Firmennachrichten


CADdent als Partner heißt: Mehr Profit im Labor

19.10.2020

Die vier Säulen des Unternehmens: (rechts oben - im Uhrzeigersinn) LaserMelting, Fräsen, 3D-Druck und Service.
Die vier Säulen des Unternehmens: (rechts oben - im Uhrzeigersinn) LaserMelting, Fräsen, 3D-Druck und Service.

Die Digitalisierung europäischer Dentallabore ist zwar längst angelaufen, im Grad der Umsetzung sind allerdings noch alle Stufen vertreten – von voll analog bis hin zu voll digitalisiert. Mit dem süddeutschen CAD/CAM-Dienstleister CADdent nehmen Hunderte von Laboren die digitale Hürde mittlerweile so, wie es ihren Möglichkeiten und Vorlieben entspricht. Das Urteil der Laborbetreiber über die Kooperation fällt durchwegs positiv aus – ihr Fazit: Mit dem Unternehmen CADdent als Partner steigt der Profit deutlich an.

  • Unternehmenssitz des Laser-, Fräs- und 3D-Druckzentrums CADdent in Augsburg.

  • Unternehmenssitz des Laser-, Fräs- und 3D-Druckzentrums CADdent in Augsburg.
    © CADdent
Wie ist das möglich? Das Laser-, Fräs- und 3D-Druckzentrum CADdent fertigt Gerüste und Prothetikmodule aus NEM, Zirkoniumdioxid oder Gold, die im Labor meist sehr aufwendig zu erstellen, oft aber wenig lukrativ sind. Eine Zusammenarbeit mit dem Familienunternehmen löst dieses Problem und kann an genau der Schnittstelle beginnen, die der jeweiligen Arbeitsweise des Labors entspricht. Unabhängig davon, ob man fertige Konstruktionsdaten oder ein handwerklich erstelltes Gipsmodell schickt, in jedem Fall liefert CADdent ein präzises Produkt, das im Labor dann veredelt wird. 

Weniger Fixkosten und höhere Margen dank „verlängerter Werkbank“

Sich eigene Fräsen oder 3D-Drucker anzuschaffen, mache gerade für kleinere Laborbetriebe wenig Sinn, erklärt CADdent-Geschäftsführer Manfred Goth: „Warum eine Kuh kaufen, wenn man nur ein Glas Milch will?“, fragt er und führt aus: „Eigene dentale Fräs- oder 3D-Druckanlagen bedeuten hohe Investitionen, die das Labor über einen langen Zeitraum als Fixkosten in Form von Abschreibungen oder Leasingraten belasten.“

  • Outsourcing, z. B. für Fräsarbeiten, ist oft für kleinere Labore eine gute Alternative.

  • Outsourcing, z. B. für Fräsarbeiten, ist oft für kleinere Labore eine gute Alternative.
    © CADdent

Das Outsourcing zu CADdent befreie die Labore zudem von teurer Lagerhaltung, Wartung, Energie etc. und ermögliche ihnen den Zugang zu aktuellster CAD/CAM-Technologie – in genau dem Umfang wie und zu dem Zeitpunkt, wenn sie sie benötigten. Nicht zu unterschätzen sei auch, dass der personelle Aspekt entspannt wird, denn gerade Arbeiten wie Stahlgerüste/Modellgüsse erforderten qualifizierte Mitarbeiter, die schwer zu finden seien. Die Nutzung dieser verlängerten Werkbank ermögliche den Laboren, sich auf ihre eigentlichen Stärken zu konzentrieren – ästhetisch hochwertige Prothetik. So könnten sie ihre Arbeitszeit effizienter für interessanter vergütete Produkte einsetzen.

Zugriff auf neueste Technologie

Einen weiteren Vorteil nennt CADdent-Kundin ZTM Antje Unger (Unger & Schurig Dental GmbH): „Der Zugriff auf neueste Material- und Fertigungstechnologien ist für unsere anspruchsvollen Kunden ein wichtiger Faktor – und somit ein Wettbewerbsvorteil für uns“. Tatsächlich bietet CADdent seinen Kunden nicht nur die komplette Bandbreite aller Hersteller bei Zirkoniumdioxiden an – die Verarbeitung erfolgt auch in Material-individuell zugeordneten Industriefräsen und Brennöfen.

Die Möglichkeit, aus breiter Materialvielfalt zu wählen, bietet CADdent übrigens auch für Labore mit eigenen Fräsen, die sich dadurch auf ein kleineres Lager mit Standardprodukten beschränken und Besonderheiten wie Glaskeramik gezielt über CADdent beziehen können.

Service ist eine Säule der Unternehmensleistung

Vier Säulen stellen das Leistungsspektrum der Firma dar – LaserMelting, Fräsen, 3D-Druck und – bezeichnend für die Firmenphilosophie – Service. Mit einer breiten Palette an Serviceleistungen unterstützt CADdent seine Kunden – angefangen bei Lieferzeiten, die sogar innerhalb 24 Stunden liegen können. Auch bequeme Zahlungsmodalitäten und Kulanzgarantien können Labore in Anspruch nehmen. Der professionelle Konstruktionsservice ist ein weiterer Faktor, der Laboren den Einstieg ins Digitalzeitalter vereinfacht.

Zukunftsfähigkeit im Fokus

Innovation ist Tradition bei CADdent – längst gilt das Unternehmen als Schrittmacher in der Welt der Zahntechnik, wo es seine Wurzeln hat und auch pflegt. Das 1965 gegründete Labor Rager in Augsburg ist nach wie vor Teil der Firmengruppe und nebenbei auch als Entwicklungs- und Testlabor für CADdent im Einsatz. 2009 gründete Roland Rager CADdent als Technologie-Vorreiter, schon 2010 gelang ihm als einem der Ersten, einen digitalen Modellguss im LaserMelting-Verfahren herzustellen. 

2019 erweiterte CADdent das Materialspektrum im LaserMelting um Gold. Mit dem selbst entwickelten Verfahren ist CADdent bis heute weltweit der einzige Anbieter von CADgold 84.

  • CADtools Zirkon heißt die neue Eigenmarke von CADdent.

  • CADtools Zirkon heißt die neue Eigenmarke von CADdent.
    © CADdent

2020 brachte das Tochterunternehmen CADtools ein in Kooperation entwickeltes Zirkoniumdioxid heraus, das eine hochwertige, vor allem aber wirtschaftlich interessante Erweiterung des Materialspektrums darstellt. Die Eigenmarke CADtools Zirkon ist seit Juni bestellbar. Drei Varianten des voreingefärbten Materials (Transluzent, Multilayer und 3D-Zirkon) decken alle Vita-Farben ab. Zwei individuell infiltrierbare Zirkone  (Transluzent und 3D-Zirkon) komplettieren das Produktportfolio.

Das gesamte Spektrum überzeugt durch  hervorragende Farbgebung, sowie die für jeden Anwendungsbereich optimale Indikation. Das 3D-Zirkon beispielsweise, überzeugt durch unterschiedliche Härtegrade, womit es antagonistenfreundlich ist. Die Kombination mit hoher Transluzenz und fünf verlaufenden Farbschichten bietet somit ein Maximum an Funktion und Ästhetik.

Eine wahre Erfolgsstory, die sich auch in Zahlen belegen lässt. Das Unternehmen fräste bereits in den ersten 4 Monaten über 20.000 Einheiten für seine Kunden

Die bereits seit der Gründung bestehende klare Fokussierung auf den Kunden und die damit verbundene Leistungsfähigkeit sind in den vergangenen Monaten auch in das neu geschaffene Brand-Building des Unternehmens eingeflossen. Die Außendarstellung wurde komplett überarbeitet – in Wort und Bild, online und offline.

Mehr Informationen finden Sie hier auf der Homepage von CADdent. 


Im Rechtsstreit zwischen der Spitta GmbH und einem Software-Anbieter über die Zulässigkeit des Inverkehrbringens der Software diosMP ohne CE-Kennzeichnung wurde in erster Instanz das Urteil vom Landgericht Hamburg zugunsten Spitta gefällt.

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