Produktvergleiche
Orientierungs-und Entscheidungshilfe für dentale Produkte und Leistungen >>Zu den VergleichenDentalticker
09.02.2012 12:00Zahnärzte haben die zufriedensten Patienten
08.02.2012 15:00Implantologie soll preiswerter werden
08.02.2012 08:00ISAR DENTAL mit neuer Website am Start
07.02.2012 12:00DGI-Steinbeis-Masterstudiengang „Orale Implantologie“: Mit 35 Teilnehmern komplett ausgebucht gestartet
06.02.2012 15:00Erste Fortbildung für Zahnärzte gegen Häusliche Gewalt
06.02.2012 12:00Jeder Zehnte hat große Angst vorm Zahnarztbesuch
05.02.2012 12:00Sundmacher: Koordinierte Versorgungsstrukturen sinnvoller als eine zusätzliche Gebührenposition
04.02.2012 12:00Intensivkurse in Argentinien und Chile für TSP und Master
Neue interdisziplinäre Arbeitsgruppe „Ernährung und Zahnmedizin“ gegründet
Drucken„Ernährung und Zahngesundheit“ – dieses Thema hat kürzlich erstmals Fachleute aus Ernährungswissenschaft, Ernährungsmedizin und Zahnmedizin mit dem Ziel gemeinsamer und einheitlicher Empfehlungen zusammen geführt. Die neu gegründete gleichnamige Arbeitsgruppe verfolgt die Zielsetzung, sowohl die allgemein anerkannten Empfehlungen zur gesunden Ernährung, als auch oralprophylaktische Forderungen zu bündeln.
Die Arbeitsgruppe besteht aus Mitgliedern der Fach- und Berufsverbände DGZMK (Deutsche Gesellschaft für Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde), DGI (Deutsche Gesellschaft für Implantologie), DGK (Deutsche Gesellschaft für Kinderzahnheilkunde), DGKFO (Deutsche Gesellschaft für Kieferorthopädie), DGP (Deutsche Gesellschaft für Parodontologie), DGPro (Deutsche Gesellschaft für prothetische Zahnmedizin und Biomaterialien), DGZ (Deutsche Gesellschaft für Zahnerhaltung), BZÄK (Bundeszahnärztekammer), DGEM (Deutsche Gesellschaft für Ernährungsmedizin), DGE (Deutschen Gesellschaft für Ernährung) und VDOE (Verband der Oecotrophologen).
Die Basisempfehlungen für eine abwechslungsreiche Ernährung und Lebensmittelauswahl sind allgemein bekannt. Das Kauorgan ist zentraler Ort der Nahrungsaufnahme und der Ernährungsweise.
Für die Mund- und Zahngesundheit spielen unter anderem die Frequenz der Nahrungsaufnahme und die Erhaltung der Kaufähigkeit bis ins hohe Alter eine wichtige Rolle. So benötigen beispielsweise die Zähne zwischen den Mahlzeiten ausreichende Ruhepausen, um sich regenerieren zu können. Weitere Empfehlungen, die neben der Lebensmittelauswahl auch das zahngesunde Essverhalten berücksichtigen, sollen zusammen erarbeitet und im Rahmen eines gemeinsamen Positionspapiers veröffentlicht werden.
Eine Integration zahnmedizinischer Belange in die Medizin kann und soll damit weiterhin unterstützt werden.






Leser-Kommentare
Sie müssen eingeloggt sein, um einen Kommentar zu verfassen.