Herausnehmbare Implantatprothetik


Hochästhetischer Zahnersatz dank Komposit-System

Abb. 1: Die Kompositverblendung trägt oft maßgeblich zum harmonischen Aussehen einer Kombiarbeit bei.
Abb. 1: Die Kompositverblendung trägt oft maßgeblich zum harmonischen Aussehen einer Kombiarbeit bei.

Die Herausforderungen im Bereich der Kompositverblendungen sind enorm – in keinem anderen Bereich der Zahntechnik wird eine so hohe Flexibilität erwartet. Von großem Nutzen ist hier ein ausgeklügeltes Verblendsortiment, das es dem Anwender erleichtert, für jeden Patienten die beste Lösung zu finden. ZTM Björn Maier hat sich für das Signum® System von Heraeus Kulzer (Hanau) entschieden und beschreibt dessen Einsatz in seinem Laboralltag.

Im Bereich der Hybridprothetik werden Kompositverblendungen sehr häufig verwendet. Je nach Einsatzbereich muss die Kompositverblendung dabei mit dem natürlichen Zahn, der keramisch verblendeten Krone oder auch den Prothesenzähnen harmonieren (Abb. 1). Eine weitere Herausforderung für den Zahntechniker ist das in der Regel stark eingeschränkte Platzangebot: Die Verblendung soll dabei nicht mehr Volumen einnehmen, als die Primärteile unter Berücksichtigung des Einschubwinkels schon haben (Abb. 2).

  • Abb. 2: Aufgrund der geringen Raumverhältnisse ist das Platzangebot für die Verblendung oft stark eingeschränkt.
  • Abb. 3: Im Signum System kann der Anwender zwischen pastösen und thixotropen Materialien wählen.
  • Abb. 2: Aufgrund der geringen Raumverhältnisse ist das Platzangebot für die Verblendung oft stark eingeschränkt.
  • Abb. 3: Im Signum System kann der Anwender zwischen pastösen und thixotropen Materialien wählen.

Bei einem guten Komposit-System werden all diese Kriterien berücksichtigt. Darüber hinaus muss es dem Zahntechniker Materialien an die Hand geben, mit denen er mit wenig Aufwand individuelle Ergebnisse erzielen kann. In meinem Labor hat sich das Signum System als optimale Ergänzung erwiesen. Nicht zuletzt dank der Kombination aus pastösen und thixotropen Materialien wird mir die Handhabung bei komplexen Arbeiten deutlich vereinfacht (Abb. 3). Anhand von dokumentierten Fallbeispielen aus meinem Laboralltag zeige ich, wie ich mit dem Signum System viele Probleme lösen konnte.

Doch welche Systemkomponenten gibt es? Und wie kommen diese im Labor zum Einsatz? Im Signum Sortiment verfüge ich sowohl über pastöse und thixotrope Dentine als auch über Schneiden.

Physikalische Unterscheidung

Jeder Zahntechniker hat seine Vorlieben und Neigungen, was die Materialverarbeitung anbelangt: Der eine bevorzugt den Weg des Modellierens von pastösen Materialien. Dank der guten Plastizität bleiben diese wie gewünscht stehen, ohne ständig zwischengehärtet werden zu müssen. Der andere kommt eventuell mehr aus dem keramischen Bereich und bevorzugt das Modellieren mit einem Pinsel.

Diesem können die thixotropen Materialien mehr zusagen. Ich kombiniere diese beiden Komponenten sehr gerne miteinander: Ohne Zwischenhärtung kann ich dadurch die grobe Zahnform in Größe und Dimensionierung mit den pastösen Materialien aufbauen. Gerade bei umfangreicheren Arbeiten hat diese Vorgehensweise den Vorteil, dass es mir leichter fällt, die Dimensionen im Blick zu behalten. Beim Herausarbeiten der Details – Winkelmerkmale, Höckerabhänge, Leistenverlauf, Mamelonstrukturen und alle weiteren Effekte – verwende ich thixotrope Materialien. Diese lassen sich aufgrund ihrer elastischen Eigenschaft sehr detailliert mit dem Pinsel auftragen und mit der Angelierlampe anhärten (Abb. 4 u. 5). Hilfreich ist dabei die HiLite® pre 2 Lampe, die aufgrund einer neuen LED-Lichttechnologie in deutlich kürzerer Zeit die thixotropen Flow-Materialien anhärtet (Abb. 6). Abschließend überziehe ich die fertige Verblendung noch mit einer weiteren Schicht Flow.

  • Abb. 4: Durch die Kombination von pastösen und thixotropen Verblendmaterialien ist es einfacher, den FormÜberblick zu behalten.
  • Abb. 5: Die morphologischen Details und Effekte werden mit den Flow-Massen detailliert herausgearbeitet.
  • Abb. 4: Durch die Kombination von pastösen und thixotropen Verblendmaterialien ist es einfacher, den FormÜberblick zu behalten.
  • Abb. 5: Die morphologischen Details und Effekte werden mit den Flow-Massen detailliert herausgearbeitet.

  • Abb. 6: Dank einer neuen LED-Lichttechnologie ist die Anhärtungszeit deutlich verkürzt.
  • Abb. 6: Dank einer neuen LED-Lichttechnologie ist die Anhärtungszeit deutlich verkürzt.

Farbintensivierung

Neben den Verblendmassen verfügt das Signum System auch über ein Malfarbensortiment, das Signum cre-active Sortiment. Dabei handelt es sich um sehr chromatische Effektmaterialien, die in die Verblendung eingelegt werden können. Dadurch können Effekte, beispielsweise Schmelzrisse (Abb. 7) oder zervikale Verfärbungen, angedeutet werden. Im posterioren Bereich eignen sich Farben wie „maroon“ auch sehr gut, um die Tiefenwirkung zwischen Zahnhöcker und Fissur ein wenig zu intensivieren (Abb. 8).

  • Abb. 7: Mit der Signum cre-active Masse „white“ können z. B. Schmelzrisse in der Verblendung eingelegt werden.
  • Abb. 8: Die Fissuren können z. B. mit Signum cre-active „maroon“ intensiviert werden.
  • Abb. 7: Mit der Signum cre-active Masse „white“ können z. B. Schmelzrisse in der Verblendung eingelegt werden.
  • Abb. 8: Die Fissuren können z. B. mit Signum cre-active „maroon“ intensiviert werden.

  • Abb. 9: Mithilfe des Malfarbensortiments können einzelne Verblendmassen gezielt intensiviert werden, um mit geringer Schichtstärke auszukommen.
  • Abb. 9: Mithilfe des Malfarbensortiments können einzelne Verblendmassen gezielt intensiviert werden, um mit geringer Schichtstärke auszukommen.

Am meisten kommt dieses Malfarbensortiment bei mir zur Farbintensivierung der einzelnen Flow-Materialien zum Einsatz. Aufgrund der Platznot bei Kompositverblendungen intensiviere ich über diesen Weg meine Effektmassen. So kann ich auch bei einer Schichtstärke von 0,3 mm den gewünschten Chromawert erreichen. Abbildung 9 zeigt die Signum Sekundärdentin 2 (SD2) in farbstabiler Schichtstärke. Daneben wurde die SD2 auf ca. 0,3 mm ausgedünnt. Dabei wird die gewünschte Grundfarbe nicht mehr erreicht. Durch ein Beimischen von Signum cre-active „mango“ kann das Kompositverblendmaterial wieder so weit intensiviert werden, dass auch bei einer Stärke von 0,3 mm eine stabile Farbwiedergabe erreicht wird.

Fluoreszierende Verblendmaterialien

Unter Schwarz- oder Blaulicht werden die fluoreszierenden Anteile in natürlichen Zähnen sichtbar. Betrachtet man unterschiedliche Altersstadien von Zähnen, so fällt auf, dass sich die Fluoreszenz mit zunehmendem Alter in den zervikalen Bereich zurückzieht (Abb. 10). Durch die Fluoreszenz werden bei geringeren Lichtverhältnissen die Farben stabilisiert. Mit anderen Worten: Es kommt durch fluoreszierende Materialien zu einer verstärkten Reflexion, da die nicht sichtbaren, ultrakurzwelligen Anteile des Tageslichts in langwelliges, sichtbares Licht umgewandelt werden. Aufgrund dieses Effekts eignen sich fluoreszierende Materialien, wie Value (VL) 4, sehr gut zum Kaschieren (Abb. 11). In meinem Labor setze ich daher gewöhnlich fluoreszierende Materialien im Bereich der Gerüstkante bei zirkulären Verblendungen ein. Indem ich die Reflexion erhöhe, kann ich bei geringer Schichtstärke verhindern, dass die inzisale Gerüstkante durchschimmert (Abb. 12-14).

  • Abb. 10: Unter UV-Licht ist die Fluoreszenz im Zahn sehr gut zu erkennen.
  • Abb. 11: UV-Licht zeigt deutlich die fluoreszierenden Anteile der Value-Massen gegenüber den pastösen Dentinen.
  • Abb. 10: Unter UV-Licht ist die Fluoreszenz im Zahn sehr gut zu erkennen.
  • Abb. 11: UV-Licht zeigt deutlich die fluoreszierenden Anteile der Value-Massen gegenüber den pastösen Dentinen.

  • Abb. 12: Ohne fluoreszierende Materialien ist die Gerüstkante sichtbar.
  • Abb. 13: Mithilfe von fluoreszierendem Verblendmaterial gelingt es, die Gerüstkante zu kaschieren.
  • Abb. 12: Ohne fluoreszierende Materialien ist die Gerüstkante sichtbar.
  • Abb. 13: Mithilfe von fluoreszierendem Verblendmaterial gelingt es, die Gerüstkante zu kaschieren.

  • Abb. 14: Durch die Wechselschichtung aus Dentin und fluoreszierendem Verblendmaterial erreiche ich eine höhere Lichtbrechung im Bereich der Gerüstkante.
  • Abb. 14: Durch die Wechselschichtung aus Dentin und fluoreszierendem Verblendmaterial erreiche ich eine höhere Lichtbrechung im Bereich der Gerüstkante.

Zudem verwende ich VL 4 gerne im mesialen und distalen Leistenbereich. Gerade bei der Verblendung von Sekundärkronen stellen mich die Platzverhältnisse und die gewünschte Einschnürung des Leistenverlaufs vor große Herausforderungen. Indem ich den Leistenverlauf mit fluoreszierenden Materialien unterlege, erhöhe ich an diesen Stellen die Reflexion und kann mit minimalen Schichtstärken das Gerüst abdecken (Abb. 15 u. 16).

  • Abb. 15: Indem ich fluoreszierendes Material unterlege, erreiche ich eine grazile Leistengestaltung.
  • Abb. 16: Eine geringe Schichtstärke ermöglicht natürlich wirkende Verblendungen.
  • Abb. 15: Indem ich fluoreszierendes Material unterlege, erreiche ich eine grazile Leistengestaltung.
  • Abb. 16: Eine geringe Schichtstärke ermöglicht natürlich wirkende Verblendungen.

  • Abb. 17: Der Farb- und Helligkeitsverlauf kommt in Schnittbildern voll zur Geltung.
  • Abb. 17: Der Farb- und Helligkeitsverlauf kommt in Schnittbildern voll zur Geltung.

Farbton und Farbintensität der Materialien Bei natürlichen Zahnschnitten lässt sich der Farbverlauf der Zähne sehr leicht erkennen: Von zervikal nach inzisal nimmt dabei die Farbintensität ab und der Helligkeitswert zu. Identisch verhält es sich beim Zahnquerschnitt – auch vom Zahnzentrum zum Zahnschmelz nimmt die Farbintensität ab und der Helligkeitswert zu (Abb. 17).

Die Farbintensität der Materialien muss mir stets bewusst sein, denn daraus ergibt sich eine entsprechende Grundzuteilung der Verblendmassen: Die farbintensiven Materialien werden in der Nähe des Gerüsts eingesetzt. Je weiter ich meine Verblendung abschließe und zur äußeren Schmelzschicht komme, desto transparenter sollte ich werden. Nur so kann ich die Tiefenwirkung meiner Verblendung voll ausschöpfen.

Am Beispiel der Opaltranspa-Effektmassen (OT-Massen) gehe ich folgendermaßen vor: Die OT10-Masse hat die höchste Transluzenz. Zur OT1 werden die OT-Massen zunehmend transparenter. Deshalb verwende ich transluzentere Materialien in tieferen Strukturen und transparente Materialien im äußersten Schmelzbereich.

Die Flexibilität des Grundfarbtones

Ein weiteres Problem in der Kompositverblendtechnik ist das Fehlen einer einheitlichen Grundfarbe: Je nachdem, an welche Kriterien die Verblendung angepasst werden soll – Keramikverblendung, Prothesenzähne usw. – gibt es eine bestimmte Anzahl variabler Grundfarbtöne, die getroffen werden müssen. Selbst wenn man Prothesenzähne in der Farbe VITA Classic A3 von verschiedenen Herstellern nebeneinander legt, wird man unterschiedliche Grundfarben erkennen (Abb. 18). Der Prothesenzahn des einen Herstellers ist etwas rötlicher, der andere etwas grünlicher. Ebenso verhält es sich mit den Farbschlüsseln selbst.

Mit dem Signum System habe ich viele Möglichkeiten zur Auswahl, um auf diese nicht beeinflussbaren Komponenten individuell reagieren zu können. So stehen im Signum System sowohl pastöse als auch thixotrope Dentine zur Auswahl. Die Flow-Dentine verfügen über eine höhere Fluoreszenz, was dazu führt, dass hier eine Aufhellung und stärkere Reflexion möglich wird.

  • Abb. 18: Prothesenzähne unterschiedlicher Hersteller mit identischer Grundfarbe.
  • Abb. 19: Zum Farbabgleich lässt sich eine Schicht Opaquer dünn auftragen und härten.
  • Abb. 18: Prothesenzähne unterschiedlicher Hersteller mit identischer Grundfarbe.
  • Abb. 19: Zum Farbabgleich lässt sich eine Schicht Opaquer dünn auftragen und härten.

  • Abb. 20: Das ausgehärtete Dentinblättchen wird auf den Opaquer gelegt und ein Farbabgleich durchgeführt.
  • Abb. 20: Das ausgehärtete Dentinblättchen wird auf den Opaquer gelegt und ein Farbabgleich durchgeführt.

Um zielsicher in unterschiedlichen Situationen – beispielsweise bei Prothesenzähne oder Keramikverblendungen – angleichen zu können, empfiehlt es sich, ein Stück Dentin in einer Stärke von 0,6-0,8 mm auszuhärten und auf der Grundfarbe entsprechend ausgehärteten Opaquer aufzulegen (Abb. 19 u. 20). Dabei ist darauf zu achten, dass es zu einer Endhärtung kommt. Dies bedeutet beispielsweise im HiLite® Power eine Härtung von 180 Sekunden. Erst nach dieser Belichtung sind die Katalysatoren vollständig aufgebraucht, sodass die definitive Farbe vorliegt.

Anschließend kann der Abgleich vorgenommen werden: Je nachdem, in welche Richtung das anzugleichende Objekt abweicht, kann nun mit entsprechenden Effektmassen gearbeitet werden. Indem ich SD2 unterlege, intensiviere ich zum Beispiel den Rotton. Auch die Zervikalmassen 1 (CV) und CV2 Massen eignen sich sehr gut, um den Grundfarbton zervikal zu intensivieren. Um Einfluss auf meine Grundfarbe zu nehmen, kann ich nach inzisal diese Intensivmassen hochziehen und die Masse mit unterschiedlichen Stärken hinterlegen (Abb. 21). Muss die Fertigstellung einmal schnell gehen oder liegt eine Reparatur an, kann anstelle des Ausarbeitens und Polierens die Verblendung mit einer Art Glanzbrand fertiggestellt werden. Dazu wird die morphologische Eigenschaft der Verblendung im Detail ausgearbeitet (Abb. 22) und mit einem sauberen Pinsel von jeglichen Schmutzrückständen befreit. Feiner Schleifstaub lässt sich gewöhnlich sehr gut mit Signum Liquid entfernen. Der Vorteil: Bei dieser Vorgehensweise besteht nicht die Gefahr, dass Wasserpartikel in die Verblendstruktur gelangen. Vor der weiteren Bearbeitung muss nun auf alle Fälle die Oberfläche mit Signum Liquid benetzt werden, um den Verbund zur Glasurschicht sicherzustellen (Abb. 23). Das Signum Liquid sollte mindestens 30 Sekunden einwirken. Erfahrungsgemäß ist eine etwas längere Einwirkzeit von ca. 45-60 Sekunden empfehlenswert.

  • Abb. 21: Mit den Effektmassen kann die Grundfarbe situationsbezogen angepasst werden.
  • Abb. 22: Die Verblendung arbeite ich mit kreuzverzahnten Fräsen heraus.
  • Abb. 21: Mit den Effektmassen kann die Grundfarbe situationsbezogen angepasst werden.
  • Abb. 22: Die Verblendung arbeite ich mit kreuzverzahnten Fräsen heraus.

  • Abb. 23: Die Verblendung muss mit Signum Liquid benetzt werden.
  • Abb. 24: Die Glasurschicht wird dünn aufgetragen und durch eine gezielte Pinselführung eine Oberflächenstruktur geschaffen.
  • Abb. 23: Die Verblendung muss mit Signum Liquid benetzt werden.
  • Abb. 24: Die Glasurschicht wird dünn aufgetragen und durch eine gezielte Pinselführung eine Oberflächenstruktur geschaffen.

  • Abb. 25: Das Isoliergel wird deckend auf die angehärtete Glasurschicht aufgetragen.
  • Abb. 26: Nach dem Abspülen des Isoliergels überzeugt das fertige Ergebnis.
  • Abb. 25: Das Isoliergel wird deckend auf die angehärtete Glasurschicht aufgetragen.
  • Abb. 26: Nach dem Abspülen des Isoliergels überzeugt das fertige Ergebnis.

Anschließend wird eine feine Schicht OT1 leicht verdünnt mit Liquid aufgetragen; hier ist darauf zu achten, dass es bei zu starker Verdünnung zu einem Grünstich kommt. Die Pinselstruktur des Auftragens dient gleichzeitig als Oberflächenstrukturierung (Abb. 24). Die Lasurschicht wird mit der HiLite Pre 2 kurz angehärtet und vor dem Aushärten mit einem Isoliergel, beispielsweise Signum insulating gel, abgedeckt (Abb. 25). Dadurch kommt es zu einem Sauerstoffstopp, was dazu führt, dass die Verblendung nach dem Aushärten schon einen Oberflächenglanz besitzt. Jetzt muss nur noch das Isoliergel abgespült werden – und fertig ist die Verblendung (Abb. 26).

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: ZTM Björn Maier

Bilder soweit nicht anders deklariert: ZTM Björn Maier


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