10.05.2016
Laborführung


Der Patient im Labor

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Viele Patienten werden durch herkömmliche Medien sowie die sozialen Netzwerke und YouTube permanent auf die neuesten Entwicklungen der Zahnversorgung hingewiesen. Sie wissen über Techniken, die wir anwenden, und auch Materialien immer besser Bescheid. Diese Entwicklung sollte uns keine Angst machen, meint ZTM Michael Anger. „Wir sollten die Möglichkeiten, welche sich uns hierdurch erschließen, als Sprungbrett benutzen und hineintauchen in die Welt der Patienten.“ ... mehr


 
22.04.2016
Marketing

Labormarketing, Teil 2: Das individuelle Laborprofil

Economy, Business Class oder First Class?

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In einem vorangegangen Beitrag* hat die Autorin Sabine Nemec, Inhaberin von NEMEC + Team, einer Agentur für Labor- und Praxis-Marketing, Grundlagen zur Positionierung des Dentallabors als Marke erläutert. Der folgende Beitrag dreht sich rund um das Thema Markenwahrnehmung: Wie soll Ihr Labor wahrgenommen werden? Welche Wertigkeit soll mit Ihrem Labor verknüpft werden? ... mehr


 
12.04.2016
Laborführung

Teil 3 der Serie: Arbeits- und Gesundheitsschutz im Dentallabor

Betriebsanweisungen und Unterweisungen: Anleitung der Mitarbeiter

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In der vergangenen Ausgabe* beschrieb ZTM Werner Hebendanz die Erstellung der Gefährdungsbeurteilung im Dentallabor, dieser Beitrag knüpft daran nahtlos an. Es geht um die Betriebsanweisung (BA) und die dann folgenden Unterweisungen der Mitarbeiter – ein wichtiger Teil des organisatorischen Arbeitsschutzes. Was ist nun eine Betriebsanweisung? Welche Rechtsgrundlagen gibt es dafür und wie wird sie gestaltet? ... mehr


 
Abb. 1: Das Entstehen von Produktivität nach W&P.
Abb. 1: Das Entstehen von Produktivität nach W&P. Abb. 1: Das Entstehen von Produktivität nach W&P.
23.03.2016
Laborführung


Potenzial-Analyse im Dentallabor

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Die hier vorgestellte von Weidhüner & Partner (W&P) entwickelte Potenzial-Analyse visualisiert im ersten Schritt die Produktivitäts- und Gewinnpotenziale eines Dental-Labors. Den zweiten Schritt bildet die Entwicklung konkreter Maßnahmenvorschläge. Das Ziel: Es sollen mit diesen Hilfen eine sofortige Produktivitätsverbesserung und damit eine nachhaltige Gewinnerhöhung im Betrieb sowie eine Einkommenserhöhung für die Mitarbeiter/-innen erreicht werden. ... mehr


 
09.03.2016
Laborführung

Arbeits- und Gesundheitsschutz im Dentallabor, Teil 2

Haben Sie eine Gefährdungsbeurteilung?

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Wenn Sie die Frage nach der Gefährdungsbeurteilung mit „Nein“ beantworten müssen, könnte das bei einem Betriebsbesuch durch die Gewerbeaufsicht oder die Berufsgenossenschaft zu einem Problem werden. Umso größer wird es im Falle eines schweren Unfalls in Ihrem Betrieb, denn dann möchte auch die Staatsanwaltschaft die Gefährdungsbeurteilung sehen. Was ist also diese Gefährdungsbeurteilung und was muss der Unternehmer da tun? Dies beantwortet ZTM Werner Hebendanz im zweiten Teil seiner Serie. ... mehr


 
07.03.2016
Steuern


Getrennt oder geschieden: Wann kann ich Unterhaltszahlungen steuerlich geltend machen?

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Grundsätzlich gehören Aufwendungen an den geschiedenen oder dauernd getrennt lebenden Ehegatten zu den der privaten Lebensführung zurechenbaren, steuerlich nicht abzugsfähigen Ausgaben (§ 12 Nr. 2 EStG). Der Gesetzgeber hat jedoch zwei Ausnahmen zugelassen, die dennoch eine begrenzte Abzugsfähigkeit dieser Kosten ermöglichen, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt sind. Das ist zum einen die Berücksichtigung als Sonderausgaben (§ 10 Abs. 1a Nr. 1 EStG) – auch bezeichnet als sogenanntes begrenz ... mehr


 
07.02.2016
Laborführung

Arbeits- und Gesundheitsschutz im Dentallabor, Teil 1

„Mir passiert schon nichts!“

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Es gibt Begriffe, die wirken wie Reizworte auf manch einen Unternehmer: Unfallverhütungsvorschrift – Berufsgenossenschaft – Arbeitssicherheit. Man denkt sofort an Papierkram, Beitragszahlungen, kostenintensive Schutzmaßnahmen … Dabei sollte es nichts Wichtigeres für einen Unternehmer geben als die Gesunderhaltung seiner Mitarbeiter und die Verhütung von Arbeitsunfällen und Arbeitsausfällen. Der Autor ZTM Werner Hebendanz zeigt Ihnen in einer achtteiligen Reihe zum Arbeits- und Gesundheitsschut ... mehr


 
Screenshot aus einer Software.
Screenshot aus einer Software. Screenshot aus einer Software.
19.01.2016
Laborführung


Der Einstieg ins CAD/CAM-Zeitalter: Was ist sinnvoll?

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Tag für Tag bewegen wir uns in einer Zeit voller Veränderungen. Immer wieder kommen fortschrittlichere Technologien und neue Materialien auf den Markt. Die Zeitabstände sind derzeit so kurz, dass man als Zahntechniker kaum Zeit findet, einmal durchzuatmen. Zumindest fällt es schwer, wenn man die meiste Zeit des Tages damit beschäftigt ist, einfach zu arbeiten und seinen Job zu machen. Gerade im Bereich der CAD/CAM-Technologien verlaufen derzeit die Entwicklungen rasend schnell – und in vielen Denta ... mehr


 
09.12.2015
Recht

Anhebung von Kindergeld und -freibetrag rückwirkend zum 01.01.2015 sowie zum 01.01.2016

Kinder im Einkommensteuerrecht

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Kinder kosten Geld. Wie weit der Staat diese Ausgaben in Form von Steuervergünstigungen anerkennt, ist vielen Eltern nicht bekannt. Da kindabhängige Vergünstigungen vielfach nur auf Antrag gewährt werden, kann diese Unkenntnis gegebenenfalls den Verzicht auf erhebliche Steuerersparnisse zur Folge haben. In jüngster Zeit sind eine Vielzahl von Veränderungen in den Förderungsdetails vorgenommen worden, zuletzt durch das Gesetz zur Anhebung des Grundfreibetrags, des Kinderfreibetrags, des Kindergeldes ... mehr


 
Umsatzverteilung der einzelnen Laborbereiche.
Umsatzverteilung der einzelnen Laborbereiche. Umsatzverteilung der einzelnen Laborbereiche.
04.11.2015
Recht

Eine Beispielrechnung

Die Unternehmensnachfolge: Wie ermittle ich den Wert meines Dentallabors?

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Der demografische Wandel hat den Mittelstand längst erreicht. Über 1,3 Millionen Inhaber mittelständischer Unternehmer sind bereits 55 Jahre oder älter. Davon betroffen ist natürlich auch das Zahntechniker-Handwerk in Deutschland. Jeder verantwortliche Unternehmer wird sich spätestens ab einem Lebensalter von ca. 55 Jahren auf eine Nachfolgeregelung vorbereiten müssen. Denn es zeigt sich immer wieder: eine gut vorbereitete Nachfolgeregelung erhöht die Chance, einen akzeptablen Verkaufspreis zu erz ... mehr


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