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Genios Veneers – für die Teleskoptechnik entwickelt, darüber hinaus breit indiziert

26.07.2019

Die neuen Genios Veneers stehen in 18 Frontzahnformen und vier Seitenzahnformen zur Verfügung, decken den gesamten VITA classical-Farbring ab und eignen sich insbesondere für Teleskoparbeiten, für die Implantatprothetik und für Provisorien.
Die neuen Genios Veneers stehen in 18 Frontzahnformen und vier Seitenzahnformen zur Verfügung, decken den gesamten VITA classical-Farbring ab und eignen sich insbesondere für Teleskoparbeiten, für die Implantatprothetik und für Provisorien.

Genios Zähne überzeugen seit jeher durch ihre hohe Ästhetik, ihre geringe Plaqueaffinität, ihre Craqueléresistenz und ihre Langzeit¬stabilität. Mit derselben Technologie und aus demselben Werkstoff fertigt der Hersteller Dentsply Sirona jetzt die neuen Genios Veneers. Sie eignen sich insbesondere für Teleskoparbeiten und darüber hinaus als dauerhafte Lösung für die Implantatprothetik sowie für Provisorien.

Bei einer Teleskoparbeit sind die Sekundärteile üblicherweise zu verblenden, und in der ganz überwiegenden Mehrzahl der Fälle erfolgt dies mit konventionellem, lichthärtendem Kunststoff. Dessen Farbe gleicht aber keineswegs ohne Weiteres den Nachbarzähnen, sondern es bedarf einer aufwendigen Schichtung. Noch dazu ist das Material womöglich noch spröde und plaqueanfällig.

Die Lösung ist nun in Form der neuen Genios Veneers auf dem Markt. Sie bestehen wie die beliebten Genios Zähne aus dem bewährten Werkstoff IPN (Interpenetriertes Polymer-Netzwerk) und weisen für die gewohnt hohe Ästhetik eine innere Schichtung auf. Mit ihren weiten Zahnhälsen und ihrer optimierten Wandstärke eignen sie sich zur Abdeckung von Sekundärkronen von Teleskoparbeiten und ebenso von metallischen bzw. metallisch durchscheinenden Implantatanteilen oder Abutments. Auch Provisorien lassen sich damit ästhetisch deutlich aufwerten.

Insbesondere bietet sich die Kombination an: So kann der Zahntechniker zum Beispiel neben einer Kombiarbeit eine Teleskopkonstruktion und im Gegenkiefer ein implantatgetragenes Provisorium unter weitestgehender Verwendung von Genios Zähnen und Genios Veneers schaffen. Es ergibt sich eine aufeinander abgestimmte, individuelle Ästhetik.

Darüber hinaus kommt das gute Zusammenspiel auch der Funktion zugute. Die Voraussetzungen für eine perfekte Okklusion von Genios Veneer zu Genios Veneer und von Genios Veneer zum Genios Zahn könnten besser kaum sein, denn alle Komponenten folgen dem biomechanischen Okklusionskonzept (gem. ZTM M. H. Polz).

Das eigens für die neuen Genios Veneers entwickelte Genios Veneers Bonding System erleichtert die Herstellung eines zuverlässigen und langzeitstabilen Haftverbunds im Kaltpolymerisationsverfahren. Und für ein flexibles Handling in engen Bereichen bei Seitenzähnen sorgt das spezielle Design der Basalflächen der entsprechenden Veneers. So ist das System bis in kleinste Details durchkonzipiert. Sie runden die insgesamt einfache Handhabung ab.

Die neuen Genios Veneers sind in 18 Frontzahnformen und vier Seitenzahnformen und in neun VITA-Farben verfügbar.

Quelle: Dentsply Sirona

 

 


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