Laborführung


Das Zahntechnische Labor – neu aus- und eingerichtet

Das Zahntechnik Magazin fokussiert in seinen Ausgaben überwiegend Berichte zur Technik prothetischer Rehabilitationen sowie zur Laborführung. Könner und Kenner dieser Disziplinen berichten darüber. Der folgende Beitrag wendet sich darüber hinaus speziell den Laboreinrichtungen zu, an und mit denen solche Arbeiten entstehen – von Zahntechnikern täglich acht oder mehr Stunden genutzt, mindestens an fünf Tagen in der Woche.

Zahntechnische Labore: früher Werkstatt – heute Studio, früher fertigungsorientiert – heute ganzheitlich orientiert. So prägnant lassen sich vielleicht die bekannten Unterschiede in Einrichtung und Auftritt dieses Gesundheitshandwerks zusammenfassen. Doch wie wird der zahntechnische Betrieb von morgen eingerichtet sein? Muss er sich (auch) noch an den klassisch analogen Abläufen ausrichten – oder bedingt der moderne digitale Workflow entsprechend andere Arbeitsstrukturen?

Vom „Früher“ …

Die Bilder des „Früher“ können – je nach zurückreichender Erinnerung des Lesers – Arbeitstische sein, auf denen sich ein wie hingestreutes Sammelsurium von Instrumenten befand, Bohrer verteilt auf der Arbeitsfläche lagen sowie Bunsenbrennerflammen den ganzen Tag vor sich hinrauschten und neben Gas auch Raumluft verbrauchten. Brand- und Säureflecken zeugen von Lötungen, die über besagter Flamme durchgeführt wurden, sowie von Schwefelsäure, die gelegentlich in Abdampfschalen vor sich hin köchelte, um Oxide von Objekten oder Wurzelreste aus extrahierten Kronen und Brücken zu entfernen. Darüber hinaus waren die Geräte in den Funktionsräumen allein nach Tauglichkeit gewählt und von eher zurückhaltendem Design. Und so manches „Teil“, das nicht wie versprochen funktionierte, wurde schnell im Laborkeller entsorgt und durch ein anderes, vermeintlich oder wirklich besseres ersetzt. Überwiegend wurden Edelmetall-Dentallegierungen (in den 1980er-Jahren zunehmend auch solche aus Nichtedelmetall) in Schleuder- und Vakuumdruckgussverfahren verarbeitet und mit Verblendkunststoffen oder Verblendkeramiken für die festsitzende und „Kombi“-Prothetik eingesetzt – erst sehr viel später wurden dazu auch Press-Vollkeramiken genutzt. Patienten kamen meistens nur in Labore, um zahnärztlich avisierte Prothesenreparaturen abzugeben sowie wieder in Empfang zu nehmen; mehr als einen Sitzplatz im Büro brauchte es dafür nicht.

  • Abb. 1: Bei Endres&Weis, Frankfurt am Main, zieht sich eine klare Struktur durch alle Räume des Labors – hier der Eingangsbereich mit Blick auf Patientenraum und Büroräume.
  • Abb. 2: Funktionell ausgestattete Technikplätze mit individuell nutzbaren Lichtquellen sowie Stereomikroskopen tragen zu einer präzisen Zahntechnik bei.
  • Abb. 1: Bei Endres&Weis, Frankfurt am Main, zieht sich eine klare Struktur durch alle Räume des Labors – hier der Eingangsbereich mit Blick auf Patientenraum und Büroräume.
  • Abb. 2: Funktionell ausgestattete Technikplätze mit individuell nutzbaren Lichtquellen sowie Stereomikroskopen tragen zu einer präzisen Zahntechnik bei.

  • Abb. 3: Im Keramikraum entstehen in sauberer und ruhiger Arbeitsumgebung alle Arten funktioneller und ästhetischer Keramikrestaurationen.
  • Abb. 3: Im Keramikraum entstehen in sauberer und ruhiger Arbeitsumgebung alle Arten funktioneller und ästhetischer Keramikrestaurationen.

… zum „Heute“ und „Morgen“

Waren „früher“ überwiegend Aspekte des Nutzens einrichtungsbestimmend, so ist dem heute der persönliche Designgeschmack vorangestellt, um aus der dentalen Werkstatt ein dentales Studio werden zu lassen, das den (Zeit-)Geschmack des/der Inhaber(s) widerspiegelt. Ein Studio, in dem sich Zahnarztkunden und Patienten willkommen fühlen und in dem Labormitarbeiter sehr gerne tätig sind. Und: das bereits mit dem Öffnen der Eingangstür ein Qualitätsspiegel des Labors ist. Klar, dass sich dies idealerweise auch in einem speziellen Raum fortsetzt, in dem informative Patientengespräche, Farbnahmen und zahnarztbegleitete Anproben durchgeführt werden können. Gleichzeitig können Patienten dabei Laborräume kennenlernen, in denen laborindividuell konzipierte zahntechnische Arbeitstische stehen, die ergonomisch designt und deren Arbeitsflächen vielleicht mit hochwertigen Hölzern belegt sind oder in glänzendem Weiß strahlen; Instrumente und Bohrer in edlen Behältnissen lagern sowie statt Bunsenbrennern elektrisch beheizte Wachsmesser genutzt werden. (Löten und Absäuern am Tisch über der Flamme – geht’s noch?)

Darüber hinaus stehen in aufgeräumten, sauberen Funktionsräumen Geräte, die ebenso zweckmäßig wie designschön sind und für diese Kombination vielleicht sogar mit einem Preis ausgezeichnet wurden. Und waren bisher nur die Arbeitsplätze der „Keramiker“ vom übrigen Laborbetrieb gut separiert, so gilt dies heute auch für die der „CAD-Zahntechniker“, die in lärm- und staubgeschütztem Ambiente (Modell-)Daten einlesen und die Designs vieler Prothetikarten am Bildschirm kreieren. Dabei verlassen mit den digitalen dentalen Verfahren und der (weiter wachsenden) Vielfalt an CAM-Dentalkunststoffen sowie -Dentalkeramiken zunehmend die Edelmetall- und Nichtedelmetall-Dentallegierungen die dentale Bühne (2017 wurden im Dental- und Medizinsektor 29 Tonnen Gold verarbeitet; Quelle: „Der Goldsektor in Deutschland, Marktstudie für verantwortungsvolles Gold aus dem Kleinbergbau“, www.bgr.bund.de, Internetzugriff am 10. April 2019).

  • Abb. 4: Im Labor von Christian Moss, Hamburg, hat der Patient seinen persönlichen Bereich …
  • Abb. 5: … und ist trotzdem in das zahntechnische Geschehen des Labors integriert, …
  • Abb. 4: Im Labor von Christian Moss, Hamburg, hat der Patient seinen persönlichen Bereich …
  • Abb. 5: … und ist trotzdem in das zahntechnische Geschehen des Labors integriert, …

  • Abb. 6: … in dem auch Workshops und Präsentationen stattfinden.
  • Abb. 6: … in dem auch Workshops und Präsentationen stattfinden.

Vom Konzept …

Das zahntechnische Arbeiten hat sich innerhalb einer zwanzigjährigen, kurzen Zeitspanne sehr gewandelt – und dieser Prozess ist noch lange nicht am Ende, entwickelt sich weiter. Deshalb ist es sinnvoll, bei einer Neuausrichtung, Umgestaltung oder Neueinrichtung eines Dentallabors kommende Veränderungen bestmöglich zu antizipieren und in den eigenen Planungen zu berücksichtigen. Wie steht es um das klassische Full-Service-Labor, das seinen Kunden alle prothetischen Leistungen anbietet – wie auch immer konstruiert/ designt und gefertigt? Wird es vielleicht vermehrt Planungs- und Designlabore geben, die durch Fertigungs- oder „Veredelungs“labore ergänzt werden? Werden sich zunehmend Speziallabore entwickeln, wie etwa für Frontzahnrestaurationen (Stichwort: Non-prep-Veneers), Kronen- und Brückenprothetik oder herausnehmbare kunststoffbasierte Totalprothetik? Welchen Stellenwert wird künftig die Rehabilitation craniomandibulärer Dysfunktionen haben, welche Bedeutung wird der Geriatrieprothetik zukommen? Solche fragenden Gedankenspiele – auf die jeder eine individuelle Antwort haben wird – können hilfreich sein, um ein persönliches zahnprothetisches Laborangebot zu entwickeln, die passende Zielgruppe zu suchen sowie die Laboreinrichtung entsprechend auszurichten. Letzteres wird dann auch dadurch beeinflusst, in welchem Umfang die digital gestützten Design- und Fertigungstechniken sowie neue Werkstoffe – wie vielleicht Hochleistungskunststoffe – und ihre Komplementärprodukte darin integriert sein sollen. Ebenso kommt den Überlegungen zum zahntechnischen „make or buy“ (der Inhouse- oder Outhouse-Fertigung) in diesem Zusammenhang eine nicht unwichtige Bedeutung zu. So kann bei der Entscheidung zugunsten des „buy“ von Halbfertigteilen vielleicht auf Einrichtungen, Geräte und Zubehör verzichtet werden. Allerdings steht der Entscheider dann vor der Aufgabe, die zu ihm und seiner Qualitätsphilosophie passenden industriellen und/oder kollegialen Zulieferer für diese Arbeiten finden zu müssen. Das Schöne daran: Der Laborinhaber kann seine(n) „Lieferanten“ situativ, patientenfallweise aussuchen.

  • Abb. 7: Ein persönlich stimmiges Konzept verfolgte auch Cornel Weber, Owingen, bei Büroarbeitsplatz/Empfang …
  • Abb. 8: … Technikplätzen (mit sehr guten Lichtverhältnissen durch Nordausrichtung) …
  • Abb. 7: Ein persönlich stimmiges Konzept verfolgte auch Cornel Weber, Owingen, bei Büroarbeitsplatz/Empfang …
  • Abb. 8: … Technikplätzen (mit sehr guten Lichtverhältnissen durch Nordausrichtung) …

  • Abb. 9: … sowie Funktionsräumen.
  • Abb. 9: … sowie Funktionsräumen.

Persönlicher Check: Welche Indikationen sollen bedient, welche Werkstoffe beziehungsweise Werkstoffkombinationen dazu angeboten und selbst (inhouse) be- sowie verarbeitet werden?

… zur Planung

Haben sich zu den vielen Gedanken, die sich um eine Laboreinrichtung ranken, Antworten gefunden, kann die Suche nach einem geeigneten Laborstandort beginnen (sofern das nicht bereits aus vorher gegebenen Gründen feststand, wie es beispielsweise bei bereits zur Verfügung stehenden, geeigneten Räumen oder einer Laborübernahme der Fall ist). Hierzu bietet sich eine strategische Vorgehensweise an: die Entscheidung nach Zahnarzt- und Wettbewerberdichte zu treffen. Klassisch altmodisch können dazu die Gelben Seiten des Telefonbuches genutzt werden oder, zeitgemäßer, das Internet mit den Portalen „Zahnarztsuche“ der kassenzahnärztlichen Vereinigungen sowie Landeszahnärztekammern und „Laborsuche“ der Zahntechnikerinnungen. Dabei auch die Altersstruktur und Kaufkraft der am ausgewählten Ort lebenden Menschen im Blick zu haben, kann für das Angebot der zahntechnischen Leistungen – und damit für die persönliche Laborausrichtung – nützlich sein. Nicht zu vergessen: die Erreichbarkeit durch Patienten.

Tipp: Der Blick auf das Labor sollte weit gefasst werden, um in der Planungsphase auf allen Ebenen alles zu berücksichtigen, was das Unternehmen bzw. seine Entwicklung beeinflusst. 

Ist die passende Region, der passende Stadtteil gefunden, beginnt vielleicht der schwierigste Teil: die Suche nach geeigneten Laborräumen in einer Gewerbeimmobilie. Hierzu ist es spätestens jetzt sinnvoll (Innen-)Architekten und/oder auf die Dentallaborplanung spezialisierte Firmen mit einzubeziehen, da diese eine ergänzende Sicht auf die baulichen Dinge haben, die jetzt wichtig sind, und auch (gegebenenfalls länderspezifisch unterschiedlich) zu beachtende Gesetze sowie Vorschriften kennen und berücksichtigen, wie beispielsweise die Arbeitsstättenverordnung. Bei allem ist auch eine prospektive Unternehmensentwicklung einzubeziehen: Werden sich zusätzliche Technikplätze integrieren und der/die Funktionsräume erweitern lassen? Doch Achtung: Überflüssige Quadratmeter spiegeln sich auch jeden Monat in den Miet- und Betriebskosten der Räume wider. Auch diese Beträge müssen erwirtschaftet werden.

Tipp: Die Handwerkskammern bieten betriebswirtschaftliche Beratungen an – ausgehend von der persönlichen Situation des Existenzgründers. Dort wird unter anderem auch über „Investitions- und Betriebsmittelkredite“ informiert. 

Die persönlichen zahntechnischen Vorstellungen und Wünsche – siehe hierzu auch im Internet die Einrichtungsbeispiele der im Anhang genannten Einrichter – werden jetzt mit den Möglichkeiten verknüpft, welche die ins Auge gefassten Immobilien bieten. Pläne müssen geschmiedet, gezeichnet, diskutiert, vielleicht verworfen und neu gedacht, analoge Arbeitsabläufe mit digitalem Workflow verknüpft werden; so oft und lange, bis alles persönlich wirklich stimmig ist – und Zahnprothetik in rationellen Abläufen entstehen kann. Die Basis für ein attraktives Zahntechnisches Labor, Zahntechnisches Studio, Dentallabor, Dentalstudio oder Zahntechnische Werkstatt ist geschaffen.

Danksagung

Für Anregungen und Informationen bedankt sich der Autor bei den Zahntechnikermeistern Ingrid Endres und Gabriele Weis (Endres&Weis Dentaltechnik, Frankfurt/M.), Jens Diedrich (Institut des Zahntechnikerhandwerks in Niedersachsen und Bremen e. V., Hannover-Garbsen), Christian Moss (Dentallabor Moss, Hamburg) sowie Cornel Weber (Weber-Zahntechnik, Owingen). 


3 × 3 Fragen und Antworten zur Laborausstattung

Bei einer Labor-Neuausrichtung, -Umgestaltung oder -Neueinrichtung ist vieles zu beachten. Eine Zahntechnikermeisterin und zwei Zahntechnikermeister geben mit der Beantwortung von drei Fragen Auskunft dazu.

Was war Ihr Leitgedanke bei Ihrer Laborplanung bzw. -einrichtung?

Ingrid Endres, Frankfurt/M.: Gabriele Weis und ich legten bei unserem Laborumzug viel Wert auf einen vom Laborbetrieb abgetrennten Eingangs- und Patientenbereich. In angenehmem Ambiente werden hier die Patienten freundlich empfangen und in „ihren“ Raum geleitet. Des Weiteren war uns ein großer Sozialraum – mit integrierter Küche – wichtig, der eine Wohlfühlatmosphäre ausstrahlt. Auch die optimale Tageslichtausnutzung sowie die daran angepasste professionelle Kunstlichtinstallation war ein Muss für uns. Hierdurch haben wir in allen Räumen identisches Licht.

Christian Moss, Hamburg: Meine Frau und ich wollten, dass wir ein Stück Zuhause dort haben, wo wir die meiste Zeit verbringen. Außerdem sollten Patienten positiv überrascht sein, wenn sie das Labor betreten, weil dann die Kommunikation viel einfacher ist.

Cornel Weber, Owingen: Für mich können Kreativität und achtstündige Hochleistungsarbeit nur in einem Ambiente mit Wohlfühleffekt gedeihen. Auch sollen, dem prothetischen Workflow entsprechend, kurze Wege ein effektives Arbeiten ermöglichen. Das betrifft auch die Materialaufbewahrung. Auch sollen sich Patienten in meinem Labor sofort willkommen fühlen – dies ist mir ganz wichtig, um eine vertrauliche Atmosphäre zu schaffen, um dadurch mögliche Hemmungen oder Vorbehalte zu überwinden.

Auf was sollen Kollegen, die es Ihnen gleichtun wollen, Ihrer Meinung nach besonders achten?

Ingrid Endres: Wir empfehlen, die Arbeitsbereiche in Lautund Leisebereiche zu trennen und klar zu strukturieren. Auch sollten ausreichend Aufbewahrungssysteme eingeplant werden, um Instrumente und Materialien zu lagern – wodurch ein effektives Arbeiten möglich ist und sich das Labor auch als aufgeräumt präsentieren kann.

Christian Moss: Möchte ich ein aufgeräumtes Labor haben, in dem auch Abläufe und Wege unumstößlich klar strukturiert sind, dann bedeutet dies, dass ich die Mitarbeiter in diese Ausrichtung einbeziehen muss. Nicht zuletzt deshalb, damit sie Freude daran haben, diese Laborkultur zu leben.

Cornel Weber: Auf den genannten Wohlfühleffekt, auf die gesamte Laboratmosphäre sollte in Planung und Einrichtung auch und besonders für die Mitarbeiter Wert gelegt werden.

Was haben Sie in Bezug auf Planung und Einrichtung am meisten unterschätzt?

Ingrid Endres: Unterschätzt haben wir den Bedarf an Erweiterungsmöglichkeiten für Arbeitsplätze und Gerätestellfläche. Dies sollte bei einer Planung unbedingt berücksichtigt werden.

Christian Moss: Eigentlich nichts. Durch das Kümmern von Guy und Stefan Genette um das ausgeklügelte Design und die Funktionalität, meiner Frau um das Wohlfühlen und von mir um die Handwerker haben wir unser Wunschlabor in der geplanten Bauzeit erzielt.

Cornel Weber: Durch den Mix von eigener Erfahrung, der Einbeziehung auch dentalfremder Planer und Einrichter sowie einer ausgiebigen Vorbereitungszeit haben wir alle Eventualitäten berücksichtigt und sind in unserem Budget geblieben.

  • Abb. 10
  • Abb. 10
    © Pohling

Nachstehend sind – völlig wertungsfrei – einige Bezugsquellen genannt …

… für Laboreinrichtungen
4ulab.me, Berlin (www.4ulab.me) – Freuding, Stetten/Allgäu (www.freuding.com) – Guy Genette, Kerpen (www.guy-genette.de) – KaVo Dental, Biberach (www.kavo.com) – Mann, Besigheim (www.mann-moebel.de) – Strohm+Maier, Bachhagel (www.strohmundmaier.de)

… für die „klassische“ Geräteeinrichtung
DT & Shop, Bad Bocklet (auch Handelsmarken, www.dt-shop.de) – Reitel, Bad Essen (www.reitel.com) – Renfert, Hilzingen (www.renfert.com) – Wassermann, Hamburg (www.wassermann-dental.com)

… für ausgewählte Laborartikel („Spezialitäten“)
anax dent, Stuttgart (www.anaxdent.de) – Briegel Dental, Sauerlach (www.briegeldental.de) – Bredent, Senden (www.bredent.com) – Michael Flussfisch, Hamburg (auch Handelsmarken, www.flussfisch.de)

… für industriell gedruckte Halbzeuge/Objekte aus Kunststoff
Bego, Bremen (www.bego.com) – Dreve, Unna (www.innovation-meditech.de) – Infinident, Darmstadt (www.infinidentsolutions.com) – Picodent, Wipperfürth (www.picodent.de)

… für industriell gefertigte Halbzeuge aus Edelmetall-Dentallegierungen
Argen, Düsseldorf (www.argen.de) – Dentsply Sirona, Bensheim (www.dentsplysirona.com) – Hafner, Wimsheim (www.c-hafner.de)

Mehr Produkte und deren Bezugsquellen in:
Spitta, Balingen. Dental Kompakt, „Das Jahrbuch für Dentalprodukte“ (im Shop unter www.spitta.de) oder „Das Vergleichsportal für Dentalprodukte“ (www.dentalkompakt-online.de)

Näheres zum Autor des Fachbeitrages: Jürgen Pohling


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