setzen. Mehr...
aktualisiert am 12.10.2009

Interaktiver DENTAGEN-Praxis-Workshop zur Digitalen Abformung in Berlin

Ergebnis eindeutig: „Präzision macht süchtig“

Der praktische Umgang mit dem Handstück des Lava C.O.S. ist auch für die meisten Mitglieder der größten Verbundgruppe der deutschen Zahntechnik noch ein absolutes Neuland
BERLIN: Bei der digitalen Abformung sind die Patienten die Sieger. Nach dem interaktiven Praxis-Workshop mit Referent und Anwender Dr. Helmut Kesler ziehen DENTAGEN-Mitgliedsbetriebe ein klares Fazit. Mehr...
aktualisiert am 08.10.2009

Ein Verband sagt "Danke"

ZTM Herbert Stolle.
Der Vergleich aus der Welt des Sports ist zutreffend: Der „Freie Verband Zahntechnischer Laboratorien e. V.“ (FVZL) verhält sich wie ein Marathonläufer, der nach einer langen und beschwerlichen Wegstrecke in das Station einbiegt, um angesichts der Ziellinie zum End-spurt anzusetzen. Mehr...
aktualisiert am 05.10.2009