Kronen/Brücken

In fünf Schritten zur Verblendung

Komposite schnell und sicher fixieren

Versiegeln der Oberfläche mit einer Mischung aus Signum OT1 und Signum Liquid.
Versiegeln der Oberfläche mit einer Mischung aus Signum OT1 und Signum Liquid.

Mit der neuen Angelierlampe Signum HiLite pre 2, Heraeus Kulzer, Hanau, können fließfähige Komposite effizient und zuverlässig vorpolymerisiert werden – ZTM Björn Maier zeigt in fünf Schritten die Herstellung einer glänzenden und durchgehärteten Verblendung.

Die zweite Generation der Signum-Angelierlampe ist mit 77 Gramm nur halb so schwer wie die Vorgänger. Die LED-Lichttechnik mit hoher spektraler Strahlungsstärke und homogener Lichtverteilung führt zu einer schnellen und zuverlässigen Vorpolymerisation. Alle gängigen fließfähigen Laborkomposite können behandelt werden. Durch das Kaltlicht wird das Objekt nur geringfügig erwärmt. Netz- und Akkubetrieb gestalten den Einsatz flexibel. Der Anwender wählt die Belichtungszeit individuell.

  • Abb. 1: 1. Schritt - Auch aufwendige Schichtungen effizient umsetzen – das beginnt schon beim situationsbezogenen Auftragen von Opaker. Mit der LED-Lampe HiLite pre 2 härte ich die einzelnen aufgetragenen Farbbereiche innerhalb weniger Sekunden an. So vermischen und verschmieren die individuell gestalteten Bereiche nicht.
  • Abb. 2: 2. Schritt - Nach der ersten Formgebung mit den pastösen Dentinmassen gestalte ich die Feinheiten, wie Winkelmerkmale und Höckerabhänge, mit den Signum Flow Massen. Durch die gegenüber dem Vorgängermodell höhere Lichtleistung der neuen HiLite pre 2 kann ich die morphologischen Details der Restaurationen noch einfacher und effizienter erarbeiten.
  • Abb. 1: 1. Schritt - Auch aufwendige Schichtungen effizient umsetzen – das beginnt schon beim situationsbezogenen Auftragen von Opaker. Mit der LED-Lampe HiLite pre 2 härte ich die einzelnen aufgetragenen Farbbereiche innerhalb weniger Sekunden an. So vermischen und verschmieren die individuell gestalteten Bereiche nicht.
  • Abb. 2: 2. Schritt - Nach der ersten Formgebung mit den pastösen Dentinmassen gestalte ich die Feinheiten, wie Winkelmerkmale und Höckerabhänge, mit den Signum Flow Massen. Durch die gegenüber dem Vorgängermodell höhere Lichtleistung der neuen HiLite pre 2 kann ich die morphologischen Details der Restaurationen noch einfacher und effizienter erarbeiten.

  • Abb. 3: 3. Schritt - Nach dem Modellieren und dem Zwischenpolymerisieren der Verblendung überarbeite ich die letzten Feinheiten in der Morphologie mit einer kreuzverzahnten Kunststofffräse.
  • Abb. 4: 4. Schritt - Gummieren und Polieren der Verblendung ist mit der neuen Generation der Angelierlampe nicht mehr nötig – ich kann die Oberfläche direkt mit einer Mischung aus Signum OT1 und Signum Liquid versiegeln. Während des Anhärtens mit der HiLite pre 2 arbeite ich noch eine Oberflächenstruktur mit dem Pinsel ein. Um nach dem Aushärten dieser Versiegelungsschicht gleichmäßigen Hochglanz zu erreichen, schirme ich die Krone mit Signum insulating gel gegen Sauerstoff ab.
  • Abb. 3: 3. Schritt - Nach dem Modellieren und dem Zwischenpolymerisieren der Verblendung überarbeite ich die letzten Feinheiten in der Morphologie mit einer kreuzverzahnten Kunststofffräse.
  • Abb. 4: 4. Schritt - Gummieren und Polieren der Verblendung ist mit der neuen Generation der Angelierlampe nicht mehr nötig – ich kann die Oberfläche direkt mit einer Mischung aus Signum OT1 und Signum Liquid versiegeln. Während des Anhärtens mit der HiLite pre 2 arbeite ich noch eine Oberflächenstruktur mit dem Pinsel ein. Um nach dem Aushärten dieser Versiegelungsschicht gleichmäßigen Hochglanz zu erreichen, schirme ich die Krone mit Signum insulating gel gegen Sauerstoff ab.

  • Abb. 5: 5. Schritt - Nach der Endpolymerisation, zum Beispiel mit der Signum HiLite power, wasche ich das Gel mit Wasser ab. Das Ergebnis: eine glänzende, durchgehärtete Verblendung.
  • Abb. 5: 5. Schritt - Nach der Endpolymerisation, zum Beispiel mit der Signum HiLite power, wasche ich das Gel mit Wasser ab. Das Ergebnis: eine glänzende, durchgehärtete Verblendung.

Fazit

Gerade aufwendigere Schichtungen verlangen Effizienz im Laboralltag. Mit der Signum HiLite pre 2 können Anwender Komposite noch schneller und feiner verarbeiten. Dank der auf die Initiatoren des Signum Kompositmaterials abgestimmten Lichtleistung verkürzt sich die benötigte Dauer für das Anhärten und Stabilisieren des Verblendmaterials deutlich. Das spart Zeit und Korrekturarbeiten.

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: ZTM Björn Maier

Bilder soweit nicht anders deklariert: ZTM Björn Maier


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