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Zum Wohle der deutschen Zahntechniker

Drucken aktualisiert am 25.05.2011

Zu einer mehrstündigen Sitzung traf sich der FVZL-Bundesvorstand in der „Offiziersmesse“ seiner neuen Bundesgeschäftsstelle. Vereinbart wurde die Strategie und Taktik für die Zahntechniker in Deutschland. Aus Platzmangel wird zunächst nur stichwortartig über Inhalte informiert.

Der FVZL-Bundesvorstand freut sich über die ersten Glückwünsche im Gästebuch.
Der FVZL-Bundesvorstand freut sich über die ersten Glückwünsche im Gästebuch.


Kooperation

Die Zusammenarbeit mitVerbänden, die ähnliche Ziele wie der FVZL verfolgen, wird intensiviert.

Politiker

Aktiv unterstützt werden jene Politiker, die sich mit den Verbandsmitgliedern des FVZL solidarisieren. Kompromisslos werden jene Politiker bekämpft, die nach ihrer Wahl vergessen haben, was sie vor der Wahl versprochen hatten.

Mitglieder

Das Ziel einer professionellen Mitgliederwerbung sieht eine Verdoppelung der aktuellen Mitgliederzahl bis Ende 2011 vor.

Beratung

Bis zu zwanzig spezialisierte Berater stehen dem FVZL zur Verfügung, um Fragen aus dem Kreis seiner Mitglieder beantworten zu können.

Innungen und VDZI

Nachdem die selbsternannten „offiziellen Vertreter“ des deutschen Zahntechnikerhandwerks bei ihrer Interessenvertretung auf der ganzen Linie gescheitert sind, verlegen sie nunmehr ihre Aktivitäten ins europäische Ausland. Die entsprechende Hofberichterstattung zu diesem „Erfolgreich in die Zukunft“ hat bei der FVZL-Vorstandssitzung für ungezügelte Heiterkeit gesorgt.

Seminare

In der Offiziersmesse des FVZL werden zukünftig für kleine, individuelle Kollegengruppen Seminare zu den Themen Rhetorik und Dialektik, Marketing und Management sowie Politik angeboten.

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ZAHNTECH MAG 15, 5, 307 – 309 (2011)

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