Laborführung

ZTM Alfred Schiller: So können Labore jeden Zuschnitts in Zeiten der Digitalisierung bestehen

Alles nur eine Frage der Organisation

10.03.2017

Gemeinsam geht alles besser.
Gemeinsam geht alles besser.
Quelle: Alexander Klaus/pixelio.de

Mit den Erfahrungen im Schuhmachergewerbe und anderen Handwerkszweigen betrachtet längst nicht jeder Zahntechniker die digitale Entwicklung mit Wohlwollen. ZTM Alfred Schiller, Geschäftsführer von www.dentaltheke.de, bezieht im Interview Stellung und zeigt Wege zum Erfolg für jeden auf. Das geht auch ohne Investitionen in CAD/CAM – es heißt nur: sich zusammenschließen und auf den unaufhaltsam fahrenden Zug aufspringen.

Herr Schiller, muss man mit Blick auf die gute alte analoge Dentalwelt nicht sagen: „Früher war alles besser!“?
  • ZTM Alfred Schiller

  • ZTM Alfred Schiller

Lassen Sie mich, um eine ehrliche Antwort zu geben, zurückblicken in die europäische Welt vor 1800! Ein Pferd, das schnell ist, nicht ermüdet, wenig frisst und nicht krank wird, – das war der Traum vieler Menschen im 19. Jahrhundert. Sie wollten einfach ein besseres Transport- und Antriebsmittel, als ihnen zur Verfügung stand. Der Realisierung dieses Traums kam man 1886 mit der Patentierung des Verbrennungsmotors einen großen Schritt näher. Die Erfindung war zukunftsweisend: Auch unsere Autos, 130 Jahre später, basieren noch auf diesem Prinzip. Aber ein entscheidender Faktor fehlte damals zunächst zum großen Durchbruch des Automobils: die leichte Herstellung zur schnelleren Verbreitung. Um diese kümmerte sich Henry Ford Anfang des 20. Jahrhunderts durch den konsequenten Einsatz der Fließbandfertigung. Das war die zweite industrielle Revolution nach den Umwälzungen durch die Dampfmaschine. Sein Credo lautete: „Wer eine Sache am besten kann, sollte das eine tun, was er kann.“ Weniger als 25 Jahre nach Gründung seiner Company hatte er auf diese Art und Weise bereits 15 Millionen Automobile auf den Markt gebracht. Carl Benz hatte mit der herkömmlichen Produktion gerade einmal 69 Fahrzeuge in sechs Jahren Produktion geliefert. Aber trotzdem: Es saß immer ein Mechaniker neben dem „Automobilisten“ – oder dieser war selber einer, denn die Vehikel waren alles andere als fehlersicher. Ab den 1940er-Jahren trat der Computereinsatz mit weiterer Automatisierung die dritte industrielle Revolution los ... und heute erleben wir die Revolution 4.0, die intelligente und digital vernetzte Systeme in die Berufswelt bringt. Auch die Zahntechnik befindet sich mitten in einem solchen Umbruch. Mit all diesem im Blick muss man sagen: Das Rad lässt sich nicht zurückdrehen ... auch wenn die vollkommen analoge dentale Welt in sich stimmig war und gut funktionierte – und teils noch funktioniert.

Wie stehen Sie selbst zur fortschreitenden Digitalisierung in der Zahntechnik?

Dazu sage ich Ihnen weiter: Ein Zahntechnikermeister ist Handwerker, aber auch Unternehmer. Als solcher kann man von dem Visionär Henry Ford eine Menge lernen. Die manuelle Fertigung ist quasi das „Pferd“, die Grundidee. Die digitale Fertigung ist das „Automobil“. Wie schon damals will das nicht jeder wahrhaben und das Neue hat auch Nachteile – aber ein Blick auf die Straße verrät, dass am Straßenrand der Städte keine Pferde angebunden sind, sondern Autos parken. Genau so wird das mit der Digitalisierung sein. Die digitale Entwicklung ist nicht zu stoppen, mit ihren Vor- und Nachteilen. Die Frage ist für unser Handwerk nur: Wie gehen wir mit CAD/CAM um? Sehen wir die digitalen Arbeitsmittel als Chance oder als Bedrohung?

Sie sind Zahntechniker der alten Schule. In welchen Fällen ist Ihrer Meinung nach die digitale Fertigung der manuellen vorzuziehen?

Maßgeblich ist und bleibt für mich immer die Qualität des Endproduktes. Zahnersatz muss im Mund passgenau, dauerhaft haltbar, biokompatibel und ästhetisch sein. Und da gibt es eben tatsächlich Situationen, in denen das Resultat einer digitalen Fertigung dem der manuellen Herstellung vorzuziehen ist. Man hat etwa beim virtuellen Konstruieren viel einfachere und genauere Messmöglichkeiten zur Verfügung, für die Gerüst-, Verblendungs- und Verbinder-Stärke. Auch geht die Zahnaufstellung für eine Totalprothese mit Klicks schneller als in Wachs. Ein weiterer Parameter liegt natürlich in der Dauer der Produktion einschließlich Risiko der Nachbesserung und Neuerstellung. Wenn eine Maschine zur Fertigung den Bruchteil der Zeit braucht, die der Zahntechniker im konventionellen Prozess benötigen würde, und sich eine höhere Reproduzierbarkeit der Qualität ergibt, dann ist es wirtschaftlicher, auf die Maschine zu setzen. Das gilt zum Beispiel zum Generieren von Titangerüsten.

Spricht heute mehr für CAD/CAM als für manuelles Arbeiten?

Naja, hier muss differenziert werden. Meiner Ansicht nach besteht die absehbare Zukunft des Handwerks darin, Hand in Hand zu arbeiten mit unseren zahntechnischen „Robotern“ wie Scannern, maschinellen Fräsgeräten und 3D-Druckern – und nicht zu vergessen: mit der Software. Im Augenblick bleiben noch genügend Jobs, die der Zahntechniker besser beherrscht als die Maschinen. Und letztlich erstellen uns die Maschinen nur das, was ein fähiger Konstrukteur eingegeben hat. Bis der Mensch sich in diesem Handwerk überflüssig macht, ist es noch ein weiter Weg, den ich vermutlich nicht mehr erleben werde. Wir bewegen uns schließlich im kleinen Mikrometer-Genauigkeitsbereich und alles muss hinterher in die Mundsituation des analogen Menschen hineinpassen. Durch die so gegebene unverrückbare Messlatte unterscheiden wir uns von vielen anderen Berufen mit computergestützter Produktion.

Meinen Sie mit dem Gesagten, dass die digitale Fertigung dem Zahntechniker in ferner Zukunft die Existenzgrundlage entzieht?

Ich denke zumindest, dass die digitale Konstruktion, Fertigung und Vernetzung der zahntechnischen Prozesse noch weiter zunehmen werden. Viele Leistungen eines Dentallabors sind austauschbar und auch anderen Ortes erbringbar. Das will keiner hören, aber es entspricht den Tatsachen. Was allerdings auf keinen Fall auswechselbar ist, ist eine gut gelebte berufliche Partnerschaft mit dem Zahnarzt. Hier handelt es sich um eine auf Vertrauen basierende Beziehung zwischen Mensch und Mensch. Keine Maschine der Welt wird diese Verbindung ersetzen können, wie mir scheint. ... Genau dieses Problem haben ja auch ausländische Fräszentren.

Wie sehen Sie ausländischen Zahnersatz aus Fräszentren im Kontext CAD/CAM?

Das gewerbliche Labor in Deutschland befindet sich in einer Art „Zwei-Fronten- Krieg“. Die Digitalisierung ist ja nicht die einzige Neuerung, mit der sich das Handwerk auseinandersetzen muss und die wir teils als Bedrohung für unsere Arbeitsplätze sehen. Heute gibt es zudem Großlabore mit Fräszentren im Ausland, die mit uns konkurrieren. Als ich mein Labor gegründet habe, hat der Zahntechniker die Zahntechnik gefertigt. Und der Schuhmacher die Schuhe. Heute gibt es fast nur noch den Schuster, der die Reparaturarbeiten ausführt, und die Schuhe werden von der Industrie gefertigt. Es ist heute eine sehr kleine Minderheit, die ihre Schuhe beim Schuhmacher kauft. Seien wir mal ehrlich: Nur wer eine Spezialanfertigung benötigt, ein Unikat will und das Geld für wirklich hochwertiges Schuhwerk hat, der geht in ein Geschäft mit niedergelassenem Schuhmacher. Lange haben wir geglaubt, dass uns das in der Zahntechnik nicht passieren kann, weil wir ein Gesundheitshandwerk sind und für jeden Menschen Zahnersatz als Unikat anfertigen. Damals hätten wir nie geglaubt, dass wir auf unserem Gebiet einmal völlig handwerksferne Mitbewerber haben würden.

Blüht Zahntechnikern in Zukunft das Schicksal der Schuhmacher?

Nein, das sehe ich nicht. Wir haben gegenüber diesen Kollegen den Vorteil, dass wir im Auftrag des Zahnarztes handeln. Die meisten Zahnärzte wollen keine anonyme Zusammenarbeit mit Fräszentren, Auslandsanbietern, Laborketten – zumindest wollen sie sie nicht als Hauptanbieter von Zahnersatz. Zahnärzte lernen an den Universitäten längst nicht so viel wie wir über Materialien und zahntechnische Verfahren, deshalb brauchen sie uns an ihrer Seite. Wenn dies auch weiterhin gilt, dann ist dies das Pfund, mit dem die gewerblichen Zahntechniker wuchern können und müssen! Die Beziehung zwischen dem Zahnarzt und dem Zahntechniker im Kompetenzteam ist unersetzlich.

Sie sprechen den Begriff „Kompetenz“ an. Kann denn ein kleines Labor heute überhaupt noch umfassend kompetent sein?

Die Frage stellt sich, sogar drängend. Damit sind wir wieder bei dem „Problem“ der Digitalisierung. Wie kann das kleine Labor dem anspruchsvollen Zahnarzt alles bieten? Es wird ja heutzutage wirklich eine Menge gefordert. Das kleine Labor soll Ansprechpartner des Zahnarztes in allen Belangen sein: gute Keramik-, Geschiebe- und Kombiarbeiten bieten, sich mit Implantatsystemen, 3D-Implantatplanung und CAD/CAM-Techniken und -Materialien auskennen und gerätetechnisch immer auf dem neuesten Stand sein! Es wird wie in den ersten motorgetriebenen Fahrzeugen ein „Mechaniker“ neben dem „Automobilisten“ gebraucht – sprich: Der Zahntechniker, der virtuell konstruiert und das Fräsgerät bedient, muss sich tief in die Materie hineinschaffen, um die Sache am Laufen zu halten. Hiermit und mit den horrenden Anschaffungskosten sind kleine und mittlere Labore notgedrungen überfordert und sie können nicht alles im eigenen Haus halten.

Haben also kleine Labore langfristig keine Chance mehr am Markt?

Doch. Genau dafür haben wir ja die DentalTheke entwickelt. Genau wie bei dem eingangs erwähnten Beispiel mit Henry Ford geht es hier um eine Umstrukturierung der Labore. Fords Ideen funktionieren immer noch für die verschiedensten Unternehmen rund um die Welt. Niemals hätte er in der Kürze der Zeit so viele Autos produzieren können, wenn ein Arbeiter von A bis Z jedes Teil selbst hätte herstellen müssen. Die DentalTheke soll dem Handwerksbetrieb die Arbeit abnehmen, die er nicht stemmen kann,– ohne seine Kompetenz als Ansprechpartner des Zahnarztkunden zu schmälern. Der Techniker kann mit dem anwachsenden Wissen und vermehrten Verfahren und Werkstoffen nicht mehr der „Allround-Spezialist“ auf jedem Gebiet sein, sondern nur noch auf dem Gebiet, das ihm am besten liegt. Wenn er eine Leistung nicht selber in seinem Labor zur Verfügung stellen kann, geht er auf unsere Webseite dentaltheke.de oder auch in die App und bestellt sich die Teilfertigung bei einem Kollegen, der sich genau auf dieses Gebiet der Zahnersatzherstellung spezialisiert hat.

Das heißt, dass jeder Zahntechniker in Zukunft nur noch in seinem Teilbereich „Fließbandarbeit“ herstellen sollte?

So weit würde ich nicht gehen. Was wir mit der DentalTheke erreichen wollen, ist, dass die Laborinhaber den Gedanken leben: Nicht jeder braucht ALLE Maschinen, sondern man gewinnt, wenn man Leistungen ausgliedert und Kooperationen eingeht. Sehen Sie, so eine Fräsmaschine kostet mehrere 10.000 Euro. Es kann Jahre dauern, bis sich so eine Investition amortisiert hat. Gleichzeitig besteht die Gefahr, dass das gekaufte Gerät schnell wieder überholt ist, keine Upgrades mehr geliefert werden können oder, oder, oder. Wenn man außerdem repräsentative Umfragen auswertet, wird man zu dem Schluss kommen, dass es im Bundesgebiet jetzt schon erheblich mehr CAD/CAM-Maschinen gibt, als der Markt überhaupt auslasten kann. Das heißt in der Konsequenz, dass die teuren Maschinen in nicht wenigen Laboren viele Stunden am Tag ungenutzt sind und sich kaputt stehen bzw. einfach kein Geld verdienen.

Meinen Sie also, überspitzt formuliert: „Wir reden von ‚Abzocke’, weil die Maschinen schnell überholt sind und weil es mittlerweile zu viele von ihnen gibt“?

Ich gehe sogar noch weiter. Die Firmen, die meinen Kollegen die teuren Maschinen verkaufen, wissen natürlich ganz genau, dass der Markt bereits übersättigt ist. Aber nicht nur das! Die Firmen nutzen ihre eigenen Maschinen ja auch selber zur Fertigung! Das heißt, erst verkaufen sie die Maschine ans Dentallabor und danach bieten sie ihre eigenen Teilleistungen zu einem Spottpreis auf dem Markt an, im Wettbewerb zu den Laboren. Und der Irrsinn ist: Die Zahntechniker kaufen diese Teilleistungen dann auch noch. Wodurch diese Firmen als Konkurrenten natürlich immer stärker werden.

Womit Sie dann sagen, dass sich der Zahntechniker durch den Kauf bei der Industrie selbst das Wasser abgräbt?

Exakt. Und darum haben wir die DentalTheke ins Leben gerufen. Hier geht es ausschließlich um Kollegenhilfe. Ich denke, dass sich auch in unserer Branche das Konzept der „Sharing Economy“ immer mehr durchsetzen wird. Und das sollte es auch. Andere Branchen haben es ja auch geschafft, sich durch das Teilen von Maschinen zum Wohle aller zu organisieren. Ich denke zum Beispiel an die Landwirtschaft (Abb. 1). Nicht jeder Kleinbauer braucht einen Mähdrescher. Das haben die Landwirte begriffen und sich entsprechend über Lohnunternehmen und Maschinen- Sharing darauf eingestellt. Bei der DentalTheke funktioniert das Prinzip ganz ähnlich (Abb. 2): Ein Zahntechniker benötigt eine Leistung, die er selber nicht erbringen kann. Er ruft die Homepage oder App auf und wählt in der Konfiguratorfunktion einfach genau die Leistung aus, die er sucht (Abb. 3). Der Computer gibt dann eine Liste von Laboren an, die auf die gewünschte Teilleistung spezialisiert sind. Der Zahntechniker tritt mit einem der Kollegen in Kontakt und bekommt schnell und unkompliziert seine gewünschte Arbeit in sein Labor geschickt.

  • Abb. 1: Gemeinsam schafft man es, in seiner Welt zu bestehen – das gilt auch für Labore im wachsenden digitalisierten Umfeld.
  • Abb. 2: Im Portal finden Labore zusammen. Wie einst bei den Automobilen von Henry Ford werden Teile am laufenden Band von Spezialisten gefertigt. © proDente
  • Abb. 1: Gemeinsam schafft man es, in seiner Welt zu bestehen – das gilt auch für Labore im wachsenden digitalisierten Umfeld.
  • Abb. 2: Im Portal finden Labore zusammen. Wie einst bei den Automobilen von Henry Ford werden Teile am laufenden Band von Spezialisten gefertigt. © proDente

Die DentalTheke ist frei zugänglich. Was passiert, wenn der Zahnarzt selber dort die Leistung direkt ins Labor bestellt?

Das ist in der Praxis meinem Wissen nach noch nie vorgekommen. Und selbst wenn, dann wurde die Leistung immer noch von einem Innungsmitglied hergestellt und der Auftrag ist im Handwerk geblieben. Das hat doch auch etwas Positives. Denn Grundvoraussetzung für die Teilnahme an der DentalTheke auf Anbieterseite ist die Mitgliedschaft in einer Landesinnung der Zahntechniker. Nur abfragen kann die Leistung im Prinzip jeder. Darum würde ich auch so einem Fall relativ entspannt entgegensehen, solange die Labore davon profitieren. Profitieren können die Zahntechniker übrigens auch durch den Austausch über Wissen und Fertigkeiten, zum Wohle optimaler Arbeit – auch für den Patienten.

  • Abb. 3: Sich für eine Teilleistung zusammenzuschließen geht ganz einfach: Homepage oder App der DentalTheke aufrufen, Leistung auswählen, die erscheinende Liste entsprechender Labore ansehen, Kontakt aufnehmen.

  • Abb. 3: Sich für eine Teilleistung zusammenzuschließen geht ganz einfach: Homepage oder App der DentalTheke aufrufen, Leistung auswählen, die erscheinende Liste entsprechender Labore ansehen, Kontakt aufnehmen.

Verdient die DentalTheke am Zustandekommen einer Auftragsvergabe, an der Vermittlung?

Nein, nichts. Wir bekommen das nicht einmal mit. Die Geschäftsstelle sieht lediglich die Klickrate. Aber es ist so, dass die Aufträge größtenteils über das Telefon zustande kommen – und da können wir natürlich gar nichts mitverfolgen. In den meisten Fällen war es bisher so, dass lediglich der erste Kontakt über die DentalTheke hergestellt wurde und alle weiteren Aufträge dann von Kollege zu Kollege ohne Umweg über dieses Portal vergeben wurden. Wir finanzieren uns ausschließlich aus den Sponsorengeldern der Werbekunden und über die Mitgliedsinnungen, die sich dem Projekt im Laufe der Zeit angeschlossen haben.

Abschließend die Frage: Sind Sie der Überzeugung, dass Sie mit Ihrem Instrument der DentalTheke wirklich eine Möglichkeit gefunden haben, das Zahntechnikerhandwerk für die Zukunft zu stärken?

Wenn wir Zahntechniker erstens nicht den „Feind“ im kleinen Labor nebenan sehen, sondern in den tatsächlichen Konkurrenten, nämlich in den ausländischen Handelsgesellschaften und in der Industrieproduktion, wenn wir zweitens begreifen, dass die Digitalisierung unausweichlich dazugehört und eine Chance darstellt, dann ist die DentalTheke ein geeignetes Mittel, um die Zahntechnik zukunftsgerichtet zu organisieren und unser Handwerk dadurch zu stärken. Der folgende Spruch ist nicht von mir, aber ich finde, er passt hervorragend: „Wenn alles gegen dich zu laufen scheint, erinnere dich daran, dass das Flugzeug gegen den Wind abhebt, nicht mit ihm.“ Es ist Henry Ford, der dies gesagt hat.

Das Interview führte Meike Lehne, Hannover

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Weitere Informationen:

DentalTheke UG (haftungsbeschränkt)
Theaterstraße 2
30159 Hannover
Tel.: 0511 35395908
Fax: 0511 332129
E-Mail: info(at)dentaltheke.de
www.dentaltheke.de

Die DentalTheke ist ein Projekt der Zahntechniker-Innung Niedersachsen-Bremen.

 

 


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